Beiträge von Hammu

    Frage der Neugierde: das Force 3001 gabs auch foliert? Ich hätte ja, insbesondere nach überfliegen folgendem Artikels, was anderes getippt.


    Ich war auch etwas überrascht, habe aber dann im "Sonormuseum" (http://www.sonormuseum.com/identify/indentify.html) folgende Passage gefunden:
    "Force 3001 - 9-ply basswood shells - wrap finishes
    Force 3003 - 9-ply maple/basswood shells
    wrap and lacquer finishes
    Force 3005 - 9-ply all maple shells
    Gloss lacquer finishes. Mid level kit."


    Ich glaube, entfolieren wird sehr schwer, da die Folie ganzflächig verklebt ist - und wie das Holz darunter aussieht (ist ja 100% Linde (Basswood)) weiß man vorher leider auch nicht.
    Wenns dir nicht mehr gefällt, würde ich es verkaufen, so wie es ist (nach verkorkstem bastel ist es u.U. garnichts mehr wert.
    300€ - 400€ solltest du eigentlich noch dafür bekommen können.

    mal wieder ontopic.
    Ja, spiel Schlagzeug, beachte die spartipps hier im Forum. Lass Dich nicht unterkriegen, dann haste wenigsten ein privates Ziel


    Bockfon, ich kann dir da nur zustimmen.
    Ich habe zwar glücklicherweise noch nicht den Hartz IV Status erleben müssen, aber ich habe einige Freunde, denen das auch, z.T. nach 20 jahren gutgeleisteter Arbeit passiert ist und die dann von den Sachbearbeitern/und anderen Menschen mit "arbeitscheuen" Arbeitsverweigerern gleichgestellt wurden.
    Da läuft ganz klar was schief in diesem Theater.


    Aber das Drummen können sie einem nicht verbieten (zur Not eben auf Holzkisten (Cajons)) - aber Vorsicht, die Sklaven Nordamerikas ( pbu und Rubberbeat: damit meine ich natürlich die Sklaven, die nach Nordamerika verschleppt wurden - waren natürlich nicht alle aus Schwarzafrika, sondern auch aus Südamerika) wurden auch ihre Congas und afrikanischen Trommeln von den Großgrundbesitzern verboten (aus Angst vor Voodoo) :D , deshalb sind sie auf Teekisten ausgewichen (woraus die Cajons letztendlich entstanden sind)

    Ich wollte noch fragen ob das revolution pro set gut ist :?:


    Ich habe mir bei Kalango nur das 20" Ride aus der Revolution Pro Serie (für 53€) gekauft und das ist wirklich nicht übel, schon garnicht für diesen Preis.
    Desweiteren habe ich mir die 15" X10 HiHat dort gekauft, für 99€ (statt Listenpreis 239€) der echte Rock-Hammer.

    Ich habe vier Stimmschlüssel am Start:
    1. In einem kleinen Leder-Etui, welches am Hosenbund hängt und in der linken Hosentasche verschwindet (war netterweise bei der letzten Pearl Snare, die ich gekauft habe, mit im Lieferumfang) - da verkratzt auch nichts.
    2. In der Stocktasche (in einem Extrafach)
    3. An meiner Millenium Pro 222 DFM ist am linken Pedal ein kleiner Steckplatz für einen Stimmschlüssel.
    4. Im Proberaum liegt direkt neben dem Drumset ein Stimmschlüssel auf einem Barhocker (auf dem auch meine kleine Monitorbox steht).


    Einen fünften Schlüssel habe ich dann noch im Bastelkeller deponiert, wo ich ab und zu Trommeln renoviere.

    Ich bin, glücklicherweise, weder Student, noch muß ich von Hartz IV leben - trotzdem würde ich nie wieder etwas für Drummen nagelneu kaufen (ausser Felle, Sticks und, leider, die supergünstigen Schnäppchen aus dem hiesigen "Schnäppchen"-Thread :D ).
    Denn das ist wie mit dem Neuwagen - einmal Tür auf und wieder zu und schon hat man 5000€ Wertverlust.
    Hier im "An/Verkauf- Thread, und auch manchmal bei Ebay (aber dort leider in letzter Zeit immer weniger), gibt es soviele gute Gebrauchtset/becken Angebote - da kann man es viel billiger haben oder auch mal öfter nur was ausprobieren (wenn man etwas "Spielgeld" übrig hat).
    Ansonsten finde ich Drummen kein besonders teures Hobby - manchmal bringt es ja, z.B. über Gigs, sogar auch wieder Geld herein (würde ich aber als Hartz IV ler nicht an die große Glocke hängen, sonst wirds noch mit den monatlichen Zahlungen verrechnet ;) ).

    Was ich noch zu erwähnen vergessen habe: in diversen Drumzeitschriften sind schon seit einiger Zeit sogenannte "Playalongs" auf CD als Beilage beigefügt.
    Dies sind bekannte Songs, in der das Drumset ausgeblendet ist, sodass man selbst zur Musik spielen kann.
    Was mir persönlich nicht gefällt, ist, dass die Songs, vermutlich aus rechtlichen Gründen, ohne Gesang sind.
    Ich komme damit nicht so gut klar, da ich mich beim Erarbeiten von Songs, z.B. in der Band, immer an den Strophen/Refrains/Bridges orientiere.
    Und wenn du ein E-Drum hast, so sind dort, normalerweise, auch jede Menge Übungssongs, aus den verschiedensten Stilarten, impletiert, zu denen man sehr gut üben kann.

    Ohne Lehrer gehts auch, es dauert nur viel länger, bis man Erfolgserlebnisse hat.


    Als ich mit Schlagzeugspielen anfing, gab es kaum Lehrer (und ich hatte eh nicht das Geld dazu), aber als Schüler eben vieeel Zeit.
    Ich habe mir immer meine Lieblingsplatten aufgelegt und solange herumprobiert, bis ich die Songs fast deckungsgleich mitspielen konnte.
    Und natürlich alles verschlungen, was mir einen Hinweis auf, z.B. Stockhaltung, Sitzhaltung, Setaufbau, gegeben hat.
    Da es Drum-Videos (die beste Erfindung nach dem Rad!!) leider auch noch nicht gab, mußten eben die spärlich gesääten Musiksendungen im Fernsehen (Beat-Club, Disco, später Rockpalast, etc.) und Bandfotos (in Bravo und ähnlichen Zeitschriften) herhalten.


    Wie gesagt, es geht alles auch ohne Lehrer (bis zu einem gewissen Grad), aber dann muß man viel Zeit haben (und verliert dann vllt doch schneller die Lust).
    Aber mit einem privaten Lehrer kann man doch sicher sporadische Termine absprechen - nur das Üben nimmt einem leider keiner ab :D


    Probiers einfach mal!!

    Ich habe erst im letzten Jahr eine 24" Bassdrum im Case verschickt - im Karton hätte die nur als Sperrgut verschickt werden können.
    Innen mit Schaumstoff abgepolstert und aussen komplett mit Plastikfolie beklebt, da die Post allergisch auf alles reagiert, was irgendwie hängen bleiben könnte (Tragegriff, Schließgurt, Nieten, etc.).
    Hat aber letztendlich super funktioniert - dafür sind ja Hardcases auch eigentlich da.

    "House of Drums" in Bochum. (http://maps.google.de/maps/pla…n&cid=9558324351091160590), http://www.beyers-music.de/beyers/seoc/index.php?cPath=8
    Homepage wird leider schlecht gepflegt.
    Die Mitarbeiter sind nett, kompetent und haben ein ganzes Untergeschoss mit aufgebauten Drums aller Preisklassen in der Mitte und rundum an den Wänden (und an den Sets) Becken aller gängigen Beckenfirmen wie Meinl, Paiste, Zildjian, Sabian, aber auch Stagg, Masterwork, Anatolian und Sonor Cast in nahezu jeder Preislage.
    Und das Beste - alles nur wenig bis garnicht teurer als im Internet!!


    P.S. Testkabine gibt es nicht, dafür aber die Möglichkeit, sich jedes Becken an jedes Set zu hängen und im Drumkontext zu testen - mit den evtl. sonst noch anwesenden anderen Drummern kann man sich sicher einigen, wenn man etrwas testen will (jedenfalls hatte ich damit noch keine Probleme).

    ...... Klanglich war es nicht schlecht, hab aber auch schon besseres gehört. Aber das ist ja bekannlich Geschmackssache.


    So viel zu meinen Erfahrungen.


    Logisch, wenn ein Drumset für 699€ genau so gut wie eines für 2000€ klingen würde, würde ja niemand mehr das teure Teil kaufen, oder?
    Aber für 699€ ist das Gretsch Catalina Maple schon wirklich ein, den Preis wertes, Set - ein solides Arbeitstier ohne überflüssigen Schnick-Schnack.


    Und freischwingende Toms sind sowieso Geschmackssache - ich möchte jedenfalls nicht mehr darauf verzichten.


    So viel zu meinen Erfahrungen. Und nun? :huh:

    .....


    Hammu, dass passt bei mir so nicht, ich habe die neueren (purecussion-artigen) RIMS mit den alten (ovalen, geschlossenen) Böckchen ? :wacko: Es könnte ja umgerüstet sein, aber zufällig genau mit original Basix-RIMS? Das ist unwahscheinlich, da hätte man doch eher Stagg / Dixon / purecussion genommen, wenn von privat umgerüstet worden wäre ... :huh: Zumal da alles ungebohrt ist, ein Haltesystem ja ohnehin hätte dabei sein müssen ... also schätze mal, dass das der Originalzustand ist ... ?(


    Die letzten Basix Customs (bevor sie vom Markt genommen wurden) hatten zwar geschlossene Böckchen, aber keine ovalen, sondern tatsächlich solche, oder sehr Ähnliche, wie bei STDRUMS : ST349TTsmall.JPG


    dagegen hier die alten, ovalen Basix Concept Böckchen: 233587-306x311.jpg


    Aber wie schon geschreiben - fast wie bei SONOR - da wurde sicher auch noch alles verbaut, was an Lager war.

    Servus Kathrin,
    waren die Freischwinger an den Toms nicht das Alleinstellungsmerkmal des Custom? D.h.: Kein Freischwinger, kein Custom?


    Leider nicht unbedingt so gültig, die Aussage.
    Bei den älteren Modellen vor 2005 waren die Rims auf halber Höhe fest montiert (so wie das Set welches DrummerinMR verkauft, s. Bild), direkt an den Spannböckchen-Unterseiten von zwei Böckchen - ab 2005 aber ganz normal über den Spannböckchen (Purecussion Kopie, mit vier Haltepunkten), diese Serie hatte auch die offenen Spannböckchen.
    Ich hatte auch mal ein altes Basix Custom ohne RIMS (schon schwarz durchscheinend lackiert, ovale Böckchen, aber nur Birken/Lindenholz Mix).
    Danach gab es dann auch noch die Concept Serie (reine Birke, ovale Böckchen, mattschwarz geölt), die hatte zunächst keine RIMS, spätere Modelle hatten dann die älteren, von unten montierten RIMS.
    Das "neuere" Concept (nur noch in folienbeschichtet) hat die aber nicht mehr gehabt und hat auch nur noch Mischholzkessel - also quasi wie das Basix Classic.


    Alte Basix Custom RIMS.jpg


    Wie man leicht erkennt, ist die BASIX Typen/Abarten-Vielfalt fast so undurchsichtig wie die verschiedenen SONOR-Erscheinungsformen oder die PEARL Namenseinteilung, nur in noch kürzeren Zeitabschnitten :D

    Waren die Rims (Freischwinghalter), so denn vorhanden, auf halber Höhe unter den Böckchen befestigt oder über diesen?
    Sind die Böckchen oval, länglich oder sogar offen (sieht man also die Schraube durch den Gewindeinsatz laufen)?
    Ist die Bassdrum 10 schraubig oder hat sie nur 8 Schrauben pro Seite?


    800€ hat allerdings kein Basix Set (in Grundkonfiguration) neu gekostet - maximal 600€.


    Großes, hängendes Tom deutet schonmal auf Fusion-Größen hin (10,12, 14 - mit 20er oder 22er Bassdrum) - 16er gabs bei Basix serienmäßig nur als Standtom.


    Xenon, Oxygen oder Neon gab es meines Wissens vor 5 Jahren noch nicht.


    Hochglanzlack aussen (Custom, durchscheinende Holzmaserung) oder Mattschwarz (Concept)?