Beiträge von DF

    Noch mal zum Thema Byzance und Heavy Mucke.


    Klar alles geht und hier gibt es auch einen Metaller der auf ein 20er K Custom Dark Ride inklusive der zugehörigen Crashes schwört. Wir sind uns aber doch einig, dass das nicht unbedingt der Standard ist. Jetzt können mir wieder Leute Schubladendenken vorwerfen, aber wie soll man Empfehlungen sonst abgeben? Da muss ich doch von Standardsounds ausgehen. Wer meint alles geht, der muss sich hier nicht beraten lassen, sondern soll in den Laden gehen und seinen Individualismus auschecken. Wenn alles geht, dann muss man hier keine Fragen stellen. Eigentlich sind Bycance Becken auf jeden Fall nicht das was man gemeinhin rockig, heavy oder wie auch immer nennt.


    Ein Medium Crash mag funktionieren und auch eine Heavy Hihat. Bedenkt, dass die Heavy Hihat aus der Byzance Serie auch nicht dicker ist, als die normale K Hihat. Die Byzance Medium ist nämlich dünner, jazziger. Heavy ist eher die normale Rock/Pop Hihat.


    Ich kann Seppel nur beipflichten. Viele machen den Fehler, den Drum- und Beckensound immer nur solo zu beurteilen. Wenn dann Musik dabei ist, dann wird aus dem trockenen Beckensound ein toter, metallischer Blechsound und aus dem fetten, trockenen Emperorsound ein Pappkarton. Denk mal drüber nach, ob du mit dem Sound in deiner Band wirklich klar kommst.


    Man kann auch zwei Rides spielen, ein pingiges und ein rauschiges Ride.

    Nicht nur beim Satzgesang, auch in der Art des Gitarrenspiels und in der Melodieführung des Leadgesangs.


    Natürlich gab es auch viele Britbands die Bluesrock spielten und zwar härter als die Amis. Das hat was damit zu tun, dass weiße Amis oft schon aus Gründen der Rassentrennung keine schwarze Musik spielten/kopierten/hörten und die schwarzen Amis nicht auf diese harte, geradlinige Art Blues zu spielen standen, sondern es eher soulig und funky mochten.


    In Kulturangelegenheiten sind und waren die Amis nie sehr progressiv, selbst zeitgenössischen Jazz will doch im eigenen Land keiner hören. Ausnahmeszenen gab es auch immer schon, z.B. in New York. New York ist aber nicht die USA.

    Ich hab es doch geschrieben, die Briten kommen mehr von der europäischen Folktradition und haben eine ganz andere Melodieführung, wenn sie nicht gerade bluesig spielen, dann klingen sie aber auch nicht mehr so britisch.


    Die Amis haben entweder nen Blues, Soul oder Country Schlag. Der Gesang und die Melodieführung unterscheiden sich und das nimmt man, auch wenn man es hört athmosphärisch sofort war.


    Bsp. Country Einfluß: Neil Young, Bruce Springsteen
    Bsp. Soul Einfluß: Living Colour, teilweise auch Faith No More
    Bsp. Blues Einfluß: Hendrix (jetzt sagt nicht, der klingt britisch, auch wenn seine Band aus Briten besteht, hört euch mal zum Vergleich einen Song von Noel Redding an, auf Axis Bold As Love: She's So Fine)


    Zudem spielt man dort traditionell auch andere Sounds und Verstärker. Gilt nicht für alle, denn Fender hat jeder mal gespielt, aber eben nicht Marshal, Orange oder andere Brit-Amps.


    US Bands sind nicht alle glatter, nur die West-Coast-Bands klingen oft glatt, die East-Coast klingt auch im Jazz immer schon rauer und expressiver. Ist doch in Europa auch so. Im Süden wird die Musik schmantiger, souliger, religiöser...

    Du hattest ja mal krasses Übergewicht. Da sind die Gewichtsschwankungen natürlich viel größer als bei diesen dünnen Jungs, die zumindest bis sie 30-40 sind keine Speckrollen kennen, egal wieviel und was sie fressen. Wenn man einmal dick war, dann kommen die Pfunde schneller wieder, die Fettzellen sind ja noch da. Sei froh, dass du noch jung bist und das Abnehmen noch relativ problemlos durch etwas ander Ernährung und ohne extremes Hungern funktioniert. Zu einem Hausarzt gehen kann nicht schaden. So große Gewichtssprünge sind ja für den Körper nicht ohne. Da kann er dich auch mal auf Mangelerscheinungen durchchecken.


    Mal jetzt mal nicht schwarz, wie ich das hier so sehe, sind große Gewichtsschwankungen in eurer Generation ja nichts Außergewöhnliches. Mit nem Bandwurm lebt man noch 10 oder 20 Jahre, aber dann ist Schicht. Der ist nicht heilbar, soviel ich weiß. Ist aber sehr selten, wenn man nicht gerade mit wilden Tieren oder Hunden schmust.

    Die Raker Teile klingen alle rau und ungehobelt. Man kann damit sicherlich auch normale Rockmusik machen, also nicht nur knüppelhartes Zeug. Jazz würde ich damit nun wirklich nicht spielen. Es gibt davon nichts was leichter als Medium Ride ist. Wenn dir das rauschig genug ist...musst Du ausprobieren.


    Die Amuns klingen viel kultivierter, schon nach ordentlichen Becken, sind auch etwas teurer. Es hängt vom Rockstile ab, den du spielen willst. Ein bisschen 70er Jam orientierte Rockmusik kann man sicherlich auch gut mit nem 21er oder 22er Bycance Medium Ride spielen, aber nichts was modern klingt, weil die Becken eher etwas vintage rüberkommen, außer den dry Modellen, aber die rauschen wieder nicht, sondern sind sehr pingig-rockig.


    Amun ist mehr Allround als Raker, Raker ist Jugendheim und in die vollen, sonst machen die schnell keinen Spaß mehr, aber um Krach zu machen, wenn man nicht so viel Kohle hat, sind die gut.

    Es gibt bei Meinl natürlich eine Produktübersicht!


    http://www.meinl.de/cymbals/cymb_2_3.html


    von billig nach teuer sortiert:


    Meinl MCS Serie: einfache Messing-Becken, nur im abgestimmten Satz 14er HH, 16er Cr, 20er Ride erhältlich.


    Meinl Classics Serie: einfache, aber halbwegs spielbare Becken aus geschnittener Bronze, Sound: universell, allround


    Meinl Raker Serie: relativ rockige, laute Serie aus geschnittener Bronze, viel Punch


    Meinl Amun Serie: ausgewogene Allround Cymbals, relativ große Modellpallette, klingen schon ordentlich, computergesteuerte Hämmerung im Stile eines handgehämmerten Beckens.


    Meinl Byzance Serie: 1a handgefertigte türkische Becken aus gegossener Bromze, gemacht von ex Istanbul Beckenschmieden mit einem ex Istanbul Beckenofen, Sound sind größtenteils jazzig und moderat, nichts für harte Mucke, Ausnahme: dry Hihat, dry Ride welche dem K Custom Ride und den passenden Hihats ähneln, mit dem 18er Crash kann man sicherlich auch was heftigeres mache, die Becken klingen aber eher warm, weich und dunkel, also nicht so die Rocksounds, es sei denn man würde für harte Mucke sonst auch ein K Thin Crash oder ein normales K Ride spielen, finish immer regular, außer bei den nicht abgedrehten dry Modellen.


    One Of A Kind Serien: Custom Made Cymbals der höchsten Qualitätsstufe in allen erdenklichen Größen, Sounds und Finishes, teuer, Geschmacksache


    Fazit: Kann Falcons Ausführungen nur teilweise unterstützen. Mit rockigen Amun Modellen Power kann man sicherlich gut rocken, aber die Bycanze Serie ist eher der Jazzer Geheimtipp mit dem unschlagbaren Preis-Leistungsverhältnis. Raker ist die Rockserie. Die klingen zwar nicht so schön, aber dafür laut, halten was aus, machen Krach, sind auch nicht so teuer, kann man spielen und Spaß mit haben. Etwas kultivierter ist der Amun Sound.


    Leider macht Meinl keine Crashes größer als 18 Zoll und man hat auch Probleme ein leichtes Crash Ride zu finden, vielleicht geht ein 20er Amun Thin Ride als Crash Ride, wenn es nicht zu dunkel ist (probieren!). Ansonsten sind die Dinger nicht schlecht für das Geld.

    Es gibt dort mehrere Entwicklung, die sich vermischt haben.


    Zum einen gibt es diesen Strang vom Folk Blues der schwarzen Baumwollflücker, der dann über den Jazz zum Rockabilly Rock der 50er wurde und der klar aus den USA kommt. Genaugenommen sind das aber schon in den USA nicht nur afroamerikanische Einflüsse.
    Schon dort spielt die europäische, weiße, klassische Salonorchestermusik und auch Elemente europäischer (auch jüdischer) Volksmusik eine große Rolle. Das kommt besonders bei den großen Swing Bigbands (Duke Ellington, Benny Goodman...) auf unterschiedliche Art und Weise durch.


    Damit kommen wir zu dem großen anderen Strang und es ist kein Zufall, dass darum viel Rock von den britischen Inseln kam. Dort gibt es eine große Folktradition, da wird immer noch in jeder Kneipe gesungen, zur Gitarre, viel Singer-Songwriter-Musik. Das war auch schon vor 100 oder 200 Jahren so und diese europäische Wurzel des Rock ist mindestens so groß, wenn nicht größer als der afroamerikanische Einfluß.


    Nicht umsonst habe Schwarze meistens nicht gerockt. Rock ist mehr ein weißes Phänomen. Die schwarzen Seiten gehen mehr in Richtung Soul, Funk... damit werden dort die Gospel und Blues Roots in der Rockmusik (im weiteren Sinne) mehr gepflegt.


    Hendrix war schwarz und Amerikaner, von ihm hätte man eher James Brown Style Musik erwartet, das war nämlich das Ding der Schwarzen zu seiner Zeit. In England dagegen war das genau richtig, darum hat er dort mit zwei Engländern ne Band gegründet und man hat ihn dort rausgebracht und dann zurück exportiert.


    Die Beatles sind auf eine bestimmte Art eine der ersten Popbands. Das hat was mit dem Poplifestyle, dem Management, der Marketing, und später auch im Songwriting, das nämlich viel melodiöser ist, als Rockmusik, vor allem auf eine andere Art melodiös. Die Beatles waren aber immer auch eine Rockband. Gerade am Anfang, denkt an Day Tripper, Hard Days Night etc. Das ist Rock und kommt ganz klar von diesem Chuck Berry und Little Ritchard Ding. Sie haben sich selber immer als Rockband gesehen. Man hat ja dann auch ein eigenes Genre erfunden: Beatmusik, weil es eben nicht in das damalige Raster passte.


    Sehr schön kann man diesen europäischen Songwriter-Folkeinfluss bei einer Band wie Jethro Tull sehen.

    Ich habe heute abend bei der Probe mein neues 24er Superkick I auf meine 24x18 Designer Maple Light BD gemacht und im musikalischen Kontext getestet.


    Der Sound ist fett und relativ trocken. Klar trockener als ein Powerstroke 3 und auch wärmer, voller, nicht so knallig, nicht so patschig.


    Die Dämpfung ist stärker als ich dachte. Der Sound ist eher wie mit Decke drin, nur etwas lauter und freier, aber schon relativ stark gedämpft für meinen Geschmack. Den meisten hier, die ja in der Regel nicht auf sehr offene BD Sounds stehen, müsste das sehr gut gefallen. Es liefert einen ziemlich amtlichen, fetten Sound ohne diesen punchy Basketball-Dribbel-Effekt.


    Kann insofern nicht verstehen, wie man da überhaupt noch an ein Superkick II (2-lagig) denken kann.


    Vorher hatte ich ein minimal gedämpftes Pinstripe drauf (nur mit nem aufgeklebten stück Filz von etwa 8x20cm), das war viel knalliger, offener, nicht so bassig, fett und warm, aber auch etwas lauter, als das Superkick I, wobei ich es nicht leise finde.


    Auf jeden Fall ein sehr gutes Fell.

    Der Bronze Sonor Teppich ist laut Sonor Empfehlung gut für filigranes Spiel in den Bereichen Akustikjazz, Orchester, Klassik.


    Machst Du sowas? Wenn Du da die ganze Zeit Backbeats draufnagelst, dann werden die Spiralen sich wohl mehr oder minder schnell verabschieden.


    Kann die Puresound Teppiche nur empfehlen. Gerade für US Snares. Hab ich auf meiner Gretsch. Klingt sehr gut, der normale 16er.

    Der Teppich ist kaputt, wenn Spiralen kaputt gehen und/oder die Spiralen nicht mehr sauber aufliegen, weil sie z.B. verbogen sind. Wenn bei einem 20 Spiralen Teppich zwei Spiralen fehlen und er sich noch normal anhört, kann man den aber dranlassen. Das Alter ist egal, es gibt auch 20 Jahre alte Teppiche die noch gut klingen.


    Kauf für die Sonor Snare den Sonor Edelstahl Teppich! Bronze ist nur für filigrane Musik und der Messing Teppich haut mich nicht um. Hab ihn seit einigen Monaten auf ner 14x6,5 Designer Maple Light Snare. Edelstahl gefällt mir besser.

    Das ist aber extrem billig. Die städtische Musikschule in Lünen nahm schon vor 20 Jahren knapp 1000 DM pro Jahr. Wie geht das für 270 Euro, 20 Jahre später.


    Ich habe an einer privaten Musikschule 60-70 Euro pro Monat bezahlt, Ferien durch, 30 Minuten pro Woche alleine oder wenn es passende 2er Gruppen gab, dann 60 Minuten zu zweit.


    Die Minuten sind aber gar nicht so entscheidend, es reicht um einen zu verbessern, Fehler auszuloten und um zusammen das Üben zu üben. Wichtiger als ein paar Minuten mehr oder weniger ist die Regelmäßigkeit und die Fachkundigkeit/Didaktik.

    Genau das denke ich auch. Das Erste, was ich bei nen neuen Set wechsel, ist das Frontfell mit dem Firmenlogo.


    Für 10 Euro überlege ich allerdings ernsthaft, in dieser Beziehung über meinen Schatten zu springen, einfach weil man weiße Frontfelle schwer bekommt, erstrecht in 24", und weil 24er Felle sowieso immer mindestens 35 Euro kosten.


    Lifelike, ist da dieser ekelhaft große Sonorschriftzug drauf oder der dezente Kleinere?

    Die Pumpkins Sachen sind nicht ohne. Weiß nicht, ob dort Leute, die Unterricht hatten nur gähnen. Hatte auch Unterricht und gähne dabei nicht. Jimmy Chamberlain ist nicht umsonst nen gefragter Studiodrummer (z.B. Torri Amos).


    Das klingt alles so locker und man denkt leicht, man könne das spielen. Aber mit dem Groove und der Lockerheit spielen das nicht viele Normalo-Trommler so, schon die Sachen auf der Gish sind ziemlich gut getrommelt.


    Die Smashing Pumpkins Mitglieder können alle spielen, auch Billy Corgan an der Gitarre ist ziemlich gut, der kann richtig zocken nicht nur nen bisschen noisy Punk Gitarre, das ist doch bekannt.

    Ich kenne nur Leute, die finden, dass diese Zwei-Teppich Idee daneben ist. Ich hatte noch keine, kenne aber einige dieser Modelle (gibt es ja auch in Maple und in 13 und 14 Zoll) aus dem Laden. Ich fand sie immer ziemlich daneben. Mag sein, dass sie nicht optimal gestimmt waren, denn man muss sicherlich ein wenig dran rumfummeln, bis die zwei Teppich voll zur Geltung kommen.


    Die Idee dahinter ist, einen Teppich straff zu spannen und einen lose, dann hat man unterschiedliche Snaresounds zur Verfügung. Wenn man dann beide Teppiche anstellt, sorgt der Straffe für die Definition und der Lose für die Sensibilität. Kann nicht sagen, ob sich diese Theorie auch praktisch bewärt. So eine Snare würde ich niemals ohne vorheriges Antesten/Stimmen kaufen.


    Der Dave Weckl Custom Preis ist nämlich nur durch die beiden Teppiche gerechtfertigt. Wenn man die nicht braucht, dann kann man auch eine günstigere Snare mit einem Teppich kaufen.


    Hier gibt es das Original für kleines Geld: 14x5 Zoll, 8 Lug, Aluminiumblechsnare. Ludwig Acrolite:


    http://cgi.ebay.de/ws/eBayISAP…88382&category=27592&rd=1

    Es gibt schon Threads dazu.


    KEINE Cromepolitur. Da bleiben immer Reste zurück und die sorgen dafür, dass der Zink Druckguß aus dem die meisten Böckchen sind, erst richtig anfängt zu rosten. Stahlwolle und Reinigungsöl (Caramba).


    Zum Thema Grundüberholung: Ich mach das auch nicht regelmäßig, weil ich zu faul bin. Ich mach das immer, wenn ich ein gebrauchtes Set neu bekomme und auch wirklich behalten will, dann zerleg ich es komplett und reinige es.


    Es ist sicherlich nicht schlecht, wenn man ein Set einmal im Jahr von grundauf reinigt, aber:


    Wenn man selbstschneidene Gewinde zur Befestigung der Spannböckchen hat (Sonor Force 3000, Gretsch...) dann muss man sehr vorsichtig, sein, dass man sich nicht die Gewinde der Böckchen kaputt macht (nicht die für die Stimmschrauben! Die zur Befestigung am Kessel)


    Es muss auch fachkundig sein. Wenn man keine Ahnung hat, dann macht man schnell was kaputt:


    - Kesselgratungen sind sehr empfindlich, also immer auf Teppich arbeiten


    - Schrauben nicht zu festknallen, Gewinde schonen, alles mit Gefühl, nicht mit Gewalt


    - Keine zu scharfen Reinigungsmittel, am besten nur Stahlwolle und Öl, Gummiteile mit diesem weißen Pulver behandeln (?)


    - Vorsicht mit dem Lack, der verkratzt leicht. Mit Polituren vorsichtig sein, das ist kein Auto. Lack blättert auch gerne mal ab, gerade an Bohrlöchern, Wo die Lackkante offen liegt.


    - Kein Öl und keine andere Reinigungsmittel ans Holz kommen lassen.


    Insgesamt vermeidet man mit so einer Grundüberholung, dass sich in irgendwelchen Ecken und Winkeln Dreck festsetzt, der die Feuchtigkeit bindet und dann mit der Zeit zu Rost führt.


    Bei der Gelegenheit alle Stimmschrauben mit Kunststoffunterlegscheiben ausstatten (Baumarkt).


    Becken reinige ich eigentlich fast nie. Wenn dann nur oberflächlichen Dreck abputzen oder mit Spüli entfernen. Zitronensäure ist auch ein Tipp. Lässt das Becken unverändert. Ich benutze keine Beckenpolituren. Die verändern Becken zu stark durch das Polish.

    Das Loch bleibt, da kann man nichts machen, insbesondere, da die Hilite Löcher recht groß sind.


    Man sieht es nicht, wenn man RIMS oder Tama Starclassic mit der Universal Halteplatte nimmt.


    Habe mein Hilite damals auf Starclassic Mounting System gehängt, das klang wirklich besser, komplett mit Gußreifen. RIMS werden aber auch funktionieren. Von Peals ISS würde ich abraten. Pearl Optimount habe ich noch nicht probiert.


    Der Vorteil bei dem Loch im Kessel: Du kannst trotz RIMS System die Tomhaltearme reinstecken, musst also nicht absägen.


    Mit dem Gewicht gibt es bis 16x14 keine Probleme. Hilite Floortoms in 16x17 würde ich nicht mehr hängen.