In den USA kann man schon bestellen: http://memphisdrumshop.com/ind…page=index&cPath=3_82_490
LG, Nils
In den USA kann man schon bestellen: http://memphisdrumshop.com/ind…page=index&cPath=3_82_490
LG, Nils
2. Und damit Punkt 1 finanzierbar bleibt, wenn möglich gebrauchte Sachen kaufen und wenn's nicht eilt, dann eben auf eine passende Gelegenheit warten. Das gilt natürlich nicht für Sticks oder Felle.
Dazu braucht man eine Sekundärtugend, die da heisst : "Geduld" (auch "langer Atem" genannt).
Ich habe immer lange gewartet und zumeist gebraucht gekauft, wenn eine wirklich gute Gelegenheit da war oder, wenn etwas Geld da war, neu und richtig teuere Sachen, die dann lange halten. Spitzenreiter ist mein Paiste 505er Crash, das ich seit 1985 besitze. Damals 225 DM - auf lange Sicht keine 5 Euro pro Jahr. Also längst amortisiert ![]()
Auf die passenden Extratoms zum Grundset habe ich 16 Jahre gewartet, aber dann.......naja, mittlerweile hab ich jedenfalls zwei fette Sets und einiges an Blech zusammen, ohne jemals vil Geld übrig gehabt zu haben.
Nils
Da bin ich ja mal gespannt. Ich habe unmittelbar vor Weihnachten mit einem alten Set zusammen eine Black Label Paiste 602 Medium Hihat erworben und bin geneigt, diese zum Testen in ein Musikgeschäft mitzunehmen, um den direkten Vergleich zu wagen.
Mein Exemplar ist sogar noch weicher und dunkler im Klang als meine seit den 80ern schön weichgeklofte 2002er Medium Hihat. Man darf gespannt sein, wie die neuen sind.
Nils
Gregs Tagebuch: Von Idioten umzingelt.
Das lesen wir mit unseren Jungs auch immer mit viel Vergnügen.
- Eine Karte für das komplette Formel1 Wochenende am Nürburgring
- die neue Jamiroquai
- das Set, was man hier sieht Update 23.12.2010: Mein neues Jazzkit [Nils]
Wobei ich einschränkend hinzufügen muss, dass dafür ein paar andere Schlagzeugteile zur Gegenfinanziereung weichen müssen
Nils
Probier mal die Schlagfelle etwas höher als die Resos zu stimmen und insgesamt eher tief, trotzdem etwas höher als der tiefste Ton. Dann noch ein kleines Stück Tape aufs Schlagfell, etwa so groß wie zwei Daumennägel. Auf der Basis kannst Du anfangen mit der tonalen Differenz der beiden Felle herumzuspielen.
LG, Nils
Ich persönlich spiele lieber einfache Sachen, die aber dafür gut.
AMEN!
WORD! Ich spiele viel 4 on the floor, weil es einfach gut funktioniert. Das Publikum will zumeist Unterhaltung und Spass und dabei nicht intellektuell gefordert, sondern ins Herz getroffen werden.
Als ich noch jung und ungestüm war, fand ich solche Beats doof, aber mit zunehmender Erfahrung und Reife habe ich Spass daran gefunden, einfache und einfachste Sachen zu spielen.
Tighter wirds dadurch auch noch.
LG, Nils
Und up! Der Job ist noch zu haben ![]()
Nils
Hallo Forumer,
ich suche einen Schlagzeuger, der mich am 16.01.2011 in Bremen vertritt. Da ich für einen Stimmworkshop weit weg von Bremen sein werde, kann ich nicht wie sonst selbst spielen.
Die Aufgabe besteht darin, in einem Gottesdienst gemeinsam mit der Band den Lobpreisteil zu bestreiten und anschliessend gelegentlich etwas mit den anderen Musikern zu improvisieren. Eine angemessene Einarbeitung wird selbstverständlich garantiert und zur Vorbereitung gibt es Aufnahmen und Lead Sheets.
Schreib einfach hier rein oder PM an mich.
Viele Grüße,
Nils
Die Doppelfussmaschine für die Doppelbass:
Links ein Beater, rechts ein Beater und dazwischen eine Welle.......
Hallo zusammen,
auch von mir vielen herzlichen Dank an Heiko, der neben der Organsation auch noch das ganze Geschleppe mit dem Material hatte und seinen Keller leerräumen musste, damit wir alle reinpassen. Er hat sogar so viel Masochismus erkennen lassen, dass er seinen Keller für weitere Forumstreffen angeboten hat.
Ausserdem vielen Dank an alle Teilnehmer für 4 Stunden aufmerksames Zuhören und angenehme Konversation. Ich hoffe, dass Ihr alle etwas relevantes für Euren Trommleralltag mitgenommen habt und man Euch demnächst am guten Sound erkennt.
Viele Grüße,
Nils
Ich glaube nicht, dass es DIE Technik gibt. Ich habe das Buch auch gelesen und fand es insgesamt sehr anregend und auch gut.
Die Schwäche dieses Buches liegt aus meiner Sicht aber darin, dass Stefan Schütz vieles absolut setzt - " dass muss .....", "es ist unbedingt notwendig...." und viele andere solcher Sätze sind mir haften geblieben.
Aber es führen auch hier viele Wege nach Rom. Das kann ich aus Erfahrung sagen.
Wie kride20 schon schrieb, haben die verschiedenen Techniken Vorteile in unterschiedlichen Anwendungsfällen. Ich selbst setze die von ihm oben im Post beschriebenen alle ein, je nachdem, was ich gerade brauche.
LG, Nils
30.10. Lagerhaus - wie schön, das kommt in meinen Kalender. Da geh ich vom Workshop zum Konzert. Wann gehts denn eigentlich richtig los, sprich, wann muss man da sein ?
LG, Nils
Hallo,
zu der Methode mit ungleichmäßiger Fellspannung: Es gibt Trommeln, die sowas gut vertragen, es gibt aber auch etliche, die das nicht tun.
Ich hab mich hier mal ausführlich dazu geäussert:
Snare stimmen nach Drum Tuning Bible
Das Thema Stimmen ist insgesamt zu umfangreich, als dass es in einem Forumpost erschöpfend beantwortet werden könnte. Zusammengefasst in drei einfachen Prinzipien kann man sagen:
1. Die Ohren sind das wichtigste Werkzeug beim Stimmen. Alles wird mit Hilfe des Gehörs beurteilt.
2. Das Fell muss in Stimmung mit sich selbst sein. (sh. oben)
3. Durch Veränderung des tonalen Verhältnisses zwischen Schlagfell und Resonanzfell kann man den Klangcharakter der Trommel einstellen.
My 2cents.
Nils
Jo, geiler Fred.
Led Zeppelin: Lemon Song, How Many more Times u.v.m.
Keziah Jones: Bluefunk is a fact
Bob Seger: Bo Diddley
Primus: Groundhogs Day
Da gibts noch mehr, aber es fällt mir gerade nicht ein.
LG, Nils
Was für ein Tom ist denn gefragt?
Soll es so 12"-13" sein, oder darf es auch größer werden?
Soll man neue Felle mitbringen, oder tun es die alten auch?
Hallo,
ein Tom im Bereich von 10-13" ist leichter zu stimmen und zeigt die Dinge, um die es geht deutlicher, als ein größeres. Deshalb rate ich zu einem nicht allzu großen Tom. Wenn es aber noch ein Sorgenkind in einer größeren Größe gibt, dann bring es einfach zusätzlich mit.
Neue Felle: JA! Alte, ausgelutschte helfen nicht.´
Ich freu mich auf Euch!
Viele Grüße,
Nils
Das Problem wurde hier schön öfter Diskutiert (=>Suchfunktion)
Die wichtigsten Optionen:
1. Übungsraum in einer Gegend, wo es niemanden stört
2. Schalldichte Kabine
3. Mesh Heads
4. E-Set
5. Umziehen ![]()
Nils
Toshiba-Notebooks haben eine Sicherheitsfunktion*, die die Festplatte bei Erschütterungen ausser Betrieb setzt und den Schreib-lese-Kopf parkt. Ich vermute, dass andere Hersteller ähnliche Funktionen implementiert haben - es könnte also sowas sein.
Nils
wird als Teil der Toshiba-Software mit installiert, ist also KEINE Hardwarefunktion, und kann bei Bedarf deinstalliert oder deaktiviert werden.
Das ist die professionelle Variante - wobei da auch schon ein Raid0 reicht (wenn es nur um den Speed geht).
Speed ist eine Überlegung, ich finde bei Recordingdaten die Absicherung gegen Verluste auch bedenkenswert. Man stelle sich vor, die über Tage/Wochen aufgenommenen Spuren sind futsch, weil eine Platte abraucht.
schon das System auf ein Solid State Drive zu packen
Mit Geld kann man alles erschlagen. SSD ist ja nix weiter als Batteriegepufferter RAM => schnell + teuer.
Im Idealfall hat man für viel I/O viele Spindeln. So macht man das im Serverbereich. Man setzt RAID10 für schnelle Schreiboperationen ein, dabei werden mehrere Plattenpaare zu einem sog Stripeset zusammengfasst. Nach einer bestimmten Menge von Blöcken wechselt die Operation zum nächsten Paar. Auf die Weise verteilen sich sequenzielle Schreiboperationen auf die verschiedenen Spindeln => SPEED!
Nils