Gibts die in jedem Computer laden oder nur im netz?
Nur im Elektronikfachhandel: Conrad (auch in den Vor-Ort Filialen), Pollin, Reichelt etc.
In Computerläden eher gar nicht, da diese nur Fertighardware verkaufen und keine Ersatzteile.
Gibts die in jedem Computer laden oder nur im netz?
Nur im Elektronikfachhandel: Conrad (auch in den Vor-Ort Filialen), Pollin, Reichelt etc.
In Computerläden eher gar nicht, da diese nur Fertighardware verkaufen und keine Ersatzteile.
Ist das dein Ernst? Der so geheimnisvolle Spezialstecker von Roland ist ein ganz effer billiger 25pol Sub-D Stecker wie er in der PC-Welt seit Jahrzehnten im Einsatz ist, den kriegst du für kleinstes Geld in jedem Elektroshop.
Im Netz findest du sogar die Pinbelegung des TD-9
OK, habe ich eben mal falschgedacht. Aber deshalb habe ich ja in meinen Post folgenden Satz reingeschrieben:
Zitat:
ZitatIch habe es noch nicht versucht, aber ich gehe einfach mal davon aus. Und wenn man die bisherigen Geschäftspraktiken im Musikbereich (bzgl. von "Sonderspezialverbindungssteckern", die man in keinem Elektronikshop frei zu kaufen bekommt) anschaut, kommt man einfach auf solche negativ eingestellten Gedanken.
Und es wundert mich auch wirklich, dass der Stecker so normiert sein soll.
Dann steht ja einem Peitschenselbstbau nichts im Wege - wie lange der Anschluß am Gerät hält (wg des Gewichtes, welches komplett auf der Ausgangs-Buchse lastet) wird die Zeit zeigen.
Denn grundsätzlich ist die Idee mit der Peitsche ja nicht verkehrt, vor allem, wenn man sie sich jetzt scheinbar doch recht preiswert nachbauen kann. Die Idee könnten ja auch die Bastler, die hier im Forum so eine Kabellösung gesucht haben, aufnehmen.
Also Klinkenstecker wie gehabt ins Modul, andere Enden der möglichst kurzen Kabel an so eine Sub-D Buchse löten. Daran ein Sub-D Stecker mit aufgespleißtem Multicore (mit Klinkensteckern - fertig. Bleibt beim Aufbau nur noch das Einstecken der Klinken vom Multicore in die Pads und das Verbinden der beiden Sub-D Teile.
Und der Computerstecker passt wirklich auf die Rolandbuchse?
Ich frage nur so skeptisch, da es von Hewlett Packard mal eine ganz böse Monitorstecker-Modifikation gab, damit man an die Hewlett Packard Rechner nur die überteuerten hauseigenen Monitore anschließen konnte - es waren einfach zwei Löcher (die man für Monitorbetrieb nicht brauchte) in der Buchse mit Lötzinn verstopft. Somit passte kein handelsüblicher Monitorstecker in die Grafikkartenbuchse. Und zwar bei allen Rechnern, die wir damals im Betrieb hatten. Es war also kein Zufall.
Alles anzeigenHi
vielleicht ein bisschen OT
Warum wird bei den Einsteiger Modulen TD-4 und TD-9 die Kabelpeitsche so runtergemacht, während (hier im DF) für die Module TD-12 und TD-20 Möglichkeiten diskutiert werden Multipinsteckmöglichkeiten zu schaffen?
....
Ganz einfach, weil ich mir bei der Selbstbaulösung die gebrauchten Teile selber aussuchen kann (und natürlich gerade beim Stecker und beim Multicore das beste, Preisgünsztigste aussuchen kann).
Aber versuche doch mal, den Multistecker von Roland einzeln im Handel zu beziehen (mal ganz abgesehen davon, dass er mit Sicherheit auch nicht so billig sein wird). Ich habe es noch nicht versucht, aber ich gehe einfach mal davon aus. Und wenn man die bisherigen Geschäftspraktiken im Musikbereich (bzgl. von "Sonderspezialverbindungssteckern", die man in keinem Elektronikshop frei zu kaufen bekommt) anschaut, kommt man einfach auf solche negativ eingestellten Gedanken.
Denn dann könnte man sich ja preiswert eine Ersatzpeitsche bauen - aber das ist sicherlich nicht im Sinne von Roland (siehe nicht mehr erhältliche Konusse).
....
das td-4 ist also mit abstand die teuerste lösung.
mich regt halt so auf, dass das ding kein midi-in hat.
wie kann man im jahr 2009 einen klangerzeuger auf den markt bringen, den man nicht über midi ansteuern kann?
jeder synthesizer-hersteller, der das versuchen würde, wäre in kürzester zeit tot.
.........
Da sieht man es doch: Roland findet wahrscheinlich selbst die eigenen Sounds so miserabel, dass sie sich nicht vorstellen können, dass jemand auf die Idee kommt, dieses Gerät per Midi als Tonerzeuger anzusteuern.
Denn wer mit Midi professionell arbeitet, wird doch dann gleich den PC/Superior als Klangerzeuger zu verwenden, oder?
Alles anzeigen....
Hammu:
Denk mal drüber nach mit was für Prozessoren die NASA teilweise ihre Raumschiff Technik betreibt.
Warum?
Weil die Dinger in jeglicher Hinsicht für die gedachten Aufgaben zuverlässig und ohne Kühlung oder sonstigen Firlefanz funktionieren.
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Falsch, die Nasa würde liebend gern moderne, leistungsfähige Prozessoren in ihren Raumschiffen einsetzen. Leider sind jedoch die Abstände der prozessorinternen Leiterbahnen heutiger Superprozessoren so gering, dass die superwinzigen "Partikel" der dort im Weltall vorhandenen "Kosmischen Strahlung" (ist jetzt kein esoterische Witz, die gibt es wirklich - und garnicht mal so wenig davon. Hier auf der Erde werden wir noch von unserer Atmosphäre davor geschützt. Aber wenn die Sonnenaktivität (Sonnenflecken) zeitweise stark ansteigt, stört diese Strahlung auch den normalen Flugverkehr und Satellitensendungen sehr stark) sofort Kurzschlüsse hervorrufen würden und damit der Rechner wertlos und die Besatzung in ernste Schwierigkeiten geraten würde. Deshalb also die alten Rechner auf der ISS und im Shuttle.
Hier auf der Erde gibt es aber mittlerweile schon alternative Prozessoren, die wenig bis gar keine Kühlung brauchen. Und in jedem normalen Laptop ist ein Lüfter eingebaut, der erstens sehr leise und zweitens auch nur bei wirklichem Kühlbedarf arbeitet- das stört doch auch niemanden.
Damit kann sich die E-Drum Industrie nicht einfach herausreden - warum sollten sie denn, vom kaufmännischen Gesichtspunkt aus gesehen, auch eine Forschung in dieser Richtung betreiben, wenn sich der alte "Plunder" noch so gut verkaufen läßt?
Geniale Antwort - kurz und bündig, warum ist da kein anderer drauf gekommen?
Das müßte eigentlich sofort in die FAQs für Rookies aufgenommen werden.
Nö, das ist völlig normal, wenn Ehefrauen Frühjahrsputz machen - da wird alles weggeschmissen (oder, wie hier, bei Ebay verkauft), was nicht niet und nagelfest ist (natürlich wird der eigene Schuh/Kleiderschrank davon ausgenommen)
.
Aber sie kann noch froh sein, dass ihr Mann sich nur eine neue Snare gekauft hat, und nicht direkt noch eine neue Frau
.
Aber im Endeffekt ist eine Snare eh billiger.
Tschuldigung im Voraus für evtl. frauenfeindlich auslegbare Äußerungen - aber jeder zieht sich den Schuh an, der ihm/ihr passt, oder?
Alles anzeigenMich wundert immer der Vergleich mit den Software-Lösungen.
Schließlich handelt es sich um komplett verschiedene Klangerzeugungen.
Module sind Synthezizer, das heißt die Klänge werden durch mathematische Algorythmen gebildet,
Software wie EZdrummer oder Superior Drummer sind Sampler. Hier werden ECHTE Instrumente mit
gigantischem Aufwand aufgenommen.
Und das Argument, das die Softwarelösung billiger ist wie das Modul zählt nicht, da ein latenzfreies Rechnersystem
ja auch bezahlt sein will und nun auch nicht soooo pflegeleicht ist.
Und etwas geht mit EZ und Konsorten nicht:
nämlich das schnelle Umschalten von einem Preset aufs nächste (z.B. von Song zu Song),
da laden die Softwarelösungen erstmal zw. 15 und 60 Sekunden die Samples, das ist bei ner Liveshow
schlicht unbrauchbar.
Beim Recording ist das wieder was anderes...
Insofern werden hier immer Äpfel mit Birnen verglichen.
Es wäre natürlich mal interessant zu erfahren, wer ein Modul konstruieren würde das:
- völlig latenzfrei arbeitet
- genug Arbeitsspeicher hat um Samples von 50 Sets parat zu haben
- ohne Lüfter auskommt und
- das maximal 1500 Euro kostet
- und nicht größer als ein TD-9 ist...
- aber nur Einzelein- und Ausgänge
- und ein großes Touchscreendisplay hat...
Viel Spaß!
lg
Xian
Das kann ich so mal nicht stehen lassen.
Erstens arbeiten die Rolandteile auch mit Samples (die man aber beim TD12/20 bearbeiten kann), jedenfalls wirbt Roland damit sogar teilweise.
Zweitens ist die Latenz ja ein Rechnerproblem, welches natürlich durch die, in den Modulen verbauten, "Steinzeitrechner" (im Vergleich zu aktuellen Rechnern - denn ich glaube fast, in denaktuellen Modulen arbeitet immer noch der UR-Z80 Prozessor aus dem ersten PC) entsteht.
Ich denke, jeder, auf Musikanwendung getunte, billige Bürorechner, hat heutzutage das Potential, latenzfrei riesige Mengen Samples abrufen zu können.
Und ein großer Arbeitsspeicher (für die schnelle Abrufung von Sets und Sounds) ist heute auch weder ein technisches, noch ein preisliches Problem.
Drittens könnte ich mir einen, auf Drumssound optimierten, Laptop (oder Notebook - ist besser zum Transport) vorstellen, der einen sehr großen Arbeitsspeicher hat, eine, aus aktueller Sicht, winzige Festplatte zum Speichern der Grundkonfiguration und der Abspiel/Bearbeitungssoftware) und einen ordentlichen "Trigger to Midi Konverter" an Bord hat - somit würden auch keine Latenzzeiten anfallen (Triggersignal-Wandlung funktioniert innerhalb der Module ja auch Latenzzeitfrei).
Man hätte ein schönes großes Display zum Bearbeiten der Sounds (Equalizer, Filter, Effekte, Verstimmungen - gibt es heute alles schon in perfekter Studioqualität softwaremäßig fürn Appel und nen Ei) und ein leicht transportables, durch Flashspeicher für Transportschäden recht unanfälliges, Drum - "Modul". Anschlüße könnten in Art des TD9 in Peitschenform realisiert werden. Würde mir zwar nicht wirklich gefallen, spart aber unbestreitbar den meisten Platz.
Es müßte sich nur mal jemand daran begeben, es zu bauen.
Son Mist, ich habs geahnt, heul ![]()
Hallo gehts noch?
"Hopplahopp - jetzt komm ich! Alle Arbeit bleibt gefälligst liegen, bis ich eine Antwort bekommen habe. Und wenn nicht, dann schmolle ich und gehe eben wieder - und Tschüß."
Was ist das denn für ein unschöner Stil?
Der Verweis auf die Suche ist doch der Topp-Tipp schlechthin! Vieles ist hier schon mindestens tausendmal beantwortet worden und eigentlich hat auch keiner wirklich Lust deine Frage zum 1001. Mal zu beantworten - zumal man ja hier alles in Ruhe und gemütlich nachlesen kann - und evtl. auch noch zu anderen Lösungen inspiriert wird.
Also Marsch, setz dich hin - suche und lese, zack, zack!!
![]()
Bei Ebay wirst du, je nach Tagesform und Nachfrage, so zwischen 7 € und 15 € (unabhängig von der Größe) für die Bowmounts/R.I.M.S.Systeme bekommen, denke ich.
Ich habe seit Jahren mehrere STAGG Splashes/Crashes (Dragon, SH, DH Serie) in verschiedenen Größen 10", 12", 14", 16" und 18" im Einsatz und hatte, toi, toi, toi, noch keinen Ausfall.
Streicheln tue ich die Teile übrigens auch nicht, aber eben auch nicht brutal verkloppen.
Mir ist, wenn ich jetzt mal nachdenke, in all den Jahren überhaupt kein Becken (egal von welcher Firma) kaputtgegangen - bin ich jetzt ein Softie? ![]()
Die Suche hilft!! Stichworte: TD4, TD6, TD9, TD10, TD12, TD20, DTXpress, DTX2.0, DDrum3.0/4.0, DD502, DD505, DD506, DD602, Millenium MPS300/400.
Frohes Lesen! ![]()
Zitathttp://www.dirilcymbalsusa.com/cymbals.html
Zitat von "Enzi":
Das sind die Preise in den USA. Diril hat dort seit kurzem einen Vertrieb. Dirils sind momentan bei uns günstiger, da es noch keinen Vertrieb gibt.
Erste US Händler (bostondrum.com, virtualcymbals.com) haben Diril bereits im Programm.
Aber da sieht man (wenn man mal in die hier kursierende Preisliste von Diril reinschaut) mal deutlich die möglichen Gewinnmargen der Vertriebe!
Und das ist bei anderen Beckendenglern und Vertrieben mit Sicherheit genau das gleiche Verhältnis - derjenige, der wirklich die Arbeit macht, bekommt am wenigsten - wie im richtigen Leben (also ich meine, bei anderen Berufsgruppen).
Und erzählt mir da ja nichts von erhöhten Risiko des Vertriebes.
Die Becken können das. Benutze selbst zwei Stück an einem TD6. Also liegts wohl am Modul.
Aber in der Beschreibung des Sets steht was von Chokefähig - seltsam:
http://www.thomann.de/de/mille…s400_edrum_stereo_set.htm
Ahh okay, danke Hammu! Würde also bedeuten, dass ich mit dem DM5 theoretisch "knapp" aufrüsten könnte?
Und das mit dem Mixer ist auch ne feine Idee. Jedoch hätte man nicht das Problem, dass man eh nur 1 Modul laufen lassen kann und nicht 2 parallel? Entschludigt meine Unwissenheit.
Warum? Die ersten 6 Trommel-/Beckenpads steuern das DD505 an, die nächsten Trommel-/Beckenpads steuern das Alesis DM5 an. Die, jeweils aus den Modulen kommenden Stereosignale werden mit dem Mixer auf zwei Stereoausgänge runter gemischt und an den Verstärker/Kopfhörer gegeben. Wo ist das Problem?
Du kannst auch über das DD505 nur die Toms steuern und die Becken dann über das Alesis, je nach dem, wie dir die Sounds zusagen. Mit zusätzlichen Toms/Beckenpads kannst du dann auch noch Percussionsounds abrufen.
Das Pearl würde für mich schon rausfallen, weil die Toms keine Resofell haben und ich mag diesen trocknen Klang einfach nicht, man ist imo damit klanglich auch zu unflexibel.
Zumindestens von meinem Cantabile Session Stage waren die Kessel und die Hardware einwandfrei, nur die Felle waren unter aller Kanone - aber mit neuen Marken-Schlagfellen war der Klang wirklich gut. Bei der Snare würde ich allerdings auch das Resofell austauschen, bei den Toms reichen die Werksresofelle aus.
Ans DD505 kann man nicht mehr anschließen, als Eingänge vorhanden sind. Soweit ich weiß sind alle Eingänge Mono ausgelegt. Das Alesis DM 5 hat 12 Mono-Eingänge.
Kauf dir einen kleinen Mixer und benutze beide Geräte, dann hast du genug Inputs für alle Fälle.
Alles anzeigenSchon seltsam..........in meinem zweiten Post hab ich darum gebeten KEINE HOLZDISKUSSION zu führen, unglücklicherweise ist genau das geschehen (warum will ich gar ned wissen -> die Wege des DF sind unergründlich ;). Hier gings um die Qualität von Peace und deren Produkte, und sonst nix.
Der Thread hat absolut keinen Sinn mehr - liebe Mods, bitte in die Rundablage (=Mistkübel).
Vielen Dank.
Vllt hättest du das besagte Drumset (wie in Harry Potter) als "Du-weißt-schon-woraus-es-ist" bezeichnen müssen, damit deshalb keine Diskussion entsteht
.
Davon ab gesehen, sind Drummer sowieso Umweltsäue: sie töten Bäume (besser gesagt, sie lassen töten) - denn sie haben Drumsets aus wertvollem Holz und nutzen längliche Holzstengel, um darauf rumzukloppen. Und am Schlimmsten: sie benutzen auch noch, wenig umweltfreundliche, dünne Plastikdeckel auf den Trommeln und erzeugen somit auch noch eine Umwelt-Lärmbelästigung - pfui, was sind wir für schlimme Menschen!
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Aber den Plasikschlauch (einfacher PVC Schlauch aus dem Baumarkt reicht völlig) auf dem Gewinde zum Schutz des Beckens braucht man bei beiden Systemen trotzdem noch.