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Dann zu deinem Basix angebot. Nun bin ich mal gespannt auf was du spielst.
Was hat man denn, wenn man sich für 600 € ein Basix holt. Nur ein billiges Übungsset, wo man ständig nach kauft. Und mehrere Becken für 200 Euro sind auch klasse.da kann man ja gleich auf töpfe hauen.
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Ich spiele ein Pearl MMX (22 (mittlerweile eine 24er DLX),10,12,14) und ein Basix Custom (20,10,12,14) wechselweise, je nach Musikrichtung und Auftrittsort (bei kleineren Gigs mit leiser Musik ist eine 20er Bassdrum einfach passender) und ich kann dir versichern, dass weder ich, noch meine Mitmusiker oder gar das Publikum, sehr große Klangunterschiede wahrnehmen. Natürlich klingt das Pearl im direkten A-B Vergleich etwas voller, wärmer, was allerdings imo eher auf dem allgemeinen Klangunterschied von Maple zu Birke und an der Kesseldicke (Pearl 4mm, Basix Custom ca.6 mm), als an der Verarbeitungsqualität liegt. Ausserdem ist dieser Unterschied recht marginal dafür, das die MMX Bassdrum 1200 € Liste kostet und das gesamte Basix Custom 600 €. Hätte ich das Pearl nicht schon seit Jahrzehnten, ich tät`s mir nicht mehr neu kaufen - das Preis/Leistungsverhältnis stimmt einfach nicht mehr. Das Basix ist schon ein richtig gutes Arbeitspferd.
Desgleichen bei den Becken: bei Zultan, Samataya etc. bekommst du schon ganze Beckensätze (14,16,20), die richtig gut klingen (also nix Töpfe), im Preissegment von 200 - 300 € nagelneu. Gebraucht bekommst du für 200 € noch bessere Becken (am Wochenende ist bei Ebay ein 21" A.Zildjian Ride für schlappe 71 € weggegangen, ich habe ein 21" Raker Ride für 54 € geschossen und, und, und...).
Und ein Premier XPK ist für mich auch nicht wirklich ein Premier (sorry, aber das wurde auch in Taiwan gebaut, gilt imo auch für Sonor 2000/3000 oder ähnliche günstige Markensets). Für mich, als Traumset von Premier, wäre ein altes Resonator oder ein modernes Signia Set - das waren/sind echte Qualitäten - made in England.
Zitat
Hi Hammu.
Ich bin der dem das Set gehört.
Ich weiß ja nicht ob und wie lange du schon Schlagzeug spielst.
aber es hat nichts mit keiner ahnung zu tun wenn ich mir mein Set so einstelle, wie ich am bessten spielen kann.
Da ich nicht sehr groß geraten bin,brauche ich kurze Wegen, und nun überlege selbst warum ich die Bassdrum gedreht habe.....
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Ich selbst bin nur ca. 1,69 m groß/klein und komme trotzdem mit richtig herum gestellter Bassdrum klar. Mir würde die Bassdrum, mit den Beinen nach hinten gestellt (so wie auf dem Foto zu sehen), bei jedem Tritt, logischerweise, nach vorne wegrutschen und vor Allem vorne auch wegkippen, oder hast du die Bassdrum etwa über die ganze Länge schon auf dem Boden aufliegen?
Mit der Zeit, die man Schlagzeug spielt hat das wirklich nichts zu tun, sondern nur mit der Logik und einer gewissen Beobachtungsgabe
, die sich könnte auch schon nach 2 Wochen wegrutschender Bassdrum aufdrängen.