Beiträge von Hammu

    Oder ihr ward selber Veranstalter und ihr habt euch nicht an die Regeln gehalten und es war keine Gebühr sondern eine Strafe... - alle Veranstaltungen sind vorab anzumelden, für alle Gigs muß ein Musikfolgebogen vorliegen, und wenn da keine gebührenpflichtige Titel drauf sind, dann kostet das Ganze höchstens Zeit und Nerven, aber kein Geld... (das Porto vernachlässige ich jetzt mal)


    Das ist wieder mal typische deutsches Recht - da kann sich also eine privatwirtschaftliche Firma wie z.B. die GEMA erdreisten, mir vorzuschreiben, jede Veranstaltung erstmal anmelden zu müssen oder mir ggfs., bei Unterlassung eine Strafe zu verhängen - absolut krank, das Ganze.
    Der Tod der Spontanität und der Kreativität!!!
    Demnächst muß ich auch noch anmelden, wenn ich in der Badewanne/unter der Dusche singe und bekomme womöglich noch eine Klage des Urhebers wegen Verhunzen seines Liedes (wenn ich falsch singe) an den Hals ;(

    Einfach mal ein Werks-Reset machen - gerade bei gebraucht gekauften Modulen ist sehr viel verstellt worden.


    Das DD602 kann viele, schnelle Schläge auflösen, habe es selbst einige Zeit besessen. Nur Rimshots kann es leider nicht, auch nicht im Snarekanal.
    Dafür besteht aber die Möglichkeit, wie bei einigen Yamaha Modulen, zwei Sound schlagabhängig auf ein Pad zu legen - wie das genau geht, schweigt sich die Bedienungsanleitung leider aus (http://www.musicstore.de/is-bin/intershop.static/WFS/MusicStore-MusicStoreShop-Site/MusicStore/de_DE/manuals/de/DE_DRU0009516-000.pdf, Seite 16 unten) - nur, das es funktionieren soll steht da drin.

    @Abeman: Ihr seid aber in der GEMA mit euren Songs angemeldet, oder?
    Das ist ja gerade die Verrücktheit des Systems, dass man für das Aufführen seiner eigenen, angemeldeten Songs auch GEMA Gebühren bezahlen muß - einen Teil bekommt man dann zwar indirekt zurück, aber pervers finde ichs trotzdem.

    Die Revolution Pro/Rev10 Becken sind klanglich recht gut - bei dem Preis kann man sich die eh unbesehen kaufen - imo viel besser als die recht "teuren" Billigserien von Paiste, Zildjian, Sabian, Meinl.
    Ständer von Fame/Millenium nur aus der Pro Serie - die sind sehr stabil, die Einfachen sinds nicht.
    Einzel/Doppelfußmaschinen von Fame/Millenium Pro sind übrigens auch sehr gut - nur bevor da ein neuer Thread aufgemacht werden muß :D .

    Ich würde es auch nicht tun - die GEMA will doch für Alles Geld haben.
    Genau deshalb ist doch die Weitergabe/Kopieren des Realbooks nicht erlaubt.


    Erst letztens gings durch die Presse, dass jetzt auch Kindergärten/Martinszüge GEMA gebühren bezahlen sollen, wenn dort Weihnachtslieder gesungen werden - irgendeinen gibt es scheinar immer , der die Rechte gekauft hat.
    Ein Sozailwissenschaftler schrieb kürzlich sogar, dass es in unserer Zeit keine GEMA freien Lieder mehr geben wird, sich also echte Volksmusik (bitte nicht verwechseln mit der imo unsäglichen "volkstümlichen" Musik (Silbereisen und Co.)), wie man sie heute noch kennt, garnicht mehr entwickeln können wird, da sofort irgendwelche Spekulanten sich die Rechte greifen und damit der kostenfreie Zugang für Alle verwehrt ist.
    Ist doch schon bezeichnend für unsere tolle Musik-"Zivilisation", wenn sogar Leute wie Paul McCartney, u.v.a. jahrelang ihre eigene Musik nicht ohne GEMA-Zahlung aufführen durften, weil sie, wegen anfänglichem Geldmangel der neuen Projekte (Wings), ihre Rechte an z.B. Michael Jackson verkaufen mußten.
    Und wie man sieht wird, im Gegensatz zu den Beteuerungen der GEMA Befürworter die musikalische Qualität, durch den angeblichen finanziellen Anreiz der Komponisten, nicht wirklich besser.


    Ich würde die Finger davonlassen - aber vllt bin ich auch nur uninformiert und alles ist viel billiger als ich dachte, so etwas zu machen ;( .


    Dafür ruft aber wirklich besser bei der GEMA an und lasst euch vor Allem alles schriftlich geben!! Manchmal weiß da nämlich die rechte Hand nicht, was die Linke tut - und Unwissenheit schützt vor Strafe nicht - im Zweifel immer für die GEMA.

    ........
    uff ja google und auch die forensuche wurde genutzt, nur passt da eben nix 100%
    eine persönliche beratung is halt dann doch ieder was anderes. ;) :D


    Leider kann es keine 100%ige Lösung für dein Problem, auch nicht bei persönlicher Beratung, geben.


    In der Hoffnung, daß die nächsten Einsteigewilligen diesen Post per Suche finden, hier nochmal eine kurze, generelle Auflistung der wichtigste Eigenschaften eines Einsteigersets:


    Drumset und Becken (und deren Qualität) hängen viel zu stark von persönlichen Geschmäckern, Intention und, nicht zu vergessen - dem eigenen Geldbeutel ab!!!


    Wichtig fürs erste Reinschnuppern wären erstmal: eine Bassdrum, eine Snare und eine HiHat - damit kann man schon mal ca.75% aller Rudiments (Schlagzeugübungen) üben.
    Toms, Ridebecken, Crashbecken wären dann erst später nötig, für weitergehende Übungen (z.B. Tomläufe).


    Das Drumset sollte in erster Linie stabil sein und nicht beim ersten Schlag auseinanderfallen oder wegrutschen (stabile BD Beine!!).
    Also ist eine stabile Hardware (Tomhalter, HiHat-Ständer, Beckenständer, Snareständer) ganz wichtig.
    Und die Fußpedale (Bassdrum und HiHat) sollten zumindestens recht leicht und gleichmäßig laufen.


    Das Gleiche gilt natürlich auch für Becken - die Billigsten (liegen meist als Zugabe den billigen Sets bei) sind nach wenigen Schlägen gerissen oder stark verbeult - also unbrauchbar.


    Der Klang eines Sets ist imo zunächst mal für einen Einsteiger egal, die Unterschiede hört man am Anfang eh nicht (und so, wie auf CD wird ein Akustik-Set sowieso nie klingen, selbst die Teuersten nicht!!!).
    Später kann man aus den billigen Sets mit teureren Markenfellen schon auch einen relativ guten (im Sinne von Amtlich!!) Sound herausholen.


    Diese Vorgaben erfüllen aber imo eigentlich alle heute angebotenen Mittelpreis Drumsets ab 500€ (für den Kesselsatz + Hardware) weitestgehend.
    Und Beckensets (HiHat, Crash, Ride) ab 250€ sind auch schon brauchbar, die kann man allerdings klanglich nicht so leicht aufpimpen - die werden immer so klingen, wie beim Kauf - also sollte da, beim Kauf,schon das Ohr mitentscheiden - auch wenn es noch ungeübt ist.
    Aber - weniger ist mehr - ein gutes Becken (HiHat oder Ride) reicht ja am Anfang - es muß ja nicht gleich ein ganzer Beckensatz sein.


    Und es müssen auch nicht immer gleich bekannte Markenfirmen sein - nur das Vorhandensein eines Markenlabels kostet nicht selten ca. 25% mehr (sehr oft ohne wirklich 25% besser zu sein, als die Mitbewerber - die Marketingabteilung will schließlich auch bezahlt werden).


    Alle Angaben sind auf Neupreise bezogen - gebraucht bekommt man die Sachen meist billiger (oder für den gleichen Preis eben etwas Besseres), sollte aber beim Kauf Jemanden mitnehmen, der sich etwas in der Materie auskennt - sonst kann ma leicht beschis... werden. das ist eben leider wie beim Autokauf.


    Wie bei allen Hobbies ist natürlich auch beim Drummen die Preisgrenze nach oben hin offen - allerdings werden die Unterschiede in der Qualität der einzelnen Drumsets mit zunehmendem Preis immer geringer.
    Welches Holz (Mahagoni, Buche, Ahorn, Birke, etc.), welches Beckenmaterial (B8, B10, B12, B20) ist absolute Geschmackssache und keine Frage der Qualität - es gibt sogar durchaus bekannte Drummer, die spielen auch noch Becken aus Messing und Nickelsilber - wie gesagt - erlaubt ist, was gefällt!!


    Komplettdrumsets unter einem Neupreis 500€ haben eigentlich immer einen Haken - die Hersteller kochen alle nur mit Wasser.
    Entweder sinds die beigelegten Becken oder die Hardware oder die Verarbeitung der Trommeln - irgendwo muß ja gespart werden, nichts baut sich von allein.


    Vllt hilft dir das Geschriebene schon etwas weiter - lies dich im Forum ruhig mal in die weitergehende Materie ein, das hilft immens bei der Kaufentscheidung.

    Die fand ich irgendwie putzig.
    ....Ich will aber eher eines mit "rich-em" , slightly dark-em Ton. Ham die sowas?


    Sowas wirst du wahrscheinlich unter B8/B10 Becken nicht finden - das ist die Domäne der B20 Becken (sogar bei den Billigeren).


    Aber alle Paiste-Möger sollten unter den Orions fündig werden.


    Ich finde die X10 Hihat trotzdem gut (obwohl ich eher B20 Fan bin), weil unser Proberaum doch ziemlich die hohen Frequenzen schluckt - B20 Becken gehen da sehr schnell unter (besonders die HiHats).

    Vllt etwas gewagt, mein Tipp, aber ich bearbeite manchmal mein Cajon mit zwei Spülbürsten von IKEA (0,59€) bearbeitet - das klingt garnicht mal so übel.
    Habe ich mir aber auch nur von einem alten Skiffler abgeschaut und für gut befunden.
    Das war jetzt wirklich ernst gemeint - man muß manchmal einfach über den musikalischen Tellerrand schauen (ein Cajon ist ja in der Urform auch nur ne alte Teekiste :D )

    Nachtrag zum Orion Becken-Ausverkauf bei Kalango:


    Ich habe mir aufgrund des guten Testes im aktuellen Heft der Drums&Percussion 1/2011 mal die 15" X10 HiHats bestellt.
    (Testbericht aus der STICKS 10/2009: http://www.testberichte.de/p/o…i-hat-15-testbericht.html oder Drums&Percussion 1/2011:
    (warum die Redaktion von D&P solange für den Test gebraucht hat, ist mir auch schleierhaft (STICKS war viel schneller) - aber besser spät, als nie).
    Soeben eingetroffen und sofort getestet - dem Tester im Heft kann ich nur voll zustimmen - eine geile Rock HiHat, die auch in anderen Stilen eine gute Figur macht (klingt, auch geschlossen, fett und voll und das Top reagiert sehr schnell).


    Und bei einem derzeitigen Preis von 94€ bei Kalango (im Heft ist der UVP mit 235€ angegeben) mehr als ein Schnäppchen, wie ich finde!!

    Wenn du solche alten Aufklebetrigger fürs Akustikset meinst (gabs mal z.B. von Yamaha, Schaller, usw.) wird das auch nicht funktionieren - die funktionieren auch nicht an älteren Roland -Modulen oder Alesis-Teilen.
    Aber die Idee mit den Vorverstärkern ist nicht schlecht, wenn du etwas bewandert im Elektronikbasteln bist.
    Du kannst auch mal die billigen Piezos vom Conrad (http://produkt.conrad.de/45973…zo-element-epz-35ms29.htm - nicht die in der Kunststoffhülle!!) ausprobieren, die bringen ordentlich Leistung.

    Da schon im Eingangspost etwas von verschiedenen Beckengrößen stand, bin ich beim Hören auch nur von meinem generellen Klangempfinden ausgegangen und habe so bewertet, wie mir die Becken im Drumkontext gefallen haben bzw. was ich, im Falle eines Kaufes, bereit gwesen wäre, dafür zu bezahlen.
    Also waren, zumindestens bei meiner Herangehensweise an den Test, die Größen für mich völlig irrelevant.


    Aber ich geb zu, dass man sich beim Testen im Laden schon sehr zusammenreißen muß, um nicht die Marke in den Vordergrund zu stellen (da haben die Marketing-Abteilungen leider schon sehr gute Arbeit geleistet).
    Aber ich muß auch aufpassen, dass mir meine Abneigung gegen stark beworbene Marken nicht auf die Ohren schlägt, sd.h. ich nicht ein, auch für meinen Geschmack, gutklingendes Markenbecken ablehne, nur weils stark beworben wurde.
    Was der Test schön zeigt - teuer ist nicht immer automatisch gleich gut und die Beckenauswahl bleibt immer eine sehr persönliche Geschmacksfrage, die leider jeder für sich beantworten muß!!

    Fuktionieren wird wird das Mikro, egal wierum du es anlötest, allerdings ist es dann evtl phasengedreht (das macht sich allerdings erst bemerkbar, wenn es in der Nähe eines anderen Mikros zum Abnehmen des gleichen Instrumentes benutzt wird - dann löschen sich einige Frequenzen aus).


    Aber die Zeichnung im PDF ist doch eindeutig - der grüne Draht wird dort an den kleinen "Trafo" wo auf der anderen Seite das blaue Kabel zur Buchse hin abgeht - das Gelbe dort, wo das rote Kabel zur Buchse geht.


    Oder geht es um das Anlöten der Kabel direkt an die Mikrofonkapsel?
    Dann hilft nur Ausprobieren - das ist in der Zeichnung wirklich nicht ersichtlich.

    ich würde das pearl vbx vision empfelen mit 2 tom und 2 ftom kostet das so um die 1200 dan verkauf die snare dan hast du deine 1000€ ;)


    ich würde das pearl vbx vision empfelen mit 2 tom und 2 ftom kostet das so um die 1200 dan verkauf die snare dan hast du deine 1000€ ;)


    Vorsicht mit solchen Tipps - selbst eine nagelneue Snare gilt aus zweiter Hand als "gebraucht" - die bekommt man nicht mal eben für 200€ wieder verkauft.
    Aber man könnte beim Kauf des Sets im Laden (mit netten Hinweisen auf die Internetpreise ;) ) vllt. noch Einiges runterhandeln.

    Guckst du hier:
    http://www.kalango.com/REVOLUTION+PRO+-+Power+Crash+16-.htm 29€
    http://www.kalango.com/REVOLUTION+PRO+-+Power+Crash+17-.htm 37€
    http://www.kalango.com/REVOLUTION+PRO+-+Medium+Crash+18-.htm 37€
    Nur mal so als Beispiel - auch die anderen Serien klingen recht gut (s. Link unten)
    Die Preise sind nur kurzzeitig so niedrig, weil die Firma ihre orion Vertretung abgibt und deshalb das Lager auflöst - daher leider zeitlich begrenzt.
    Wirklich nette, verläßliche Leute dort - ich hatte mir dort drei Rides zur Ansicht bestellt (sogar auf Rechnung!!!) und habe davon allerdings nur das 20" Revolution Pro für 53€ behalten (und bezahlt), das war echt gut - die zwei Anderen konnte ich ohne Probleme zurückschicken).
    Und das Beste, für dein Budget kannst du dir fast alle drei kaufen!
    Und die Becken sind mit Sicherheit besser, als ein PST5 (ist nur so teuer, weil Paiste draufsteht).


    Wenn du allerdings mehr über Becken, Materialien, Klänge, etc. lernen willst, mußt du leider alle Threads diesbezüglich hier mal durchlesen - dafür kann dir aber auch hinterher kein Verkäufer mehr irgendeinen Ladenhüter oder überteuertes Nobelteil mehr andrehen.


    P.S. hier kannst du dir Soundfiles der Becken auch anhören: http://www.orioncymbals.com.br/principal/