Beiträge von Hammu


    Svään, bitte passe auf, was du hier schreibst - du legst mir hier etwas in den Mund, was ich nie so geschrieben habe (und was ich persönlich auch nie so denken würde!!!).
    Ich habe in meinem Post lediglich, auszugsweise, die allgemeine Definition von "Kapitalismus" zitiert, ohne Wertung und Bezug zu den Lohnaussagen in deinem Post.
    Im Gegenteil bin ich sogar deiner Meinung, dass das Ausbeutung ist.
    Also, wie schon mal gesagt, erst richtig lesen, dann moppern - nicht einfach ins Blaue interpretieren, wie es einem gerade in den Kram passt!!


    Sorry, aber da der Themenstarter nach 2 Jahren eigentlich nichts zu bieten hat (es sei denn, er ist der absolute Überflieger), wäre jeder Wunsch nach finanzieller Gegenleistung, imo einfach vermessen.
    Demnächst verlangen die Kids auch noch Geld dafür, wenn sie den Müll rausbringen sollen oder ihr Zimmer aufräumen müssen.
    Da sehe ich schon eine "kapitalistisch" geprägte Erziehungsrichtung, die mir einfach gegen den Strich geht.
    Jemandem die Grundzüge z.B. eines Instrumentes/einer Computernutzung/Nutzung von Maltechniken/eines Sportes/etc. zu zeigen, sollte eigentlich ein Freundschaftsdienst sein und nicht gegen Bares aufgerechnet werden.
    Wenn die Unterweisung aber über einen längeren Zeitraum und auch intensiver stattfinden sollte, dann würde ich natürlich einen finanziellen Gegenwert befürworten (Musiklehrer, Computerkurse, Malkurse, Trainerstunden/et.).
    Dafür sollte man dann aber auch etwas zu bieten haben (eigenes Können, Lehrkonzepte, Lehrstoff-Vermittlungsfähigkeit (fehlt leider heute sogar oft manchen professionellen Lehrer/Innen), usw.)
    Ich kenne jede Menge Leute, die dies alles auch kostenlos, also ehrenamtlich, anbieten - so kann sich nämlich jeder, auch der normale Hartz IV - Empfänger (Quartalssäufer und notorische Faultiere mal aussen vor gelassen, die sind mittlerweile imo sowieso in der absoluten Minderzahl unter den "Hartz IV" lern) solches Wissen leisten.

    Dann hast du aber nur einen Kanal auf deinem Rechner.
    Der linke Ausgang des Moduls überträgt, wenn er allein verbunden wird, zwar das komplette (Mono) Signal, aber rechnerseitig geht es nur auf einen Kanal der Soundkarte), d.h. du hättest dann das Monosignal des Moduls auf einer Box.
    Oder du steckst das rechnerseitige Ende des Kabels in den Mikrofon-Input der Soundkarte. Dann mußt du aber aufpassen, dass der Mikroeingang nicht übersteuert wird und somit den Klang verzerrt (der Mikro-IN ist nämlich sehr viel empfindlicher als der Line-IN) - also am Drum-Modul erstmal ganz leise einstellen und am Soundkartenmixer den Mikrokanal auch ganz langsam nach oben ziehen - bis es anfängt zu verzerren (dann wieder etwas runter).
    Oder du verbindest den Stereo-Kopfhörerausgang des Drummoduls mit der Line-In Buchse des Rechners und steckst deinen Kopfhörer in die Kopfhörer Buchse deines Rechners (denn du willst dich ja beim Spielen auch selber hören, oder?).
    Immer vorausgesetzt, du hast auf beiden Seiten die passenden Steckergrößen!

    Ich nehme mal an, das dein Modul große Klinkenbuchsen als Ausgang hat (6,3mm). Also brauchst du ein Y-Kabel von 2 x Monoklinke (6,3mm) auf einen Stereo-Miniklinkenstecker (3,5mm) für das Line-In deines Rechners/Laptops. (GRÜN ist an der Soundkarte der Ausgang (für Kopfhörer oder Aktivboxen), ROT ist der Mikrofoneingang (ist meist nur Mono ausgelegt!!) und BLAU ist der Line-IN/Aux Eingang (üblicherweise Stereo und 3,5mm)

    ....


    mit meshheads bestücken, d.h. muss ich mir dann "normale" akkustik-kessel für snare und toms holen, und die dann mit meshheads bespannen?
    und könnte ich die dann überhaupt an das fame-modul anschliessen?


    .....


    Ja! Nimm z.B. ein 10er/12er Tom (z.B. http://www.thomann.de/de/mille…9_mx200_serie_tom_tom.htm 29€), säge es mittig durch, ziehe Meshheads auf und bau dir Trigger ein (Triggerpiezos bei Pollin.de ca.1 €)(Bauanleitungen gibts hier zuhauf, z.B. Meine Selbstbau - Meshpads, die 87te Variante).


    Dein Modul ist garnicht soooo viel schlechter, als die teuren Markenteiles (eigentlich fehlt nur die Rimspielfähigkeit der Snare). Und die Hardware auch nicht (ich habe mein Selbstbau E-Drumset an einem gebrauchtgekauften Fame Rack hängen und alles hält. Ich spiele übrigens billige Thomann Millenium Stereobecken und kann keinen Unterschied zu den Rolandteilen "erhören").


    Lies dich mal hier im Forum in die Materie E-Drum Selbstbau ein, du wirst sehen, das auch Roland und Yamaha nur mit, teurer verkauftem, Wasser "kochen".
    Später rüstest du dann mit einem gebrauchten Markenmodul auf.


    Mach dich mal locker - passt doch alles, was ich geschrieben habe:


    Zitat Wikipedia:
    Kapitalismus ist ein vielfältig verwendeter Begriff, der vor allem Wirtschafts- und Gesellschaftsordnungen bezeichnet, die auf Privateigentum an den Produktionsmitteln sowie der dezentralen privatunternehmerischen Planung der Wirtschaftsprozesse beruhen, die über den Marktmechanismus koordiniert werden. Als weitere charakteristische Merkmale werden oftmals das Streben nach Gewinn sowie der Gegensatz zwischen Unternehmern bzw. Kapitaleignern und lohnabhängigen Beschäftigten betrachtet.


    Ich habe auch nicht geschrieben, dass ich was dagegen hätte, dass der Themenstarter Unterricht gibt (erstmal richtig lesen, dann motzen ;) )


    Das, was er, nach zwei Jahren Drumspielen schon kann, soll er ruhig weitergeben - aber als Gefallen und nicht als imo (über) bezahlte Dienstleistung (s.o.....Streben nach Gewinn....bla, bla, bla....).


    Wenn es nach deinem Empfinden ginge, müßte hier ja wirklich jede Antwort kostenpflichtig sein, oder?
    (s.o........ Was soll also bitte falsch daran sein, sich den entstandenen zeitlichen Aufwand entsprechend bezahlen zu lassen?....)

    Sehr schön gearbeitet, aber sich dafür ein Schweissgerät zu kaufen lohnt sich nicht wirklich.
    Aber wer sowas irgendwo leihen kann, kann sich schon eine Menge Geld sparen.
    Ist alles geschweisst oder hartgelötet? Der Kupferrohrhalter kann eigentlich nur hartgelötet sein, denke ich.

    @ Tulpe: Die Remo UK Felle sind lediglich im Material etwas dicker als die Remo USA Ambas, der Sound daher vllt. etwas dumpfer - trotzdem sollte damit schon ein recht guter Klang aus der "Kiste" rauszuholen sein. Das Quentchen, das die Original Felle besser klingen wird ein Einsteiger imo eh nicht hören (sorry, hört sich vllt hart an, ist aber nunmal so).


    @ TS: Hier der aktuelle Link zur Drum Tuning Bible (als PDF): http://net-disk.de/u/339a6d0f3…547_drum-tuning-bible.pdf

    Das ist mal wieder typisch Einsteiger - wenns nicht klingt ist immer als Erstes das Material schuld.


    Aus diesem Markdrum-Set, auch mit Remo UK Fellen, kannst du einen 1A Sound rausholen, zur Not auch mit ganz kleinen Gaffa Tape (Panzerband) Dämpfstückchen!!
    Höre auf alle, die dir ordentliches Stimmen angeraten haben - sie haben Recht!
    Lies alles, was du hier im Forum darüber finden kannst und probiere alles aus, es lohnt sich und du sparst ordentlich Geld (du brauchst weder ein neues Set, noch andere Felle).
    Und mach die schonmal mit dem Gedanken vertraut, das ein Akustik-Set nie wie ein equaliziertes, soundtechnisch bearbeitetes Drumset auf einer CD klingen wird, egal wie teuer es war.

    Zu teuer ;)Bei Thomann und anderen Stores habe ich natürlich schon geguckt.
    Das Millenium DRS-3 ist doch für ein Akkustik ?


    Ist doch völlig egal, ob du da Akustik-Trommeln oder E-Drum Pads dranhängst - wichtiger ist, dass die Tomaufhängung passt (also das Loch in dem Halte-Böckchen am Tom groß genug ist, um über die Haltedorne des Racks zu passen).


    Wenn du dir die passenden Verbindungsklammern besorgst und dir Rohre im dazu passenden Durchmesser besorgst, sollte einem Rack-Selbstbau nichts im Wege stehen - obs dann billiger ist hängt allerdings von deiner Quelle für die Rohre ab und Tomhalter brauchst du ja auch noch.

    Gefunden!


    Wie gesagt, passen leider nur für 6mm-Gewinde!
    Die habe ich schon in den 80ern für alle meine Crashes und Splashes benutzt - da fällt nix raus!


    ....


    Aber die sind doch auch zum Schrauben - wo ist da der Vorteil gegenüber den herkömmlichen Beckenmuttern?


    Und die, die ich meinte, haben einfach einen kippbaren Splint im oberen Teil des Beckendornes - Splint hochkant stellen, Becken drauf, Splint waagerecht kippen - fertig!


    Beckenhalter.JPG


    Wie gesagt, ich meine, dass es alte Ludwigständer waren, aber sicher bin ich mir nicht. Die haben natürlich auch den Nachteil, dass man sie heute nicht mehr kaufen kann ;(
    Aber vllt eine Idee für die Bastler unter uns.

    Und wie soll ein blutiger Anfänger mit nur einem Blick beurteilen können, ob und was da völlig in Ordnung und was grenzwertig ist?


    Das ist zwar richtig, aber bei einem Gebrauchtset hätte er das gleiche Problem, und da kann er es nicht einfach zurückgeben.
    Und ob die Hardware fimschig ist oder die Gratung vergurkt, das kann, glaube ich, auch ein Anfänger erkennen.
    Und so ein Cantabile-Teil habe ich auch mal besessen - die Qualität war wirklich nicht schlecht (ich sage mal, mindestens so gut, wie die, viel teureren, Billigsets der Markenhersteller).

    Das erste Drumset (Classic Cantabile Session Pro Fusion) könntest du dir ja mal bestellen und schauen, ob es dir zusagt (ob z.B. die Verarbeitung der Gratung, der Lackierung, etc. gut ist) - wenn nicht, kostenfrei zurückschicken (Fernabsatzgesetz, 14 Tage Rückgaberecht).
    Soooo schlecht, wie hier immer getan wird, sind die Teile auch nicht (bei einem Gebrauchten weißt du auch nie, was du bekommst - es sei denn, du hast schon einige Ahnung von Drumsets - gerade viele , richtig alte, "Vintage"-Sets sind grauslich in der Verarbeitung).
    Das zweite Set kannste gleich löschen, das ist echter Fimsch.
    Ach ja, ein Satz Marken-Schlagfelle würde ich auch gleich noch einplanen - die Werksfelle sind nämlich nichts (allerdings bei den billigen Sets der Markenhersteller auch nicht).
    Und vernünftige Becken brauchst du auch noch (brauchbare Beckensets ab 299€ oder gebraucht)!!

    Ich verstehe überhaupt nicht, worüber ihr diskutiert - die Lautesten in einer Band sind doch eh immer die Gitarristen, oder? :D
    Daher ist es schon gut, wenn wenigstens der Drummer mit Gehörschutz spielt.


    Aber vllt doch etwas Teppich an den Wänden kann keinem Proberaum schaden - reduziert zumindestens schon mal den Hall im Raum (klingt dann nicht mehr nach Badezimmer) und dämpft die hohen Frequenzen.

    playalong:
    UFIP Becken klingen wirklich sehr gut (ich spreche da aus Erfahrung), sind aber leider recht unbekannt, vor Allem bei den jüngeren Drummern - und es steht nicht Zildjian oder Paiste (oder seit Neuestem auch Meinl MB20) drauf :D . Sie sind eher Geheimtipps für Insider und Markenunabhängige.
    Deswegen wird ein Verkauf recht schwierig, bei Ebay ist er sogar frevelhaft, ob der zu erzielenden Preise - das haben diese Becken nicht verdient.
    Das Warten auf die Kleinanzeigenfähigkeit hier im Forum würde sich also vllt lohnen, aber mit ein wenig Glück liest ja jetzt ein UFIP-Junkie deinen Thread und mailt dich von sich aus an, um mit dir einen guten Preis für deinen Becken zu vereinbaren.
    Ich habe leider schon alles, was ich brauche (teilweise auch von UFIP).

    ...
    Darf ich mich jetzt darüber ärgern oder ist das normales Geschäftsgebahren?


    Beides, du darfst dich ärgern und das ist durchaus normal im Versandhandel - manchmal ist der Abverkauf rasend schnell (s. Pearl Spezial-Snare angebot im Schnäppchen Thread), manchmal sinds einfach Lieferengpässe durch See-Piraten, Zollformalitäten und Ähnlchem.


    Bis jetzt habe ich aber bei Thomann immer Glück mit meinen Bestellungen gehabt - toi, toi, toi....

    Eine echte Augenweide .


    fwdrums


    Das Grauslichste, was ich je gehört habe!!
    Ich habe mal eine zeitlang ein Set, nur aus Rotos bestehend (8, 10, 12,14 , 16, 18"), gespielt. und da diese, ohne Verstärkung, ziemlich leise waren, besonders die größeren Durchmesser, habe ich damals kurzzeitig mit dem abgebildeten Set geliebäugelt - bis zum Test im Musikladen! Scheußlichst!!
    Danach habe ich mir dann ein Pearl Wood Fiberglass gekauft (leider ohne vorheriges Testspielen!!), was aber auch nicht wirklich besser klang.


    Ach ja, der Sound: kurz, knochentrocken, mittig fokussiert, leblos und unpraktisch beim Transport - originell, aber unbrauchbar.