Beiträge von Hammu

    brother of df-user "olddrummachine"?? ....


    Ich werde das Gefühl auch nicht los, dass da irgendwelche Zusammenhänge bestehen - oder ist das vllt eine Flut neuer Züchtungen/Mutationen von beratungsresistenten Newbies mit übermäßig gesteigertem Selbstwertgefühl, die hier über das Forum hereinbricht?
    Als Drummer, der ernstgenommen werden möchte, sollte man nie behaupten gut zu sein, schon garnicht nach 2 Jahren! Selbst mit viel Talent und regelmäßigem Unterricht hat man nach dieser Zeit sicherlich erst die äußerste Schicht des Drummens angekratzt.
    Man ist vllt besser, als manche Kollegen im Bekanntenkreis - dabei aber gleichzeitig immer noch viel schlechter, als viele andere Drummer auf dieser Welt. Man lernt nie aus - leider!
    Wer definiert also, was gut ist oder was nicht?
    (Wenn es danach ginge, sollte ich vllt besser mit dem Drummen aufhören (soviele Jahre mit allen möglichen Bands (allerdings auch nur auf Amateurebene) gespielt und immer noch kein Rockstar :Q ) - aber dazu macht mir das Spielen einfach zuviel Spass :thumbup: - und ich werde den Deivel tun und behaupten, ich wäre gut (obwohl es für unsere Mucke scheinbar reicht :-] ))

    Zitat

    Zitat von Suprafro182:.........ich sage ja ihr unterschätzt mich.... ich kann weitaus mehr als in 5 variationen uff tak spieln. gegoogled hab ich schon lange vorher....


    Frei nach dem "beliebten" DSDS Ekel sage ich jetzt mal: "Hömma, ich glaub, du hast die falschen Freunde" :Q , denn irgendwer muß dich ja in dem Glauben bestätigen, du wärst schon richtig gut.


    Dazu noch ein schönes Zitat von Luddie (aus einem anderen Thread):
    Und letzte Anmerkung: Antonio Sanchez sagt in einem Video einen sehr schönen Satz, bezogen auf seine eigene wilde Zeit: "Es ist nicht schlimm, mittelmäßig zu sein. Schlimm ist es, mittelmäßig zu sein aber zu glauben, man sei großartig."


    ThomasTrommelt und Antonmaerz: Hier wird auch bei weitem nicht jeder Newbie "zerrissen", aber ich pflege immer zu sagen:
    "Wie es in den Wald hineinschallt, so schallt es auch wieder heraus!"

    Keine schlechte Idee.
    Aber warum den Umweg über die Midi-Schnittstelle?? Das gibt doch nur unnötige Laufzeitunterschiede/Verzögerungen.
    Benutze doch für die Trommelsounds die Inputs eines Roland TD und für die Beckensounds die Inputs eines Yamaha-Modul direkt.
    Alle übrigbleibenden Inputs kann man dann ja noch mit Percussion/Effektsounds nutzen.
    Beide Module werden dann in einem Minimischpult auf zwei Outputs (Kopfhörer oder PA) zusammengemischt - fertig. Best of both Worlds!!

    Bei diesem Neupreis (s.Link) lohnt sich ein Selbstbau nicht wirklich - es sei denn, "der Weg ist das Ziel". Soll heißen, ihr wollt gerne unbedingt mal was selber bauen, dann nur zu - "werdet eins mit eurem Projekt". :Q
    http://shop.kirstein.de/shop/d…=item&ST=1&IT=2597&CT=732
    Ich habe ein großes Set (22,10,12,14) in dieser Qualität von Cantabile gehabt (mittlerweile nur noch das 12er und 14er Tom für kleine Gigs) und war erstaunt über die recht hohe Verarbeitungs und Klangqualität.

    Auch wenn du das Teil nicht kaufen willst ;) , wenn die Neugier so sehr an dir nagt, bestelle es dir doch einfach und probiere es aus. Gefällt es dir nicht, kannst du es doch innerhalb eines Monats zurückschicken.
    Selbst antesten, im Laden oder auf diese Weise, ist immer noch der beste Ratgeber.

    Ja, ich meinte auch Rimshot (also eine zweite Anschlagmöglichkeit in jedem Pad).
    Das die Beckenpads solche Möglichkeit haben, war mir schon klar, da ich zwei davon besitze - interessant wäre aber, ob die Tompads diese Möglichkeit auch haben, vor allem das Snarepad (für realistisches Spielen ist das schon sehr wichtig, finde ich).
    Gummipads sind sicher für den Anfang nicht sooo schlecht, aber wenn man einmal auf Meshheads-Pads (sehr leicht selbst zu bauen!! s.hier: Meine Selbstbau - Meshpads, die 87te Variante) gespielt hat, möchte man das gute Spielgefühl nicht mehr missen.
    Man kann sicher auch Meshhead-Pads an das Modul anschließen, aber dann hat man die Gummipads rumliegen und umsonst bezahlt.

    Und wer hat hier was vom Nachtreten?
    Meine Fresse,.... jetzt ist aber gut....
    Setzen! 6!!!


    Autsch, sorry, konnte ich mir nicht verkneifen, ist heute so langweilig im Büro :Q

    Wow, für was schreiben wir hier eigentlich Anleitungen wie es geht...
    Im ersten Post steht wo das An- und Verkauf Forum zu finden ist, und dann sowas... ich fass es nicht....


    Was erwartest du? Lesen lernen (und Rechtschreibung) ist doch der letzten Schulreform zum Opfer gefallen :Q

    userfriendly: Diese Problem hatte ich mit einer alten TAMA Einzelfußmaschine an einer normalen, aufgebockten 20" Bassdrum auch (scheint wohl ein TAMA spezifisches Problem zu sein). Ich habe einfach die Fußauflage der Maschine um 2 cm gekürzt (und mußte dann trotzdem noch ein Stück aus dem Holzspannreifen aussägen).
    Würde ich dir aber nicht empfehlen, mindert den Wiederverkaufswert des Pedales doch erheblich.
    Bei der alten Maschine wars mir aber egal - und es funktioniert einwandfrei.


    Versuch es mal mit einem normalen 16" Tom - Spannreifen oder mit einem Holzspannreifen für die BD (an deinem Metallbassdrumreifen (sieht auf dem Foto so aus) kannst du ja nichts aussägen).

    Und mich nerven solche Beiträge wie von dir gerade!


    Beleidigte Leberwurst spielen bringt dich echt nicht weiter!
    1.Vllt solltest du dich erstmal über Google kundig machen (Neupreise, Qualität, Test - alles recht schnell und einfach zu finden!).
    2.Dann hier die Suche intensiv benutzen!
    3.Desweiteren gibt es hier noch einen Universal-Thread für solche Fragen (Was könnte es noch wert sein....!), da kann man solche Fragen hineinposten.
    4. Wenn dann noch Unklarheiten vorhanden sind, kann man auch einen eigenen Thread hier aufmachen :rollyes: .


    Wenn du das alles beherzigst, wirst du solche "nervigen" Beiträge nicht mehr lesen müssen - bedenke, du hast zuerst hier im Forum die Regeln missachtet, nicht umgekehrt!!!


    Zu deiner Frage: mehr als 150€ für ein altes Mapex Mars würde ich nicht ausgeben (hatte selbst mal kurzzeitig eines (hat mich damals 600 DM neu gekostet!!(ohne Becken)) und es war nicht der Bringer - nicht zu vergleichen mit den heutigen Modellen gleichen Namens).

    Schöne Kiste!
    Ich habe meine genau umgekehrt gebaut - die Seitenteile aus 18mm MDF "Spanfaser"platten und die vordere/hintere Platte aus 3mm Sperrholz. Funzt aber genauso gut.
    Um Cajons wird imo eh zuviel Trara gemacht - das waren früher einfach alte, ausrangierte Teekisten, auf denen die "Negersklaven" Amerikas ihre, damals eigentlich verbotene, Musik machten und keine teuren HiTech Holzkunstwerke.
    Und es hat der Intensität der Musik trotzdem keinen Abbruch getan.
    Viel Spass beim Üben.

    ...
    Das ist ja sowieso klar. Aber genau um diesen Punkt geht es ja gar nicht bei solchen Sachen. Da gbit es den Punkt Unvernunft, der genau sowas erklärt.
    Hast du nie in deinem Leben was unvernünftiges gekauft (zuviel PS beim Auto, ein Motorrad was nicht notwendig ist, ein Aquarium zuhause,.....)?
    Und wenn wir ehrlich sind ist sehr vieles in unseren Hobby ja nicht notwendig. Was interessiert es bei einer Cover Tanzband ob da ein China, 3 Chrashes, SideSnare,
    Doppelfußmaschine, eine Sonderlackierung, Swish,... drannhängt (das gilt natürlich auch für andere Bereiche).


    Ja, natürlich, aber da ist dann doch glücklicherweise eine Art Sperre in meinem Portemonnaie :Q , die das Schlimmste verhindert.


    Und was da am Drumset alles rumsteht, hängt natürlich stark vom Drummer und seiner Intensivität ab.
    Wer lustlos ein Deep Purple Cover nur mit Snare, Bassdrum und HiHat vor sich hin spielt und wo man keinen großen Unterschied zum darauffolgenden Walzer hört, wird sicher materialmäßig anders drauf sein, als jemand, der abgeht bei dieser Art von Musik. Und der engagierte Drummer wird dann sicher auch das passende Equipement haben. Selbst einen Walzer kann man sehr lustvoll spielen, auch auf einer BilligSnare :Q .


    macmarkus: Leider glaube ich, dass sich solch eine teure Snare nur jemand kauft, der diese nur als exotisches Spekulationsobjekt und Wertanlage nutzten will, aber selber nie darauf spielen wird (dann sinkt ja der Wert, wegen des schmuddeligem Originalfelles :rollyes: ), wahrscheinlich kann er es sogar nicht mal.
    Und dieser Jemand wird die Snare mit Sicherheit versichern lassen, denn wenn alle Stricke reißen (absoluter Preisverfall, aus welchen Gründen auch immer), kann er sich die Snare doch einfach "klauen" lassen und kassiert trotzdem ab.


    Das ist bei all den Rembrands, van Goghs usw. doch nicht anders.

    ......
    Eigentlich wollte ich ja meine Freundin zum Essen einladen, jetzt scheiters an der Finanzierung. :thumbdown: Danke, Mr. N.W.! :S
    ......


    Hey, wir leben im Zeitalter der Emanzipation - lass sie doch zahlen :Q


    Oder du hättest ein Fell weniger kaufen müssen - alles kann man nicht haben.


    Sieh es doch sportlich, für 2,19€ durftest du alles im Laden antesten!


    Oder du bestellst eben beim nächsten Einkauf wirklich alles bei Thomann (oder anderen Internet Händlern) ohne Antestmöglichkeiten.

    Freut mich für dich, dass du mit deiner BB so zufrieden bist (ich wäre es sicherlich auch), aber ich bezweifle einfach, dass du den Klang einer 22 x teueren Snare (für die BB einfach mal 500€ angesetzt) auch 22 x besser finden würdest.
    Vorausgesetzt, du würdest überhaupt noch einen Unterschied heraushören können. Ab einem bestimmten Qualtätslevel tun sich nämlich die Drumprodukte auch nichts mehr wirklich.

    freak-928: naja, eine Black Beauty (Messingkessel) klingt schon noch etwas besser (in meinen Ohren) als eine Acrolite mit Alukessel.
    Meine Supraphonic (auch Alukessel, aber verchromt) klingt der Acro sehr ähnlich, sieht nur hübscher aus, als die Acro, hat aber auch nur 60€ gekostet :Q .
    fwdrums: Eine BlackBeauty ist tatsächlich für mich auch schon nahe an der Grenze zur Dekadenz, deshalb habe ich auch noch keine.
    Eine BlackBeauty wäre nur eben mein Traum, obwohl ich dafür wahrscheinlich doch zu geizig (und vernünftig :Q ) wäre.
    Essetiv: Nein, wir streiten nicht wirklich :) , ich habe nur mal so ein paar Gedanken über Sinn und Unsinn des Geldausgebens von mir gegeben. Und ich finde nun mal eine Snare für 11000€ so überflüssig wie einen Kropf.

    Das ist mir aber ein wenig zu einfach gedacht!
    Wer mal eben soviel Geld für eine Snare übrig hat, könnte ja auch mal über ein karikatives Werk nachdenken - mit dem Geld könnte vielen Menschen besser geholfen werden.
    Aber dekadente "Geldsäcke" werden kaum auf einen solchen Gedanken kommen, leider.
    Aber genug Off-Topic, ich ändere eh nicht daran.


    Mir jedenfalls täte jeder Cent weh, den ich für so eine Snare ausgeben würde - eine schöne Ludwig Black Beauty für "läppische" 500€ täte es doch auch (ist doch einfach ein viel besseres Preis/Leistungs-Verhältnis).


    P.S. ich würde auch kein Bier für 100€ pro Glas trinken, wäre in etwa das Gleiche :Q .

    Da gibt es halt nur 100 Stück von und es steht auch noch Ludwig drauf. Der Preis ist durch die Handwerkskunst durchaus gerechtfertigt. Ein Rolls Royce Phantom kostet auch das Vielfache eines MB 600L. In solchen Spheren kauft man halt keine "Vernunft", sondern genießt, schweigend....


    Der Preis ist durch die Handwerkskunst durchaus gerechtfertigt.???? :rollyes:
    Sicher, es ist schon ein schönes Stück Handwerkskunst dabei, einen "Sperrholz"kessel (oder einen Blechkessel) so zu bauen, dass er gut klingt - aber das kann niemals 11000€ wert sein.
    Selbst wenn ein weltbekannter Bildhauer die aus einem Stück Marmor gedengelt hätte, nicht.


    Vor allem möchte ich nicht die Versicherungssumme für dieses Teil bezahlen müssen, und das jeden Monat neu :rollyes: :Q .