Beiträge von Hammu

    Hatte auch bei Woodbrass bestellt. Die HiHat war laut Internet lieferbar. Dann kam jedoch die Mail, dass sie ausverkauft sei, ich jedoch mein Geld zurückbekomme.
    Wurde mir auch sofort per PayPal wieder gutgeschrieben. Also obwohl ich die HiHat nun nicht bekomme ein seriöser Laden.


    Ja, aber vllt ist genau das die Masche des Ladens:
    Die lassen sich das Geld überweisen (für Ware, die vllt eh nicht da ist) - legen es kurzfristig bei irgendeiner Bank an (das sind bei den Angeboten ja auch sicher etwas mehr Kunden :D ), kassieren die Zinsen (bei einer halben Million z.B. oder so ähnlich, kann das schon ganz schön viel Geld sein) und so nach 2-3 Wochen, wenn der Kunde sich mal muckt, schickt man ihm anstandslos das Geld wieder zurück (da die Ware leider nicht mehr lieferbar ist ;( ).
    Und um in den Genuß des kostenfreien Versandes zu kommen (ab 139€), haben viele vllt auch noch irgendetwas Kleines mitbestellt, was dann ja auch geliefert wird (deshalb sollten es alle so machen, wie "Bodycheck" und den gesamten Auftrag stornieren.
    Als Kunde hat man dem Laden dann, kurz gesagt, einen relativ kleinen, zinslosen Kredit gegeben, aber Kleinvieh macht eben auch Mist!
    Das ist natürlich reine Spekulation, wäre aber heutzutage durchaus denkbar (die Banker habe es ja im großen Stil auch so ähnlich gemacht).

    http://www.youtube.com/watch?v=DJLC94II5Oc



    Zwar nicht das konkrete Set, aber gibt evtl einen kleinen Anhaltspunkt wie die Fame Teile klingen...


    Genau dieses Set habe ich letztens, als ich im Store war auch angespielt und war ebenfalls positiv überrascht vom guten Klang. Und auch die Becken waren richtig gut - leider gab es die HiHat nicht einzeln.
    Allerdings weiß man bei diesen Billigteilen (Drums/Becken) nie, wie die Qualitätsstreuung ist - aber mit ein wenig Glück, bekommt man für recht wenig Geld ein gutklingendes Set.

    @Mayo02: Wenn es dir doch vom Klang her gefällt und du mit der wackeligen Tomhalterung, den spillerigen BD-Füßen, der Farbe und den seltsamen Größenkombination 18?, 13, 16 leben kannst, dann kann es dir doch wirklich egal sein, ob es nun von Sonor oder sonstwas ist, oder?
    Ich würde keine 150€ dafür bezahlen (schon garnicht nur für den reinen Kesselsatz!), aber jeder muß das für sich allein entscheiden.


    Rein interesserhalber: das wievielte Drumset, was du mit deiner Band angetestet hast, ist dieses Set denn?
    Vllt findest du es nur so toll, weil es vom Drummerkollegen ordentlich gestimmt ist - oder weil dein bisheriges Set noch "oller" ist?
    Ist nicht böse gemeint, aber denk mal ehrlich drüber nach - für 150€ muß man lange sparen.
    Mein erstes eigenes Drumset (Lefima) klang auch supertoll in meinen Ohren - heute würde ich wahrscheinlich die Nase rümpfen.

    wäre es besser, das Drum Set an den MicInput anzuschließen?


    Nein, bringt die gleichen Probleme (Übersteuerung) wie oben genannte Variante.
    Aber geh doch, wie "Hey-Joe" es vorschlug, mit dem Stereo-Line-Out der PC-Soundkarte in den Stereo-Line-In des E-Drummoduls. Und vom Mono-Line-Out des Moduls (meist linke Buchse) in die Mono-Line-In Buchse des Aktiv-Monitors (Aktiv-Monitore sind nämlich meist nur Mono ausgelegt).
    Im Modul wird das Stereo-Signal des Rechners mit dem Stereo-Soundsignal des Modules gemischt und als Mono Signal zusammengefasst und ausgegeben.
    Dann brauchst du die Mic-In des Monitors garnicht.
    tomjunior: Funktionieren wird das Kabel, du wirst aber trotzdem nur einen Kanal des Mixers auf dem Monitor hören, da dieser eingangsseitig nur Mono ausgelegt ist.

    Die Ausgangslautstärke der Computersoundkarte würde ich allerdings dann erst auf ganz leise einstellen und dann solange erhöhen, bis es anfängt zu zerren (dann natürlich wieder etwas zurück).
    Mic-Eingänge an Verstärkern sind nämlich wesentlich empfindlicher (soll heißen: verarbeiten auch kleinere Spannungen) als Line-In Eingänge.

    Das ist aber die Summe die du gegenüber der unverbindlichen Preis Empfehlung sparst. Das SABIAN AAX 18" CHINA BECKEN soll 215 und nicht 120 kosten. Für die HiHats wollen die immer noch 300 Euro haben. ALso leider nicht so "pervers im positivsten Sinne" wie gedacht.


    Wobei das echt seltsam mit deren Preisen ist:
    UVP: 239.00; Preis Woodbrass: 215.00; Sie sparen 119.69 8| :D


    Gruß,
    Daniel


    Das ist doch ganz einfach - also nochmal für Dummies:
    Das 18" AAX China Becken hat einen Sabian-UVP von 239€!
    Der Woodbrass-Hauspreis war bisher: 215€
    Im Ausverkauf ist jetzt der Ausverkaufs-Preis 119.31€
    Gegenüber dem Sabian-UVP hat man also eine Ersparnis von 119,69€ (119,69 + 119,31 = 239€)
    Guter Preis, wenn man ein China brauchen kann.

    @GrafDaniel: Stimmt, da hast du vollkommen Recht - die Raumeinflüße sollte man nicht ausser Acht lassen.
    Daher brauchte ich auch einen kompletten Beckensatz nur für unseren Proberaum - der ist zwar schön trocken, schluckt aber leider auch reichlich Beckenfrequenzen.
    In einem großen Saal braucht man mit Sicherheit auch nicht mehr tapen - im Gegenteil, da braucht man dann jedes Quentchen an Höhen und Sustain im Becken, um es ordentlich im Wust der anderen Instrumente zu hören.
    Und Seppel muß ich auch Recht geben, weil manche Becken allein gespielt oft komisch klingen, sich aber vllt dann gerade dadurch innerhalb einer Band gut durchsetzen.
    Wenn ich z.B. neue Becken, die ich gekauft habe, zu einem ersten Anspieltest in meinem Zimmer (klein und viel hartes Holz an der Decke und am Boden) auspacke und anhöre , denke ich manchmal mit Entsetzen - Mist, falsch gekauft, das dröhnt ja ohne Ende.
    Aber ein Anspielen im Proberaum (besonders, wenn dann noch zusammen mit der Band) rückt sich das Klangempfinden dann meist wieder zurecht - manchmal gehen einige Becken dann allerdings auch total unter.

    Schwarz lackieren!!! :D
    Mein Sohn hat das mal, ohne vorherige Absprache mit mir, mit einem unserer Becken (Camber-weiß-nicht-was) gemacht (Vorbild s. unten) - klang glücklicherweise vorher sehr bescheiden und hinterher auch - aber deutlich gedämpfter.
    Eine dämpfende Wirkung hat so eine Lackierung also tatsächlich.


    Aber bitte nicht wirklich nachmachen - die Joey Jordison Black Blechplatten klingen z.B. schon ab Werk schlimm genug.


    Verkaufe das Becken lieber und suche nach einem Becken, was deinen Soundvorstellungen näher kommt (z.B. ein Heavy oder Dry Ride).

    Warum willst du denn unbedingt Gummiunterleger für die Böckchen basteln?
    Die bringen bei einer E-Drum Trommel doch garnichts - bei einer A-Drum Trommel entkoppeln diese Unterleger die Böckchen vom Kessel, in der Hoffnung, dass dieser dann freier schwingen kann.
    Ich würde auch einfach die Folie abmachen und das Tom schleifen und lackieren (bei häßlichem Holz eben mit deckendem Lack).
    Im KFZ Handel gibt es für den unteren Rand so eine Art Gummileiste, die innen mit einer flexiblen Aluminiumschiene versehen ist, damit sie in Form bleibt (irgendwie für Fenstereinfassungen, glaube ich) - ist aber recht teuer.

    Meine absolute Lieblingssnare ist seit vielen Jahren meine Pearl Freefloating Brass Snare in 14" x 6,5".
    Daran ändern auch nichts die Neuzugänge: eine 14" x 6,5" Ludwig SuSe und eine 14" x 6,5" Pearl Brass Sensitone.
    Ich habe also eine "Haupt"- Frau und zwei Konkubinen :D :D um es mal in Analogie zum realen Leben zu setzen.


    Nachtrag 15.7.2010: Mittlerweile ist die Ludwig SuSe gegen eine Sonor Maple Sonderedition 14" x 6,5" ersetzt worden - es wurde mir zuviel Metall in meiner Bude :D .

    Sorry, aber für einen Einstieger würde ich auch zum Fame 602 V2 tendieren.
    Ich hatte selbst mal eins - so waaaahnsinnig viel schlechter als beim z.B. TD6 sind die Sounds garnicht. Natürlich müssen Abstriche gemacht werden - z.B. keine Rimshotfähigkeit auf der Snare.
    Die Toms mit den echten Kunststofffellen sind recht leicht auf Meshheads umrüstbar und die Empfindlichkeit läßt sich auch recht gut einstellen. Das Rack ist O.K., ich benutze es selbst immer noch.
    Das HD1 finde ich nur unmöglich - Sounds sind gut, die Meshhead-Snare top, aber der Rest ist Müll.
    Mit Alesis der neueren Generation habe ich keine Erfahrung - ich hatte mal ein altes DM4, das war auch nicht schlecht.


    P.S.: Ich weiß natürlich, dass diese Billigdrums nicht das Gelbe vom Ei sind, aber wenn man kein Geld hat und diese Teile (oftmals sehr) günstig gebraucht bekommen kann, ist es besser, als auf einer Holzplatte rumzudaddeln.
    Und noch eines: ein E-Drum, egal wie teuer und gut, wird niemals das Spielgefühl eines Akustik Drumsets vermitteln können!!!
    Als Notbehelf in Mietwohnungen m. E. O.K., in der Kirche oder bei Minigigs in winzigen Clubs O.K., aber sonst nicht zu vergleichen mit dem Spielgefühl und der Direktheit eines A-Kits.

    ....


    @ Hammu: Keith Moon hatte mit Sicherheit ein besseres Timing als das 95% der DF-Member hinbekommen und auch er hatte einen guten Lehrer: Klick


    Ich will ja auch nur nicht, dass hier das Bild aufkommt, eine autodidaktische Aneignung von Drumpattern wäre nicht möglich oder schlechter als eine lehrmäßige Ausbildung.
    Wobei man natürlich auch den Grad der "Normierung" beachten muß. Keith mag ja von diesem, im Wikipedia-Artikel erwähnten, Carlo Little Unterricht erhalten haben, aber wie lange und intensiv steht da nicht drin.
    Ich denke es war eher so eine Mentorengeschichte, wie ich sie in meinem Post erwähnte und die , glaube ich, in den Anfängen des bandmäßigen Drummens durchaus üblich war. Denn richtig Schlagzeug studiert hat Keith Moon, meines Wissens nach, nicht.
    Zu deiner Aussage oben (...Des Weiteren ist in den USA zum Beispiel das Drummen aufgrund der starken militärischen Drillnutzung ganz anders in den Köpfen und den Handlungen der Leute verwurzelt. Rudiments lernt in den Grundzügen in den Staaten jedes Kind.....) nur noch eines:
    Gerade in den Staaten wäre in der großen Jazz-Aera kein einziger Farbiger in ein Drum und Piepen-Chor aufgenommen worden, der die Rudiments hätte lernen wollen.
    Ihnen blieb also nur ihre Beobachtungs und Nachahmungsgabe und evtl. Hilfe von anderen farbigen Drummern, die es schon in große Orchester geschafft hatten, um voran zu kommen.


    Und weiter hinten in dem Artikel wird meine These mit der Kreativität dann sogar noch bestätigt:
    "Im Gegensatz zu den herkömmlichen Schlagzeugern der Beat-Ära bildete Moon nicht nur ein rhythmisches Fundament, sondern führte das Schlagzeug als Solo-Instrument in die Rockszene ein.
    Nach seinem Tod im Jahr 1978 büßte die Gruppe viel von ihrem Charisma ein. Sein Nachfolger, Kenney Jones (ex-The Small Faces, The Faces), erwies sich zwar als zuverlässiger und solider Handwerker, konnte Moon jedoch hinsichtlich spielerischem Einfallsreichtum und Showtalent nicht ersetzen."

    Was natürlich ebensowenig heißt, dass sich ein studierter Drummer nicht auch aus dem Rahmen lösen kann und kreativ werden kann - da gibt es sicher auch reichlich Beispiele.
    Ich denke, es ist nur ungleich schwerer, dies zu tun.
    Ich stelle mir gerade einen Drummer in einem Drum und Piepen-Chor vor, der plötzlich im schönsten Marsch, ein Metal-Snaredrumgewitter losläßt :D - nein, war ein Scherz, das hat nichts mit dem Thema zutun.


    Aber wie du schon schriebst: Jeder soll es so machen wie er/sie will.
    Aber es gibt eben viele Wege nach Rom.

    @ Hammu: Wieveile herausragende Drummer gabe es früher? Wieviele davon hatten keinen Unterricht? Wieviele Drummer gibt es heute? Darüber würde ich mir in diesem Zusammenhang auch mal Gedanken machen.
    .....


    Aber das ist doch imo eigentlich umso schlimmer - heute gibt es viel mehr Drummer, die von Anfang an Unterricht hatten, aber leider auch so gut wie keine bahnbrechende, revolutionierende Änderung der Musik/Rhythmik mehr.
    Alle spielen auf einem technisch, gewiss richtig hohen, Level, aber etwas wirklich Neues kommt dabei eigentlich nicht wirklich heraus - nur absolut perfektioniertes Einheits-Gedudel.
    Wer von seiner Kunst gut leben will, experimentiert nicht so locker, wie jemand, der eh nichts zu verlieren hat.
    Da halte ich es mit RumoO: "Mir wurde schon oft Kreativität zugeschrieben, die habe ich mir sicherlich durch meinen autodidaktischen Anfang, der einen zu Kreativität ZWINGT erarbeitet.
    Dafür ist mein Timing fürn Arsch und ich mache auch sonst vieles falsch."

    (P.S. Keith Moon z.B. war auch nie wirklich exakt im Timing, vllt wirkt ja deshalb die Musik der Who so lebendig.)
    Am Schlimmsten von Allem stelle ich mir ein Leben als Orchestermusiker vor - super ausgebildet/vllt sogar gedrillt, ist vllt. persönlich sogar sehr kreativ - darf aber trotzdem nur exakt das spielen, was der Dirigent vorgibt.
    So wie ein Orgelton, der nur dann erklingt, wenn der Organist die richtige Taste bedient gruselig.

    Beim Lesen solcher Diskussionen frage ich mich immer:
    Was haben eigentlich die Drummer früherer Epochen (Jazz, Rock) gemacht, als es noch kein Internet gab und die auch Wenigsten davon sich Unterricht hätten leisten können, wenn sie denn überhaupt Lehrer gefunden hätten?
    Und genau diese Leute sind es doch, die ganze Musikstile mit erarbeitet und beeinflußt haben.
    Sicherlich wirds da schon einige Mentoren gegeben haben, die ihr Wissen unentgeltlich an aussichtsreiche Drumbegeisterte weitergegeben haben, aber Unterricht im heutigen Sinne war das sicher nicht.


    Ich denke eher, diese alten Drummer werden sich in Clubs (früher gab es viel mehr echte Live-Musik-Clubs als heute) eine Menge von den schon praktizierenden Drummer abgeguckt haben und dieses dann persönlich weiterentwickelt haben - auch verrückteste Spielstile sind da schon entstanden - die aber teilweise die Musik revolutioniert haben, die heute, im Zuge der Normierung, kaum oder nur mit sehr viel Kreativität des Einzelnen, möglich wäre.
    Heute fragen dagegen die gut unterrichteten Jungdrummer ja sogar, ob man mit einer Standardkombination 22,12,13,16 auch Jazz spielen darf oder ob man die Felle abkleben darf, welche Normdecke denn als Dämpfung in die bassdrum darf oder ob man einen 3/4 Takt in Metalmusik verwenden darf - und viele davon sind nicht so kreativ und selbstbewußt , um einen eigenen Stil (z.B. alternativen individuellen Setaufbau, Handhaltung, etc.) gegen die Anweisungen des Lehrers durchzuboxen.
    Sicherlich wird man mit Unterricht schneller voran kommen, aber ich glaube, eine Menge von neuen Ideen werden einfach nicht entwickelt werden, weil es sehr schwer ist, aus einem normierten System auszubrechen.
    Andererseits gibt es sicherlich auch Leute, die könnten sich ohne Unterricht nichts selber beibringen - ob die allerdings nach einigen Jahren "Norm"-Unterricht, in großer Anzahl, wirklich kreativ sein können, wage ich zu bezweifeln.


    Daher würde ich nicht so pauschal einen Unterricht befürworten - wer autodidaktisch veranlagt ist, sollte es auch ohne Unterricht versuchen.

    Optisch macht es wirklich einen wertigen Eindruck, auch von den Features her ist es ziemlich ausgereift.
    Die Spannreifen sind zwar imo mit 1,5mm relativ dünn, aber die Spannreifen der Marken-Billigsets sind auch nicht dicker.
    Die Freischwingeinrichtung an den Toms ist schon toll, und die 10er Teilung bei Snare/Bassdrum auch sehr erfreulich. Das Alles macht eigentlich schon einen guten Eindruck.
    Für 400€ würde ichs einfach mal bestellen (ich habe leider schon genug, sonst würde ichs testen) und mal näher begutachten (besonders die Verarbeitung der Gratung, Laufeigenschaften der Stimmschrauben, etc.).
    Zur Not kann mans ja 30 Tage wieder zurückschicken.
    Fürs Testen würde ich aber gleich irgendwelche alten Schlagfelle aufziehen, weil bespielte Neufelle erfahrungsgemäß im Rückgabefall nicht so gut ankommen.
    Im Übrigen klingen die Billigfelle auf diesen "Billig"sets eh nicht so toll - wenn du das Set behälst, kannst du die unbespielt gut bei Ebay weiterverkaufen und dir gegen etwas Aufpreis einen Satz neuer Markenfelle kaufen.

    Zwei Kartons in der max. Größe von 120cm x 60cm x 60cm / 20kg (Stck. für 10,90€ bei DHL) sollten dicke reichen (Trommel in Trommel stapeln). Dann bist du also mit etwa 22€ dabei.


    Kartons bekommt man eigentlich immer kostenlos beim nächstliegenden Musikladen - die sind nämlich froh, wenn sie die nicht für teures Geld entsorgen müssen (Firmen dürfen nämlich die öffentlichen Papiersammelstellen wegen der großen, im Handel anfallenden Mengen, nicht benutzen).


    Selbstabholung würde ich bei Ebay nicht eintragen, dass verkleinert erheblich den potentiellen Käuferkreis.