Beiträge von Hammu


    Diese Anzeige ist eine bodenlose,werbetypische Frechheit, die gerade Einsteiger durch die angegebenen Trommelmenge und die Namen der Cracks zum Kauf verführen soll. :cursing:
    Die dort aufgelisteten Drummer mögen zwar alle DDrum Sets spielen, aber mit Sicherheit nicht dieses Modell (aus preiswertem, imo minderwertigerem Lindenholz). Quantität bringt eben noch keine Qualität.
    Joey Jordison spielt doch auch nicht wirklich ein Pearl Export. Alles nur Werbegewäsch.
    Also Finger weg!!


    Hier ist es sogar noch billiger: http://www.ppc-music.de/de/anz…rtikelnummerC0069842.html, aber dadurch wird es trotzdem nicht besser.

    Stellt sich nur die Frage, was an Plastik(abfluß)rohren :Q überhaupt klingen kann - ich mochte Octobans noch nie, also nicht so ernst nehmen.
    Ich glaube aber dennoch, dass es keinen großen Unterschied zwischen Original und Nachbau gibt.


    Bestell sie dir doch einfach und behalte sie, wenn sie für dich nach Octobans klingen. Wenn nicht, zurück damit.

    Eigentlich bestehen die Simmons Pads (die sechseckigen) nur aus einem schönen Plastikkorpus mit einem dünnen, gummierten Sperrholzdeckel, an den mittig, mit Heißkleber, ein Piezo befestigt ist (habe in den 80ern mal, neugierigerweise, eines aufgeschraubt und war sehr enttäuscht wegen des einfachen Aufbaus (die waren ja nun auch nicht wirklich billig damals - ähnlich wie Roland MeshheadPads heute)) - also dürfte einem Anschluß ans SPD nichts im Wege stehen.
    Wie es allerdings mit der Pegel-Anpassung am Modul steht, kann ich leider nicht sagen, da ich nicht weiss, welche Einstellmöglichkeiten am heutigen SPD vorgesehen sind.
    Ich habe wohl mal ein altes SPD8 mit externen Klinkeneingängen versehen (die Eingänge einfach parallel zu den Piezos der internen Schlagflächen gelötet (die übrigens auch nur mittig aufgeklebt waren)) - das hat mit umgebauten Pearl Übungspads, teilweise, gut funktioniert. Teilweise, weil ich die Bassdrum auch nicht vernünftig im Pegel angepasst bekam - die Toms liefen aber einwandfrei.

    .........


    Alle derzeit erhältlichen Module arbeiten mit 6,3mm Klinkenbuchsen an den Geräte-Rückseiten (mal irgend welche "Exoten" hier ausgeklammert)


    .............


    Wie Z.B. das Roland TD4 und TD9, die beide eine MultipinBuchse am Modul haben, in die (ohne aufwändige Bastelei) nur die von Roland angebotene Strippenpeitsche passt!! :Q :Q


    Und bei den HiHat Pedalen sträuben sich so manche Module (Roland ist nicht mit Yamaha kompatibel und umgekehrt - Millenium und Fame Pedale (quasi baugleich) sind kompatibel mit Roland-Modulen, wenn sie einen kleinen Umschalter (hat z.B. das DD602 HiHat-Pedal, vom DD506 weiss ichs leider nicht) an der Seite besitzen). Mein HiHat Pedal vom DD602 lief einwandfrei an einem TD6 (sogar in drei Stufen: open, half und close). Die Millenium Becken funktionieren auch bestens am TD6.


    Ansonsten sollten die Module kompatibel sein.

    .....


    Werde mich in der Zwischenzeit weiter informieren.
    Danke und Gruss,
    Unforgiven


    Ja, tue das, am besten in der Suche hier!!


    Trommeltotti hat dir doch netterweise schon alles Wichtige und, beim E-Drum Kauf, zu Beachtende gesagt - den Rest solltest du dir hier im Forum schon selber raussuchen, es ist mit Sicherheit alles schon mal beantwortet und diskutiert worden. Wenn nicht, kannst du ja nochmal nachhaken.


    Tipp meinerseits: gebrauchtes TD3 oder TD6 kaufen und die Meshhead-Pads selber bauen (alles in der Suche zu finden, z.B. hier: http://www.drummerforum.de/for….php?page=Board&boardID=7).

    Also so als BEcken klingen die richtig nach Schrott (sind sie ja auch^^)


    Aber ich finde dieser Klang passt genau in die Musik, die da gemacht wird. In einer Drumheads hab ich auch mal gelesen, das für Hip Hop alles erlaubt is und dass man auch oder gerade mit irgendwelchen Schrotttellern einen passenden Klang hinkriegt. Insofern passt es ja dazu ganz gut.


    Das stimmt ja grundsätzlich auch (gilt übrigens nicht nur für HipHop!), aber für Schrott muß man doch nicht so viel Geld ausgeben, da nimmt man besser gleich schrottige, kaputte Becken und baut die ins Set ein.
    Das ist doch das Gleiche wie bei den Raab Effektbecken Sets von Meinl - qualitativ unterste Schublade (eigentlich nur schlecht klingende Nickelsilberbecken (es gab früher auch mal gut klingende NIAG Becken (z.B. Paiste Stambul), aber das ist lange her)), werden aber, der Marketingabteilung und dem Endorser sei Dank, zu einem sehr hohen Preis verkauft - frei nach dem Motto: Was nichts kostet ist auch nichts und umgekehrt!!!


    .....Ich will damit lediglich zum Ausdruck bringen, das es auch für Solche Becken passende Anwendungsmöglichkeiten gibt....


    Stimmt, gibt es - z.B. solche Becken als Deko an die Wand nageln :Q !


    Und Seppel hat absolut Recht:

    Zitat

    Zitat: ............meine Eingenommenheit liegt vor, wenn ich auf etwas haue, was grottig klingend daherkommt.
    Da ist es egal, ob das bunt ist oder teuer. Tatsachen sind meine Klangempfindungen. "Tatsachen" findet man nicht in den von der Industrie finanzierten Heftchen, die im Bahnhofskiosk ausliegen.....


    Wenns in meinen Ohren gut klingt, ist es gut - egal, was für ein "Markenname " draufsteht und was andere darüber schreiben!
    Aber wenns mir dann nicht in einem, für mich, guten Preis/Leistungs-Verhältnis daherkommt, kann ich auch gut drauf verzichten (ich mag leider den Klang von alten Cons K-Zildjian Becken, käme aber wegen der derzeitig horrenden Preise nie auf den Gedanken, mir eines zu kaufen).

    Hammu,


    Sind dine drums acrylic?


    Nein, mein Post bezog sich auf einen Post von Drumstudio1.

    Zitat

    Zitat:"....dass man das (EBEN MEINE PERSÖNLICHE WARNUNG AN ALLE HIER MITLESENDEN JUNGEN DRUMMER) nicht übertreiben sollte... und im Zweifel lieber ganz läßt bzw. an die verheerende Wirkung zu großer Zug- und Spannungskräfte denkt. Insbesondere bei Acryl, aber eben auch sehr dünnwandigen Holzkesseln und...."

    .
    Und meine MMX Toms sind eben sehr dünnwandig und haben keine, kräfteverteilenden, durchgängigen Spannböckchen wie z.B. Marschtrommeln, deren Felle zum Teil extrem hoch gespannt werden.
    Aber ich kann mir vorstellen, dass Acryl Toms noch viel empfindlicher sind - unter anderem deswegen habe ich auch keine.

    Für die Rookies: Es gibt durchaus ein "Ächtzen" und "Stöhnen" :) von Kesseln und Böckchen wenn diese zu hoch beansprucht werden. Ich meine nicht das "Knistern" vom Fell auf das sich Hammu bezieht.


    Zitat

    ...Das Einzige "Ächzen", was ich dabei höre, kommt von den abplatzenden Fehlverklebungen des Felles - und das schon beim Hochstimmen....


    Ich wollte damit auch nur ausdrücken, dass ich die Schrauben denn doch nicht so dermaßen anziehe, dass ein Ächzen von den Böckchen zu hören wäre.
    Aber du hast Recht, bei übertrieben hohen Spannungen, könnte ich mir gut vorstellen, solche Laute zu hören - aber ich habe mein Set ja lieb :Q und mache es deswegen garnicht erst.

    Grundsätzlich darf aber ein Kessel, vernünftige Benutzung auch beim Zentrieren vorausgesetzt, auch bei hoher Spannung nicht einreissen.
    Ich besitze ein Pearl MMX der alten Baureihe (mit normalen Spannreifen, keine Gussringe) mit 4mm Dicke! und ich ich zentriere bisher meine Felle nach der "Brutalmethode", also mit relativ hohem Spannen und "mittig mit der Faust drauf drücken".
    Bis jetzt noch nichts an den Spannböckchen oder am Kessel selbst kaputtgegangen - das ist eben alles auch eine Frage der Verarbeitungs/Materialqualität.
    Einzig und allein ein 14" Tomfell ist mir in der ganzen Zeit bei dieser Methode mal am Rand gerissen, und das war wohl ein Fabrikationsfehler von Remo, denn ich habe es anstandslos ersetzt bekommen. Das Ersatzfell hat die Prozedur dann auch klaglos ertragen.
    Das Einzige "Ächzen", was ich dabei höre, kommt von den abplatzenden Fehlverklebungen des Felles - und das schon beim Hochstimmen. Und genau das will man, neben dem "Setzen" des Felles in die Gratung, ja auch erreichen - damit das Fell danach stimmstabil bleibt.
    Ich würde es mal erst mit der Gewährleistung versuchen. Die Firma hat ja auch einen gewissen Ruf zu verlieren.


    Das steht tatsächlich in allen Kirstein-Beschreibungen, dadurch dürfte sich das Thema "Kaufen und Testen" bereits erledigt haben.


    Warum eigentlich?
    Wenn man das Set nur zum Üben haben möchte, reicht doch sogar ein gut zusammengestelltes Drumset.
    Und für den Preis dieser Sets bekommt man sicherlich auch kein gebrauchtes TD3 Set mit Meshhead Drums, und das Display des XM ist bei weitem übersichtlicher und selbsterklärlicher, als das eines TD3.
    Die Qualität dieser Drumsets kann ich leider, mangels Testmöglichkeit, auch nicht beurteilen, aber vllt sollte man mal langsam von der Glorifizierung der Roland Drums runterkommen.
    Vor allem, wenn es eindeutig nur für zu Hause sein soll - da spielt nun Stabilität des Racks auch nicht so eine grosse Rolle - und stabiler als das des Roland HD1 (das hat auch nur 10 Drumsets, aus 70 Sound zusammenstellbar) wird es wohl sein (da gehört ja auch nicht viel zu).

    Warte doch einfach ab, bis du das Sweet Ride hast. Eigenes Probieren bringt dir mehr, als das ganze Geschreibe hier, denn du hörst es ja als Einziger von uns im Bandkontext.
    Ich selbst habe schon eine Menge Becken gehabt, die mir einzeln sehr gut gefielen, die sich aber leider im Bandkontext absolut nicht durchsetzten.
    Und warte mit dem Verkauf eines Beckens mehrere Live-Konzerte ab, jede akustische Situation ist anders, erst nach einigen Gigs wirst du einwandfrei entscheiden können, was sich fast immer bewährt.
    Und das ist leider völlig unabhängig von Image, Marke, Preis und Material.
    Diese Vorgehen wird dir eine Menge Geld ersparen.


    Das Meinl MCS würde ich allerdings unbesehen abstoßen, das passt wirklich nicht in deinen Beckensatz.

    Ich würde das Rockride und das Sweet Ride nicht paralell nutzen - sind doch zwei völlig verschiedene Welten - das Sweet Ride würde ich jetzt eher dem Jazz (ist doch recht dünn, also bitte nicht prügeln, falls es zu leise sein sollte - ein kaputtes Becken kann man nicht mehr verkaufen), das Rockride eben dem lauten Rock zuschreiben. aber probiere einfach aus, ob beide überhaupt in eure Musik passen.
    Da ich nicht weiß, welche Art von Musik du spielst, ist eine Hilfe zum Crash natürlich auch etwas schwierig. Auf jeden Fall würde ich beim 18er Crash auch bei B20 Becken bleiben, der typische B20 Bronze-Sound scheint dir ja zu gefallen. Das Alpha fällt da schon raus, aber wenns passt,ok. Ansonsten gibt es auch schöne, preiswerte, trotzdem gutklingende Splashes von STAGG (SH und DH Serie).
    Da wirst du aber noch etwas länger testen müssen - es gibt so viele, für sich allein gut klingende, B20 Crashes, aber nicht alle werden mit deinem Beckensatz zusammen passen, leider.
    450 € für alle neuen Becken halte ich für einen recht guten Preis. Gebrauchtkauf spart eben Geld und man kann auch ruhig mal etwas experimentieren, denn in den meisten Fällen bekommt man die Markenbecken doch recht gut (also ohne großen finanziellen Verlust) wieder weg und kann dann weitertesten.

    Hey, bis auf die Tomhalterung ja fast ein reines "freefloating" Drumset. Ich würde es so lassen, nur alles mal ordentlich putzen. Und der Snare einen anderen Teppisch spendieren - diese Plastikenden am Teppich (auf dem Foto zu sehen) sind tödlich für den Klang.

    1.Was hast du denn für Verstärker? Normale Instrumentenverstärker (Gitarre, Keyboard, Bass)? Oder HiFi Verstärker? Oder reine Endstufen?
    2. Wenn aus dem Modul Output nichts herauskommt, schließe doch mal den Kophörerausgang an den Amp an (über Kopfhörer kommt aber etwas aus dem Modul?). Wenn der Kopfhörer - Output eine große Klinke (6,3mm) hat, kannst du testweise das obige Kabel benutzen (hast dann allerdings nur ein Mono-Kanal). Ist er in Miniklinke (3,5mm) ausgeführt, brauchst du ein Adapterstück (gibts billig auf jedem Flohmarkt) oder teuer im HiFi Laden.

    Für einen Mono-Verstärker brauchst du nur ein Klinke - Klinke Kabel (6,3mm). Das eine Ende steckst du in "Output L/Mono" des Moduls(da kommt bei einer Mono-Kabelverbindung das gesamte Drumsignal raus - deshalb steht da ja auch L/Mono dran - erst wenn du den "Output R" auch verkabelst, wird das Signal in Stereo gesendet). Das andere Ende einfach in den Input des Gitarren Amps - fertig. Der "Aux in" am Amp mit den Cinch Buchsen ist nur als Input unter Umgehung der Klangregelung gedacht, d.h. man geht direkt in die Endstufe.