Naja, wenn der, jetzt ja wesentlich dünner gewordene Plastikschutz (bezogen auf dessen vorherige Dicke, die ja auch schon eher eine Dünne war) an der Schwachstelle durchgwetzt ist, hat sich das Problem zugunsten eines schönesn Keyholes eh erledigt (und selbst mit so einem Keyhole klingen gute alte Becken immer noch super) - also immer schön nach jedem Gig kontrollieren, ob das Plastikteil noch i.O. ist.
Ein dünner Silikonschlauch aus dem Baumarkt hätts wahrscheinlich auch getan.
P.S. Zum Bohren noch eine kleine Anmerkung: Weiß denn überhaupt jemand genau, wie groß der ursprüngliche Lochdurchmesser früher ab Werk war (gibt es da Unterlagen, welche Bohrdurchmesser bei welcher Firma üblich waren - wahrscheinllich immer mit dem Bohrer, der gerade da und intakt war, mal größer, mal kleiner)? Vllt ist da eh schonmal nachgebohrt worden, kann doch nach so vielen Jahren eh niemand mehr erkennen. Alle ziemlich mystisch veranlagt, diese Sammler 