Beiträge von Hammu

    Danke schon mal für die Info...


    Die FAQ hatte ich natürlich schon vorher gelesen, trotzdem danke für den Hinweis. Zum Vergleich der Roand und Yamaha Module zum Thema Training gibt es keine Info? Ist die Trainingsunterstützung durch die Module so schlecht, dass sie gar nicht genutzt wird?


    stephan


    Nein, die Trainingsunterstützung ist nur bei fast allen Modulen einwandfrei vorhanden (auch bei einigen Billigheimern), deshalb nicht explizit erwähnt. Playalong-Songs aus verschiedenen Musikrichtungen und ein Metronom ist immer an Bord - mehr braucht man nicht zum Trainieren - Abweichungen zum Originalsong brauchen nicht digital gemessen und angezeigt werden, die hört man doch sowieso sofort (dann passt es nämllich taktmäßig nicht mehr :Q , oder?).

    .... Ein echter Wettbewerb ist hier so gut wie gar nicht vorhanden! Hier wäre IMHO mal richtig das Kartellamt gefragt wegen akuter Wettbewerbsverzerrung!




    Die Mühe kann man sich sparen - mit Sicherheit haben auch (wie alle anderen großen Firmen, die den Verbraucher verar.....(z.B. Blödmarkt, Marsmarkt,etc.) eine Ausrede, warum das nicht anders geht. Zur Not muß die Sichrung der Arbeitsplätzwe herhalten ?/ :rollyes: . Das Kartellamt hat doch, wie man immer wieder sieht, nur eine Alibifunktion fürs doofe Volk (schau mal, die Regierung tut was), leider ohne echte Verhinderungs- oder wenigstens Abstrafungsmöglichkeit.
    Wenn wenigstens mal einer der Billighersteller her gehen würde, und ein professionell brauchbares Teil auf den Markt bringen würde. Natürlich für viel weniger Geld, versteht sich.
    Aber wenigstens wir hier untergraben schon mal mit dem Selbstbau von Pads die Marktmacht Roland (merken die scheinbar auch schon, sonst gäbe es ja noch frei käufliche Kones). Alle Macht den Do-it-yourselfern! =-)

    Ich habe auch die Piezos vom Pollin (die mit dem Kunstoffrand). Ich habe den Piezo mit den Kunststoffrand auf eine kleine Sperrholzplatte geklebt (Lötseite des Piezos zeigt nach oben - ganz wichtig, sonst drückt sich nämlich nach einigen Schlägen der Piezo aus seinem Gehäuse (ist dort nur ganz leicht eingeklebt)). Meinen Selbstbaucone (aus Kinderpuzzleschaumstoff (ca.3 cm hoch) ausgestanzt) habe ich etwas kleiner im Durchmesser gemacht, sodass etwa auf jeder Seite 2,5 mm bis zum Rand des Piezos frei bleiben (der Piezo muß sich schön "durchbiegen" können - dann gibt er auch ein gutes Signal ab). Damit sind die Teile (zumindestens am TD6) sehr empfindlich. Am DD602 werde ich es noch testen.

    Zur Not klebt man Ring (der den Schaumstoffring hält) eben wieder an. Oder nur den Schaumstoffring (dann kann man nur die beigelegten, verschieden breiten, Ringe nicht mehr wechseln). Mit UHU Hart z.B. - das hält dann, bis das Fell durch ist.

    Die Remo Vintage sind aber eine Kombination aus einer dickeren und eine dünneren Folie, also zweischichtig, sowie ich gelesen habe. Also quasi ein Ambassador mit einem Diplomat gekoppelt. Hatte kurze Zeit eines zu Hause in 14" für die Snare, hat mir aber nicht sonderlich gut gefallen.

    Ein alter Hut, neu produziert. Es gab vor Jahren einmal eine Fellserie von SONOR: EP wie Extended Play.
    Die waren ähnlich in der Machart, also einlagig und etwas dicker als die Ambassdor/G1 Felle.
    Leider hat sich SONOR als Fellproduzent nicht durchgesetzt (besonders das XP Thin (wie Pinstripe, aber mit kleinerem, verklebten Rand und mit zwei dünnen Folien ala Diplomat) war genial.

    Ich denke mal, die Holzsorte wirst du in dem tiefen Bereich, in der dein zukünftiges 16er Tom gestimmt sein wird, garnicht mehr heraushören können. Wichtiger ist da das Fell und vor allem die Gratung, auf der das Fell aufliegt. Diese sollte schon ordentlich geschnitten und noch intakt sein. Und ganz wichtig auch die Stabilität der Standtombeinhalterung - ganz billige rappeln sich gerne mal los und dann kippt das Teil mitten im Spiel. Somit fallen also die ganzen schon mal aus deiner Liste der Billigstteile raus. Die Marke des Toms ist da eigentlich auch völlig unwichtig - so unterschiedlich sind die preiswerteren Sets der Markenfirmen nun auch nicht konstruiert. Bei Ebay werden immer mal günstige Teile angeboten. Warten (und im richtigen Moment zuschlagen) ist allerdings erste Bürgerpflicht (und ich weiß, wie schwer das ist, wenn man erstmal ein Projekt in Angriff genommen hat :rollyes: ).

    Solange du jede Bassdrum nur getrennt anspielst, bekommt das Modul ja auch nur einenTriggerimpuls. Gefährlich (bzw. unberechenbar) wird es, wenn du beide Bassdrums mal gleichzeitig treten solltest. Dann kommen zwei Impulse gleichzeitig am Modulinput an und u.U. addieren sich die induzierten Spannungen der Piezos (denn die Impulse sind nichts weiter, als eine Spannung, die durch das "Verbiegen" des Piezos entsteht - anders herum kannst du ja auch eine Spannung an den Piezo anlegen und ihn so dazu bringen, Töne von sich zu geben (s. Handy)), was vllt gefährlich für den Input ist. Ich weiß aber leider nicht, wie überspannungssicher so ein Input ist. Andererseits ist ein Choke am Crashbecken ja nichts weiter, als ein extra erzeugter Kurzschluß am Input, und davon geht er ja auch nicht kaputt. Also so ganz verstehe ich dann diese ganze Modultechnik auch nicht.

    Nein, für eine einfache HiHat Steuerung muß es nicht unbedingt ein Roland HiHat Controller sein (ausser man möchte z.B. am TD6 stufenlose Klangveränderung haben). Ich habe ein HiHat Pedal vom DD602 (mit Umschalter). Diesen muß man nur in eine andere Position bringen, als beim Anschluß ans DD602. Es unterstützt allerdings auch dann nur HiHat "Auf" oder "Geschlossen" und "HiHat Chick", aber keine stufenlose Dosierung. Da man im Hardrock aber eh meist nur mit halboffener Hihat spielt, kann man das Problem umgehen, indem man auf den Zustand "offene HiHat" einfach den Sound für eine "halboffene HiHat" programmiert. So hat man dan n eben die Zustände "Halboffen" oder Geschlossen" und den "Chick" zur Verfügung. Aber das funktioniert sowohl am DD602, als auch am TD6 einwandfrei.

    Hol dir aber nicht den Rimnoiser von Tdrum. Der ist scheisse... gib 4 euro mehr aus und hol dir den von Drum-tec-Hausmarke der ist gut.


    Der Tdrum ist wirklich ganz ganz übel!


    ....


    Alter Thread - (hoffentlich) neuer Tipp: längs aufgeschnittener Silikon oder PVC Schlauch läßt sich auch hervorragend auf den Metallrim ziehen und dämpft die, sonst recht lauten, Klackergeräusche. Und ist viel billiger.

    Guckts du hier: E-Drums für Anfänger (FAQ) . Da steht wirklich alles Wichtige drin!



    Aber schon mal als "Erste Hilfe" einige Tipps:
    Eigentlich in jedes Modul kann man einen externen Player (CD oder MP3) einstöpseln und zum selbstgespielten Drumsound dazumischen (idealerweise verwendet man Playalongs ohne Drums, s. Zeitschrift Sticks oder Drumheads, Temposteuern geht da natürlich nicht). Desweiteren hat jedes einigermaßen gute Modul auch Begleitmusikstücke und ein Metronom an Bord (ausser Roland TD3, hat keine Begleitmusik, aber dafür gute Sounds), bei denen man dann auch das Tempo verändern kann.
    Für Stereobecken (also Zweizonenbecken) braucht man nur ein Kabel (Stereoklinke auf Stereoklinke).
    Es gibt auch nur Pedale, die sind aber nicht empfehlenswert, da man damit keine Dynamik übertragen kann (sind eigentlich nur An-Aus Schalter). Dann gibt es noch Triggerpedale, an die man die eigene Fußmaschine anschließen kann, aber den Schlegel verkehrtrum installieren muß (z.B. Roland PD7, sind auch nicht zu empfehlen).
    Und Pads mit Meshheads sind A-Drum ähnlicher vom Spielgefühl (kann man sehr einfach selber bauen, s. Suche).

    Beim TD-6 lassen sich die Eingänge des Tom2 und Tom3 splitten.


    Dazu habe ich noch eine Frage. die Eingänge der Toms 2 und 3 sind also wirklich stereo und vertragen 2 Piezos (ohne Schalterelektonik)?
    Wie ist denn dann das Stereo auf Mono-Kabel gelötet? So wie bei der Snare von Roland - gegenphasig angeschlossen oder "normal" (also beide Massen verbunden, Plus vom ersten Piezo an der Spitze, Plus vom zweiten Piezo am Mittenring)?

    Würde ich ja gerne machen, aber das sind 150 Seiten! Brauchst du irgendwas bestimmtes ?


    Du hast Recht - wichtig wäre mir: Padbelegungsmöglichkeiten, Grundeinstellungen (z.B. Padart-Änderung) vornehmen und Feinjustage der Sounds. Also quasi folgende Abschnitte:
    Selecting the Pad Type
    Adjusting the Sensivity of the Pad
    About the Pads (Trigger Inputs and the Pads you can use, HiHat Control Pedal
    Chapter 1: Creating your own Drum
    Chapter 2: Making the Pad and Trigger Settings
    Chapter 3: Global Settings for the TD6
    Chapter 4: Setting the Metronome

    Hallo, welcher TD6 User hier wäre vllt so nett und würde mir einen Scan seines deutschen Handbuches für das Roland TD6 (blaue Version, ist aber glaube ich weitgehend identisch mit den Schwarzen) mailen? Ausdrucken kann ich es mir dann schon selber.
    Meine E-Mailadresse gäbe ich ihm/ihr dann per PN/SM an.