Moongel!
Viel zu teuer!!!
Diese hier tuns auch: http://www.yatego.com/ballonse…innie-pooh-heffalump-deko
Gibts auch in anderer Ausführung ![]()
Moongel!
Viel zu teuer!!!
Diese hier tuns auch: http://www.yatego.com/ballonse…innie-pooh-heffalump-deko
Gibts auch in anderer Ausführung ![]()
Einen Umstieg auf eine 24" x 16" finde ich schon voll OK.
Das Spielgefühl ändert sich nicht dramatisch, und wenn, dann eher zum Positiven, da man beim Reintreten förmlich die Energie spürt, die so eine Bassdrum erzeugt.
Ich habe einige Zeit eine 24er gespielt, bin dann aber Live wieder bei einer 22" x 16" gelandet - die reagiert auch sehr sensibel, ist aber leichter zu transportieren.
Ich habe zwar auch noch eine 22" x 18", aber mit den langen Röhren habe ich es nicht so, die werden mir schnell zu schwammig/unpräzise/unsensibel (imo besonders 22" x 20", habe ich mal auf einem Drummertreff getestet und konnte nichts damit anfangen) und man muß zuviel Energie von Aussen reingeben - ich bin halt faul
.
Und in Kneipen/Clubs ist der Platz für die Bands eh meist nicht so üppig.
Anmerkung: Messing Rost sollte auf Bronze Becken nichts zu suchen haben.
OK, ist abgeändert!! Ist aber auch egal, da die grünliche Patina ein Oxidationprodukt (eben umgangssprachlich "Rost") des in der Legierung befindlichen Kupfers ist, egal, mit welchem zweiten/dritten Metall (Zink bei Messing, Zinn/bzw. Spuren von Silber in Bronze) es legiert wurde.
Klugscheißer - Modus aus ![]()
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Wenn ich im Laden an einem vermeintlichen Brilliant Becken vorbeigehe, welches stumpf und stark gebraucht aussieht muss es schon klanglich der Oberkracher sein, sonst wird es von mir mit Ignoranz gestraft.
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OffTopic:
Seltsam, ich bin verwirrt - gerade von richtigen Beckenfreaks wird doch immer wieder betont, das die Becken erst nach langer Nutzungszeit, nach Ansetzen von Patina (das ist simpler Messing/Bronze"rost") und möglichst ohne Reinigung, ihren wahren, tollen Klang erreichen.
Und du läßt sowas dann einfach hängen??
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Nix für ungut, aber ich sehe jetzt das Problem jetzt nicht wirklich.
Wenn dir das Becken nicht so gefällt, wie du es zugeschickt bekommen hast, kannst du es doch kostenfrei wieder zurückschicken.
Dem Laden kann man eigentlich keinen Vorwurf machen (na ja, vllt einen kleinen, sie hätten dir schon mitteilen können, dass es sich um Vorführware handelt) - es hätte ja aber auch sein können, dass du das Becken vom Sound her so geil findest, dass du es trotzdem behälst.
Das ist mir mal mit einem Angebot von einem UFIP Ride-Becken so passiert - obwohl das Becken leicht verkratzt und das Logo völlig verschmiert war, habe ich es, wegen des guten Sounds (und auch des günstigen Preises), behalten.
Und verkaufen müssen sie die Testbecken ja auch irgendwann - oder sollen sie diese, nach einiger Testdisplayzeit auf eigene Kosten in die Schrottpresse tun (ich meine, der Preis war ja schon viel geringer als der Normal-Internetpreis, wie das bei Ladenhütern nunmal so ist).
Aber wie handhabst du es denn beim Antesten im Laden?
Du spielst also ein Becken an, und wenn es dir gefällt, fragst du vor dem Kauf nach einem Originalverpackten, oder wie?
Zumal das Verpackte ja dann auch wieder anders klingen kann (passiert übrigens oft genug auch bei Markenware).
Und die Becken, die man im Laden antesten kann, hängen doch auch oft schon über Jahre dort, bis endlich einer genau diese Becken als gut erachtet und sie kauft.
Und 1000de von Drummern haben die Becken bis dahin angespielt und angetoucht (oh Gott - mögliche Materialermüdung, Spannungsverlust, Fingerabdrücke) - igitt!
Da würde ich schon garnicht kaufen
Andere Firmen graben sie dagegen jahrelang ein, um die Becken klanglich zu "verbessern" (??) und verkaufen sie dann sogar für noch mehr Geld - verkehrte Welt! ![]()
Stimmesel: Mein altes Pearl MMX (ohne Gussreifen!) läßt sich sogar mit Ambassador coated Fellen sehr schnell auf einen guten Klang stimmen.
Desgleichen mein Basix Custom, allerdings mit Emperor Fellen.
Meine Pearl FF Brass Snare, die Pearl Sensitone und die Sonor Maple Sonderedition (alle in 14" x 6,5") sind ebenfalls alle drei schnell und sauber zu stimmen - richtige Arbeitstiere.
Stimmziege: Mein Basix Concept (Birke/Linde-Mix) bekomme ich auch mit Emperors kaum in den Griff.
Vllt liegt es aber auch daran, das dort ein 13" Hängetom und ein 16" Standtom zu integrieren sind.
Mit 13 Zöllern und Standtoms (egal ob 14" oder 16") habe ich bisher noch bei jeder Marke auf Stimm-Kriegsfuß gestanden.
Leichte Nachstimmungen sind bei den Stimmeseln (Pearl MMX, Basix Custom) nur Live geringfügig nötig, um die Trommeln an die Raumveränderungen anzupassen.
Bei der Stimmzicke (Basix Concept) muß das 10" und das 12" nach ca. jeder dritten Probe leicht nachgestimmt werden (trotz verwendeter Nylonringe).
Aber das ist dann deutlich hörbar und ich muß nur das Schlagfell nachstimmen, also auch kein Akt vom Drummersitz aus,
...
Schade. Dann unterlag ich da vielleicht einfach einem IrrglaubenWie gesagt, ich bin sehr angetan von meinem "neuen" 10 Zoll Superstar TomTom mit eben diesem StarCast-Hoop und der Freischwingaufhängung
Vllt liegts auch daran, das das neue Superstar aus Birke ist, und dünnere Kessel als dein Rockstar DX hat.
Das würde auch die Empfindungen unterstützen, die >Crudpats< bei dem Test eines Yamaha Recording Custom Toms hatte (auch diese Kessel waren ziemlich dünn und aus Birke).
Die schwingen wahrscheinlich schon von sich aus so stark, dass der Unterschied, mit und ohne RIMS, kaum mehr hörbar ist.
Und ein 10" Tom schwingt/resoniert seltsamerweise sowieso oft schon stärker als die tieferen Toms eines Sets - manchmal ist es schon recht schwierig, ein 10 Zöller sustainmäßig sauber in die Tomreihe zu integrieren.
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Einfach nur rein interessehalber, aber warum bringen Euch diese Rahmenumstände zu der Aussage nichts mehr ins Set zu investieren? Gerade deswegen würde ich ja für den Stimm-Vorteil diese Investition tätigen wollen
Ganz einfach:
Den Anderen ist der Klang ja scheinbar egal (sonst hätte dich vllt schon mal Einer wegen eines möglichen Umbaus angesprochen ), also warum solltest du die Kosten dafür alleine tragen (immerhin so um die 60-70€)?
Es sei denn, der jetzige Klang nervt dich gewaltig und du willst nett zu den Anderen sein.
Ich habe auch ein Set, dass ich Anderen zur Verfügung stelle, da investiere ich aber nicht allzuviel hinein.
Meine guten Becken nehme ich auch immer schön ab und hänge "olle" Becken dran (naja, zwar hochwertige Paiste-Becken (Alpha/2000er/3000er), aber mit kleinen Macken - wer mehr will, solls dann einfach selbst mitbringen).
Wenn sich das Set öfter verstimmt, liegt das wahrscheinlich auch an dem heftigen Drumspiel der anderen Drummer und/oder an der, zu lockeren, Verschraubung der Stimmschrauben an deinen Trommelspannreifen (vllt mal Nylonscheiben unter die Schrauben montieren, das hilft schon einiges gegen das Verstimmen und ist ein recht preiswertes Vergnügen (im Baumarkt oder bei Conrad zu bekommen http://www1.de.shopping.com/xP…en-Din-125-M6-10Er-Conrad oder noch billiger bei S-Drums: http://www.s-drums.de/beilagscheiben-p-93.html).
Aber das ändert sich auch mit RIMS nicht.
Dazu bin ich auch über gegangen ... aber liest man nicht sonst immer, dass das eine Unart wäre und das Toms niemals im Set gestimmt werden sollten?
Warum mir hier von einem TAMA-Set ausgerechnet zu einem Basix-Set geraten wird versteh ich auch nicht so ganz - ist aber auch nicht wirklich wichtig.
Das höre/lese ich wirklich zum ersten Mal, dass man Toms nicht am Set stimmen sollte.
Je nach Raumbeschaffenheit (Größe, drinnen, draussen) stimme ich oft die Trommeln ein klein wenig nach, damit sie besser klingen.
Ausserhalb des Proberaums klingen die Toms nämlich oft ganz anders - die Proberaumakustik (zumindestens von unserem) schluckt schon eine ganze Menge "falscher" Frequenzen.
Und wenn du Toms mit reinragendem Tomarm hättest(eben alte SONORS und PEARL, bliebe dir garnichts anderes übrig, als sie am Set hängend zu stimmen - der Unterschied zum Klang, frei in der Hand gehalten, wäre einfach zu groß.
Aber du hast ja am Rockstar die kleinen Halteböckchen, die nur mit zwei Schrauben am Kessel befestigt sind - die beeinflussen die Tomstimmung eigentlich nur recht gering.
Und das Basix war wirklich nur als preiswerte Idee gedacht, falls du dir ein neues Set ( technisch und holzmäßig auf neuestem Stand) hättest kaufen wollen, es ist vom Preis/Leistungsverhältnis imo einfach ungeschlagen.
Und ich weiß natürlich nicht, wie alt dein Rockstar ist, aber der Markenname TAMA ist nicht immer zu allen Zeiten automatisch gleichzusetzen mit Super-Qualität - gerade die alten Rockstars fand ich persönlich (holzmäßig: Phillipine Mahagoni/Linde(Basswood)-Mix) schlechter als das Basix Custom (Birke) - aber das ist reine Geschmackssache.
Wenns für dich O.K. ist, umso besser, da sparst du echtes Geld.
Und wenn du dir das Set sowieso mit anderen Drummern teilst, würde ich an deiner Stelle auch nichts da hinein investieren, geschweige denn, sogar ein neues Set dort hinzustellen.
Nein!
Rims installiert man, weil man der Meinung ist, das Tom klänge frei mit der Hand gehalten besser, als an der Tomaufhängung.
Hält man das Tom aber frei in der Hand, so ist die Tomaufhängung immer noch am Kessel.
Mein Vorschlag ist eine sehr unelegante Lösung, zugegeben, aber kein Quatsch!
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Na gut, vllt wirklich nicht Quatsch - aber das Tom wird trotzdem physikalisch freier/gleichmäßiger schwingen, wenn das Böckchen ab ist - ob man das dann hört, ist wieder eine andere Geschichte.
Und DS1 hat auch ein bißchen Recht - denn ob sich der Aufwand für das Rockstar lohnt, ist echt die Frage.
Ein Basix Custom
mit Freischwingern und aus Birke bekommt man immer noch für knapp 600€ komplett (auch wenns nicht mehr hergestellt wird) - einfach mal im Internet suchen.
Oder günstig gebraucht (z.B. hier: Biete Schlagzeug Magnum Birch zu Verkaufen Komplett mit Becken und Hardware! Das Magnum Set ist quasi baugleich mit Basix Custom).
Das alte Böckchen dranlassen ist Quatsch - man macht ein RIM dran, damit der Kessel freier schwingen kann und bremst die Kesselschwingung dann mit dem Gewicht eines ganzen Böckchens - unlogisch.
Imo bringen RIMS eine ganze Menge, wenn die Tomare in den Kessel ragen (z.B. alteSonor/Pearl Trommeln) - selbst bei meinem alten SONOR Phonic Plus (dicke Kessel, quadratische Maße) hörte ich einen deutlichen Unterschied nach der Umrüstung und wie du schriebst, waren die Trommeln leichter zu stimmen.
Allerdings wird der Effekt bei deinem TAMA Drum nicht ganz sooo groß sein, da die TAMA Tomarme nicht in den Kessel ragen. Die TAMA Böckchen sind da schon relativ schwingungsneutral.
Die Löcher von dem Böckchen solltest du einfach mit schwarzer Folie überkleben.
Die Schrauben vor dem Lösen vllt mit etwas Caramba/WD40 Spray einsprühen - das hilft beim Lösen.
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Zu Millenium würde ich mir schon noch paar Statements wünschen, die bieten ja auch etwas höherpreisige sets an... es kann ja nicht sein, dass die Keiner kauft.
Andererseits auf Ebay finde ich selten welche, sind die zu schlecht, dass sie nicht mal da weggehen??? http://desc.shop.ebay.de/Drums…ion&_trksid=p3286.c0.m301
Ich habe mal eine zeitlang ein Millenium MX222 (http://www.thomann.de/de/millenium_mx222.htm) im Proberaum gespielt - mit REMO Markenschlagfellen (als Resos habe ich die NoName Werks-Felle draufgelassen) konnte ich schon einen sehr ordentlichen Klang damit erreichen.
Später habe ich es dann noch zu einem E-Drum umgebaut.
Danach habe ich auch mal eine zeitlang ein Cantabile Session Stage (http://shop.kirstein.de/shop/d…=item&ST=1&IT=2911&CT=109) gespielt, was klanglich auch vollkommen für den Proberaum ausreichte.
Momentan spiele ich im Proberaum ein gebrauchtes, mattschwarz lackiertes Basix Concept (Birke/Linde Mix) welches noch viel besser klingt.
Es kommt eben immer drauf an, wofür man das Set braucht - live hätte ich die beiden erstgenannten Sets nur im Notfall eingesetzt, da die Ständer zwar robust aussahen, aber ich ihnen trotzdem ein öfteres Auf/Abbauen nicht wirklich zutraute.
Von den billigsten Sets der NoName Firmen würde ich aber echt die Finger lassen, die haben wirklich alle nur den ALDI/HOFER-Set Standard!!!
Und die, oft zwangsweise mitgelieferten Becken, am Besten gleich, ohne einmal draufzuhauen, bei Ebay vertickern - dann gibts noch ein wenig Geld dafür (sind z.B. ideal für E-Drum Bastler).
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P.S. (ja ich weiß, is ne nervende Frage, aber) wieviel BPM bekommt man "locker" mit der 7002PT hin (ich weiß, der Drummer macht die Geschwindigkeit, aber mit ner Cobra oder besseren DoFuMa bekommt man doch sicherlich schnellere Schläge hin, als mit der DW7002, irgentwann ist da doch auch mal ende im Gelände)?
Hol dir doch einfach eine DW 9000, eine Cobra oder eine Trick - dann hast du das maximal Teuerste gekauft und brauchst nicht mehr darüber nachdenken, ob es vllt doch noch etwas Besseres (weil teurer) gibt.
Die gefühlte (oft aber auch die reale) Spielgeschwindigkeit spielt sich zu 98% nur im Kopf (und natürlich in den trainierten Muskeln) ab - wenn du also nicht das Teuerste gekauft hast, wirst du dir immer sagen: "da gibt es doch sicher noch was Besseres (leider auch Teureres), womit ich bestimmt noch schneller spielen kann".
Das kann ganz schön an Einem nagen
.
P.S. Daß jemand eine Doppelfußmaschine nach einer einzigen Probe zurückschickt, weil sie zu leichtgängig ist, habe ich heute auch zum ersten Mal gelesen - Sachen gibts, die gibts garnicht.
Dafür hat man doch gerade 14 - 30 Tage Rückgaberecht, damit man sich auch an die neuen Teile gewöhnen und ausgiebig testen kann.
@Delbert: Sicherlich kann man auch eine Menge über Drumsets und deren Qualität lesen, aber mal ehrlich: wer kauft sich die Billigkits?
Die Einsteiger, die noch garnicht wissen, ob Drums ihr Instrument ist und bleibt; die wenig Geld haben; die trotzdem einen Markennamen auf dem BD Fell haben wollen und die, die möglichst viele Trommeln für möglichst wenig Geld haben wollen!!
Da wird dann so manches Negative, was man in Tests liest, einfach ausgeblendet.
Und dann gibt es leider trotzdem immer noch die Möglichkeit, ein Montagsprodukt zu erwischen.
Auch wenn ich hier die deutsche Traditionsmarke etwas "beschmutze":
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Das tust du ja auch nicht wirklich - bis auf dem Namen hat das Sonor 507 doch auch nichts mit der sonortypischen Qualität zu tun (wie z.B.bei den Serien SQ2, Delite, S-Class oder den Oldies: Phonic, Phonic Plus, Sonorlite oder auch Force 200x/300x(auch wenn die auch aus China kommen)).
Es ist einfach ein billiges China-Teil im noblen Wolfspelz (wie es viele andere große Firmen auch im Programm haben).
Wiederum aber wesentlich besser, als ein Millenium, Doppler oder Aldi Set.
Hier ist es!
Schau mal in den Thread - Angebot incl. 11" Tom http://www.drummerforum.de/for…inung-zu-dem-drumkit.html
Stimmt, bei Doppler gab es auch mal 11" Toms im Angebot ![]()
Denk immer dran: Wer viele Toms um sich herum aufbaut, von dem wird auch erwartet, dass er sie intelligent und spielerisch kreativ benutzt!!!
Wie oft bin ich aber auf Konzerten schon diesbzgl. enttäuscht worden, was mich zu der Überzeugung gebracht hat, das die meisten "Burgbau-Drummer" einfach nur Blender (rein aus Showgründen) sind. Ausnahmen bestätigen natürlich die Regel - früher nannte man diese Musiker abfällig "Poser".
Übrigens benutzen viele professionelle Drummer mit zwei Bassdrums auf der Bühne in Wirklichkeit nur eine der beiden Bassdrums mit einem Doppelpedal (das ist einfacher für die Soundkontrolle).
Mit 3 Toms, BD, Snare, DFM und einigen Becken kann man imo eigentlich alles machen - diese Teile dann aber in guter Qualität.
Mein Sohn hat quasi die Gleiche, allerdings in durchscheinend schwarz mit anderer Böckchenform, gleicher Preis (http://www.musicstore.de/de_DE…-Black/art-DRU0018426-000).
Die ist sehr ordentlich verarbeitet (vllt hat er auch nur Glück gehabt) und klingt so, wie solch eine kleine Snare imo klingen sollte - kurz, scharf, prägnant - anders klingt ne teure Firecracker auch nicht.
Bestimmte Fame/Millenium Teile kann man gut kaufen (z.B. die Hardware aus der teureren Serie von Fame/Millenium, Beckenständer, Snareständer, DFM 9001, DFM PD 222 Pro).
Die Snares sind für den gebotenen Kurs m.M.n. auch als preiswert einzustufen - können (und wollen auch wahrscheinlich) natürlich nicht mit den richtig teuren Snares der Markenhersteller konkurieren - mit den überteuerten Billigserieneimern der Markenherstellern allerdings schon.
Allerdings ist die Qualtätsstreuung bei den Fame/Millenium Sachen vllt etwas größer - aber mit etwas Glück hat man was Solides für wenig Geld.
P.S. Und bitte nicht wieder eine Diskussion über den Sinn/Unsinn des Kaufes von China-Ware anfangen
.
Nichts für ungut, aber die vielen Tipps, die man Angesichts des Videos geben müßte, könntest du alle garnicht so schnell verarbeiten - da platzt jedem der Kopf.
Ein bißchen uninspiriert auf dem Set rumhämmern kann jeder, einigermaßen rhythmisch Begabte, schon nach einem Tag (wenn da jeder sofort ein Video ins Netz stellen würde (machen leider schon viel zu viele), wären die Server überfüllt)
Kontinuierlich, musikdienlich spielen, im einigermaßen gleichbleibendem Timing, mit kleinen, passenden Fill-Ins als Sahnehäubchen - das ist zunächst einmal Schlagzeugspielen!
Das braucht aber Zeit!!!
Warum also unbedingt schon nach 2 Monaten ein Video ins Netz stellen (Profilneurose?)?? Schauen auch alle Freunde/Freundinnen zu? Bin ich jetzt ein Held?
Das hört sich sich jetzt vllt hart an, aber übe lieber noch eine Weile im "Stillen" zur Musik (CD, MP3, Playalongs) und nimm dir kleine Schritte vor und vor Allem erstmal einfache Songs mit, relativ einfachem, geradlinigem Drumming (von mir aus auch Standardtanzmucke wie z.B. Walzer, Foxtrott, Rumba - ja, die dort erlernten Rhythmen kann man später auch hervorragend in der Rockmusik gebrauchen, besonders aber das dort erübte Timing).
Soll es schneller gehen, such dir einen Lehrer.
Und dann möglichst schnell eine Band (möglichst auch alle Anfänger), denn im Bandverbund übt es sich besser/intensiver.
Ich will dich nicht fertigmachen (nichts liegt mir ferner), sondern dich nur mal zum Nachdenken anregen.
Also Kopf hoch und weitermachen - aber richtig!
mh, also herr vogelmann meinte nun auch champion... scheint alles nicht so einfach zu sein...
denkt ihr 30 euro für die fuma und 40 für den hihatständer sind ok (will keine vintagewucherpreise nehmen aber das zeug auch nicht verschenken)
Wenn du einen Käufer dafür findest, sind die Preise schon i.O.
Es werden dann allerdings schon eher Hardcore-Sammler sein, die sich dafür intessieren, denn nagelneue NoName (und trotzdem gute, z.B.http://www.thomann.de/de/mille…ro_serie_fussmaschine.htm) Fumas/HiHats mit moderner Technik bekommt man auch schon für diesen Kurs (vllt geringügig mehr, aber dafür mit 2 Jahren Gewährleistung).
Aber Vorsicht, Hardcore-Sammler sind leider immer seeehr pingelig beim Equipment.
Die Performer Fußmaschinen (zumindestens die, die ich besaß) hatte einen schwarzen Gummibelag auf dem Trittbrett (und dies hatte auch eine andere Form (länglicher)) und war vorne herum noch etwas stabiler - also tendiere ich auch eher in Richtung Champion.