Beiträge von Hammu

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    Naja. Wahrscheinlich ists sowieso besser erstmal abzuwarten. Kauflust kommt bei mir immer in Schüben und flacht auch wieder ab :D Ist nur schonmal so ein "Vorfühlen, was mein Set so Wert ist" und so ;)
    Gruß
    Drummer-Moe


    Genau, das kenne ich leider auch ;( .
    Deshalb sollte man sich, in der anfallsfreien Zeit, mit dem großen Angebot in der Welt der Drums beschäftigen und schonmal eruieren, was denn überhaupt so für einen in Frage käme bzw. was man überhaupt für die jeweilige Musikrichtung, die man selbst spielt, braucht.
    Und vor Allem die Preise vergleichen (nichts ist in Zeiten des Internets einfacher).


    Dann kann beim nächsten Kaufwutanfall der Verstand wenigstens etwas mitbestimmen :D .


    Das Problem mit den Versicherungen ist aber leider, dass diese eigentlich zunächst mal nicht zahlen(im Gegenteil - die Mitarbeiter sind sogar angehalten, aus firmeninternen Abrechnungstaktiken, die Zahlung möglichst lange hinauszuzögern - das weiß ich aus erster Hand von Freunden, die in dieser Branche arbeiten) und den schwarzen Peter hin- und herschieben.
    Nachdem einige Kinder mein (und das von drei Bandkollegen) Auto mit Stöckchen und Steinchen "verschönert" hatten und die herbeizitierten Mütter auch sofort bereit waren, den Schaden zu übernehmen und diesen auch, nachweislich, unverzüglich ihrer Versichung gemeldet haben, hat es vier! Anläufe gebraucht, bis die Versicherung uns einen Gutachter geschickt hat und dann nochmal 1,5 Jahre bis der Schaden dann endlich beglichen wurde!!!!
    Bewegung kam in die Sache erst, nachdem ich einen befreundeten Anwalt mit dieser Sache betraut habe (es geht halt nichts über gute Beziehungen :D ), was ich eigentlich übertrieben fand und was letztendlich die Kosten für die Versicherung unnötig erhöhte.


    Aber diese Versicherung ist trotzdem, auch meiner Meinung nach, wirklich eine der Wenigen, die überhaupt etwas Sinn macht.

    Als Volljurist kann ich mit bestimmtheit sagen, dass dieses Vertragswerk einige unwirksame Klauseln enthält.


    Man sollte immer bedenken, wie leben hier in Deutschland mit einem sehr hohen Verbraucherschutz. Der Vertrag unterliegt - wie mein Vorredner schon erwähnte - der strengen AGB Kontrolle.


    Leider hält sich der in weiten Teilen der Bevölkerung verbreitete Irrglaube, dass ein Vetrag sofern er unterschrieben ist, so wie er gedruckt ist inhaltlich bindend/wirksam ist, hartnäckig.


    Ja, aber das Problem ist doch, dass man die Änderung evtl. sittenwidrigen Fehltritte in solchen Verträgen als Betroffener erst großartig rechtlich (mit Hilfe eines Anwaltes) erkennen, anfechten und durchboxen muß.
    Und ich denke, die wenigsten der typischen Klientel verfügt über die entsprechenden Mittel solch einen Rechtsstreit finanzieren zu können.


    Also müßten solche Verträge imo im Vorfeld (von irgendeiner übergeordneten Rechts-Instanz) schon bereinigt werden.

    hammu:


    ein kompletter beckensatz ist schlichtweg günstiger. ich hab mir meinen direkt bei MSA ausgesucht, konnte also aus vielen Becken "meine" heraussuchen und bin dementsprechend auch superhappy damit, da die genau meinen geschmack treffen (weil eben selbst ausgesucht). so schlägt man direkt 2 fliegen mit einer klappe: ideale becken zum idealen preis


    Ja sicher, wenn man das vor Ort aussuchen kann, ist das ja auch kein Thema.
    Gerade bei den großen Markenherstellern sind die Beckensets aber oft genug schon "prepacked" , d.h. sie sind komplett als Satz in einem Karton verpackt.
    Und zeig mir den Händler, der 5 - 6 dieser Pakete auspackt, nur damit du deinen Traumbeckensatz zusammenstellen kannst und er auf dem Rest sitzenbleibt:D .
    Bei MSA ist das was anderes - die Rockbeats sind ja eigentlich deren "Hausmarke" und sie werden einzeln aus der Türkei angeliefert und quasi erst im Laden als Sets zusammengestellt und verkauft - deshalb ja auch der Mengenrabatt.
    Aber wenn ich mir bei einem x-beliebigen anderen Händler aus den dort vorhandenen Becken, egal welche Marke, einen Satz zusammenstelle, bekomme ich auch einen ordentlichen Mengenrabatt.


    Aber das Alles ist immer noch viel teurer (besonders wegen des rapiden Wertverlustes direkt nach dem Kauf), als wenn ich mir einen Satz gebrauchter Becken nach meinen Vorstellungen zusammenkaufe - es dauert eben nur etwas länger.

    Echt pervers!!
    Aber der "Komm ich getz im Fernsehn" - Virus wird sich trotzdem weiter ausbreiten - da bin ich mir absolut sicher.
    Und bei der derzeitigen Bildungsmisere wird das damit angesprochen Klientel diese Vertäge in Zukunft eh erst garnicht mehr lesen können :D


    Aber andererseits lebt genau davon die Unterhaltungs-Industrie:
    immer mehr Affen für ein paar Nüsschen und Bananen einkaufen, um sie dann den hämischen Gaffern am heimischen TV-Gerät (oder Computer - siehe Youtube) präsentieren zu können.
    Und von der unterbrechenden Werbung ( und der GEZ-Gebühr) wird das Ganze dann finanziert (natürlich mit einem sehr hohen Gewinnanteil für die Sendeanstalten).


    Auf Jahrmärkten im Mittelalter gab es auch schon die diversen Kuriositäten-Kabinette - mit Monstermenschen und Missbildungen, die waren auch im sehr begehrt beim einfachen Volk - sozialentwicklungstechnisch sind wir also leider noch nicht viel weiter - nur die Übertragungsmedien sind technisch auf dem letzten Stand.

    Gratulation Flohppy, schön das zu lesen und viel Spass mit deinen neuen Becken.
    Aber lies jetzt besser nicht weiter ;) .


    OffTopic: Ich muß nämlich jetzt hier generell mal etwas loswerden:


    Warum, in aller Welt, will jeder unbedingt einen kompletten Beckensatz kaufen???
    Mir hat bisher bei allen Beckensätzen, die ich angetestet habe, mindestens ein Becken nicht so gut gefallen - bei dem Einen wars das Ride, bei dem Anderen das Crash und bei dem Nächsten eben die HiHat.
    Ich würde also irgendwie immer ein Becken mitbezahlen, das ich eigentlich nicht soooo gut finde.
    Daher würde ich mittlerweile immer hergehen und die Beckensuche auf drei Beckengruppen aufteilen - Ride, HiHat und Crashes (wobei es mir mir auch schon passiert ist, dass zwei Crashbecken aus der gleichen Serie nicht wirklich 100%ig zueinander passten).
    Sicherlich ist die Suche nach den optimalen Becken schon etwas schwierig, ist aber auch sehr spannend.
    Mittlerweile habe ich einen absolut bunt gemischten Beckensatz (total unabhängig von Marken und Materialien) für die Live-Gigs und Einen für den Proberaum (der Raum stellt völlig andere Akustikanforderungen an die Becken) und bilde mir ein, dass die Becken trotzdem alle gut zueinander passen (innerhalb der beiden Sätze versteht sich).
    Allerdings "leider" nur zu 99,5% :D , daher probiere ich immer noch wieder andere Becken aus - aber die Verbesserungen werden immer marginaler - die Preise leider immer höher, weshalb ich auch nur noch gebraucht kaufe.


    Umso mehr freut es mich für den TS, dass er, aufgrund unserer Tipps, so schnell fündig geworden ist.


    Aber glaube mir, das ist nur der Anfang der Suche :D - die Saat des "Bösen" (Hörwurm) ist ausgebracht!!

    @ TS: Ist doch ganz einfach:
    Hat der Bassist keine Versicherung, ist er aber wirklich ein guter Freund, so wird er von sich aus schon alles daran setzen, den, von ihm verursachten, Schaden zu bezahlen. Wenn er nun gerade wenig Geld hat, kann man sich sicher auf Ratenzahlung einigen.
    Weigert er sich jedoch, so ist es eigentlich kein guter Freund - und dann hätte ich auch keinen Skrupel, ihn zu verklagen.
    Ich habe schon eine Menge mit scheinbar "guten" Freunden erlebt, dass ich da sehr vorsichtig geworden bin.

    ....Nein, einwandfrei sind sie nicht, die Gummierung ist schwammiger als bei den Rolandbecken, was bei einem Crash oder Splash aber mehr oder weniger egal ist. Positiv ist das sehr gute Choke-Verhalten der Milleniums.


    ......


    Tja, so verschieden können die Empfindungen sein.
    Das, deiner Meinung nach, "Schwammige" des Gummis stört mich z.B. überhaupt nicht, ganz im Gegenteil.
    Erstens dämpft es meinen Schlag etwas mehr als das Gummi bei den Roland-Becken, d.h. mein Handgelenk wird weniger belastet und zweitens ist der akustische Anschlagsklack dadurch deutlich leiser als bei den "Originalen" (gut für die Nachbarn).
    Und mit der Triggerung bin ich auch zufrieden. Ich habe auf meinen Pads je zwei verschiedene Beckensounds, die sich deutlich getrennt spielen lassen.
    Mir reicht das völlig.
    Und das Koppelstück (damit das Becken sich frei bewegen kann) und das Stereo-Kabel waren auch noch mit im Lieferumfang.

    Genau das habe ich bei meiner Selbstbau-Beckenkiste auch gemacht - zwei Einbaurollen (s.u.) dranmontiert und einen ausziehbaren Stab auf die Unterseite montiert (für den Transport im Auto kann man diesen dann einfach versenken) - und schon kann ich die schwere Kiste (bei mir schwer wegen der vielen Becken drin und nicht wegen des Holzes (nur 6mm dickes Sperrholz)) wie einen Einkaufstrolli hinter mir herziehen. Nur bei vielen Treppen nutzt das natürlich nichts X( .
    Ansonsten sieht deine Kiste wirklich sehr solide aus.


    P.S. wenigstens an die Ecken würde ich Kofferecken aus Metall (s. Bild, http://www.voelkner.de/product….html?WT.mc_id=googlebase, gibt es auch in klein) montieren, die sind meist etwas abgerundet und man bleibt nirgends so schnell hängen oder demoliert sogar noch was mit der Kiste.


    Kofferecke.jpeg Einbaurolle.JPG

    Ehrlich gesagt, stochern wir alle hier ziemlich im Trüben herum.
    Weder wissen wir, welche Schule dieser Kumpel besucht (sozialer Brennpunkt oder Folkwang Musikschule, um mal Extreme zu nennen)., noch kennen wir diesen Typen - ist er eher ein Rabauke oder eher eine graue Maus - vom Spielverhalten an den Drums ganz zu schweigen.
    Und die Situation, in der diese Warnung gesagt wurden, kennen wir ebenfalls nicht, bzw. ob sie wirklich so wortgetreu übermittelt wurde.
    Ich denke, wie auch schon oben erwähnt, ein Lehrer kennt seine Pappenheimer und wird vllt. deshalb entsprechend vorgesorgt haben mit seiner Äußerung.
    Er gibt dem Jungen eine Chance in der Schulband mitzuspielen, weist ihn aber vorsichtshalber direkt auf die Folgen unachtsamen Umgang mit dem "Leih"-Drumset hin.
    Ich finde dies nur legitim.
    Ob eine Bezahlung seitens des Schülers, in einem Schadensfall, rechtlich wirklich von der Schule durchgedrückt werden könnte, steht sowieso auf einem ganz anderen Blatt.


    P.S. Als Vater von zwei Söhnen weiß ich natürlich (aus dem Munde meiner Kinder), daß meine Söhne immer die Guten sind und alle Anderen (einschließlich Lehrer) ihnen immer nur an die Karre fahren wollen :D :D :D
    Solange man nicht die andere Seite gehört hat (in diesem Fall ist es eben der Bandleiter) sollte man vorsichtig mit einer Interpretation sein.
    Auch ich habe mich in meinem ersten Post und oben zu Spekulationen hinreissen lassen, die aber vllt. diesem Fall garnicht zutreffend sein müssen.


    Also gibts für mich nur zwei Alternativen für den Kumpel: Eigene Becken/Drumset mitbringen oder das Ganze einfach lassen.

    Finde ich nicht unbedingt ok. Kann ja sein, dass das Becken davor schon einen kleinen, nicht sichtbaren Haarriss hat von anderen Schülern etc.
    Oder schlichtweg Verarbeitungsfehler.
    ....


    Sorry, aber nach allem, was ich schon gesehen habe, wie manche Leute (oft gerade junge Leute, muß ich leider sagen) mit fremdem Eigentum umgehen, finde ich es eigentlich schon ganz richtig vom Lehrer, die Verantwortung für das Schul-Drumset an den jeweilig spielenden Schüler zu übertragen.
    Ich denke, der Lehrer wird seine Pappenheimer schon kennen.
    Vllt. klappts ja dann mit der nötigen Sorgfalt, wenns an den eigenen Geldbeutel geht.


    Echte Verarbeitungsfehler lassen sich auch im Nachhinein nachweisen und Becken kann man vorher auch penibelst auf Risse, etc. untersuchen - wenn man sich etwas Anderes leiht (z.B. Rasenmäher, Koffer, Auto, Stereoanlage, etc.), schaut man ja auch vorher nach, ob alles funktionsfähig und in Ordnung ist.


    Die einfachste Lösung wäre natürlich, wenn der Schüler einfach seine eigenen Becken mitbrächte.
    Und Felle sind eh Verbrauchsmaterial und von der Schule zu bezahlen.


    Aber bei "normalem" Spiel bekommt man imo auch ein Medium-Thin nicht kaputt, wobei "normal" natürlich immer relativ ist.
    Ich kenne leider die Schlagtechnik vom Kumpel des TS nicht - die Spanne kann da locker vom "Streichler" bis zum "Schrotter" gehen.

    Hallo,
    ich bräuchte nochmal eure Einschätzung :love: :
    Zur Zeit besitze ich ein Pearl Masters Custom MMX, hätte jedoch gerne eine 16" Tom an meinem Set. Außerdem gefällt mir das Finish von diesem Exemplar sehr gut, sodass ich überlege zu "tauschen".Ich finde die BMP Serie bei anderen Anbietern für viel mehr Schotter, ist das Angebot jetzt n Schnäppchen, oder wie darf ich das verstehn. Wär für eine Einschätzung dankbar. Auch wenn ihr meint, der "Tausch" wär n Griff ins Klo - lasst es mich bitte wissen! :)
    Vielen Dank...!
    Gruß
    Drummer-Moe


    Kein Schnäppchen - Birken-Drumsets sind eigentlich immer etwas preisgünstiger als ihre Ahorn Pendants - hat nichts mit der Klang oder Verarbeitungsqualität zu tun - Birke als Grundmaterial ist auf dem Weltmarkt einfach preiswerter einzukaufen.
    Wenn du den Sound von Birken(Birch)kesseln magst, kannst du tauschen. Wenn nicht, behalte lieber dein MMX, da sind die Kessel aus Ahorn(Maple).
    Qualitativ tut sich da, wie wschon erwähnt, nichts, beide Sets sind sauber verarbeitet und klingen gut.
    Also alles nur reine Geschmackssache.

    ich persönlich finde jetzt nichts verwerflich dran, ein Set geil zu finden, dass man noch nicht angespielt hat. Man findet ja auch Frauen geil die man... nun ja lassen wir das.
    ...


    Das kann aber, in beiden Fällen ;) , teuer werden (wenns dann doch nicht das/die Richtige ist) und zu großen Enttäuschungen führen.
    Wir Drummer kaufen doch eigentlich ein Drumset zum Spielen und nicht fürs Wohnzimmer, oder?

    Aber Standardgrößen (daher ja "Standardgrößen" ;) und 10x6,5, 12x7 sind keine Standardgrößen) gibt es doch bei vielen anderen Marken auch - irgendwie verstehe ich hier nichts mehr.
    Sorry, aber wie kann man ein noch nicht angespieltes Set, nur wegen der Größen, genial finden??
    Ich finde ein Set genial, wenn es in meinen Ohren geil klingt, egal welche Größen die Trommeln haben.
    Wenn du wirklich die kleinen Größen haben willst, hör sie dir lieber vorher an - ich finde sie eher saft und kraftlos - aber jeder hört ja anders.

    jajaja war eh klar ;-)))


    für alle nicht löter- beim hart löten wird das rohr extrem erhitzt... fdadurch das material sehr weich... und nun genug von den schweinereien mit hart und weichen rohren...


    :)


    Besserwissermodus ein
    Vor ca. 30 Jahren (als ich noch im hauseigenen Familienbetrieb als Klempner gearbeitet habe) wurden Kupferleitungen immer autogen, also mit Hilfe von Acetylen und Sauerstoffflamme und Silfoss (spezielles Hartlot, http://www.industrieartikel.co…Loeten_Schweissmittel.pdf) hartgelötet.
    Die auftretenden Temperaturen waren dabei wesentlich niedriger, als beim "richtigen" Schweißen, da Kupfer sehr empfindlich auf zu hohe Hitze reagierte (wie ich leidvoll bei meinen ersten Schweiß/Hartlöt-Versuchen feststellen mußte X( ).
    Heute werden Kupferleitungen allerdings nur noch mit speziellen Verbindungsstücken unter hohem Druck miteinander verpresst.
    Bleirohre wurde nur mit mit dem Propangasbrenner unter Zuhilfenahme von Zinnlot verbunden. Auch Kupferrohre und Bleirohre wurden so miteinander verlötet.
    Eisen wurde auch autogen, aber mit höheren Temperaturen, geschweißt, aber unter bestimmten Bedingungen auch hartgelötet. Heute wird eigentlich nur noch elektrisch geschweißt.
    Und ich arbeite auch nicht mehr als Klempner :D
    Besserwissermodus aus

    @ Svään: OK, kapitalistisch war vllt. in der Wortwahl zu hoch gegriffen, kommerziell trifft es, denke ich, besser - aber ich mag einfach nicht diese, scheinbar weltweit immer mehr verbreitetete, in meinen Augen aber eher asoziale Art, aus allem und jedem Geld rausholen zu wollen/müssen.
    Nenn mich altmodisch oder Sozial-Träumer, was weiß ich, aber ich stehe dazu und versuche auch danach zu leben.
    Wenns mir irgendwie möglich ist, mein Wissen und meine Hilfe kostenfrei abzugeben (wir reden hier nicht über längerfristigen, professionellen Unterricht), so werde ich das gerne tun - egal wie geldgeil und bescheuert das System vllt. auch ansonsten ist (soll heißen, ob ich nicht vllt. doch eine/n Doofe/n finde, der mir für mein bisschen Hilfe sogar noch Geld gibt).


    Wenn der TS gerne Geld für seine Unterstützung haben möchte, soll er doch - er soll sich aber später nicht beschweren, wenn er dann auch für jeden Pups bezahlen soll, weil Andere ebenso denken wie er.
    Wie du mir, so ich dir.
    Mehr brauche (und möchte) ich dazu, glaube ich, nicht sagen.


    Svään, bitte passe auf, was du hier schreibst - du legst mir hier etwas in den Mund, was ich nie so geschrieben habe (und was ich persönlich auch nie so denken würde!!!).
    Ich habe in meinem Post lediglich, auszugsweise, die allgemeine Definition von "Kapitalismus" zitiert, ohne Wertung und Bezug zu den Lohnaussagen in deinem Post.
    Im Gegenteil bin ich sogar deiner Meinung, dass das Ausbeutung ist.
    Also, wie schon mal gesagt, erst richtig lesen, dann moppern - nicht einfach ins Blaue interpretieren, wie es einem gerade in den Kram passt!!


    Sorry, aber da der Themenstarter nach 2 Jahren eigentlich nichts zu bieten hat (es sei denn, er ist der absolute Überflieger), wäre jeder Wunsch nach finanzieller Gegenleistung, imo einfach vermessen.
    Demnächst verlangen die Kids auch noch Geld dafür, wenn sie den Müll rausbringen sollen oder ihr Zimmer aufräumen müssen.
    Da sehe ich schon eine "kapitalistisch" geprägte Erziehungsrichtung, die mir einfach gegen den Strich geht.
    Jemandem die Grundzüge z.B. eines Instrumentes/einer Computernutzung/Nutzung von Maltechniken/eines Sportes/etc. zu zeigen, sollte eigentlich ein Freundschaftsdienst sein und nicht gegen Bares aufgerechnet werden.
    Wenn die Unterweisung aber über einen längeren Zeitraum und auch intensiver stattfinden sollte, dann würde ich natürlich einen finanziellen Gegenwert befürworten (Musiklehrer, Computerkurse, Malkurse, Trainerstunden/et.).
    Dafür sollte man dann aber auch etwas zu bieten haben (eigenes Können, Lehrkonzepte, Lehrstoff-Vermittlungsfähigkeit (fehlt leider heute sogar oft manchen professionellen Lehrer/Innen), usw.)
    Ich kenne jede Menge Leute, die dies alles auch kostenlos, also ehrenamtlich, anbieten - so kann sich nämlich jeder, auch der normale Hartz IV - Empfänger (Quartalssäufer und notorische Faultiere mal aussen vor gelassen, die sind mittlerweile imo sowieso in der absoluten Minderzahl unter den "Hartz IV" lern) solches Wissen leisten.

    Dann hast du aber nur einen Kanal auf deinem Rechner.
    Der linke Ausgang des Moduls überträgt, wenn er allein verbunden wird, zwar das komplette (Mono) Signal, aber rechnerseitig geht es nur auf einen Kanal der Soundkarte), d.h. du hättest dann das Monosignal des Moduls auf einer Box.
    Oder du steckst das rechnerseitige Ende des Kabels in den Mikrofon-Input der Soundkarte. Dann mußt du aber aufpassen, dass der Mikroeingang nicht übersteuert wird und somit den Klang verzerrt (der Mikro-IN ist nämlich sehr viel empfindlicher als der Line-IN) - also am Drum-Modul erstmal ganz leise einstellen und am Soundkartenmixer den Mikrokanal auch ganz langsam nach oben ziehen - bis es anfängt zu verzerren (dann wieder etwas runter).
    Oder du verbindest den Stereo-Kopfhörerausgang des Drummoduls mit der Line-In Buchse des Rechners und steckst deinen Kopfhörer in die Kopfhörer Buchse deines Rechners (denn du willst dich ja beim Spielen auch selber hören, oder?).
    Immer vorausgesetzt, du hast auf beiden Seiten die passenden Steckergrößen!