Beiträge von Hammu

    Da das Set eh mikrofoniert und mixerseitig bearbeitet wird, sprich eigentlich nichts gegen ein Pearl Forum. Und lackiert muß es auch nicht sein, bei dem Umgang bei Festivals - ganz im Gegenteil.
    Mir ist bei Metal-Festivals sowieso schon öfter aufgefallen, dass über PA, unabhängig vom verwendeten Drumset, immer der gleiche amtliche Metal-Drumsound erreicht wird. Holzart oder Bauart bedingter Klang ist also eher zweitrangig - Stabiltät dagegen ist sehr wichtig. Aber das liegt ja eher an der verwendeten Hardware, als an den verwendeten Trommeln.

    Ich gehe da immer ganz naiv davon aus, dass die, die so ein Teil verkaufen möchten, dafür sorgen, dass es sich bestmöglich präsentiert. Und dass sie das regelmäßig überprüfen.


    Genau daran krankt unser Verkaufssystem - die Billigheimer (auch bei A-Drums) läßt man zwar da stehen, um einen Vergleich zu bieten, aber man wäre ja schön blöd, die Möglichkeiten auszureizen, die auch billige Teile bieten - man will ja eigentlich die Teuren verkaufen.
    Bei A-Drums ist das schon sehr auffällig, die Billigen werden einfach nicht gestimmt.


    Aber ist ja für die Grundthematik unwichtig - ich würde einfach mal so ein Teil bestellen und selbst testen (ein neues Set wird schon ordentliche Basiseinstellungen haben (im Gegensatz zum Laden, wo jeder dran rumspielt). Wenns nichts ist, einfach zurückschicken.


    Ich hatte mal ein Fame DD602, durchaus brauchbar, aber später gegen ein gebrauchtes Roland TD6 getauscht.

    Ich suche einen Bassdrum Spannring 16" passend für Toms. Holz oder Stahl ist zunächst nicht so sehr wichtig. Hat jemand eine Bezugsquelle oder einen Link aus eigener Bastelerfahrung?


    Warum willst du die BD auf BD Spannringe umbauen? Nur wegen der Optik?
    Ich frage nur, weil du Probleme mit dem Spannring bekommen kannst, wenn du die Bassdrum mit einem Riser höhersetzen möchtest - oft ist dann der BD-Spanreifen der Kette von der Fußmaschine im Weg (abhängig von der verwendeten Fußmaschine, es gibt da solche und solche). Deshalb haben professionelle Lösungen auch meistens eine Aussparung im BD-Spannreifen, was natürlich dann gegen einen BD-Spannreifen aus Metall spricht.
    Ich habe das Problemm mal bei einer normalen 18" BD gehabt.

    Meine Erfahrungen im Store sind so und so - echt immer abhängig vom gerade anwesenden Verkäufer. Aber genau darauf sollte ein guter Chef/Abteilungsleiter achten und ggf.Abhilfe schaffen (Teammotivation) oder sich zumindestens rechtfertigen, wenn sich Kunden beschweren (s. unbeantwortete Mail).
    Der Store ist ja nun auch kein Museum, wo man nichts anfassen darf.
    Man kann übrigens auch erst die Kinder beim Drummen beaufsichtigen (vllt. wäre ja auch ein Weihnachts/Geburtstagswunsch draus geworden) und dann erst die benötigten Felle aussuchen (so hatte der TS es mit Sicherheit auch vor).

    Die verschiedenen, ebenfalls magnetischen und somit leicht austauschbaren Ledereinlagen bestimmen die Intensivität und Art der Dämpfung ohne die Klangcharakteristik der Snaredrum zu verfremden.
    Das sagt doch alles, oder?? :D Wußte garnicht, dass es sowas gibt, magnetisches Leder.
    Aber für den, der schon alles hat...... :rolleyes:
    Gibts das auch von Apple?

    18er BDs sind eine Modeerscheinung und haben kein Recht auf Priviligierung im Jazz!


    Buddy hab ich jedenfalls noch an keiner 18 zöller gesehen, Tony Williams auch nicht.


    Ganz richtig! Um ohne PA (damals noch unbekannt) hörbar gegen eine Bigband anzuspielen, ließ manche Drummer sogar zu einer 26" Bassdrum greifen (z.B. Baby Dotts )


    Die ersten Bassdrums im Jazz kamen ja auch eher aus der Klassik und wurden teilweise noch seitlich mit einem Pedal angespielt. Interessante Infos dazu: http://charly-wambold.de/?page_id=20

    Vom Händler mit Preisvorschlag??? Seh ick wat nich?


    http://www.ebay.de/itm/Sonor-F…d65138:g:XDUAAOSwYlBZl91Q


    Force 3000 20,10,12,14 weiß, Toms ungebohrt: 449€



    Zitat aus der Anzeige: "Full vibrating sound shells". 6ply Beechwood shells with round bearing edges.


    sizes are:


    Bass Drum 20"


    Rack toms 10", 12" and 14" with rims, undrilled


    Floor tom legs, original double tom holder, stand tom holder with one cymbal arm are included.


    ATTENTION: There is a light crack on the tightening screw hole one the stand tom holder please see last photo. Still functional and stable, though!



    Ich dachte immer, die 3000er Serie wäre aus Maple (Ahorn) und nicht auch Buche (Beechwood) ?(


    Exakt meine Meinung!! Heutzutage muß alles, was nicht normgerecht ist, wegtherapiert werden (zur Not auch mit Pillen) und ein Instrument alleine zu lernen geht ja mal garnicht - was machen wir denn dann mit den ganzen studierten Musikpädagogen?
    Sorry, ich will niemandem seinen Job wegnehmen, aber irgendwie soll eben heute alles fundiert und überprüfbar sein (QM läßt grüßen), auch das Hobby (aber nicht alle, die ein Instrument erlernen, werden auch mal Profimusiker - manche wollen nur ein bißchen Spaß haben, aber das ist ja imo heute verpönt (alles muß sich in barer Münze berechnen/umsetzen lassen)).

    Bevor man da noch Klatteradatsch mit Riser etc brauch - empfehle ich wärmstens die 18x10Marching Bass von Drum Tec.


    Ich habe eine 20" x 8" Marching Drum von Lazer - funzt genauso gut (zwei Standtomböckchen drangeschraubt und zwei alte Sonor Beine, fertig ist die Kiste). Man nimmt auch hier in der Tiefe weniger Platz ein, als mit einer 16" x 16" Standtom-Bassdrum - in kleinen Kneipen viel wert.


    Hier noch ne interessante Alternative: https://www.musicstore.de/de_D…Beater/art-DRU0026940-000
    oder hier: https://www.session.de/STAGG-M…assdrum-18-x-10-Zoll.html

    Roland TD-4: 3-Zonen Ride möglich + Dual-Zone-Hihat, kein weiterer Triggereingang (das Fame hat noch zwei)... würd ich nur machen, wenn ich es gebraucht voll obergünstig kriegen würde...


    Ein Drei-Zonen Becken kostet natürlich auch mal etwas mehr - zusätzlich zum eigentlichen Set und das Modul muß das eben auch unterstützen.
    Wenns also bei 500 € Budget bleiben soll, eher uninteressant.


    Ich habe mal ein Fame DD602 besessen, da war auch schon ganz o.k., habe es dann aber gegen ein Roland TD6 (günstig gebraucht bekommen) ersetzt, das war im Handling (Einstellmöglichkeiten, anschlagsdynamisch,etc.) etwas besser - ist aber auch schon etwas länger her.
    Ich habe mir die Mesh-Toms damals selber gebaut (hier im Forum gibt es dazu viele, viele Threads, ist mit etwas handwerklichem Geschick, ganz easy - dazu die 60 Cent Piezos von Conrad), das war billiger, als die Komplett-Sets der namhaften Hersteller. Mein umgebautes Fame Bassdrum Pad benutze ich sogar heute immer noch. Für die Becken habe ich die einfachen Stereo-Beckenpads von Millenium genommen, sind imo nicht schlechter, als die Roland-Teile (die kochen eh alle mit dem gleichen Wasser)

    So lange man die Kuh noch melken kann, tut man das eben.


    Muß man ja auch, da die neueren "Stars" ja kaum über einen Hit hinauskommen, bevor sie wieder in der everschwinden - sorry, ist leider alles OFF-TOPIC.


    Ich habe schon verstanden, worum es in diesem Thread geht - wir haben ja in unserer Coverband auch schon öfter Stücke gecancelt, weil es nach einer Transponierung nicht mehr richtig gut klang - aber diese Möglichkeit haben ja die Altstars nicht, die Fans wollen leider immer die gleichen alten Stücke hören, egal wie schlimm sie klingen.

    Aber andererseits: es ist halt ein gut bezahlter Job, bei dem es im Gegensatz zu Fußball kein objektivierbares "zu alt" gibt. Und Peinlichkeit ist alterslos, wie ja auch der eine oder andere Staatenlenker fortgeschrittenen Alters beweist.


    Man vergisst aber auch schnell mal, dass es ein geiles Gefühl ist, auf der Bühne zu stehen und eine Menge Leute davor stehen zu haben, die einen immer noch "anhimmeln" - das möchte man auch nicht so ohne weiteres aufgeben.
    Peinlich wirds daher imo erst, wenn keiner mehr zum Zuhören kommt - Buddy Rich war z.B. bis ins hohe Alter nicht peinlich. Sänger sind da natürlich sehr schlecht dran, obwohl ein/e ausgebildete/r Opernsänger/in kann auch im höheren Alter immer noch Liederabende gut zu Gehör bringen - aber das ist eben kein Rock. Rock ist immer auch ein wenig Lebensart/Philosophie, das legt man im Alter nicht einfach ab, auisser man gehört zu den armen, an die Gesellschaftsnormen angepassten Geschöpfen auf dieser Welt ;( .


    Manchmal sollte man aber schon sein aktuelles Können hinsichtlich des Alters selbstkritisch überprüfen, allerdings müßten dann sicher 50% hier (sorry, ich schließe mich da natürlich ein - aber s.o., es macht immer noch Spaß :D ) auch schon in jüngeren Jahren aufhören.