Wahrscheinlich die gleiche Tour wie bei Medienmarkt/Jupitermarkt-Angeboten - reine Bauernfängerei.
Überall das Gleiche.
Beiträge von Hammu
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Vistalite: Ich würde sagen, für das TOSCO -Made by Sabian, könntest du so 60 - 70 Euro erwarten. Es sieht zumindestens auf den Bildern nach B20 Bronze aus.
Nachdem die Firma Tosco (normalerweise produzierte Tosco die Becken in Pistoia, Italien - quasi Nachbarn von UFIP) von Sabian geschluckt wurde, produzierten die eher so Billigbecken als Beigabe zu Drumsets.
Später wurden auch mal neue Serien (T1=B20 Bronze, T2=B8 Bronze), auch mit recht guten Test in der STICKS, auf den Markt geworfen, die aber leider auch nicht das hohe Klang-Niveau der alten italienischen Serie hielten. -
Ich würde es auch nicht umlackieren - man weiß doch nie, wie sich das auf den Klang auswirkt.
Und ob man sich die neue Farbe nicht auch in einigen Wochen/Monaten sattgesehen hat, steht auch in den Sternen.
Optimiere mit dem vorhandenen Geld lieber die kleinen Dinge am Set (z.B. leichtere, trotzdem stabile Ständer, noch besser klingende Becken, auch mal einen Satz neuer Markenresofelle, usw.)Aber das Phänomen des Kaufzwanges kenne ich leider auch - man sieht überall so tolle, und manchmal auch sehr preisgünstige Angebote (besonders in diesem hinterlistigen Schnäppchen-Thread
), dass einem zwangläufig die Idee kommt, man brauche mal etwas Neues.
Aber meistens ärgert man sich am Ende doch, das alte" Zeugs so billig abgegeben zu haben (und so viel Geld/Platz, um beides zu behalten (neues Set/altes Set,Becken, etc.) haben auch leider nicht alle).
Also am besten erstmal sacken lassen, 2 - 3 Tage abwarten - meist entspannt sich dann die Lage. -
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denkt ihr denn das weiß glatte emperor fell wäre auch geeignet?
Andere Frage - warum sollte es nicht geeignet sein?
Man kann draufhauen, ein Qualtätsfell ist es auch - nur für Besenspiel ist es imo nicht geeignet.
Nur wie dir der Sound gefallen wird, weiß ich leider auch nicht. -
Genau darauf wollte ich hinaus
kannst du das noch ein wenig ausführen? Sind die beiden immer noch im regelmäßgigen Gebrauch, irgendwelche Schäden bisher? Du hast die Maschinen schon seit ca. 3 Jahren, oder?
Das wäre der erste Langzeit-Test dieser DoFumas...
Da gibts nicht viel zu sagen - beide sind noch in regelmäßigem Gebrauch, beide sind noch fehlerfrei, haben ihre Laufeigenschaften nicht verändert, beide halten hoffentlich noch recht lange!
Die Millenium habe ich, glaube ich, seit etwa 2,5 Jahren (boah, wie die Zeit vergeht). -
JA! Warum?
Wenns nur um die Fußmaschinen geht - sowohl meine Millenium Pro 222 als auch meine Fame Pro 9001 laufemmer noch einwandfrei und ich bin immer noch zufrieden
Sorry. aber ich muß gleich wieder weg! Und Tschüss!
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Ich würde mir immer wieder diese Snare kaufen: http://www.woodbrass.com/caiss…port_country_id=81&af=832
Ich habe diverse Ludwigs und andere teure und auch billigere Snares durchprobiert und bin immer wieder auf meine gute, alte 14" x 6,5" Pearl Freefloating Messing Snare als Hauptsnare zurückgekommen!
Du mußt hoffentlich nicht auf jeden Fall deine 900€ für eine Snare verbuttern, oder? Wette oder Erbauflagen - wäre ja auch alles möglich
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Sozusagen - Trommeln im Urzustand
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http://cgi.ebay.de/Sonor-force…ssion&hash=item4cf5a9366c
Was sagt ihr dazu? Ist der Preis ok, wenn der Zustand wirklich so super ist?
Besten Gruß
HansDieterDas Teil wird ja nicht mehr gebaut - und für jemandem, dem genau diese Tom-Größe noch fehlt, wird der Preis schon OK sein, oder?
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Verbinde die Line-Out Buchse deines Moduls mit dem Line-In der, in deinem Rechner eingebauten, Soundkarte.
Dann läßt du das Modul deine aufgenommenen Songs abspielen und nimmst sie einfach per Computer z.B. mit Audacity (Software, die alles, was der Computer soundtechnisch wiedergibt) auf. -
Ich habe meine Toms auch mal eine zeitlang auf Ständern montiert - war auch garnicht so übel zu spielen, vor Allem konnte ich das Ridebecken schön niedrig aufhängen, da ja dann rechts auf der Bassdrum kein Tom mehr im Weg hing.
Habe es dann aber doch wieder zurückgebaut, weil:
1. Der Aufbau des Sets viiieeel zu lange dauerte (die elende Hin/Herrückerei der Ständer, bis alle Toms/Becken perfekt standen, hat mich doch sehr gestört, vor Allem, wenn der Umbau zwischen mehreren Gruppen schnelle gehen mußte).
2. Ich, zumindestens, habe live nichts von dem "freieren" Klang der Bassdrum gehört, der ja immer propagiert wird.
3. Der Abstand zwischen Hängetoms und Standtoms war mir, bei schnelleren Tomläufen, doch irgendwie nach einiger Zeit zu groß (und das Ridebecken hing auch noch dazwischen).
4. Da ich die Hängetoms an den Ständer mit dem linken Crashbecken gehängt hatte und daran auch das Mikrofon befestigt hatte, war dieses immer viel lauter, als die anderen Becken, an deren Ständer kein Mikro dran war.
5. Die HiHat war mir zu weit links.Alles in Allem wars für mich Nichts - aber genügend Drummer nutzen diese Aufstellung, so schlecht kann sie also nicht sein.
Wenn man viele Toms/Becken hat, finde ich die Nutzung eines freistehenden Racks viel sinnvoller (auf der Auf/Abbau geht dann schneller vonstatten und man spart sich auch noch die Unmengen von Ständern mit ihren ausladenden Füßen).P.S. Statt neuer Ständer würde ich das Geld lieber für bessere/weniger Becken ausgeben (habe mir gerade dein Setbild angeschaut)
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das Dir die Arbeit am "Brett" bzw an der Snare nichts gebracht hätte kannst du nicht wissen, denn du hast es nicht getan. ....Doch, doch, das weiß ich schon - da ich ja garnicht erst weitergemacht hätte, wenn ich nur Rudiments hätte üben sollen, das war mir in dem Alter viel zu öde.
Ich habe es später getan, aber dann aus eigenem Antrieb heraus - und das motiviert imo viel stärker.Du mußt allerdings, wie du ja auch schriebst, selbst wissen, wofür du deine Freizeit opfern möchtest - den Kindern Spass geben oder kleine Supermusiker heranzüchten.
Ich kenne natürlich auch Leute, die sagen: "Kindern unter 10 Jahren gebe ich keinen Unterricht, weil die Konzentration in diesem Alter viel zu schnell nachläßt".Wie immer, wird die Wahrheit in der Mitte liegen.
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Ich werfe mal Folgendes in die Runde:
Ich habe nie Unterricht gehabt, bin auch nicht der supertalentierte Überflieger, werde nie in einer Supa-Dupa-Elite-Profiband spielen, aber habe immer meinen Spass am Schlagzeugspielen gehabtund habe ihn immer noch.
Ich habe mit 16 Jahren angefangen und spiele heute mit einigem Erfolg in drei Hobby-Coverbands - ohne Leistungsdruck (ausser dem Selbstgemachten
), aber mit viel Spass.
Natürlich wäre ich mit Unterricht heute viel weiter, aber wenn mir damals einer mit nem Übungspad angekommen wäre, hätte ich wahrscheinlich ganz schnell aufgehört - ich wollte doch den angesagten Rockdrummern der Zeit nacheifern (und das ist heute auch immer noch der Auslöser Numero 1, wenn ein Kind ein Instrument erlernen will).
Also habe ich einfach immer zu den Songs meiner musikalischen Heroes mitgespielt (Stereoanlage aufgedreht), solange, bis alles passte.
Ich hatte allerdings auch Glück, dass ich relativ schnell Mitmusiker fand, die wie ich, gerade erst anfingen, ihr Instrument zu spielen - das hat mir imo viel mehr gebracht, als öder Unterricht am Brett/Snare.
Später habe ich dann von ganz alleine angefangen, mich mit Timing/Paradiddles etc. zu beschäftigen und dies zu üben, aber aus eigener Motivation heraus und daher viel intensiver.Nicht jedes Kind, was heute evtl. ein Instrument lernen möchte, wird (oder will) später ein Profi werden - aber heute ist der Anspruch der Eltern, besonders natürlich in Anbetracht der recht hohen Kosten eines Instrumentes, leider sehr oft riesig (Tenor: "....wenn wir schon soviel Geld ausgeben, soll das Kind es auch vernünftig lernen....") und der Spass kommt erst an zweiter/dritter Stelle.
Musik sollte imo eher ein Ausgleich zur, nunmal nötigen Schulausbildung sein und nicht deren Erweiterung in der Freizeit!!Ich habe meinen Söhnen auch nie Unterricht gegeben (das funktioniert interfamiliär sowieso nicht
, naja vllt die Sitzhaltung/Stockhaltung und den Tipp, ein Metronom mitlaufen zu lassen), sondern ihnen nur alles Nötige zur Verfügung gestellt.
Unterricht wollte der Drumbegeisterte auch nicht (der Bassist hatte nur so ein 08/15 Gitarrengrundkurs und hat sich die Umstellung auf Bass auch selbst erarbeitet) und siehe da, der Eine spielt heute recht gut Bass und der Andere gut Schlagzeug - und beide haben noch Spass daran!Ich würde als Unterricht bei Grundschülern vllt einfach eine Lerngruppe bilden, so mit Bongos, Congas, Drumset, Räppelchen, Tamburin, etc. und zwanglos irgendwelche Rhythmen mit der Gruppe erarbeiten - und jeder muß/darf dann beim nächsten mal ein anderes Schlaginstrument spielen - das schult das Hinhören und auch das Timing.
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bei stdrums gibts 1,6mm hoops...meint ihr das waere auch eine alternative oder vielleicht doch zu duenn/leicht?
Nein, auf gar keinen Fall - die 1,6mm Rims sind oft auf den billigeren Sets, z.B. Pearl EX oder Ähnlichen, drauf - die finde ich vom Ton her etwas matt (und die verziehen sich auch beim Stimmen stärker).
Das sollte man nicht dran sparen. -
Das hat schon seine Richtigkeit, so wurden mir, bei meinen ersten Drumkäufen (in den 70ern), jedenfalls die Teile des Sets oft von den Verkäufern vorgestellt.
Früher (sogar vor meiner Zeit!!!) nannte man die HiHat Maschine - Charleston Maschine (benannt nach dem damalig beliebten Tanz "Charleston" - unverkennbar durch eine ganz typische Schlagfigur auf der HiHat).
Und das Crashbecken hieß "Abschlagbecken", weil es meist am Ende eines Songs gespielt wurde (und zum Hervorheben eines Taktes).
Das Ride hieß, glaube ich zumindestens, "Schwingbecken" - damals war Deutsch als Sprache eben noch stark vertreten in Deutschland
Der Preis ist allerdings mehr als utopisch.
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So, heute gings weiter. Hab die Fuma (so wie mir hier viele empfohlen haben) mal im Laden vorbei gebracht, die Verkäufer haben mich auch ziemlich groß angesehen.
Aber man konnte mir schnell helfen: Bis auf weiteres habe ich jetzt eine neue Vierkant-Schraube von Tama gekriegt, da die bisherige wohl nicht mehr so gut aussah. Wenn mir das nochmal passieren sollte, wird die Fuma wohl getauscht. ..........Wo ist also das Problem? Ab in den Laden damit, sollen die sich doch mit ihrem Lieferanten rumschlagen.
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Saprogenic: Auf meinem alten MMX habe ich die Superhoop 1 Spannreifen, die sind 2,3mm dick. Mir gefallen sie.
Ich habe sogar davon gehört, dass die späteren MMX mit Gussreifen eher schlechter geklungen haben, weil sich die schweren Gussreifen soundtechnisch nicht wirklich mit den dünnen Kesseln (mit Verstärkungsring) vertragen haben - also Gussreifen sind nicht immer ein Garant für besseren Klang (auf der Snare komprimieren sie den Sound etwas mehr und der Rimshot/Sidekick ist etwas prägnanter). -
hammu
gottbewahre! die MCS sind bei weitem nicht so gut wie die Classics.
User Pressroll hat (wie ich auch) lange Zeit Classics gespielt (an seinem DW ^^), einfach weil sie fürs Geld eigentlich ziemlich gut klingen (und eben günstiger als Alphas sind). Direkter Vergleich wäre wohl die alte Paiste 802 Serie, nichts extravagantes (genau wie die alphas es ja auch nicht sind) aber solide und angenehm im ohr. die serie ist auch recht gut ausgebaut (powerful, soundwave, thin, medium, rock blablabla)also bloß nicht mit mcs über einen kamm scheren, die sind deutlich wertiger und für mich auch nicht mehr unbedingt "einsteigerbecken" sondern eben was (wie alphas) womit man auch so ganz gut arbeiten kann, wenn man sich mal durch die verschiedenen modelle durchgetestet hat.
OK, habe ich auch mal wieder was gelernt - aber welche sind denn jetzt wertiger? Die Classics oder die MCS - kommt nicht so klar raus.
Ich dachte nur, das MC im MCS für Meinl Classics steht (habe die MCS aber nie getestet). -
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Hat jemand noch Vorschläge von guten gebrauchten Becken bei ebay? Die ich mir dann sür um die 300€ zusammenstellen kann?
Ich habe schon gehöhrt, dass gebrauchte Paiste 2002 ganz gut sein sollen. Die gibt es aber bei ebay nicht so oft. Was habt ihr da für andere Vorschläge.
Danke
Jeder könnte dir jetzt jede Menge guter gebrauchter Becken bei Ebay ( und auch hier in den Kleinanzeigen) aufzählen, aber leider würde dir das überhaupt nichts bringen, da du ja nicht weißt, wie sie klingen und daher auch nicht, ob sie deinem Beckenklanggeschmack entsprechen!
Was der eine himmelhochjauchzend lobt, kann beim nächsten einen Kackreiz hervorrufen, um es mal so drastisch auszudrücken - du mußt selber losziehen und dir einen Einblick in die Beckenwelt (z.B. Eigenarten der verschiedenen Grundmaterialien B8, B10, B12, B20, B22 Bronze) verschaffen - dann erst kannst du imo losziehen, um gezielt gebrauchte Becken zu kaufen.
Sicherlich sind intakte, gebrauchte Paiste 2002 Becken gut, aber gefallen sie dir auch? Oder magst du lieber den Zildjian B20 Bronzeklang, oder den Ufip, Meinl, Istanbul, Diril........Bronzeklang? Und in welcher Ausführung: Thin, Medium, Heavy, dry. extra Dry......?
Ich persönlich habe sogar (welch Blasphemie) verschiedene Marken und Materialien in meinem Set zusammengewürfelt und finde alle meine Becken ( bisher noch) super.P.S. Ein wenig Werbung in eigener Sache - schau/höre einfach mal hier rein: Biete 20" MusicStore "Meinl Raker" Ride (80er Jahre) - ein geiles Rockride, mit Sicherheit besser/günstiger als Sabian B8 und unkaputtbar!!
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die armoni hi hat und das ride finde ich (persönlich)
das crash ist nicht schlecht. xs 20 brilliant finde ich viel besser 
Das kann schon sein, Becken sind eben reine Geschmackssache - und das ist auch gut so, sonst würde Sabian ja garkeine XS20 mehr verkaufen oder Paiste gar B8 Teller!

Natürlich sollte jeder nur das kaufen, was ihm auch wirklich gefällt - aber wenns doch schon zu 99,99% feststeht, warum dann noch die Fragerei? Ohne die Becken selbst zu testen und zu hören, wirst du mit den Antworten hier nicht viel anfangen können, weil jeder natürlich subjektiv nur nach seinem eigenen Geschmack antwortet bzw. antworten kann.