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Um beim Schlagzeug zu bleiben: Warum wird das Basix Custom in höchsten Tönen gelobt? Weil Birke und Freischwinger in sind und mittlerweile als Standard in der Einstiegs- bis untere Mittelklasse gelten. Vor zehn Jahren waren Pappel und Phillipine Mahogany oder auch Linde selbstverständlich und keinen hat es gestört, der ein Set in dieser Preisklasse kaufen wollte. Heute würde jeder, der hier auch nur zwei Tage mitliest, behaupten, diese Hölzer sind minderwertig und klingen nicht.
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Weil das Basix Custom wirklich gut klingt und sauber verarbeitet ist, ganz einfach. Und dazu noch das Preiswerteste seiner Klasse ist.
Und im Vergleich dazu klingen die alten Phillipine Mahagoni, Linde und Pappelholzkessel einfach minderwertiger. Das hat mit Mode nichts zu tun, sondern mit Qualität. Und der großen Konkurrenz aus Fernost.
Die Sets in der preislichen Mittelklasse bieten heute einfach mehr an Klang als die mittelpreisigen Sets von vor 10 Jahren (nicht nur besseres Holz und serienmäßige Freischwinger - sondern auch gut ausgeführte Lackierungen und Gratungen).
Und ein Pearl dieser Preisklasse mit sauber verarbeiteten Pappelkesseln und ordentlicher Gratung mag ja sogar auch noch gut klingen (die alten Sonor Force 1000 und 2000 (Pappelholz) taten es z.B.in meinen Ohren, trotz guter Verabeitung, nicht), ist aber um Einiges teurer.
Und ein Hochpreisset habe ich noch nie aus den obengenannten (minderwertigen) Hölzern gesehen. Warum wohl nicht?
drumdidi: Das 3000er Sonor war ja auch aus Birke, so wie heute die Sonor 2005 - 7er Serie. Heute ist die 3005 - 7er Serie sogar aus Maple. Warum sollte man es also nicht "sogar" im Studio benutzen können?
Studio-Gimmick am Rande: Die Drums auf der John Lennon Platte "Give Peace a Chance" wurden sogar nur auf Telefonbüchern!!! eingespielt. Im Studio ist alles machbar - ich glaube, da könnte man auch ein Billig Millenium zum Klingen bringen ![]()
Aber Ähnliches sagtes du ja schon in deinem Post - machbar ist alles, solange das Set nicht auseinanderfällt.
