Beiträge von Hammu

    Die Idee mit den DW Federn finde ich am preiswertesten.
    Desweiteren besitze ich seit etwa einem Jahr eine Thomann Millenium Pro DP222 (quasi baugleich mit der Fame 9001, 99€) und bin sehr zufrieden. Vorher hatte ich die obengenannte Sonor (169€), auch sehr gut, aber teurer. Zwischendurch hatte ich mal, über Ebay, eine alte DW 7000, war aber schlechter (wackliger) als die Sonor. Und davor hatte ich eine DW 5002, die ich aber abgegeben habe, da ich mit dem exzentrischen Antrieb nicht so gut klar kam.
    Die MilleniumPro kann man zwischen rundem und exzentrischem Antrieb stufenlos einstellen (wie bei der teuren DW 9000!).
    Beim nächsten Treff beim Seppel werden wohl die Fame und die Millenium zum Test bereitstehen.

    @ Flosch: Du hast ja recht mit deiner Aussage, dass man schon locker an die 25€ Mindestbestellwert kommt (passiert mir beim Thomann leider laufend :Q ). Ich habe ja auch gegen nichts gegen einen Mindestbestellwert, es soll sich ja auch für den Händler rechnen.
    Mich ärgert nur diese Leuteverdummung - einerseits der günstige Preis der Sticks oder Klammern, etc.auf der Produktseite - angeblich schon inkl. MWST. und Versandkosten - und dann hinterher im Warenkorb: ÄtschiBätsch, stimmt garnicht, sondern erst ab 25 € Mindestbestellwert!
    Da kann man dann nicht so leicht einen Internetpreisvergleich anstellen, da man ja bei jedem Händler auch erst die AGBs/Versandbedingungen lesen muß, um sich den wirklichen Preis ausrechnen zu können.


    Das ist dann imo die gleiche Verarsche wie im TV: Telefon und DSL Flatrate für 4,99* - und dann in Mikroschrift im Schnelldurchlauf unten drunter: *aber nur bei Beauftragung eines ISDN Anschlußes für monatlich 19,95€, zzgl. 80€ Freischaltgebühr und Abnahme eines JAMBO Abos für 16,95 € monatlich. Tolles Angebot!


    Du, ich und sicher viele andere Leute hier wissen das, können lesen und auch bewerten und zwangsläufig auch damit leben - aber wieviele Millionen Menschen sind selbst dafür zu dumm und fallen auf diese Art der Werbung rein. Nicht umsonst sind die Schuldnerberatungsstellen in Deutschland überlaufen.
    Diese Art der Werbung läuft doch durch alle Bereiche des täglichen Lebens.


    Nur deswegen regt es mich auf.


    Da sind zum Teil aber auch die Leute selber dran schuld, früher kostete 'ne Waschmaschine einen vollen Monatslohn (oder mehr), dafür hielt das Teil 30 Jahre. .....


    Naja, dann sind zumindestens die Hartz IV Empfänger bald wieder so weit (und bei der noch arbeitenden Bevölkerung ist es auch nur ne Frage der Zeit). Nur die Maschinen halten heute leider nicht mehr so lange. :Q


    Zurück zum Thema: Ich würde zumindestens einen Versuch bei Paiste starten.
    Wenns nicht klappt, das Becken abdrehen oder, wie ich es mache - am Ende des Risses + 2mm jeweils ein Loch bohren und das Becken dem Riss nach von Loch zu Loch aussägen. D.h.also den Riss künstlich erweitern, damit die Rissränder beim Schwingen nicht gegeneinander reiben. Ideal ist dafür ein rundes, etwa 1mm dickes Korundsägeband (im Baumarkt, zum Sägen von Fliesen gedacht, 3 €), in eine Laubsäge eingespannt. Hinterher den Sägegrat schön sauber schleifen. Und das Becken nun immer so aufhängen, dass man nicht wieder auf diese Stelle trifft. Hören tut man das, im Bandkontext, garnicht mehr.

    .....Grade dann wirtschaftlich gesehen doch nicht - sonst müsste man ja teilweise 30 Jahre alte Becken tauschen die einfach an alterbedingter Materialermüdung kaputt gehen - wenn sich ein Drummer dann mal nen Satz neue Becken kauft verdienen die Firmen noch was dran. Ausserdem würden dann vermutlich viel mehr Leute ihre Becken auf die "Ich krieg doch eh ein Neues wenns kaputt geht" Manier behandeln...


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    Naja, da hast du schon recht. Aber ich hatte auch mal eine Sonor Fußmaschine, da war tatsächlich eine zehnjährige Garantie drauf! Und die läuft heute noch einwandfrei.
    Das umgekehrte Ausnutzen sehen wir ja auch jeden Tag - oder wie ist es zu erklären, dass immer häufiger viele technische Geräte (Drucker, TV-Geräte, etc.), seltsamerweise kurz nach Ablauf der Garantiezeit kaputt gehen.?
    Nicht immer, aber immer öfter.
    Warum sollte eine Firma Geräte für jahrzehntelange Haltbarkeit bauen, wenn sie nur zwei Jahre Gewährleistung geben muß (eigentlich sogar nur 6 Monate - Beweisumkehrlast) , denn eine längere Garantie ist ja nur eine freiwillige Leistung der Hersteller, die auch immer weniger Firmen anbieten (s. Festplatten).
    Wenn die Geräte zu lange halten, verkaufen die Firmen ja auch nichts mehr.
    Bleibt zu hoffen, das die Beckenindustrie da keinem falschen Vorbild folgt - Becken generell als Kurzzeit-Verschleißware, oh Graus. :Q


    Edith: Holzstock auf Plastik klingt sowieso nicht gut, egal ob Tupper oder nicht :Q

    Dann wäre aber doch eine lebenslange Garantie erst recht sinnvoll, wenn man doch schon weiß, dass es das, metalltechnisch einwandfreie, Becken, materialbedingt nicht geben kann.
    Bei Tupper gibts das doch auch und das ist nur Plastik :Q .


    Das halte ich für ein Gerücht!


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    Resumee: Becken verschleißen auch, von da her macht eine Lebenslange Garantie keinen Sinn! Also hat die Idee der Image-Schädigung nur begrenzten Einfluß auf die tatsächliche Situation. Nach ein paar Jahren gehen die Teile mal kaputt. OK, dann kaufst du dir halt mal ein neues Becken und gut!
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    Was ist, deiner Ansicht nach, denn mit den, doch noch recht vielen, alten und uralten Becken, die noch im Umlauf sind (Zildjian K-Istanbul, Constantinple, Paiste 602, Stambul, 505, Zanchi )? Sind die alle besonders haltbar oder sind vllt nie bespielt worden?
    Und ist es dann nicht Blödsinn, dafür überhaupt noch Geld auszugeben, wenn die doch, deiner Meinung nach, alle altern und verschleißen?
    Oder waren früher die Materialqualitäten doch irgendwie besser?


    Fragen, Fragen, Fragen - deren Antworten imo immens wichtig für ein Firmen-Image sind, nicht wahr?

    Das müßte eigentlich alles in der Bedienungsanleitung stehen. Eigentlich ist es aber ganz simpel.
    Bei meinem TD6 kann ich zusätzlich zu diesem einen "User-Kit" eigentlich alle Werks-Kits mit meinen bevorzugten Sounds überschreiben und sie auch umbenennen.
    Ich benenne immer erst das, zu verändernde, Kit um und programmiere dann die gewünschten Sound da hinein.
    Man schlägt das Pad, welches man umprogrammieren will, an und sucht sich dann einen anderen Sound aus ( Drücke KIT, dann EDIT -> Pad anschlagen -> Instrument -> Enter -> mit + oder - Taste den gewünschten Sound anwählen, wenn fertig, dann 2 x Exit drücken).


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    Nach 10 jahren noch Umtauschen? Ich glaube nicht , daß die da noch was machen. Warum auch?
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    Vllt, um ein schlechtes Firmen-Image zu vermeiden? Versuch macht kluch (für unsere Rechtschreibfetischisten :Q : ist extra falsch geschrieben, damit es sich reimt)! Natürlich werden die Firmen es immer erstmal auf die Händler und Vertriebe abwälzen wollen (aber die können am wenigsten an der evtl. schlechten Qualität) - hartnäckig bleiben und Tacheles reden (Stichwort: Firmen-Image).
    Risse längs der Rillen dürften eigentlich, bei einwandfreiem Grundmaterial und heutiger Fertigungstechnik, gar nicht vorkommen. Man schlägt ja schließlich mit Holz auf Metal und nicht mit einem Hammer aus Titan.


    Früher war das sicher mal anders, siehe folgendes Zitat: "......Das echte türkische Becken wird aus spiralförmig gewundenem Messingdraht zu einer runden Scheibe zusammengeschmiedet und dann zu einem Kegelförmig gewölbten Teller geformt. In der Kuppe befindet sich eine Öffnung die es ermöglicht, das Becken auf einem Ständer zu befestigen oder eine Lederschlaufe zum Halten durchzuziehen. Der älteste und bis heute erfolgreichste Hersteller von Becken, ist das 1608 in der Türkei gegründete Unternehmen Zildjian, nach Ihrem Gründer Avedis Zildjian. Anderen älteren Marken wie etwa Paiste, Zanchi oder Super-Syn und jüngeren Firmen wie Sabian, Istanbul oder Anatolian ist es aber gelungen Becken herzustellen, die dem Klang des türkischen Originals in nichts nachstehen. Außer diesen hochwertigen Becken, meist aus einer Kupfer-Zinn Legierung, sind in der heutigen Musikpraxis auch billigere Becken verbreitet. Diese werden aus Messing oder Nickelsilber gestanzt, und nicht wie die kostenintensiveren Instrumente, gegossen und gewalzt......"

    Mache ein Bild von dem Riss und schick es einfach selbst nach Paiste mit Bitte um Antwort, was du nun tun sollst (ich nehme an, du hast keine Quittung mehr für das Becken?). Normalerweise melden sich die Firmen bei direkten Anfragen auch bei Privatleuten zurück, bei mir haben sie es (Meinl, Anatolian, Paiste) bisher jedenfalls getan.

    Wenn man den Artikel in den Warenkorb legt, steht direkt darunter:


    Wichtig: Ihre aktuelle Bestellung unterschreitet den Mindestbestellwert von 25 EUR. Sie können den Mindestbestellwert ignorieren, wenn Sie noch einen Auftrag offen haben und diese Positionen zu Ihrem bestehenden Auftrag hinzufügen möchten.


    Wäre aber schön gewesen:-)


    Dann empfinde ich die Formulierung, die über dem Preis, als Betrug!! Beim schnellen Preisvergleich mit anderen Versandhändlern liest man sich ja nicht zwangsläufig die Zahlungsmodalitäten im Warenkorb durch.
    Falls also irgendjemand von Thomann hier mitlesen sollte - nicht wundern, wenn es da mal eine Abmahnung vom Verbraucherschutz gibt :Q .

    Beim Proben benutze ich ausschließlich die billigsten Thomann Ahorn-Sticks (2€ das Paar in 5A und 2B ) und die halten, zumindestens bei meinem Schlagstil, bis zu 6 Monaten (bei zweimal proben die Woche und Gigs)! Dabei ist mir noch nie einer gebrochen, nur die Köpfe werden dann weich und klingen nicht mehr so gut, sodaß ich sie austausche. Bei anderen Billigfabrikaten hatte ich da schon mehr Ausfall. Aber zum Farbenumrühren reichen die dann immer noch.
    Live benutze ich immer ICE-Sticks Crusher in 5A (Hickory) und Thomann Ahorn in 2B (holen beide völlig verschiedene Sounds aus den Trommeln).

    Andererseits hat er bei dem Sitz 2 Jahre gesetzliche Gewährleistung, 3 Jahre Garantie und 1 Monat Rückgaberecht. Innerhalb einer dieser Zeiten sollte sich die Qualität des Sitzes schon feststellen lassen. Geht was kaputt - einschicken, fertig. So groß scheint mir das Risiko nicht zu sein. Und der Preis ist ok.


    P.S. OT : Interessant für Proberäume ist übrigens auch diese Seite: http://www.emo-schaumstoffe.de/ (Erreicht man, wenn man auf der, von Kissan angegebenen Site, "für andere Angebote hier klicken" anwählt.)

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    Wer für ein E-Pad über 350 EURO verlangen darf, sollte diesen Preis auch mit entsprechenden exclusiven und einzigartigen technischen Leistungen legitimieren können! Das schafft IMHO kein Hersteller mehr am E-Drum Markt! Für mich grenzt das ganze schon fast an Betrug! Das gilt IMHO auch für heutige verfügbare Modul/Konverter Technik.


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    Ich fürchte, die Zeiten, als teuer mit gut/innovativ gleichzusetzen war, sind leider schon lange vorbei. Wird ja auch so gekauft, warum sollte man sich anstrengen - das nennt man "Gewinnmaximierung", glaube ich :Q .
    Mercedes ist auch nicht mehr das, was es einmal war (da habe ich schon schlimme Stories drüber gehört (von den Besitzern!)).

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    Momentan habe ich ein Roland SPD-S, KD-8 Kick Trigger Pad und einen FD-8 Hi-hat Controller zum Grooves ueben. Auf laengere Sicht bestimmt nicht die Loesung. Wenn es einmal so richtig ans Eingemachte geht.
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    Wenn du sowieso schon ein Kickpad und eine HiHatpedal hast, würde ich mir ein gebrauchtes TD6 kaufen und mir dann aus alten Toms Meshheads dazu bauen (s. Meine Selbstbau - Meshpads, die 87te Variante) Und dazu günstige Millenium Stereobecken kaufen.
    Da wäre das DTronic nur ein unnötiges Downgrade.

    Das erste Set (DTronic) würde dir mit Sicherheit nur für den Anfang reichen, es ist mehr so zum Rumdaddeln. Es hat keine Rimshot-Funktion auf dem Snarepad und auch keine Stereo (Zwei-Zonen - Body/Bell) Pads für die Becken. Ich habe mir die Bedienungsanleitung runtergeladen und genau durchgelesen und nichts darüber gefunden.
    Selbst das kleinste Roland TD3 hat diese Funktionen impletiert.
    Also Finger weg.
    Wie es bei Yamaha aussieht, weiß ich leider nicht. Ich habe zwar mal ein DTXextreme 2.0 besessen, aber mich damals noch nicht dafür interessiert, ob es Rimshot oder Stereobecken unterstützt.
    Aber lies doch einfach mal die FAQs für E-Drums hier im Forum, da steht eigentlich alles Wissenswerte drin.

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    Und der USB Anschluss ist so schön schnell und einfach (noch eine Spur einfacher als einen MP3 Player zu befüllen :) ). Einfach vollrattern und los gehts :)


    Versteh ich jetzt nicht - ich dachte immer, einen USB Stick müßte man auch erst mit Songs befüllen, bevor man ihn ans Gerät stecken kann??? :Q