Beiträge von nils

    Wenn Du eine Drehachse hast, ergibt sich J aus aufsummieren aller Einzelmassen und ihrer quadratischen Abstände zum Drehpunkt: J = sum(m_i * r_i^2). Große Massen weit weg ergeben daher große J, große Massen nahe am Drehpunkt kleine J, bei gleicher Gesamtmasse. Es gibt also Gestaltungsspielraum für J, m und p und damit für F, die übertragene Kraft ...


    Hier ist der Knackpunkt:


    - leichteren Beater wählen
    - evtl. kürzeren Hebel einstellen, also den Beater weiter reinschieben
    Beides verringert die rotierende Masse.


    Dann solltest du den Impuls verbreitern, d.h. die Zeit der Kraftübertragung(des Kontaktes zwischen Beater und Cajon) verlängern, indem du weicheres Material verwendest. Z.B. den Muffkopf oder ähnliche Flokati-Teile, wie es sie für Mallets gibt.


    Ich hab das vor Jahren alles mal ausprobiert und eine Zeit lang auch live gespielt, bin aber mittlerweile bei einem 16er/18er Floortom als Bassdrum gelandet. Da mir damals die Spezialfußmaschine zu teuer war, hab ich mir eine Bodenplatte mit Fußmaschinenbefestigung gebaut, in die man die Cajon einfach reinstellen kann.


    Hier kann man es sehen:
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    Die sind auch lässig:VulfpeckGrüsse


    Für mich ist das die derzeit heißeste Band in dem Sektor. Hier noch ein paar Sahnestücke:


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    EIGENTLICH müsste die Packstation sowas wie ein Live-Protokoll in ihren IT-Systemen führen, die dokumentiert wann ein User sich anmeldet, wann er Fächer öffnet etc.


    Das wäre in solchen Fällen sicherlich hilfreich. Andererseits täte sich damit wieder ein Datenschutzproblem auf, über das man reden müsste.
    Völlig unklar ist, wie eine solche Protokollfunktion im Falle eines Systemabsturzes zuverlässig Daten liefern soll. Der Absturzfall ist ja gerade das Problem, dass das System nicht mehr funktioniert. Ich hatte das mal mit einem Geldautomaten. Karte reingesteckt und plötzlich eine Bluescreen und dann der Windows 2000 Bootbildschirm. Ist erst 3 Jahre her. Es soll sogar noch Windows NT-Geldautomaten im Einsatz geben. Wer weiß, womit die Packstationen betrieben werden.

    Gerade in unseren Kleinanzeigen gesehen. Wenn es Dein Budget hergibt, kannste mit dem sicher nix verkehrt machen. Biete PEARL JAZZ Model 418 Set in Earthtone Walnut von 1980/81 - SELTEN Preis: 450 € VB


    Wäre das Angebot ein paar Tage früher gekommen, wäre es, ohne großartig überlegen zu müssen, meins gewesen :thumbup:


    Seufz, das hätte mir auch gut gefallen. Vor allem die Bassdrum. Aber ich hab grade viel Geld für ein Crown SASS-P ausgegeben.

    Es wird weiterhin unverschlüsselte http-Logins bei Foren etc. geben. Dies betrifft die Sicherheit der Forum-Login-Daten, mit denen Dritte relativ wenig Schaden anrichten können.
    Wenn ich irgendwo als Kunde registriert bin, erwarte ich heutzutage einen verschlüsselten Anmeldevorgang, da mit diesen Daten Dritte relativ hohen Schaden anrichten können.


    Das Hauptproblem bei solchen Forenlogins liegt darin, dass viele User dieselbe Benutzernamen/Passwort-Kombination für mehrere Zugänge benutzen. Wenn die des DF auch Zugang zu Amazon oder gar dem Mailpostfach ermöglicht, ist der Identitätsdiebstahl nicht weit.

    Hallo,


    gestern abend durften wir eine paar Songs in Bremen Vegesack im Rahmen der Muddys OPEN STAGE spielen. Der erste Gig mit unserem neuen Basser Roland. Wir hatten Spaß.


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    Viele Grüße, Nils

    Wenn ich keine Zeit habe, dann kümmere ich persönlich mich nicht lange um das Resofell, sondern stimme kurz das Schlagfell nach, fertig.


    Genau so kann man das machen, wenn man vorneweg an den Resos ordentlich gearbeitet hat.
    Man kommt bei einem fertig mikrofonierten Set schlecht an die Resonanzfelle heran. Meine Strategie bei der Vorbereitung einer Tomreihe ist daher, zuerst alle Resos sauber in sich zu stimmen und dann zwischen ihnen passende Intervalle hinzustimmen. Die Spannung der Resos sollte dabei so sein, dass man von oben einen möglichst breiten Bereich in der gewünschten Klangzone findet, damit man später nur noch vom Schlagfell aus arbeiten kann.

    Wow! Vielen Dank für die Bilder und Impressionen! :thumbup:
    Ich hoffe, ich kann beim nächsten Mal dabei sein.


    Es lohnt sich :)


    Auch von mir vielen Dank an Olli, der sich für seinen Vortrag richtig reingehängt hat, und an alle, die dabei waren. Es war ein harmonischer Nachmittag.

    Man kann jetzt als Privatbesucher auch eine Dauerkarte kaufen?


    Ja. Seit letztem Jahr sind ja alle Tage für Privatbesucher offen, dafür gibt es Hallen bzw. Zonen, die Händlern exklusiv vorbehalten bleiben.


    Bei der CeBit gibt es auch neue Trends, weil man seit Jahren einen Schrumpfungsprozess erlebt. Dieses Jahr hab ich sogar direkt von der Deutschen Messe AG (Veranstalter) eine Dauerkarte geschenkt bekommen. Dort zahlt vermutlich kaum noch ein Besucher Eintritt, man generiert mittlerweile alle Umsätze durch Standgebühren.


    Nun denn.

    3mm bei einer 22er sind viel, vor allem bei Neuware. Bei einer alten Trommel würde ich ein Auge zudrücken und Fell und Trommel durch robustes Zentrieren näher zusammenbringen. Aber eine neue Trommel würde ich zurückschicken.


    Ich hatte mal einen Kunden, der mit einem 16er Tom zu mir kam, das nahezu unstimmbar war. Ich hab nach 15 min Stimmerei keinen vernünftigen Klang erreicht und war schon sehr verwundert. Dann hab ich das Fell abgenommen und 4mm Abweichung festgestellt. Mit extrem hartem Zentrieren ging dann ein wenig, bleib aber bei beschränktem Stimmumfang. Aber es war eine alte Trommel, sodass man sich nirgends beschweren konnte.

    Wieder ist ein Großer gegangen. 2017 macht da weiter, wo 2016 aufgehört hat.
    In einem Interview, das ich gestern gesehen habe sagte er zum Funky Drummer Beat: "I heard some call 'em dead notes...I just played, like I thought the funk should be...."

    Das sehe ich ganz genauso.


    Als Endorser verschiedener Marken halte ich mich mit Äußerungen über Markenimages mal besser zurück.


    In den meisten Fällen entscheide ich bei Anschaffungen von Trommeln, oder auch bei der Frage, was nehme ich mit auf die Bühne, aufgrund von folgenden Hauptkriterien:
    - Klang: trotz aller Stimmkünste ist die Trommel selbst die Basis allen Klangs. Ich will eher dünne bis mittelstarke Kesselwände, nicht zu spitze Gratungen und als Resultat einen tonigen Klang mit eher moderatem Attack, außerdem muss für mich das Ganze Set in sich stimmig klingen.
    - Tourtauglichkeit: die Verarbeitung muss ordentlich sein, die Hardware muss stabil sein, Gewinde so dimensioniert, dass sie nicht gleich ausreißen, wenn sie belastet werden etc.
    - Optik: ein Schlagzeug ist mehr, als eine Ansammlung von Einzelinstrumenten. Glitzer, wild und bunt ist nicht so meins, Holzoptik mag ich dagegen gerne, kann auch abgetönt sein. ABER, wenn ich was finde, was klanglich so geil ist, dass ich es einsetzen MUSS, dann kann die Optik zurückstehen. So wie bei meiner DIY Rotosnare.

    Hallo Ihr,


    ich hab mich eben mit Rainer (HOHK) getroffen und ein wenig über die Logistik gesprochen.


    Bei der Suche nach der idealen Anfangszeit wäre mein Kompromissvorschlag, dass das Treffen um 14 Uhr beginnt. Rainer (HOHK) würde eröffnen, moderieren und sich um die Gastro kümmern. Ich selbst habe noch bis 15 Uhr einen Termin und komme dann dazu. So fehle ich wenigstens nur etwa eine Stunde.


    Folgende Programmpunkte müssen noch in eine Reihenfolge gebracht werden:
    - Recording (Oliver)
    - Blindverkostung verschiedener Hölzer (Oliver)
    - Beckenbegutachtung (DBDDW)
    - Ich zeig dir meins, zeig du mir deins (Alle)
    - Instrumententausch (Alle)
    - Trommelsession (Alle)


    Zitat

    Nils, wenn du uns noch was zum Trommelstimmen erzählen könntest, wie lange würde das ungefähr dauern?


    Hmm, also der kürzeste Workshop, den ich je gehalten habe, war ein Stunde. Es gibt halt so viel zu erzählen. Vielleicht könnte man ein abgegrenztes Thema herausgreifen, zu dem ich dann was sage. Vorschläge?