Beiträge von Hammu

    Bringt nichts, da das Modul in einem Kanal ja eh nur das Mono-Signal verarbeitet. Das zweite, evtl. mitgeschickte, Signal wird ja garnicht erst im Modul zur Klangerzeugung weitergeleitet.
    Um bei der Snare trotzdem ein Rimshot spielen zu können (falls du das mit Dynamik meintest), kannst du das zweite Signal, also das vom Rimtriggerpiezo, am Alesis DM5 einfach auf einen eigenen Monokanal legen.

    ich verstehe nicht, was immer alle dagegen haben, gleich von anfang an doublebass spielen zu wollen.


    es kommt immer darauf an, was man wie spielen will. wenn wir davon ausgehen, daß alle vier gliedmaßen gleichwertig spielen können sollten, dann ist doublebass doch die logische konsequenz?!
    es muß ja nicht immer die "höherschnellerweiter" -fraktion sein, die 64tel bei 380bpm spielen will..


    Ganz einfach, weil viele Newbies dann sofort mit der Koordination der Gliedmaßen und der Rhythmik überfordert sind.
    Das ist das Gleiche, wie wenn man sich gleich zu Beginn 6 Hängetoms hinhängt.
    Ich weiß, aus eigener Erfahrung, dass man da leicht in Versuchung gerät, alle vorhandenen Drumteile, immer und in jedem Song, den man spielt, einzusetzen - und das ist dann eher kontraproduktiv. Man kann einen Song auch kaputtspielen.
    Hört sich komisch an, ist aber so!
    Nicht umsonst fängt man in der Musikschule oft nur mit einer Snare an (was imo natürlich auch sehr öde ist und auch nicht zu lange betrieben werden sollte, möchte man den Schülern nicht den letzten Spielspass völlig verderben).
    Aber zum Erlernen der ersten Rhythmen und Einüben der Grundkoordination ist weniger Schlagwerk oft mehr (in der Fahrschule fährt man ja auch nicht gleich am ersten Tag einen LKW mit grossem Hänger :Q ).
    Und junge Newbies neigen leider auch oft dazu, sich (und ihr Können) stark zu überschätzen - nichts gegen ein gutes Selbstbewußtsein, aber was ich in dieser Hinsicht schon erlebt habe, nimmt mir doch schon wieder fast jegliches Verständnis. Aber ändern werde ich daran nichts, also lächle ich nur noch drüber.
    Wenn diese Leute ihre Prahlerei einige Jahre später wieder mal hören/sehen könnten, wäre es ihnen wahrscheinlich unendlich peinlich.

    Gibt es von diesem China verschiedene Ausführungen oder ältere bzw. neuere Versionen? http://www.musikland-online.de…T-CH18-China-Lion-18.html das hier sieht nämlich anders aus als das aus meinem ersten Link ... ?/


    Von STAGG gibt es, wie eigentlich von allen Beckenfirmen, verschiedene Serien.
    Die beiden Becken sind imo identisch, aber von verschiedenen Händlern - daher verschiedene Preise.
    Aber eine "T"-Serie kenne ich auch nicht von STAGG, wäre ich etwas vorsichtig. Es gibt von STAGG nämlich auch Schrottserien (z.B. die Y-Serie), neuerdings gibts auch eine Serie aus Messing (brrr. igitt).
    Ich kenne nur Y, SH, DH, Furia, BlackMetal, Vintage, Myra, Traditional, Classic...........
    Google mal ein wenig herum, da wirst du sicher noch mehr Informationen finden.


    Um auf der, relativ, sicheren Seite zu sein, kaufe lieber dieses hier: http://www.musikland-online.de…B-Brilliant-China-16.html, bei Nichtgefallen schickst du es einfach zurück. Und ist auch nicht viel teurer.
    Hier mal die Homepage von STAGG: http://www.staggmusic.com/prod…t.php?catid=364&langue=uk

    Gute Frage, nächste Frage! :Q Kann man leider auf den Fotos nicht erkennen, man müßte ja in den Kessel schauen können.
    Soweit ich weiß, hat das BRX 6 mm Birkenkessel/das MRX 6 mm Maplekessel ohne Verstärkungsringe.
    Das MMX hat 4 mm Maplekessel/das MBX 4 mm Birkenkessel mit Verstärkungsringen.
    1000€ halte ich für etwas viel, 900 € würden es sicher auch tun.


    P.S. die Vorläufer mit den langen Böckchen waren dann MLX und BLX, davor gab es noch das DLX (Mahagoni/Birke/Lamin (was immer das sein mag) Mix, glaube ich - jedenfalls klingt meine 24" Bassdrum aus der Serie sehr pfundig). Irgendwann einmal gabe es auch ein GLX, ein WLX, ein SLX, ein SMX, ein CRX, ein SRX ............


    Pearl war immer schon für seine Abertausende von kryptischen Kürzeln bekannt :Q .

    .........
    "Nur" sind obengenannte 2 Statements von Dir mehr als "weit aus dem Fenster gelehnt"... und mehr als gewagt. Da würde ich gerne einen Nachweis sehen, oder zumindest nochmal nachhaken wollen, WIE? Du das meinst... ???


    Ok, vllt hast du Recht und alles ist nicht so schlimm, wie ich es schrieb (ich habe ja als reiner Hobby-User leider keinen Zugang zu irgendwelchen firmeninternen Akten diesbzgl. und somit auch keine Beweise).


    Siehe mein Statement einfach als niedergeschriebenen Frust über diesen ganzen "Branding" Beschi.. (und das nicht nur im Drummingbereich).
    Heute weiß doch auch bei anderen Sachen niemand wirklich, wer hinter einem Produkt steht. Da werden irgendwelche alten Markennamen (Dual, Grundig etc.) von dubiosen Firmen aufgekauft, um den eigenen Kram etwas zu schönen und teurer verkaufen zu können.
    Und da freue ich mich über jede Firma aus Fernost, die sich traut, etwas unter eigenem Namen anzubieten. Um so mehr, wenn sich im Nachhinein auch eine gute Qualität herausstellt (Basix Custom, Peace Snares).
    Und die Tests in den sogenannten "Fachzeitschriften" sind doch auch nicht wirklich ernst zu nehmen. Ich habe no nie einen totalen Verriss in einer Zeitschrift gelesen (weder in Drum, noch in Computer oder HiFi Zeitschriften).
    Alles ist gut und auch seinen, manchmal überhöhten Preis wert - Friede, Freude, Eierkuchen.
    Und ein "Marken" Drumset der unteren Qualitätsklasse wird in den Tests immer wertiger dargestellt, als das quasi baugleiche "Fernost"- NoName-Set, auch wenn dieses oft viel preiswerter angeboten wird (das ist ähnlich wie bei einschlägigen Autovergleichstests: VW ist in solchen Tests immer ein wenig wertiger dargestellt, als ausländische Produkte - auch wenn die Praxis oft das Gegenteil beweist).
    Man muß leider immer zwischen den Zeilen lesen, wie in einem Reiseprospekt - aber das ist anstrengend und nicht jeder kann das.
    Und dazu dann immer noch diese fadenscheinigen Argumente für hohe Preise: muß ja teuer sein, da handgemacht (z.B. bei Becken); muß ja teuer sein, ist doch von Sonor, Ludwig etc. (und das bei den billigst Kisten aus Fernost, die nur ausversehen einen Aufkleber von der Markenfirma tragen, aber ansonsten nicht im Geringsten etwas mit der Qualität, die diese Firmen berühmt gemacht haben, gemein haben); usw.


    So wie wir als Kunden beschi.... werden und das sogar ab und zu mitbekommen, kann man doch nur einen gewissen Hang zu Verschwörungstheorien aufbauen, oder?

    Ach, ich kauf mir erstmal ein TD-20 Modul. Wenn es dann ein neues Modul gibt verkauf ich es halt wieder und kaufe mir das Neue!
    Zumindest ist ja momentan kein Datum für eine Erscheinen absehbar, und bis nächstes Jahr möchte ich nicht warten!


    Aber du bist dir schon klar darüber, daß du dann dein Geld verbrennst?
    Wer will denn dein gebrauchtes TD20 dann noch für einen akzeptablen Preis haben, wenn ein neues Modul (mit vllt besserer Technik) auf dem Markt ist. Und die evtl. Lagerbestände werden mit Sicherheit dann auch billiger verkauft.
    Der, dann vllt höhere, Preis für das neue Modul ist doch auch vernachlässigbar, da sich eh nur Leute mit gut gefülltem Geldbeutel für ein TD20 bzw. dessen Nachfolger interessieren.

    Lass ihn doch das Angebot machen!
    Es gibt hier mit Sicherheit genug Drummer mit zwei linken Händen, und dann auch noch alles Daumen, die vllt froh sind, ihre kaputten Becken nicht sofort wegschmeißen zu müssen.
    Und nicht jeder hat eine professionelle Drehbank (ich hoffe zumindestens, der Themenstarter besitzt eine). Dann könnte er sie vllt auch gleich noch in der Dicke etwas abdrehen.
    Preise könnten ja per PN ausgekungelt werden.

    Okay ich werde mich wohl für neue Böckchen entscheiden. Das sieht einfach noch hübscher aus als wenn die Schrauben "angeschrägt" sind.


    Ich werde den Holzspannreifen auch nur auf der Resonanzfellseite anbringen. Auf der anderen Seite bleibt der Gußspannreifen mit Pearl Jg-16 Jungle-Set Adapter.


    Auf die Schlagfellseite kommt auch "nur" ein Meshhead. In meinem Kopf sieht das alles schon total toll aus. :) Wird übrigens ein E-Set.


    Sieht das nicht erst recht bescheiden aus, wenn vorne andere (eben größere Böckchen) sind, als hinten? :Q
    Ich würde die vorderen Böckchen einfach mit 5mm Gummi unterlegen - fertig.

    Die Snare würde ich mir auf jeden Fall herrichten!!!
    Bei der BD und dem Tom ist die Frage, ob du noch ein anderes Drumset hast, oder du weiterhin mit diesem Set spielen willst.
    Da der Sammlerwert eh kaputt ist, kann man der Bassdrum auch stabile neue Füße und eine schöne moderne Tomhalterosette verpassen - der ursprüngliche Klang wird sich dadurch nicht viel bis garnicht ändern, aber der tägliche Gebrauchswert wird dadurch beträchtlich gesteigert (nichts wackelt oder kippt mehr :Q ). Das Ludwighalteböckchen von einem der "Bongos" würde ich an das Ludwig hängetom montieren.
    Für die übriggebliebene Rail-Consolette wirst du bei Ebay auch noch ein paar Euro bekommen.
    Die "Bongos" würde ich zerlegen und die Stimmböckchen auch bei Ebay verkaufen. Vllt kann der eine oder andere Bastler die Kessel noch zu Toms für ein E-Drum umbauen.
    Das Standtom ist kein Ludwig - also entweder weiterspielen oder auch bei Ebay rein damit.
    Wenn nötig neue Gratungen schleifen lassen.

    Quatsch, du brauchst kein neues Fell - 16" sind 16".
    Du brauchst auch nicht unbedingt neue Böckchen - wenn die Alten nicht weit genug vom Kessel weg ragen (der Holzspannreifen ist ja dicker, als ein Metallspannreifen - dazu kommen dann noch die Krallen, somit sind die Schrauben etwas weiter weg vom Kessel, als beim normalen Spannreifen), unterlege sie einfach mit etwas dickerem Gummi.
    Diesen Drum-Raiser (http://www.thomann.de/de/gibra…bdpm_bass_drum_raiser.htm) brauchst du, wenn du Holzspannreifen verwenden möchtest.

    Behalte lieber das Rockstar, ziehe Remo Emperor clear (Evans G2)Felle auf und trigger die Bassdrum mit einem Sound von einem E-Drum-Modul.
    Habe ich schon oft live gesehen und gehört - klingt wunderbar. Den Rest macht der PA- Mischer.
    Über PA hörst du eh nicht mehr, aus welchem Material und wie teuer dein A-Drum ist. Hauptsache es ist stabil und fällt dir auf der Bühne nicht auseinander.

    Hi,
    nachdem ich sehr kurzfristig Karten für dieses Konzert von DukeNukan geschenkt bekommen habe, ging ich gestern Abend etwas unsicher, was mich dort erwarten würde, in die Halle 12 der Zeche Zollverein.
    Vorweg, ich fand, obwohl ich ja eher Blues/Rock orientiert bin, alle drei Bands supergut(THE BOURBON STREET STOMPERS, Sidney Bechet Memory, Dutch Swing College Band).
    Im Prinzip haben sie ja alle mehr oder weniger "nur" Dixie/New Orleans Jazz gespielt, trotzdem waren deutliche stilistische Unterschiede hörbar - besonders die" Sidney Bechet Memory" hörte sich sehr französisch an. Ich weiß nicht warum, aber es war, in Analogie zur Sprache, wie ein typischer frz. Akzent in der ansonsten traditionellen Dixie-Musik, das war schon sehr beeindruckend.
    Diese Band hatte auch mit Abstand die besten Musiker, besonders der wirklich alte Bassist und der Drummer (beide haben noch mit Sidney Bechet, zu dessen Lebzeiten, persönlich gespielt) haben eine Super-Performance geboten - im wahrsten Sinn des Wortes "Alte Hasen", genial.
    Die Dutch Swing College Band waren zwar auch super, aber der Drummer kam, trotz solider Technik, nicht annähernd an den ehemaligen Drummer Huub Janssen (leider 2006/7 verstorben, http://www.huub-janssen.de/video/huubvideo.html) ran.
    Das war tatsächlich insgesamt Musik, die einen Drummer (egal welcher sonstigen Musikrichtung) echt mitreißt - probierts einfach mal aus.
    An dieser nochmals vielen Dank für die Karten - es hat sich echt gelohnt.



    P.S. Am Rande ist mir aufgefallen ist, das ich mit meinen 54 Jahren den Altersschnitt des Publikums noch ordentlich gesenkt habe :Q
    Aber gute Musik ist eben zeitlos.

    Neue Markenfelle (Remo, Evans, Aquarian) bringen immer was (das ist der einzige Fall, wo ich zu Markenware rate und auch dazu stehe!!).
    Entweder einlagige Remo Ambassador coated (Evans G1) oder doppellagige Remo Emperor clear (Evans G2). Oder, wenn alle Stricke reißen - Remo Pinstripe!
    Und, vor allem, intensiv die Drum-Tuning-Bible lesen (in Englisch http://home.earthlink.net/~prof.sound/index.html, oder auf Deutsch http://net-disk.de/u/339a6d0f3…547_drum-tuning-bible.pdf).

    Man hätte ja auch antworten können: "Boah, das weiß doch jedes Kind, dass die beiden angeführten Sets nur überteuerter Markenschrott sind, die eigentlich diese Firmennamen nicht tragen dürften". Auch wenn ein Körnchen Wahrheit drin steckt, das wäre eine dumme Antwort gewesen (aber auch nur, weil im Weiteren keine Alternativen angeboten worden sind)!!


    Benutze die Suche, du wirst sehen, du bist nicht der Erste mit dieser Frage!


    Und ja, auch ich würde Basix Custom empfehlen, das ist gleich mehrere Klassen besser und billiger (da man ja keinen teuren Markennamen mitbezahlen muß - noch).

    Dreh die Regler aber lieber alles ganz runter und dann ganz langsam hoch, Bassboxen sind auf verdammt kleine spannungen eingestellt und können dir so schnell um die Ohren fliegen.



    lG, Zunge


    Das liegt aber eher daran, dass ein normaler Gitarren/Bass-Amp auf das, relativ kleine, NF- Signal der Gitarren ausgelegt ist und nicht auf die viel höheren Linepegel.
    Wenn du nun einen üblichen Linepegel auf den Amp-Input legst, übersteuert dieses Signal den Vorverstärker und alles klingt stark verzerrt - der Box dürfte das aber nichts ausmachen, es sei denn, der Mastervolume-Regler ist zeitgleich auch bis hinten hin aufgedreht. dann kann es u.U. schon mal rauchen :Q .