hammu.... kauf doch was du willst, hergott nochmal. ich wollte nur meine empfehlung aussprechen.
übrigens verkündest du deine meinung mit nicht weniger nachdruck! so von wegen " wie oft soll ich das hier im Forum noch betonen", du scheinst auch zu denken deine meinung ist das maß. sorry wenn nicht jeder deine meinung über dein basix custom teilt.
und wie wissenschaftlich ist es, gleich mal meine spieltechnik in frage zu stellen? du kennst mich doch gar nicht.
naja
lassen wir das
gruß
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Nur um Einiges klarzustellen: Natürlich vertrete ich meine Meinung mit Nachdruck - ich stehe doch dahinter - aber, und das ist das Entscheidende: ich fixiere mich ja nicht auf ein Set (z.B. das Basix Custom, was ich zufällig im Keller habe und was ich zufällig beurteilen kann, da ich es selber spiele (wie auch das Dimavery, welches ich mal besaß - es gibt sicher auch noch viele andere, recht gute preiswerte NoName-Sets), sondern gebe lediglich zu Bedenken, dass die "billigen" Serien der Markenhersteller, mehr oder weniger qualitativ ähnlich/identisch den preiswerten NoName Asia Sets sind, nur in einem höheren Preisniveau, und die eigentlich auch nur wegen des bekannten Namens soviel teurer sind.
Nur das betone ich immer wieder!!
Meine Meinung soll ja garnicht das Maß aller Dinge sein, sie soll nur mal zum Nachdenken animieren, bevor man zuviel Geld ausgibt oder ein Hobby wegen zuviel, scheinbar nötiger Investition garnicht erst anfängt.
Natürlich sind die echten Top Serien der Markenhersteller (z.B.Pearl MMX/MBX, Sonor SQ2, Gretsch Renown,etc) sicher um Klassen besser, aber für finanziell schwächere Einsteiger heutzutage nicht mehr unbedingt nötig, da auch die Technik der NoNames stark verbessert wurde.
Wer sich dann später mal den Luxus leisten mag - nur zu, ich habe es ja auch getan - es macht schon Spass, aber jahrelang habe ich auf einem echten Schrottteil geübt und sogar die ersten Gig bestritten.
Und es gibt mittlerweile auch Musikläden (z.B. S-Drums), die bei ihren angebotenen Peace-Sets sogar die Gratung noch einmal überarbeiten, um sie absolut konkurrenzfähig zu machen.
cadillac: Sehr wohl geht es bei dieser Diskussion noch um dich (und alle Einsteiger mit ähnlichen Problemen).
Gerade deshalb versuche ich ja aufzuzeigen, dass es durchaus preiswerte Alternativen zu den teuren Sets gibt, das diese aber eben auch ihre kleinen Macken haben (z.B. Schrottfelle - für den Anfang aber auch erstmal verschmerzbar und als Resofelle trotzdem gut zu gebrauchen).
Trotzdem gibt es natürlich auch echt fimschige Billigsets auf dem riesigen Markt, die einen Kauf wirklich nicht lohnen (da muß man schon aufpassen, dazu gibt es hier im Forum irgendwo einen Thread, wo die schlimmsten Vertreter dieser Gattung genannt sind) - daher fallen eben hier immer wieder die gleichen Namen von brauchbaren, preiswerten Sets.
Und ich würde auch nie einfach ein Set empfehlen, welches ich nicht selber eine Zeit lang bespielt habe.
Das Bassdrumfüße oder Trittflächen, bei sehr kraftintensiven Einsatz, schonmal kaputtgehen (ist mir persönlich trotzdem ein Rätsel, sorry Appache, aber daher auch meine leichte Infragestellung deiner Spieltechnik - mir ist in all den Jahren noch nie etwas am Drumset gebrochen - da habe ich glücklicherweise keine Erfahrung mit), ist auch kein Privileg der billigen Drums, das kann durchaus auch mal bei richtig teuren Geräten passieren (Montagsprodukt!) - aber dafür gibts ja zwei Jahre Gewährleistung.
Und zum Antesten gibt es das 30 Tage Rückgaberecht bei Internetkäufen (was man im Laden gekauft hat, kann man nämlich, bei eventuellem, späterem Nichtgefallen (z.B. nach der ersten Probe im Bandkontext), nicht einfach wieder zurückgeben (zumindestens nicht ohne Geldverlust!!).