Beiträge von Hammu

    Danke, echt tolle Überlegungen, beiderseits!
    Ich tenndiere eher zum Millenium, weil ich eben, wenn ich des Tama wiieder loswerden will, so viel verschicken und gucken muss und da hab icch keiine lusst druf, weil ich dann wieder hier fragen muss wellches wiviel wert ist und mit den Fellen kenn ich mich auch kein stücck aus!
    wenn bis heut abend niemand nicht wirklich wass anderes besser erscheint, bestelll ich mir des mal?


    Und wenn es, wider Erwarten, wirklich absoluter Müll ist (das erkennst du auch als "Laie") schickst du es eben, kostenfrei für dich, zurück - fertig.
    Natürlich geht das nicht, wenn du die becken oder Felle schon plattgekloppt hast :D . Also bitte mit etwas Bedacht testen.


    Hier noch eine Alternative, die ich selbst mal als Proberaum-Set besessen habe (Besonderheit: Lackierte Trommeln mit gummiunterlegten Spannböckchen - die Hardware ist immer noch bei mir aktiv, die Trommeln sind mittlerweile einem Basix Custom gewichen).
    Der Haken: es ist teurer und es sind keine Becken dabei (was aber vllt besser so ist).
    Meinl Classic, Meinl Raker, Sabian B8 Pro, Paiste PST 5, Zultan Rockbeat, Diril, Stagg SH/DH und ähnliche Einsteigerbleche (unter diesem Niveau würde ich dir nichts empfehlen) bekommt man schon recht preiswert gebraucht.

    Sorry, hilft dir jetzt nichr wirklich weiter, aber wie soll das denn klingen - der Klang einer so kleinen Trommel wird doch dann total abgewürgt.
    Selbst bei 16er Toms hört man, ob es gehängt oder ein Standtom ist.
    Das SONOR System (man könnte alternativ auch drei Pearl I.S.S. Halter (http://www.ppc-music.de/de/anz…rtikelnummerC0069883.html) allerdings mit Tama Tomböckchen (http://de.shopping.com/xPO-Tam…oeckchen-fur-Standtomfu-e) und drei Standbeinen nehmen) wird dann aber richtig teuer - zu den 3 x 15€ für die Halter kommen noch ca.20€ für drei Standbeine dazu - lohnt sich das wirklich?

    Für jemanden, der schon länger spielt, sich auskennt und vor Allem weiß, dass er dabeibleibt (und was er haben möchte) würde genau das auch vorschlagen - richtig gute Drumsets bekommt man gebraucht einfach am preiswertesten!!!


    Aber einem reinen Anfänger (der sich zumal noch unsicher über die Dauer seines Spielens ist) würde ich immer dazu raten, eher ein preiswertes Einsteiger Drumset neu zu kaufen (die Qualität vieler "billiger" Drumsets ist heutzutage teilweise besser, als so manches Vollpreis-Set von "Anno Tobac", trotz Markennamen), da hat er dann, im Zweifel, immer noch die Garantie.
    Sicherlich gibt es auch dort echte Ausreisser, s. z.B. Aldi Set!!! Aber im Normalfall kann sich das eigentlich heute keine Firma mehr leisten, absoluten Schrott auf den Markt zu bringen - die Konkurrenz ist dafür viel zu groß - der Vertrauensverlust zu hoch.
    Klanglich, das wette ich mit dir, kann ich, und viele Andere, auch aus dem Millenium noch einen ordentlichen, brauchbaren Sound rausholen - klar, natürlich nur mit guten Markenfellen und viel Zeit beim Stimmen, aber ich würde es mir zutrauen.
    Und ein regelmäßiges Verstimmen kann man sehr preiswert mit Nylon Unterlegscheiben aus dem Baumarkt verhindern, dafür muß das Set nicht das Dreifache kosten.
    Wieviele gute Bands habe ich schon gesehen, bei denen der Drummer irgendsoein NoName Teil oder eine uralte, abgespielte Drum-Kiste spielte, und das Pubklikum trotzdem mitging.
    Im Übrigen klingt über PA sowieso alles gleich (klanglich, mit viel Elektronik-Tricks, eben dem darbebotenen Musik-Genre angepasst), egal welches Set am Start ist.
    Richtig gute Drummer klingen ja auch immer gleichgut, egal welches Endorsement sie gerade zur Zeit haben, oder?
    Aber ich glaube eher, das einem Einsteiger der Klang am Anfang sowieso ganz toll vorkommt, ist es doch das erste eigene Set - Kritik am Sound wird sicher erst viel später wachsen, wenn man den Kopf vom Üben wieder einigermaßen frei hat, um solche Dinge überhaupt erst zu merken.
    Und es gibt zigtausende von Drummern, die, mangels finanzieller Mittel, gar kein typisches Drumset haben und auf irgendwelchen Holzbrettern/Kisten, Eimern etc üben müssen - die haben garkeinen Schlagzeugtrommel-Klang und spielen trotzdem super (bei youtube gibts da so einige schöne Videos von Strassenmusikern) - da haben wir es hier doch noch richtig gut.
    Und auch aus einem richtig teuren Drumset bekommt man als Einstieger nicht den Klang raus, den dieses, wg der guten Qualität, zu bieten vermag.


    Und wenn er doch nicht beim Schlagzeugspielen bleibt, kann er das Teil, idealerweise vor Weihnachten, mit relativ wenig Verlust verkaufen.


    Aber das ist, wie gesagt, nur meine persönliche Meinung - jede/r wie er/sie will.

    Hammu:


    Ich hab die 8000er DW zwar noch nicht wirklich richtig getestet, aber in einen Topf mit 7000 und gar 4000 passt die, denk ich, nicht. Also in der Ecke Eli, IC ist die schon zuhause, nach den allerdings kurzen Eindrücken, die ich davon habe. Wir sprechen ja von dem ca. 400,- Doppelpedal, oder täusch ich mich ?


    VG :)


    Nein, sorry, ich meinte auch das Sondermodell von Thomann, das war glaube ich eine DW 6000.
    Habe es abgeändert, danke für den Hinweis.

    Sorry, aber da bist du wieder genau den Marketing-Fuzzies auf den Leim gegangen.
    Eine DW 4000 (und auch auch eine DW 7000/6000 (Thomann Sondermodell, Dw7000 -vs- Dw6000)) trägt imo den großen Namen zu Unrecht und ist imo tatsächlich schlechter als die Fame9001/Millenium Pro 222 (beide quasi baugleich und höchstwahrscheinlich aus dem gleichen Werk in China, nur verschiedene Brands).
    Ich hatte beide Maschinen eine kurze Zeit, habe mir aber dann doch eine Millenium Pro 222 gekauft (aus Neugier) - auch gegenüber meiner alten DW5002 keine Verschlechterung in der Laufkultur.
    Echte DWs sind imo nur die Maschinen der 5000er und der 9000er Serie - alles andere ist Billigware, nur teurer verkauft.

    Aber der Vorteil bei der DW4000 - bei Ebay kann man sie, wg des großen Namens immer wieder gut vertickern ;)!


    Zu den Elis, Cobras, etc. kann ich nichts sagen, da sie mir alle zu teuer sind und für meine Zwecke die Millenium völlig ausreicht - aber ich bin auch kein Profi, der große Touren macht (da sähe das dann mit der Dauerhaltbarkeit vllt anders aus).

    Avelnal:
    Ich würde die Finger von dem obigen Tama lassen und mir das Millenium erstmal bestellen und begutachten (du hast ja 30 Tage kostenloses Rückgaberecht)!!


    Und zwar aus folgenden Überlegungen heraus:
    So wie ich deinen Post verstanden habe, hast du quasi noch keine Ahnung von Schlagzeugen bzw. dem Spielen darauf, richtig?
    Also wirst du die klanglichen Unterschiede zwischen einem Einsteiger Billig-Set (Millenium 220) und dem obigen gehobenen Einsteiger-Markenschlagzeug (Tama Rockstar) eh nicht wirklich heraushören.
    Bei dem Neuteil sind schlechte Werksfelle, bei dem Gebrauchten sind abgespielte Markenfelle - ein neuer Fellsatz wäre also irgendwann sowieso nötig.
    Bei dem Millenium sind Schrottbecken dabei, bei dem Tama allerdings auch (alle wichtigen Becken (HiHat, Ride, Crash) sind Meinl HCS - sind zwar haltbarer, als die Millenium Teile - klingen aber ähnlich schlecht).
    Die beim Gebrauchten beigelegten Meinl Classics sind da zwar schon besser, aber was willst du als Einsteiger mit Splasches und Chinas?
    Also ist langfristig eh ein neuer Beckensatz fällig und zum ersten Schnuppern und Üben reichen imo auch die Millenium Becken.
    Eine Linksfüßer Doppelfußmaschine bringt dir garnichts (es sei denn du bist auch Linksfüßer) und imo ist ein Einsteiger auch schon mit einem Singlepedal überfordert - also zunächst mal rausgeschmissenes Geld.
    Da du als reiner Einsteiger auch nicht direkt eine ausgedehnte Tour mit dem Set machen wirst (also reichlicher Auf/Abbau der Hardware), reicht dir mit Sicherheit auch zunächst die Millenium Hardware.
    Auf dem Bild macht das Millenium einen recht stabilen Eindruck, auch die Bassdrumbeine sehen solide aus.


    Fazit: Das wären also, nach meiner Meinung, unterm Strich, 198 € für ein neues Einsteiger-Set mit Schrottbecken, aber mit 2 Jahren Gewährleistung/3 Jahre Garantie gegen 500 € für ein abgespieltes gehobenes Einsteiger Drumset, auch mit Schrottbecken, aber ohne Gewährleistung (und du weißt ja noch nicht, worauf du beim Kauf von gebrauchten Sets achten mußt (Gratung der Trommeln, Fellbeschaffenheit, Verschraubungen der Ständer, etc.).
    Beide Sets sind nicht die wahren Soundbringer, aber du wirst am Anfang sowieso mit Übungen beschäftigt sein und kaum ein Ohr für den Klang haben - beiden Sets kann man, mit etwas Stimmen einen einigermaßen angenehmen Klang entlocken, ja, auch mit den Werksfellen (frage mal deinen Lehrer, ob er dir hilft) - so wie auf CD klingt, ohne elektronische Nachbearbeitung eh kein Akustik-Set (auch die Teuersten nicht)!!


    Und wenn du wirklich Spass/Talent fürs Drummen hast und dabei bleibst, wirst du dir in spätestens 2 Jahren eh ein neues Set/Becken kaufen, dann weißt du aber sicher schon, was dir soundmäßig gefallen würde und was dich an deinem alten Set nervt und kannst diese Erfahrung dann in der neuen Kaufentscheidung mit einfließen lassen.


    P.S. Ich habe damals auf einem wirklich viieeelll schlechteren Set lernen müssen, und bin damit später, aus aktiven Geldmangel :D, sogar mehrfach live aufgetreten - es hat trotzdem immer irgendwie gehalten und das Publikum hats auch nicht gestört.


    P.P.S. Ich habe mir letztens ein gebrauchtes Basix Custom (Birke) für den Proberaum gekauft - 230€ komplett (allerdings ohne Becken) - da könntest du mal nach schauen, die gibts immer mal zu diesem Kurs.
    z.B. http://www.musik-service.de/Mu…Flohmarkt-fly85824de.aspx


    Aber entscheiden mußt du!!



    Bei Bestellung direkt bei Thomann (http://www.thomann.de/de/millenium_mx220_black_drumset.htm) hast du 30 Tage Rückgaberecht!![/b] Mit Sticks und Gehörschutz im Bundle 199€

    ......


    Ich denke das 3007 ist ein gutes Set (ich spiele es ja selber), würde es aber definitiv nicht in die Höhe eines Delite/ SQ2 heben.


    Das ist natürlich unbestritten, es ist doch nur die Frage, ob das SQ2/Delite klanglich soooooviel besser ist, um den beträchtlichen Mehrpreis zu rechtfertigen - aber das muß sowieso jeder selbst entscheiden.
    Deshalb ja auch meine persönliche Einstellung, das man bei High End Drumset weitgehend nur Schnick Schnack mitbezahlt - Andere sehen das aber vllt anders, auch OK - aber ich wollte nur zu Bedenken geben, ob das wirklich nötig ist.


    Das kann niemand wirklich belegen, höchstens mit einer chemischen Analyse.


    Und da mittlerweile bei jedem ordentlichen Drumhersteller weltweit die Gratung mit ähnlichen, modernen, professionellen Maschinen geschnitten werden (jaaaa, auch bei den Chinesen, die leben ja auch nicht hinterm Mond), kann ich mir nicht vorstellen, das die Gratung "Made in Germany" um Welten besser sein soll - zumal das SONOR 3007 ja durchaus gut klingt.


    Bei den Fellen gebe ich dir allerdings Recht, die Original USA REMO Felle klingen besser, als die REMO UK Felle - rechtfertigen aber auch nicht den beträchtlichen Mehrpreis der SQ2/Delite Serien.


    Meine persönlichen Erklärungen zum Preis habe ich in meinem Post dargelegt - aber du kannst gern auch anderer Meinung sein.


    Glaube und und Meinung sind in Deutschland frei (noch, muß ich vllt besser sagen) und manche "bessere" Qualität spielt sich einfach auch nur im Kopf ab - platt gesagt:


    Watt nix kost, dat kann (darf) auch nix sein!


    Aber wer mehr Geld ausgeben will, soll es imo gerne tun - aber bitte nicht nur den Marketingfuzzies den Mund reden.


    Einzig das Argument, die heimische Wirtschaft zu unterstützen, würde ich gelten lassen - aber auch das kann/will sich nicht jeder leisten.

    Das YESS System ist nun mal immer noch direkt am Kessel befestigt - Nodal Point hin oder her.


    Als ich mein PEARL MMX (damals noch mit dem I.S.S. (heute I.M.S., http://www.ppc-music.de/de/anz…rtikelnummerC0069883.html) System, welches direkt am Spannreifen befestigt wird) ca. ein halbes Jahr hatte, habe ich die I.S.S. Systeme aus Klanggründen gegen das R.I.M.S. System ausgetauscht (umlaufender Metallring, der nur, mit Gummi isoliert, an den Stimmschrauben der Trommel locker befestigt ist, http://www.thomann.de/de/dixon_rims_10_tom.htm).
    Manche mögen diese System nicht, weil es schon recht locker ist und beim Fellwechsel nicht so optimal - aber in meinen Ohren ist es immer noch das beste System.

    Zitat

    >>von Jebus<<
    Bei meinen "Vorabrecherchen" bin ich darüber gestolpert, dass das Sonor Force 3007 auch aus Ahorn ist
    ..worin liegt da dann der preisliche Unterschied zu nem SQ2 oder Delite aus Ahorn?
    Ist das dann einfach mindere Qualität und schlechter verarbeitet?


    beides.


    Quatsch!!!
    Das SONOR Force 3007 ist lediglich billiger, weil:


    1. es in China gebaut wird und nicht in old Germany (wie eben das Delite und das SQ2)
    2. es nur in bestimmten Fertigkombinationen angeboten wird (es steht nur eine begrenzte Anzahl verschiedener Trommelgrößen/Farben/Folien/Trommelkombinationen und eine bestimmte, festgelegte Kesseldicke zur Verfügung - also ein Drumset "von der Stange", wie man im Textilgewerbe sagen würde)
    3. weil man man sich die Zusammensetzung der einzelnen Kessel nicht, wie z.B. beim SQ2, aussuchen kann


    Und das hat imo mit der Qualität, dem guten Klang und der Verarbeitung absolut nichts zu tun.


    P.S. nur zur Erklärung - ich spiele übrigens kein SONOR Force 3007, bin aber von dessen Qualität dennoch überzeugt (wie auch von der Qualität vieler anderer gehobener Mittelklasse Drumsets).
    @ Themenstarter: Sorry, aber High End (egal ob Drumset, Auto, Stereoanlage,etc.) ist für mich eigentlich eher überflüssiger, überteuert bezahlter Schnick-Schnack - was dich natürlich nicht davon abhalten soll, dir dein Traumset zu kaufen.
    Ach ja, und noch eine kleine Bemerkung zu deiner Intention, das High End Set nicht Live zu spielen:
    bei mir ist es genau umgekehrt - mein bestes Set (seit vielen Jahren ein PEARL MMX) wird Live eingesetzt (um eben möglichst gut zu klingen und beim Gig, auch wegen des schönen Klanges, Spass zu haben), für die Proberäume habe ich ein zwar auch zwei gute, aber viel preiswertere Sets (Basix Custom).

    Zwei Litzen sind notwendig, da ja ein Strom fließen muß - wie bei allen elektrischen/elektronischen Gerätschaften.
    Cinch-Stecker sind imo zu störungsempfindlich - Wackelkontakt!.
    Ein Klinkenstecker (besser wären noch Neutrik/XLR/Switchcraft-Stecker mit Veriegelung z.B. http://www.pollin.de/shop/dt/N…onstiges/XLR_Stecker.html) rastet ein und kann nicht so leicht wieder aus der Buchse fallen.
    Weitere brauchbare Piezos siehe hier:http://www.pollin.de/shop/dt/O…/Piezo_Schallwandler.html

    Ein sehr einfaches 12 V Netzteil, und das Yamaha Teil gehört dazu (ist nur viel teurer als so ein NoName Gerät), hat unter Belastung eh keine vollen 12 V.
    Ich benutze eine Reihe von 9 V Geräten, die alle auch mit einem billigen 12 V Universal Netzteil vom Flohmarkt laufen.
    Desweiteren tendiere ich auch zu der Annahme, das in der Clickstation ein Spannungsregler eingebaut ist.

    .....
    Aktuell ist es aber noch so, dass wenn man nicht nur ausschaltet, sondern auch hinaus wirft (also fachgerecht entsorgt), die Rundfunkgebühr in der Höhe deutlich freundlicher ausfällt. Wer also 12,22 Euro monatlich sparen will und dabei entspannt auf die grässlichen Sendungen ebenfalls: Dein Elektroschrottentsorger hilft.
    Dann abmelden und fertig.


    Grüße
    Jürgen
    ....[/i]


    Wie gesagt, das klappt nur, wenn man keinen internetfähigen Computer hat, denn die TV-Anstalten berufen sich ja darauf, dass man ihre Sendungen auch übers Internet anschauen kann.


    Und nach Einführung der "Steuer" dann eben garnicht mehr.


    Two:

    Zitat

    Das ganze funktioniert aber nur, weil sich das so viele anschauen. Das Prinzip ist einfach: sich nach unten zu orientieren ist einfacher als nach oben. Auf diesem Prinzip basiert fast die gesamte deutsche "Fernsehlandschaft".


    Da hast du leider Recht!
    Man könnte diese ganze TV-Ka... auch vereinfacht "Hämische-Schadenfreude-TV" nennen.
    Alles ist nur darauf angelegt, dass selbst der/die dümmste DeppIN, beim Konsumieren dieser Shows, noch sagen kann: Boah, der/die ist ja blöder als ich.
    Jeder bekommt das Fernseh-Erlebnis, das er/sie verdient.

    Wenn Ihr das alle so übel findet, warum guckt Ihr Euch den Scheiss dan überhaupt an?


    Ganz allgemein: Wie gut das Fernsehen als Manipulationsmedium, nicht als Unterhaltungsmedium, funktioniert, merkt man erst, wenn man ein paar Jahre konsequent nicht geglotzt hat.


    Und das Ärgerliche daran ist, dass man dem Fernsehen (zumindestens bezahltechnisch) nicht mal mehr entfliehen kann (OK, ausmachen kann man natürlich immer - aber diese miesen Shows mitbezahlen tut man immer).
    Sobald du einen internetfähigen Computer hast (und das sind heutzutage ja eigentlich alle, zahlst du die vollen GEZ Gebühren - das haben die TV-Macher schon listig eingefädelt.
    Wenn dann aber in den nächsten Jahren die angedachte allgemeine Mediensteuer kommt, zahlst du sogar, ob du TV-Gerät, Computer oder sonstwas hast oder auch nicht!!!!

    Naja, wie schon geschrieben, habe ich mit den zwei Millenium Pro Teilen noch keine schlechte Erfahrung gemacht.
    Vorher hatte ich, im Laufe vieler Jahre, eine Yamaha, eine DW 4000, eine DW 7000 und eine DW 5002 Doppelfußmaschine - die waren alle teurer, aber ich merke trotzdem keinen Unterschied, sorry.
    Ich habe sogar noch eine uralte Dixon DFM - auch die reicht mir völlig und funktioniert immer noch - Weltmeister im Schnelltreten werde damit aber sicher nicht, ich bin ja auch, ich hoffe ein recht musikalischer, Drummer und kein Hochleistungssportler ;) .
    Die Doppelfußtreter sind bei einigen Songs einfach nur so das I-Tüpfelchen - nicht aber die Basis.
    Vllt habe ich nur Glück oder einfach keine Ahnung - ist mir aber schnuppe, solange ich zufrieden bin.
    Ich habe auch schon viele preiswerte Teile (Basix Custom, Peace Phosphorbronze Snare, Millenium DP 222, Stagg Becken, Diril-Becken, Meinl Raker Becken, etc.) gekauft und scheinbar immer Glück gehabt und brauchte nie zweimal kaufen (und wenn, dann, wie z.B. bei Becken, weil sich mein Geschmack geändert hatte) - vllt bin ich auch einfach nur zu anspruchslos und lege nicht soviel Wert auf Prestigeware :D .

    Das Teil sieht zwar recht robust aus, aber für nur 30€ mehr hättest du auch diese hier bekommen: http://www.thomann.de/de/mille…ro_serie_fussmaschine.htm
    Der große Unterschied sind die zusätzlichen Features:
    Du hast z.B. eine stufenlose Einstellmöglichkeit der Laufcharakteristik (Rund oder Asymetrisch), die Aufhängung der Federn ist mit einem extra gelagerten Gelenk an der Pedalachse befestigt, du hast drei Federn (also auch eine an der Slave Maschine) und kannst somit beide Maschinen (nach kurzem, einfachen Umbau) auch als Einzelmaschinen benutzen, die beiden Trage-Säulen für die Schlägel-Achse sind an beiden Maschinen auf 2/3 Höhe noch durch eine Querstrebe stabilisiert, etc.
    Ich habe zwei Stück davon, die jetzt auch schon seit zwei Jahre einwandfrei laufen und die ich auch Live benutze (ich bin allerdings auch Hobbymusiker und spiele nicht jeden Tag ein Gig, und ich bin jetzt auch kein reiner Metalldrummer, der die Teile quasi durchgehend benutzt - eher so drei/viermal pro Gig als Doublebassdrumeffekt (das Hauptpedal natürlich dauernd :D) ).