Beiträge von Hammu

    Sorry, aber die sollen einen besseren Klang haben als die Thomann Teile (The Box MA 120 MK-II)? Im Bass auch? Naja, wers glaubt.
    Man kann die Physik nicht immer überlisten. 30 Watt für E-Drum? Aus einem 6,5" (13cm) Speaker? Never!!! Wo ist der Kopfbügel, an dem man sich zwei von den Dingern als Kpfhörer anbringen kann :D ?


    Die Thomann Boxen mögen keinen HiFi Klang bringen, haben aber mit 120W sicherlich genügend Headroom um unverzerrten Klang, auch in höheren Lautstärken, zu gewährleisten. Die Roland Böxchen werden da eher LowFi Sound bringen - aber wer weiß, vllt bin auch nur zu voreingenommen gegen solche (Brüllwürfel) Miniboxen.


    Wie kannst du denn sowas schreiben? Lies dir mal die kpl. 90 Kundenbewertungen der Thomännchen-Gutscheinjäger durch, danach gibt es aber kaum was besseres :D Bewertungen Da kann man dann sehen wieviel die Bewertungen wert sind ?(


    Naja, ist auch immer eine Frage, was man für 129€ erwartet.
    HiFi Spitzenklang ist für den Kurs sicher nicht zu erwarten (das sollte selbst dem dümmsten Sparfuchs klar sein), aber für einfache Monitoraufgaben (im Proberaum und bei kleinen Gigs) reichen die Boxen allemale aus.
    Und nicht jeder kann und will sich teure EV oder JBL Boxen leisten.


    Als Klein-PA gehören allerdings imo noch ein Paar Bass-Bins mit Frequenzweiche drunter.

    Meiner Meinung nach ist das eigentlich ganz einfach!
    Platin (Kirstein, nur auf das oben genannte Modell bezogen), Basix Custom und Roadworx (Hausmarke von "Musik-Service", das Teurere (so wie ich sehe, leider nicht mehr lieferbar) war quasi baugleich mit Basix Custom) sind gut und sind aus Birke bzw. Platin aus Linde/Ahorn. Das Cantabile ist "nur" aus Pappel, dafür aber sehr preiswert. Beim Magna (PPC) wird leider keine Holzart angegeben, es macht aber von der Hardware (z.B. Bassdrumfüße) den besten Eindruck und liegt preislich auch sehr niedrig (199€) und hat sehr kindgerechte Größen (18" Bassdrum). Auch beim billigen Roadworx (222€) wird leider keine Holzart angegeben, es macht aber ebenso einen stabilen Eindruck und hat schon 8 Stimmschrauben je Seite an der Bassdrum.
    Sonor ist sicherlich auch gut verarbeitet, aber es wird auch dort wohlweislich nirgendwo im Internet eine Holzart angegeben (seltsam!) und hat, bei höherem Preis, sogar ein Tom weniger.
    Imo zahlt man also für das Sonor größtenteils nur den Markennamen mit, ohne wirklich eine Mehrleistung dafür zu bekommen.


    Mehr oder weniger entscheidet also wie immer der Geldbeutel und das Prestigedenken.


    Imo lieber ein preiswertes Set und zum Geburtstag ordentliche Becken (z.B. Istanbul Samataya, Sonor Cast, Zultan Rockbeat, Stagg SH oder DH, Meinl Classic).

    Setz die Becken doch bei Ebay ein, da gibt es immer ein paar neunmalkluge "Nasen", die sowas kaufen.


    Zitat

    Hatten keinen wem ich die schenken sollte....
    Außerdem, warum sollte ich die bitteschön verschenken, wenn sie doch jemand kaufen möchte?


    Sehe ich auch so! Verschenken würde ich intakte Teile auch nur an bedürftige Freunde - wenn du solche nicht im Freundeskreis hast, warum solltest du die Becken also an Wildfremde verschenken?

    Das Pad ist rauschgeschmissenes Geld! Bei mir sind auch alle oben genannten Möglichkeiten eingetreten (Fell durchgerieben, Pad abgefallen, Pad durchgespielt, etc.) und ich bin beileibe kein Heavy-Hitter.
    Momentan habe ich einfach ein etwas dickeres Stück Kunststofffolie (Deckel von so einem leichten Heftordner, etwas dicker als ein altes Fell) mit vier Stücken Gaffatape auf die Mitte der Bassdrum geklebt (darauf achten, dass der/die Schlegel nicht das Gaffa berühren, das ist ganz schnell durchgetreten und klebt dann höllisch am Schlegelkopf) - für mich ein idealer, preiswerter Fellschutz, der den Kick-Sound etwas präsenter macht und leicht zu wechseln ist.


    Schluß mit der Geldschneiderei!


    DrumpadBD.JPG

    ...


    Eine Beckentasche solltest Du bald anschaffen. Auch die kann man billig bekommen!
    .....


    Stimmt, die Becken habe ich natürlich in meinem obigen Post völlig vergessen.


    Ich würde dann aber gleich, statt Tasche, lieber einen stabilen Koffer kaufen/bauen. Ich habe mal (in meiner Anfangszeit) mitbekommen, wie, im normal üblichen Festivalgewusel, ein Tontechniker von der Bühne sprang, direkt auf die darunterliegende, gefüllte Beckentasche eines Drummer-Kollegen. Ihr könnt euch ausmalen, wie platt die Becken danach waren ;( . Der verantwortliche Techniker war dann auch ganz schnell abgetaucht und ward nicht mehr gefunden.


    Danach habe ich mir ganz schnell, für wenig Geld, ein stabiles Case aus Sperrholz für meine Becken gebaut (das ist auch für handwerklich Ungeübte kein Hexenwerk - aber es gibt ja mittlerweile auch, nicht ganz so teure, Lösungen aus stabilem Kunststoff) - es hält übrigens bis heute (ca. 30 Jahre später) immer noch. Später habe ich dem Case dann noch Räder spendiert, da immer mehr Becken leider auch immer mehr wiegen :D.


    Halb Off Topic: Unter dem Aspekt des Transportes sollte man vllt auch folierte Trommeln wieder wieder zu Ehren kommen lassen. Die, zwar schönen, aber nicht gerade unempfindlichen, lackierten Trommeln sind eigentlich für harten Toureinsatz nicht wirklich ideal. Da ist so eine Folie, wenn sie denn ordentlich verklebt ist, schon wesentlich robuster.

    Ich habe noch recht lange die Versandkisten meines ersten vernünftigen Sets als Transportbehälter benutzt. Wenn die nicht gerade in einen Regensturm geraten, halten die recht lange und schützen die Trommeln optimal.
    Wenn du sie nicht mehr hast (oder vllt erst garkeine besessen hast) , leisten billige Umzugskartons aus dem Baumarkt auch recht gute Dienste. Besser, als nichts - Felle sind schneller kaputt, als man gucken kann (sie stehen la permanent unter Spannung und warten, wie ein Luftballon, geradezu auf einen herumfliegenden Mikrofonständer oder Ähnliches :D ).

    Jo cool, danke für die Antworten.


    Sowas wie "Benutz die Suche" blend ich beim Lesen aus, weil ich genau weiß wann und warum ich nen Thread eröffne.


    Grüße!


    Aber genau deshalb ja auch die, imo durchaus sinnvolle, Antwort von Kollege Anthrax: Kaufe beide! Dann kannst du beide im Proberaum mit der Band im Vergleich antesten und die nicht so gute (aus deiner Sicht) wieder zurückschicken.


    Jeder wird dir hier natürlich die Fußmaschine empfehlen, mit der er selbst gut klarkommt. Damit ist dir aber nicht wirklich geholfen, denn keiner kennt deinen Fuß, dessen Muskulatur, deine persönlichen Eigenarten.
    Deshalb dann auch den Hinweis auf die Suche. Zunächst einfach mal alle Diskussionen und Erfahrungsberichte lesen, Trends erkennen und sich dann entscheiden, wem man was, wie, und warum glaubt.
    Entscheiden muß man sich letztendlich immer noch selbst - also ab in die Drumläden oder eben bestellt, und angetestet , anders gehts nicht.

    Wenns nun eh schon kaputt ist, würde ich eher nach einem, zum Stagg passenden, 18" Crash schauen. Da gibt es viele preiswerte Firmen, Stagg DH, Stagg SH (die neue SH Serie ist wirklich sehr gut), Zultan Rockbeat, Istanbul Samataya, Ibrahim oder Murat Diril, etc. auf jeden Fall ein B20 Becken.
    Oder greife zu einem 18" China, bringt dir einen völlig neuen Klang ins Beckenset.


    P.S. Du hast auch eine PN.

    Du brauchst einfach nur einen normalen, geraden Beckenständer. Die Lasche an der Trägerschiene wird dann mit der Schraube des Beckenständers zwischen zwei Gummis (die üblichen Beckenfilze halten nicht, da rutscht die Lasche dann durch und die Schiene verdreht sich beim Draufschlagen) fest eingeklemmt - fertig!

    Sowohl unser Kinderarzt, als auch mein Hausarzt haben ihre Bedenken über den Sinn und Zweck dieser Impfung angemerkt - daher lasse ich es bleiben.
    Irgendwann stirbt sowieso jeder, da muß sich die Pharmaindustrie nicht noch eine goldene Nase an mir verdienen. Und als Beta-Tester bin ich mir auch zu schade.
    Aber als Ablenkungsmanöver vom täglichen, disaströsen Wirtschaftsgeschehen (steigende Arbeitslosigkeit, Firmensterben, etc.) ist die Schweinegrippe natürlich Gold wert für die Regierung.

    gsüchd: Du sprichst mir da aus der Seele - ich empfinde es auch genauso (habe da allerdings nur eigene Erfahrungen bei den alten Sonor 1000/2000er Serien). Aber jedem Tierchen sein Plaisierchen ;)


    Die 3000er Serie hebt sich da um 100% ab.


    Force 3000 und Force Maple geben sich imo nichts - ich würde nicht wechseln, zumal das 3000er Walnut auch schon ein Augen/Ohrenschmaus ist.


    Edith: Sehe gerade, das der Thread schon einige Zeit alt ist - aber egal, meine Aussage ist ja eh zeitlos.


    1.Das HD 1 ist sehr wackelig und nur sehr bedingt einstellbar. Und zu teuer! Vergleichbar, aber leider auch keine leisen Meshheads: http://www.musicstore.de/de_DE…umset-/art-DRU0017455-000 oder dieses: http://shop.kirstein.de/shop/d…item&ST=1&IT=6864&CT=1493 Meshheads, aber leider kein Rimshot an der Snare und nur wenige Sounds (aber zum Üben reicht ja auch ein Drum-Kit).
    2.Beim Millenium müßten die echten Felle der Toms zunächst mal gegen Meshheads getauscht werden (nur die Snare hat hier ein Meshfell!) und die Toms etwas umgebaut werden (Umbauanleitung hier: e-drum - Umbau der Pads beim MPS-300, DD-602, etc.) - der Anschlagton auf den echten Fellen ist nämlich sehr, sehr laut.
    Ansonsten ist es schon brauchbar.

    Bei dem rechten Ständer auf deinem Bild fehlt eine kleine Metallunterlegscheibe, die an der unteren Verdickung (da wo das Gewinde aufhört) nicht durchrutscht. Darauf dann einen Filzring legen und, ganz wichtig, ein Stück Sililonschlauch (z.b. aus dem Baumarkt) über das Gewindes ziehen, damit das Becken nicht beim Spielen an dem Gewinde reibt (Metall auf Metall gibt sehr schnell sog. Keyholes in den Beckenlöchern!!!). Oben aufs Becken kann man dann auch noch einen Filzring legen und festschrauben, aber das ist Geschmackssache.



    Dieses hier hat eine 20er Bassdrum: http://www.thomann.de/de/mille…x120_starter_drum_set.htm und kostet nur 159€! Ist auch alles dabei.


    Das Fame finde ich nicht so gut wegen der unten offenen Toms (es sei denn, man möchte sie auf E-Drum mit Meshheads umrüsten, das ist dann natürlich einfach). Aber Toms ohne Resofell klingen akustisch einfach nicht schön, finde ich.
    Das Cantabile hat imo zu große Toms/bzw.eine 22" Bassdrum - da wirds dann recht eng mit der Aufbauhöhe. Macht allerdings den wertigsten Eindruck (immer relativ zu den bisher genannten Sets).
    Und wundert euch bitte nicht, dass die Becken (bei allen genannten "Billig"Sets) schnell verbeult sein werden - die sind eigentlich nur Beiwerk, damit alles direkt spielfertig ist, aber Bessere kann man ja später immer noch dazu kaufen.


    Auch nicht schlecht, allerdings ohne Becken: http://www.musik-schmidt.de/Platin-Solid-Pro.html 259€


    Oder dieses hier (komplett mit Becken, 20er Bassdrum und Hocker!): http://www.musik-service.de/ro…umset-prx395752990de.aspx 199€
    Das hat sehr stabile BD Füsse und ist imo am wertigsten von allen meinen Beispielen, da z.B. mehr Stimmschrauben an den Kesseln, stabile Hardware, etc.

    ......


    Edith: das richtige Ride ist immer das, was zur Musik, zum Raum, zur Gruppe und zu den anderen Becken passt und dabei noch dem Spieler gefällt.


    Sehr schön und praxisnah gesagt!


    Deshalb habe ich derzeit auch zwei Lieblingsbecken, was sich aber zu meinem Leidwesen von einem Tag auf den anderen wieder ändern kann - wenn mir ein neues, bezahlbares "Traumbecken" über das Ohr läuft. Momentan aber noch die besten Kompromisse.


    1. Ein MEINL 21" Medium Raker Ride (B8, alte Serie mit gelber Schrift, klingt wesentlich unmetallischer, als die neue Serie mit schwarzem Schriftzug). Sehr schöner Ping, harmonisch ancrashbar, geniale Glocke - ideal für laute Rockgigs (für leisere Töne dann aber doch etwas zu unflexibel) und auch gut klingend im abgedämpften Proberaum.
    2. Ein ISTANBUL 20" Alchemy Ride (B20) - kommt erstaunlicherweise fast an die Ping-Lautstärke des 21" Rakers heran, ist aber klanglich wesentlich flexibler/komplexer/wärmer, auch bei leisen Passagen. Schön ancrashbar ohne übertriebenes Lautstärkegewitter. Und macht auch im Proberaum (meine Problemzone bei Ridebecken) eine gut hörbare Figur.


    1. Was erwartest du denn? Alle nötigen, vernünftigen Antworten wurden doch schon gegeben (s. Ludwigs Zusammenstellung).
    2. Seit wann sind Drummer überhaupt vernünftig? :D
    3. Wer lesen kann (und auch will), ist klar im Vorteil.
    4. Mit Verlaub, was machst du eigentlich später, wenn du mal richtig arbeiten mußt (ich denke, du bist noch in der Ausbildung, oder habe ich da was falsch verstanden?)??
    Viele hier sind sicherlich beruflich stark eingespannt und nehmen sich trotzdem einfach die nötige Zeit für ihr Hobby. Aber wenn schon, denn schon, dann aber richtig.
    5. Erstmal selber nachdenken kann auch manchmal helfen - wie soll denn so ein vollgestopftes Drumset schon klingen? Genau!!!! Wie ein vollgestopftes Kissen!!!
    Ich habe mal auf so einem Set spielen müssen, das hatte klanglich nichts bis garnichts mehr mit einem Drumset zu tun. Und der Anschlag auf dem Schlagfell war immer noch sehr laut, also zu laut für hellhörige Nachbarn. Lohnt sich also nicht wirklich.


    Damit sollte deine Anfangsfrage, denke ich, ausgiebigst beantwortet sein.

    .....


    Ich habe jetzt auch schon zwei Gutscheine eingelöst, beide Male haute das nicht hin mit dem vorgesehenen Feld, aber einfach die Gutscheinnummer ins "Kommentar zur Bestellung" _ Feld reinkopieren, dann verrechnen die das auch. Is gar kein Act...


    Genauso habs ich dann auch gemacht. Die schnelle Antwortmail von Thomann gab mir den Tipp dazu. Wirklich easy.