Schön gebastelt, aber doch schade ums Tom, die Pearl Präsidenten klangen garnicht soooo schlecht.
Nobel geht die Welt zu Grunde
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Beiträge von Hammu
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Absolute Bastelspitze!! Hut ab!!
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Hallo liebe Drummerfreunde,
Erst mal ein gutes neues Jahr und Danke für die zahlreichen und hilfreichen Antworten.
Ich hab mich mal mit meiner Tochter in einem Musikgeschäft beraten und mir den Unterschied zwischen "billig" und "teuer" zeigen lassen. Ich muss zugeben, dass ihr Recht behaltet bezüglich der Klangqualität. Da erkennt selbst das ungeschulte Gehör einen gewaltigen Unterschied, v.a. bei den Becken. Jetzt is es nur oft so, dass meine Tochter sich mal was in den Kopf setzt und nach 2-3 Wochen nichts mehr davon wissen will. Dennoch halte ich ein Drumset in einer höheren Preisklasse für vernünftiger und bin schon fleißig am suchen. Ich bin z.B auf das Pearl Drumset TG Target TGC625H gestoßen, was mir im Fachgeschäft dann auch empfohlen wurde. Würdet ihr dieses Set als tauglich einstufen? Vlt. aus eigener Erfahrung? Das einzigste was mich an diesem Set etwas stört ist die Tatsache, dass die Kessel foliert sind. Inwiefern wirkt sich das negativ auf den Klang bzw. Verarbeitungsqualität(z.B. bei Temperaturschwankungen) aus?
Gibt es andere brauchbare Komplettsets in der Preisklasse?Grüße
Von diesen billigen "Marken"sets würde ich generell die Finger lassen (ausser, man bekommt sie sehr billig gebraucht) - das Teuerste daran ist der Markensticker, der oft genug auch nur aufgeklebt ist.
Diese Billig-Markensets (Sonor 50X, Pearl Target, Mapex Venus, Ludwig Accent, Tama Swingstar, Gretsch Blackhawk, etc.) werden in sehr vielen Fällen in den gleichen Firmen gebaut, die auch die sogenannten NoName -Sets bauen (Basix, Cantabile, Magnum, Magna, etc).
Sie sind aber dadurch nicht besser als ihre wesentlich billigeren NoName Geschwister - und ein aufgeklebter Markensticker ist imo keine 300€ - 500€ Aufpreis wert.
Die wirklich guten, aber teuren Markensets, die oft auch noch im Ursprungsland der jeweiligen Firmen (z.B. Gretsch, Ludwig - Amerika, Sonor - Deutschland, Premier - England) zusammengebaut werden und den guten Ruf einer Marken-Firma begründen, haben nichts mit diesen Billigheimern gemeinsam - ausser eben diesen Stickern.
Lack oder Folie ist Geschmackssache.
Bei billigen Sets ist diese Folie aber leider oft so schlecht verklebt dass der Klang einer Trommel doch stark eingeschränkt wird, daher existiert imo schon ein recht gut hörbarer Klangunterschied.
Bei einem teuren Set hingegen, z.B. einem folierten DW Set tendiert der Klangunterschied gegen Null.
Man darf auch nicht Äpfel mit Birnen vergleichen.P.S. Die Hardware der "Billig" Sets ist mittlerweile oft besser, als man glauben mag. Achtung!!!! Das gilt allerdings nicht für die allerbilligsten Sets unter 200€!!!! Irgendwann ist aber auch Schluß mit Sparen.
Und für eine/n EinsteigerIn, die ihr Set nicht alle naselang abbaut, reicht diese für viele Jahre aus - ich benutze sogar immer noch einige Billigteile aus den 70ern (z.B. Star, TAMA Vorgänger), nicht mehr für unterwegs, aber im Proberaum machen sie auch heute noch eine gute Figur). -
Schau mal hier: Biete ROLAND TD-3 neuwertiger Zustand !Notverkauf!
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Classic Cantabile Session Stage
Ist doch nicht wahr.Ich habe das Millenium da ich es zum E Drum umgebaut habe ( für mehr würde ich es aber auch nicht gebrauchen) UND DAS HAT DIE GLEICHEN BEINE (die sehr Stabil sind und von außen an der Bass angeschraubt) WIE DAS VON DIR GENANNTE.
Das Set was du da so in den Himmel hebst ist genau so eine Pappkiste wie die anderen.Und ob das nun Lakiert oder Foliert ist macht bei diesen Sets keinen großen Unterschied.Man kann es auch Bemalen und trotzdem klingt das Ding nicht anders. Es ist richtig das sich die Qualität im Billigsektor stark verbessert hat( sonst würde ich mir nicht die Fame HH kaufen) aber in diesen Preiskategorien eines komplett Sets gibt es keine großen Unterschiede.Redet euch da doch nichts ein,und was schön.1. Meine Zustimmung bezog sich nur auf die ganz billigen Drumsets, bei denen die Beine in die Bassdrum eingeschoben werden - die sind alle nicht wirklich stabil.
2. Zum "Classic Cantabile Session Stage" muß ich sagen, dass es wirklich sauber verarbeitet ist (man muß natürlich immer den Preis in Hinterkopf behalten, Freischwingtomhalter gibt es da natürlich nicht und die Stimmschrauben anzahl beim Standtom sind auch nur sechs - völlig unwichtig fürs Lernen).
Für den angestrebten Verwendungszweck ist es also imo mehr als ausreichend.
Wie schon oben gesagt, habe ich es selber einige Zeit gespielt (ist nun von einem Basix Concept, dem Vorgänger des Basix Custom abgelöst worden) und mit guten Schlagfellen klingt es wirklich nicht schlecht. Angeben kann man damit natürlich nicht.@ Thurisaz:
ZitatGlaub mir, der Unterschied zwischen Billig-Sperrholz-Sets für 300€ und soliden Einsteigersets für ~ 600€ ist groß und kann durchaus der entscheidende Faktor sein ob deine Tochter den Spaß am Instrument behält oder nicht.
Vllt hat es sich noch nicht rumgesprochen, aber fast alle heutigen Drumsets sind "Sperrholz" (Schichtholz) Sets, selbst die Teuren. Nur ganz wenige Customfirmen bieten Vollholz (über Dampf gebogene Holzbretter) oder in Fassbauweise gebaute Sets an.
Und Spass hatte ich auch mit meinem Cantabile immer - allerdings habe mein jetziges Basix Concept sehr preiswert gebraucht bekommen und es ist nun mal klanglich doch noch etwas besser, als das Cantabile Session Stage. Ein Set mußte also gehen, nicht weil es schlecht war. Es gibt immer ein Besseres, auch im hohen Preisbereich. -
Bommelchen: Ich würde, um jetzt mal explizit auf die von dir genannten Drumsets einzugehen, unbedingt vom Classic Cantlabile abraten. Im Bild-Vergleich zu den anderen beiden sets, in erster Linie wegen den Bassdrum Beinen. Es sieht so aus, als ob die Beine einfach nur Dorne sind, die durch die Kesselwand in den Kesselinnenraum ragen, und durch eine simple Flügelschraube fixiert werden. Das hält nie lange, und die Bassdrum wird irgendwann anfangen zur Seite zu kippen.
Meine volle Zustimmung (gilt auch für alle anderen Drumsets dieser Bauart), zumal es ja für den gleichen Preis, beim gleichen Anbieter, das von mir genannte Classic Cantabile Session Stage gibt: http://shop.kirstein.de/shop/d…=item&ST=1&IT=2911&CT=186, mit besseren Beinen und lackiert.
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@ Biervampir: Aber selbst die Qualität/Verarbeitung ist in den letzten Jahren viel besser geworden - nicht umsonst lassen die großen Markenfirmen ihre Sets auch dort (meist China) bauen!
Und kaputte Teile unterliegen der Gewährleistung, müssen also kostenfrei ersetzt werden - und was zwei Jahre gehalten hat, hält auch länger.
Im Übrigen habe ich hier z.B. auch schon von gebrochenen Pedalen der teuren DW Company gelesen - kann also bei allen Firmen, die dort produzieren lassen, passieren.Ob man nun die Ausbeutung der taiwanischen/chinesischen Arbeiter unterstützen möchte, steht auf einem anderen Blatt - aber das tut man ja eben auch mit diversen anderen, teureren Markenkits, die dort gebaut werden.
Haben wir jetzt alle Einwände gegen Billigkits angesprochen, oder fehlt noch was?
Ach ja, welche CO2 Bilanz hat eigentlich ein Holzschlagzeug? Darf man sowas überhaupt noch kaufen?

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Bommelchen, lass dich nicht beirren! Ein 2000€ Set ist für eine/n blutige/n AnfängerIn wirklich nicht nötig!
Generationen von, heute wirklich guten, Drummern (nein, ich gehöre leider nicht dazu
) haben auf oft viel schlimmeren Sets gelernt (früher gab es ja erst garnicht diese Auswahl an günstigen Drumkits) und viel Geld hatte auch kaum eines der unterstützungswilligen Elternpaare.
Viele der heutigen "NoName"-Sets sind besser als so manches altes Markenkit - nicht alles was alt ist, ist automatisch auch gut (auch wenn früher alles besser und aus Holz war
).Nimm das, von dir genannte, Platin Set und spendiere dem Teil direkt neue Markenschlagfelle (ohne BD Fell (da ist es nicht so nötig) ca. 40€) und kaufe dafür etwas bessere Becken - und gut ist.
Oder auch dieses hier, welches ich auch besitze: http://shop.kirstein.de/shop/d…=item&ST=1&IT=2911&CT=186 Neue Schlagfelle sind aber auch dort nötig!!!
Markendrums der 800€ Klasse sind auch nicht viel besser, haben aber dafür einen schönen Aufkleber mit dem Markennamen. Der bringt aber beim Wiederverkauf nach meinen Erfahrungen auch nicht viel mehr Geld in die Kasse. Dafür hat man aber vorher auch viel mehr bezahlt.Ich habe teure (Pearl MMX) und billige Sets (Classic Cantabile Session Stage, Basix Custom, Basix Concept) in Benutzung und kann mit allen brechreizfrei meine Bands bedienen, ohne, dass einer meiner Mitmusiker (oder ich) gequält aufstöhnt.
Sicherlich liegen qualitativ Welten zwischen den verschiedenen Marken, aber innerhalb eines Bandkontextes (ausgenommen vllt im Studio (und selbst dort kann man noch einiges aus den Billigkisten rausholen) hört man kaum einen nennenswerten Unterschied - da ist der Raum in dem geprobt wird wesentlich klangbeeinflussender.Natürlich gibt es auch hörbare klangliche Unterschiede, aber die sind oft auch eher von persönlichen Vorlieben abhängig, als vom Set. Ich wage zu behaupten, das ein Einsteiger die feinen, aber schon hörbaren, Unterschiede eh nicht wirklich wahrnimmt, dafür fehlt einfach die Erfahrung.
Der größte Unterschied liegt imo in der Verarbeitungsqualität und der universelleren Verwendbarkeit bei den teuren Sets.Da deine Tochter sicherlich nicht direkt mit einer Band auf tägliche Tour (d.h. ihr Set sehr oft auf/abbauen wird) gehen wird, wird die vllt fehlende Roadtauglichkeit der Hardware also nicht viel ins Gewicht fallen.
Gute Becken sind da schon viel wichtiger - die kann man nämlich leider nicht mit besseren Fellen "pimpen". Einmal Schei..klang - immer Schei..klang!!!!
Lieber anfangs nur HiHat oder nur Ride kaufen, dafür aber anständig - auch gebraucht geht, aber Vorsicht, nicht alles, was gepriesen wird, ist auch wirklich gut.
Meinl Classic, Sabian B8, Istanbul Samataya, Zultan Rockbeats, Paiste ab Serie 802 sind einige Beispiele für brauchbare Anfängerbecken. -
Du hast dir das Geschriebene des Erstellers nicht durchgelesen oder?
On Topic. Vom Preis/Leistung-Verhältnis bei Fame Hardware bin ich auch überrascht.
Ich habe am 23.12.09 fast die gleiche Maschine wie oben genannt, von Musikhaus Kirstein erworben ( 44,50€ inkl. Versand!!!) und habe sie seit gestern (30.12.09) bei mir in Betrieb.
Der einzige Unterschied ist, dass meine Maschine noch drei (statt der zwei) drehbare Beine hat und Cantabile Session Pro draufsteht (ansonsten ist alles andere identisch).
Jimmy_BFMV: Gerade durch diese Umlenkrolle läuft diese HiHat extrem leichtgängig und sehr leise - ich bin echt begeistert (sie wird wahrscheinlich meine bisherige, in die Jahre gekommene, TAMA Lever Glide HiHat (hat auch eine Art Umlenkung) im Gig-Set ablösen.
Die Billiganbieter werden immer besser, hinter diesen Brands scheint aber ein großer Konzern zu stehen - eine kleine Firma könnte diese Qualität nicht so günstig anbieten. -
Doch, leider würde ich auch auf ein Camco/Hayman tippen (ausser das zweite Hängetom, das ist von Tama). In der Bassdrum sieht man auch sehr schön den typischen Verstärkungsring.
Auch mit Fußmaschine läppische 100€!!!Und die Becken sind alle aus der UFIP Kashian Serie - je nach Baujahr mittelgute bis gute Becken - besser als so viele andere Billigheimer.
Un die Snare könnte nach dem Label eine Yamaha sein.Und alle Mann ärgern, ärgern, ärgern.....!

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Vllt wirst du hier fündig: http://www.city-sound.de/produ…Floor-Tom-16x16--34-.html
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Das ist aber doch ein simples Englisch, welches sicher mit einem Wörterbuch in der Hand oder einem Online Übersetzer leicht zu dechiffrieren ist, oder?
Im Übrigen sind die Bilder eigentlich selbsterklärend (besonders in der darunterstehenden Videoantwort).
Desweiteren geistert dieser Umbau auch hier im Forum, mit deutscher Erklärung, herum (z.B. hier: http://www.drummerforum.de/forum/thread.php?threadid=27220, die MPS300 Toms haben im Gegensatz zu den MPS100 schon einen erhöhten Rand aus Holz (muß man sich bei den MPS 100 eben aus dem gezeigten Eisenflachband selbst erstellen, wie im Video zu sehen), ansonsten sind sie elektronisch identisch aufgebaut - wie eigentlich alle E-Drum Pads, auch die teuren Roland!!) - einfach mal weitersuchen.
Der Umbau ist imo auch für Ungeübte recht leicht zu bewerkstelligen.Also ran ans Werk - viel Spass beim Basteln!

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Aber so wie das aussieht, ist es einfach nur ein Schalter, der beim Zutreten geschlossen wird.
D.H. aber, das es keine feinen Abstufungen (offene, mitteloffene, geschlossene) der HiHat geben kann.
Im Roland FD 8 ist dafür auf dem Boden des Pedalinneren ein Widerstandsstreifen aufgeklebt, beim Treten des Pedales von einer Gummizunge stückweise, zusammengedrückt wird, und dadurch einen variablen Widerstand erzeugt, der vom Modul ausgelesen wird und dementsprechend die Sounds abruft (ich habe dazu mal mein FD 8 Pedal aufgeschraubt und war entsetzt, wie elektronisch billig dieses relativ teure Pedal aufgebaut war).Beim "Jobekey" Controller vermute ich, zusätzlich zu dem, am Becken angeschraubten Schalterkasten, eine Reihe von Microschaltern in dem dicken Zylinder auf dem HiHatunterteil, die beim Versenken eines kleinen Magneten, befestigt an der HiHatstange, nacheinander geschlossen werden und durch nachgeschaltete Widerstände auch einen variablen Widerstand bilden (leider weiß niemand, wie groß diese Widerstände jeweils sein müssen, um das Modul zu einem anderen Klang zu bewegen). Ähnlich soll ja auch der "MiGe" Controller gearbeitet haben. Und ist, rein basteltechnisch, sicher auch kein Hexenwerk.
Das ist aber nur eine Vermutung, da ich noch nicht das Glück hatte, solche Controller auseinanderschrauben zu können. Aber logisch von der Funktion her wäre es zumindestens. -
muss nict rund sein, der Nicooo hat doch meines wissens nach auch ein viereckiges Loch
Ein eckiges Loch kann aber, besonders an den Ecken, durch die permanenten Schwingungen leichter einreissen - daher ist ein rundes Loch eigentlich idealer.
Am besten seitlich, damit mehr Fläche des Resos (und damit auch die Resonanzfähigkeit) erhalten bleibt. Bei einem mittigen Loch verpufft der Druck des Schlagfelles, ohne das Reso in Schwingungen zu versetzten - Ergebnis ist ein harter, furztockener Klang.
Ein Loch im Reso funktioniert in ähnlicher Weise, wie eine Bassreflexöffnung in einer Lautsprecherbox: ein kleines Loch erhöht auch den Bassdruck etwas und macht ihn weniger "schwammig" (resonant), als ohne Loch.
Wird es aber zu groß, hat es keine klangverbessernde Wirkung mehr (ähnlich wie z.B. eine Lautsprecherbox ohne Rückwand (z.B. bei einem Gitarrenkomboverstärker)). -
Und dann gibt es da ja auch noch die Möglichkeit der Problemlösung durch eine PN (das ist dieser kleine Briefumschlag links (die Seite ist gemeint, nicht die Internetverbindungen
) unter dem Avatar von "Taktlos") an den Threadstarter! -
Das Td-3 wurde ja jetzt durch das Td-4 ersetzt, das Td-4 kostet allerdings mehr als das Td-6. Welches ist denn nun das umfangreichere, bzw. bessere?
Das TD3 ist das einfachste, aber wahrscheinlich völlig ausreichend.
Das TD4 ist nur neuer, mit etwas moderneren Sounds (was immer das heißen soll?).
Das TD6 ist etwas imo besser als das TD3 oder TD4 - übersichtlicher und besser bedienbar. Bei den Möglichkeiten etwas abgespeckter als z.B. TD12/20 - aber zum Üben (und imo auch für Gigs) völligst ausreichend.TD20 ist das Flaggschiff der Roland-Flotte, aber leider viel zu überhöht im Preis.
TD12 ist ein abgespecktes TD20.
Beide haben mehr Klangveränderungsmöglichkeiten, als TD3, TD4 oder TD6.
TD8 und TD10 sind direkte Vorgänger des TD12/20. -
http://cgi.ebay.de/Hochwertige…ssion?hash=item1c0ec9dfc2
Die High Lights:
Hai ebayer,
ich biete hier ein sehr hochwertiges Schlagzeug an mit sehr schönem Klang.Es ist ein einzelstück auf der welt und durch seine extra vagenten aussehen und klang einzig artig (insgesamter neupreis lag bei 750 €)
...-normale gebrauchstspuren
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...-proffesioneler snarebezug mit verstellbarem klang (siehe bild)batürlich auch der normale bezug
...-für junge und ätere personen da es sehr ansprechend istPerfekte Wortwahl, tolle Ware
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ein altes ludwig aus den 60ger und ein premier( artist)??
das Ludwig ist gut zu spielen und hat einen geilen Sound...aber ich weiß nicht!
gruß
Ja nee, is klar! "Das Ludwig ...und hat einen geilen Sound...aber ich weiß nicht!"
Was weißt du nicht? Das Sound das mit Abstand wichtigste Kriterium für ein Drumset Ist? Schei.. doch auf Alter, Lackierung usw. - manch einer würde sich glücklich schätzen, so ein Teil bespielen zu können.
Lege dein Geld in gute Becken an, die dir auf Anhieb gefallen - die kann man nämlich nicht mit anderen Fellen, Stimmungen, usw. pimpen - die klingen immer so, wie man sie gekauft hat (ja ich weiß, gealterte Becken sollen mit zunehmendem Alter besser klingend werden, ich habe allerdings bisher noch keinen großen Unterschied hören können, und meine Becken sind teilweise sehr alt).
Wenn du überhaupt noch keine Ahnung hast, in welche Klangrichtung deine Becken tendieren sollen, kannst du mit den erwähnten Zultan Rockbeats wirklich nichts verkehrt machen - absolut universell einsetzbare, qualitativ hochwertige Becken.
Avedis Zildjian/Paiste 2002 Becken (die Klassiker) haben auch mal so klein angefangen (früher waren die auch nicht so teuer wie heute - typische Auswirkungen von Markenwahn!!), haben sich aber eben auch als gute Allrounder im Laufe der Zeit durchgesetzt.
Und spendiere dem alten Ludwig bessere Hardware (Beckenständer, Snareständer, HiHat, etc.) - die originalen Teile sind nämlich aus heutiger Qualitätssicht grottig schlecht!
TAMA wäre da z.B. nicht übel und lange haltbar und der Doppeltomhalter müßte auch in die Bassdrumrosette von Ludwig reinpassen (Angabe ohne Gewähr, bitte erst überprüfen).Denk mal drüber nach.

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Mittlerweile sind die Rims angekommen.
Hat alles geklappt, Sound verbessert etc.
Mit den Löchern in den Toms komm ich zurecht... ob ich die Tomarme kürze weiß ich noch nicht... mir ist nur grad aufgefallen, dass ich diesen "Filzaufsatz" außen angebracht habe

bin aber jetzt zu faul, dass nochmal komplett abzuschrauben

Brauchst du auch nicht, ändert am Sound nämlich garnichts!
Freut mich aber, dass du auch zu Denjenigen gehörst, die den verbesserten Klangunterschied mit RIMS wahrnehmen - hat seinerzeit sogar bei der Umrüstung meiner damaligen quadratischen SONOR Phonic Plus Kessel einen deutlich verbesserten Klang gebracht.
Die Löcher würde ich einfach mit DC-Fix Folie zukleben (Hauptsache zu - zu große Luftausgleichsöffnungen geben der Trommel nämlich imo einen zu trockenen Sound (bei irgendwelchen Snares (weiß gerade keinen Namen) wird das sogar extra gemacht, um diesen sehr direkten, aber leider auch sehr trockenen Klang zu erreichen).
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Bei Becken noch schlimmer. Wenn man sich es nicht leisten kann eben mal ne Hand voll Becken zu bezahlen und nach Hause liefern zu lassen hat man dann wohl Pech.
Ich behaupte mal das man den Klangunterschied zwischen den Becken am Ende nicht ausmachen kann, wenn man sie sich über 1-2 Wochen verteilt hat liefern lassen
und sie nicht parallel nebeneinander hören kann.Aber dann ist es doch auch egal, welches Becken man letztendlich kauft, oder?
Bis zur nächsten Probe hat man dann ja auch vergessen, was einen am alten Becken störte