Beiträge von Hammu

    Ich will meine Pearl Forum Snare in Weinrot gerne verkaufen (irgendein billig holzkessel, wie es beim forum set halt dabei ist)
    zustand is eigentlich noch ziemlich gut


    hätte 50 € gesagt, was meint ihr?


    Sorry, aber für 50€ bekommst du die Snare nur noch bei Ebay los, da fahren die Kids noch auf den Namen PEARL ab. Hier weiß eigentlich jeder, dass das "Pearl-Forum" mit PEARL nicht wirklich viel zu tun hat (wie alle Billiglinien der anderen großen Markenhersteller auch).
    Tut mir auch leid für die harte Bewertung, aber so ist nun mal die Realität (nicht alles was glänzt, ist auch Gold).

    Wieso das?



    Auf dem ersten Bild sehen die Toms aber verdammt groß aus für 8", 10", 12" und 14". 8|


    Wahrscheinlich ist es mit einem sog. "Fischaugen" - Objektiv fotografiert. Das verzerrt etwas die Perspektive.
    Aber das war wirklich mal ein Schnäppchen für den glücklichen Endbieter - er hat jetzt nur noch das Problem dieses Kaff (Ruppichteroth, nie gehört) zu finden, wo er das Drumset abholen muß :Q .

    http://cgi.ebay.de/Schlagzeug-…A15%7C39%3A1%7C240%3A1307


    das ist noch ein preislich annehmbares produkt, dass ich mir leisten könnte für 208 euro von fanisic, zu der marke ich bisher noch nichts hier gelesen hab, falls ich es nicht überlesen haben sollte , vielleicht hat ja trotzdem dazu ne ahnung


    Lieber Gott, hilf!!! Du bist schon ein harter Brocken und wirst ja immer peinlicher mit deinen gefundenen "Angeboten". Lass doch die Schei.. Neuware, wenn du keine Kohle hast. Kaufe dir lieber ein gutes Gebrauchtes. Aber lies dich um Gottes Willen hier erstmal in die Materie ein. Hier im Forum findest du alles, worauf du beim Drumsetkauf achten solltest.
    Oder bestell dir das Millenium und teste es (kannst es ja wieder zurückschicken). Allerdings würde ich zum Test andere Felle benutzen, sonst ist es auch bei Thomann Essig mit der Rückgabe.
    Rechne aber bei dem niedrigen Preis auf jeden Fall noch ein Set Markenfelle mit hinzu (ca. 100 €), sonst klingt das Set nicht wirklich gut - und dann ist es auch nicht mehr billig.
    Das hier wäre vllt noch in etwa etwas für dich. http://shop.kirstein.de/shop/d…=item&ST=1&IT=2911&CT=186
    Ich habe das Set mal als Proberraumset besessen und war sehr erstaunt über die gute Verarbeitung und den Klang. Aber die Werksfelle sind auch hier Fratze.

    Paiste 505 (nicht zu verwechseln mit den, vergleichsweise, minderwertigen 502/PST5 Becken) sind die Nachfolger der bekannten STAMBUL Serie. Und die Vorgänger der Paiste 2002 Serie. Also schon etwas höherwertige B8 Becken. Ich besaß mal ein 16" Crash aus der 505 Serie und war (auch klanglich) sehr zufrieden damit. Heute mag ich jedoch B20 Becken lieber - aber das ist nur mein Geschmack.

    Genau!
    Wobei der trockene, mittige - aber laute - Klang der Phonic Plus Toms aber im Wesenlichen wegen der Länge der Toms (quadratische Maße) zustande kam.


    Das mit dem "Überschlagen" habe ich nicht so ganz verstanden. Klanglich gesehen?

    Hi Hammu, wenn das stimmt, dann müsste die dünne Bassdrum, leise aber resonant, nach dem Beschweren ja eigentlich lauter sein, oder? Wenn du da mal ein wenig rumprobierst kannst du ja mal darauf achten ob das wirklich so der Fall ist...


    Theoretisch ja, aber um wieviel lauter (und obs auch im Bandkontext hörbar ist) werde ich erst nach dem Test wissen. Mit dem Stein dämpft man ja eh nur den unteren Teil der Bassdrum - oben bleibt sie ja weiterhin dünn (vllt sollte ich als nächsten Test dann meine, noch schwebend angebrachte, Doppeltomhalterung direkt auf der Bassdrum (ja, ich weiß, Blasphemie) befestigen?
    AberLive benutze ich ja sowieso schon eine 24" Zoll Bassdrum mit dickerer Wandung (aus der Pearl DLX Serie, Birke/Mahagoni Mix) - die habe ich überhaupt nicht von innen gedämpft (nur PS3 Felle).

    Dünne Kessel sind mehr am Gesamtklang der Trommel beteiligt, saugen dafür aber leider die, vom Fuß/Stick, erzeugte Energie ab und sind dann relativ leise, aber sehr resonantklingend - für Jazz und Pop (ohne schnelle Wirbel) ideal.
    Daher erscheinen dicke, fast kaum selbst schwingende Kessel, wesentlich lauter zu sein. Der Klang wird dort quasi nur durch das Fell erzeugt und die eingegebene Energie ungehindert an die Umgebung weitergeleitet - laut, aber recht trocken, jedoch für Metal/Rock (besonders mit vielen Läufen über die noch "vieleren" Toms) optimal. Die Fülle/Volumen des Sounds erreicht man dort eben durch Trommeln, die eine Nummer größer sind.
    Welchen Klang nun am besten ist, muß wie immer, jeder für sich selbst entscheiden.
    Das gilt für die Toms, aber bei der Bassdrum ist imo eigentlich bei 95 % der heutigen User, eher der trockene, drückende Klang (ohne Kesseldröhnen) gewünscht. Das sieht man ja auch daran, wie stark oft diverse Frequenzen der Naturbassdrum am Mischpult abgesenkt werden (und zusätzlich noch Gates etc. dort eingesetzt werden).
    Wenn man nun ein Set mit dünnen Kesseln hat (wie z.B. mein MMX, nur 4mm dick), deren Klang man eigentlich mag, aber leider die Bassdrum auch einen dünnen Kessel (mit allen obengenannten "Nachteilen") hat, ist diese Geschichte mit dem Stein sicher einen Versuch wert. Ich werde es einfach mal testen - geht ja nichts kaputt dabei.

    Ich kann nur vermuten, dass die von dir verwendeten Basismaterialien (z.B. Holzplatte) bei Schlägen zu sehr resonieren und der Piezo dadurch mehrfach angeregt wir, zu schwingen. Nimm mal eine dickere Holzplatte (am besten mehrfach querverleimtes Holz) oder bedämpfe die Holzplatte mit schwerem Material (Dämmplatten aus dem Autobau), um die Eigenresonanz der Platte zu verhindern.
    Für den Effekt des "Zu-leise-seins" scheint mir eine vollflächige Verklebung des Piezos verantwortlich zu sein - dann kann dieser nämlich garnicht bis kaum noch schwingen. Und gibt dann eine zu geringe Spannung ab.
    Und bau dir einfach als Bassdrum auch ein Meshpad (ich habe ein umgebautes Millenium Teil (s. Bild), was absolut gut funktioniert).
    Den Beckenbau habe ich auch nach genau dieser Anleitung gemacht (auch mit den gleichen Dummybecken) und anfangs haben die Becken auch super funktioniert. Nur leider fielen die Piezos nach einiger Zeit immer wieder ab oder noch schlimmer, sie lockerten sich nur (unsichtbar) und gaben dann Fehltrigger, ohne erkennbaren Grund. Ich habe wirklich von Heißkleber über doppelseitiges Klebeband, Pattex und Zweikomponentenkleber alles ausprobiert, bis ich letztendlich genervt aufgab und mir fertige Becken (Millenium) gekauft habe. Scheinbar hält auf dem PVC der Becken kein handelsüblicher Kleber, warum auch immer.


    http://img155.imageshack.us/img155/5883/s7002095ol2.jpg

    Hallo Leo,
    einfachste Lösung aus meiner Sicht wäre die BD mit Tomrosetten zu kaufen. Abschrauben und die Pearlabdeckung http://www.thomann.de/de/pearl…eckung_fuer_pearl_bb3.htm aufschrauben. Problem gelöst für 11,- €. Denke die "Spezialanfertigung" kommt dich teurer.
    Gruß, Bulldog


    Ich würde die Rosette einfach dranlassen - solange keine schweren Toms reingesteckt werden, wird sie den Klang der Bassdrum nicht mehr "abdämpfen", als diese angesprochene Abdeckplatte. Ist nur viel billiger und man ist weiterhin flexibel, wenn man sie doch mal braucht.
    Imo ist der Klanggewinn, gerade bei der Bassdrum (die ja auch noch auf zwei Füßen am Boden steht und zusätzlich noch eine Fußmaschine anhängen hat), eher verschwindent gering und im Soundgefüge der Band eh nicht hörbar - und wird völlig überbewertet.


    Dann ist ja alles, was über 1 € bei Ebay dafür reinkommt, Reingewinn :Q . Ich denke mal so 100 € sollte es dort schon geben. Mein Glückwunsch, du Glückspilz!

    Über Midi kannst du nur das abrufen, was dein Midi Empfängerteil auch kann. Sind dort keine Drums drauf, kannst du auch keine Drums hören. Da kann das DD 602 garnichts dafür.
    Das DD602 hat, glaube ich neun Eingänge, also solltest du dann den Klavierklang in 9 verschiedenen Tonhöhen hören können - nicht mehr und nicht weniger.
    Wenn auf dem Keyboard Drums drauf sind, müßtet du auch Drums programmieren können. Wie, das hängt von deinem Keyboard ab, nicht vom DD 602.

    .... wenn noch mehr Leute sowas machen, wird es ja vielleicht auch bald mal viel komplizierter sein Becken zu tauschen.


    Glaube ich eher nicht!
    Denn für die großen Firmen ist es im Endeffekt billiger (ihr glaubt doch wohl nicht, dass ein Markenbecken wirklich soviel in der Herstellung kostet, wie es letztendlich an den Endverbraucher verkauft wird, oder?) diese Schäden schnell und unbürokratisch zu ersetzen, bevor sich solche schlechten "Haltbarkeiten" (egal, ob die Ursache falsches Spielen oder Materialfehler sind) von ihren Becken herumsprechen. Eine Imageeinbuße wäre ein GAU in der heißumkämpften Branche der Beckendengler.
    Ich denke, heutzutage wird sehr viel mit den Legierungen experimentiert, um sie noch kostengünstiger herzustellen, den hohen Verkaufspreis aber beizubehalten (tja, Gier ist eben menschlich :Q ) - äußerlich sehen die Becken fast noch genauso aus, wie vor 60 Jahren, aber ich glaube ein gut ausgebildeter Metallurg würde schon erhebliche Unterschiede in der Zusammensetzung der Bronzen (es gibt zig B20 und B8 Bronzen, die sich sehr ähneln, aber doch in ihren Eigenschaften stark unterscheiden) nachweisen können. Klar, wo viel experimentiert wird, gibts auch (zu unserem Leidwesen) immer wieder Fehlschläge, die es dann schnellstens zu vertuschen gilt.


    Vor Jahren gab es mal einen ähnlichen Fall in der Surfbrettbranche. Jede Surfbrettbauer-Company versuchte damals durch geeignete Auswahl der Materialien, das Gesamtgewicht und die Shapes der Bretter zu reduzieren/verbessern, was sich in leichterem Gleiten und höherer Geschwindigkeit auszahlen sollte. Der Renner war ein Surfbrett der Firma KLEPPER, extrem leicht, wendig und schnell - ein Verkaufshit. Leider durfte man mit diesem Brett nicht auf den Wellen springen, da man bei der Landung u.U. mit den Füßen durch die Oberfläche des Brettes brach, was dann einem Totalschden am Brett gleichkam. Grund war die zu dünn gewählte Oberhaut des Brettes (wobei auch dergewählte Kunststoff recht schnell versprödete und brach). Innerhalb eines Jahres war damals die Firma KLEPPER als Boardhersteller weg vom Fenster (durch Imageverlust und zu hohe Rückzahlungen an die Kunden) - ich glaube aber, als Sportmode-Hersteller halten sie sich noch heute über Wasser.


    Also schicken die Hersteller doch lieber zähneknirschend ein neues Becken und behalten den Kultstatus (der sich ja auch gut für sie auszahlt).


    Aber das ist natürlich nur meine persönliche Theorie - vllt sind die Companies auch einfach nur tolle "Gutmenschen", die sich nur voll zufriedene Kunden wünschen. Amen!

    Will mich nicht an eine extrem eingeschränkte Dynamik gewöhnen. Will mich auch nicht daran gewöhnen, daß manche Figuren nicht möglich sind!


    Auf dem Video im ersten Post sieht man sooo schön, was möglich ist. Roland soll diesen blöden Klebestreifen investieren und damit die Qualität um ein vielfaches erhöhen! Ist das zu viel verlangt?


    Warum sollte Roland das tun? Es gibt doch keine Alternativen, oder doch? Warum kauft dann jeder diese Becken?


    Und jetzt rechne mal durch: der Klebestreifen kostet vllt 50 Cent (mit Montage), und den Umbau der Fertigungs - Maschine, sagen wir 150000 € (weil man Montage von Hand garnicht bezahlen könnte) x ca. weltweit eine Million verkaufter Becken. Na, dämmerts? Die Aktionäre würden Sturm laufen.

    OoooKeeee, nachdem ich mit bei Youtube ein Video von diesem Aaron angeschaut habe (http://www.youtube.com/watch?v=Pbz32nGAkNg), verstehe ich vollkommen, dass du keine Stagg Becken willst (und Anatolian sind dann auch nichts für dich). Ich würde mir allerdings für diesen "kraftvollen" (mal positiv ausgedrückt) Spielstil auch keine all zu teuren Becken zulegen. Mit Zildjian ZXT, Paiste Rude oder Alpha, Meinl Raker etc. kommst du auf Dauer billiger weg (laufende Neuanschaffung mit eingerechnet) - am besten auch keine handgedengelten, tollklingende Einzelstücke, sondern besser, immer gleichklingende, Maschinenware (damit du beim Defekt nicht immer wieder mit der Suche anfangen mußt). Das ist jetzt wirklich ernst gemeint - wenn du diesen Spielstil bevorzugst, solltest du echt stabile Massenware - Becken nehmen.
    Zum Gottstatus von Aaron Gillespie (nicht ganz so ernst gemeint ;) :(
    er erscheint mir eher wie der griechische Gott der Schmiedekunst HEPHAISTOS (bei den Römern auch VULCANOS genannt). Anbei dessen Bild von Rubens:
    155px-Rubens_-_Vulcano_forjando_los_rayos_de_Júpiter.jpg


    Oder ist er eher das Pendant in der Drumwelt zu den Testmaschinen im IKEA-Möbelhaus, die immer in die Sessel boxen. ...? :Q :Q

    ...
    also dass das hier der 999s thread dieser sorte ist, ja, aber mein set-up ist in dieser sache wahrscheinlich 'unique' und ich brauch dazu hilfe, es geht hier nicht um ein einzelnes becken was jetzt irgendwie super ist und 998mal durchgekaut wurde sondern wie alles harmonisieren KÖNNTE :)


    ....


    Also wenn dein Beckenset wirklich so "unique" ist, wie du denkst, wirst du hier ja auch niemanden finden, der dieses Set in dieser exakten Zusammenstellung hat, oder? :Q
    Also kann dir auch niemand wirklich einen passenden Tipp dazu geben, logisch?
    Und wenn doch jemand einen Tipp abgibt, ist das dann ja auch nur reine Spekulation von seiten des Tippgebers - da würde ich mich auch nicht drauf verlassen.
    Also doch der 998te Thread eines beliebten Themas. Nur Ausprobieren wird dir da weiterhelfen.
    Wenn das, warum auch immer, nicht klappt - sorry, keine Arme, keine Kekse :Q .

    wenn es denn freiwillig war?


    Ist doch auch egal. Glücklicherweise weiß doch durch die, durch den Anfangspost hervorgerufene, Diskussion sowieso jeder Leser, um was es hier geht - und das ist auch gut so.
    Was einmal im Internet drinsteht, bekommt keine Macht der Welt mehr zensiert und unterdrückt - zu schnell ist die Verbreitung. Manchmal Fluch, aber manchmal auch Segen.

    Warum kein Stagg und kein Anatolian?
    Gerade die Anatolian sind bekannt dafür, dass sie im Prinzip gut nachempfundene (will nicht sagen kopierte) Zildjian Becken sind, nur viel günstiger.
    Und mit ein wenig Testerei findest du mit Sicherheit auch bei Stagg die Traum-HiHat.
    Und toll klingende Becken von Paiste gibt es sogar auch (so ab 2002 Serie aufwärts).


    Und was heißt, das 16" muß einem größeren Becken weichen?
    Da du ja schon ein 18er hast, bliebe ja nur ein 17" Teil darunter (und da ist imo der Klangunterschied nicht so deutlich). Oder du gehst über das 18er - also kaufst ein 20" Crash (nur das macht dann auch Sinn, da ein 19er dem 18er auch zu ähnlich klänge).


    Zitat

    ...vlt noch eine Anmerkung: ich habe wirklich ganz wenig Möglichkeiten die Becken irgendwo anzutesten, ich kann mich nur auf die Soundsamples von Homepages und euren Erfahrungen verlassen!...


    Dann mußt du aber auch einfach mal in den sauren Apfel beissen, und dich durch alle Cymbal Threads hier im Forum lesen - da wird dir sicher geholfen!
    Warum sollten wir denn ausgerechnet hier in deinem Thread die 998te Anwort ein 999tes Mal geben - alles ist schon ausführlich beantwortet und steht irgendwo hier im Forum (s.Suche :Q ).

    Von deinen genannten ist eigentlich nur das letzte, das Pearl, interessant (und auch nur wegen der Becken).
    Das Yamaha ist absolut kein Profi Drumset (die Rydeen Serie ist die absolute Einsteigerserie von Yamaha).
    Und das Artstar schon etwas sehr alt und out mit diesen unsäglichen langen Kesseln.
    Bei den Gebraucht - Preisen kannst du dir besser was Neues kaufen, z.B. ein Basix Custom Birch (http://webshop.promusicmannhei…uct.php?products_id=13587) oder ein
    Gretsch Catalina Maple Set (http://www.thomann.de/de/grets…a_maple_studio_cherry.htm)
    und einen Satz Samataya, Armoni oder Zultan Becken dazu.
    http://www.musicworldbrilon.de…247.html?refID=froogle.de
    http://www.musicstore.de/is-bi…egoryID=&JumpTo=OfferList
    http://www.musik-service.de/zu…16-20-prx395752148de.aspx
    Oder mal hier in den Kleinanzeigen stöbern (z.B. Biete SONOR S-Class set 20 / 10 / 12 / 14).
    Oder hier mal reinschauen: http://www.musik-service.de/Mu…Flohmarkt-fly34558de.aspx