Beiträge von Hammu

    Wirf mal Google an und schau, wie der Neupreis ist. Dann prüfst du, wie gerne und/oder dringend du das Set haben möchtest und ob es keine preislichen Alternativen gibt. Danach richtet sich dann das, was du bereit bist zu bieten.
    Mehr als 50% Neupreis würde ich nicht bieten, es kommen ja noch die Versandkosten hinzu, während die Händler Neuware mittlerweile meist Versandkostenfrei verschicken.

    Zitat

    Original von Caliban
    m-nju-sicker:
    bei fast allen pedalen der höheren preisklassen ist wählbar ob man eine kon- oder exzentrische kettenführung will (beispiel: tama iron cobra, rollinglide= konzentrische kettenführung (=rundes kettenblatt) oder powerglide= exzentrische kettenführung("eiförmig")
    bei der dw 9002 kann man dies sogar verstellen (quasi vor ort) und die pearl eliminator wird mit verschiedenen aufsätzen geliefert....


    wie gesagt, teste die ganze geschichte aber vorher mal an, nichts sagt dir soviel wie dein gefühl beim spielen


    Bei dieser Maschine kann man das übrigens auch (die stufenlose Einstellung von Rollinglide auf exzentrisch meine ich natürlich), und obwohl sie nur 99 € kostet, bin ich sehr zufrieden damit. Würde vllt für den Anfang reichen:


    http://www.thomann.de/de/mille…ro_serie_fussmaschine.htm


    So hat jedes Land eben seinen DD :D.

    Lies dich hier mal ein wenig durch und du wirst tausende (anschaulich durch Übertreibung) preiswertere Alternativen zu den recht teuren Sonor Sets finden (z.B. Basix Custom, Mapex M Birch, etc.). Informiere dich erst mal ein wenig, bevor du dein Geld für irgendetwas raushaust. Man kommt auch mit wenig Kohle an gute Sets in der heutigen Zeit.

    Lehrer für den Anfang ist schon O.K., wenn du das Geld dafür hast (aber das tägliche Üben nimmt er dir dennoch nicht ab :D, im Gegenteil).
    Das Alter ist völlig unerheblich fürs Drummen, nur der Spass zählt.
    In einer Mietwohnung bleibt dir eigentlich nur ein E-Drum.
    Das Folgende habe ich letztens getestet und und es ist schon sehr schön. Einfach zu bedienen, ordentliche Sounds und recht gute Bespielbarkeit (besonders die Snare), selbst auf den Becken kann man Kuppe und Profil mit gtrennten Klängen spielen.
    http://www.rolandmusik.de/produkte/HD-1/index.php
    http://www.thomann.de/de/roland_hd1_practice_edrum_set.htm


    Kostet überall so um die 700 €.

    In meinem Livepack sind je 2 Paar 7A, 2B und 5A, wobei die 5A die meist gebrauchten sind. Marken: Millenium und Icesticks. Dazu noch ein Paar Splitsticks und ein Paar Besen (sehr selten im Einsatz).
    In den Proberraum kommen immer die Sticks, deren Kuppen imo für Live nichts mehr sind.
    Richtig gebrochen sind Sticks mir ,glaube ich, noch nie. Ausnahmen waren mal 2 Paar superbillige Taiwansticks, denen man aber die miese Qualität auch schon von weitem ansah (aber sie waren halt beim Kauf der Sets dabei). Auch die Kuppen der Millenium Sticks (Maple) halten bei mir relativ lange, wobei die Icesticks in dieser Hinsicht um Klassen besser sind.

    Zitat

    Original von Tommler


    Hatte er nicht Unterricht bei Jim Chapin, nachdem dieser bei Moeller Unterricht hatte?


    War das wirklich so ein Unterricht, wie man ihn heute kennt, oder doch eher so eine Hilfestellung erfahrener Drummer für die damaligen Newbies.
    Dann wäre ich auch kein Autodidakt, denn mit (für mich damals) guten Drummern habe ich mich auch oft und gerne unterhalten und versucht, mir etwas abzugucken - so wie es heute sicher auch jeder macht, der sich keinen Unterricht leisten kann. Gut, man kommt zwar langsamer zum Ziel und auch nicht so weit, dass man sich top nennen dürfte, aber für den Spass am Instrument reicht es.


    Military Ausbildung bei den Amis kann man eigentlich nicht wirklich als Drumunterricht zählen und wenn, dann muß man auch die Ausbildung von Marschtrommlern in unzähligen deutschen Blaskapellen dazunehmen. Die Ausbildung dort hilft aber auch nicht automatisch, um ein Feeling für die Drums zu entwickeln. Ich kenne einige solche Trommler, die mehr schlecht als recht ihre, für die Blaskapellenmusik nötigen, Rudiments runterspielen, am kompletten Set aber verkacken.
    Und das ist wieder das alte Thema: Bauchmusiker oder Notist - ideal wäre beides kombiniert.

    Ich denke mal (aus dem Bauch heraus), alle Drummer, die vor 1975 schon aktiv waren. Oder hat in dieser Zeit schon irgendjemand etwas von Drumschulen gehört?
    Ganz bestimmt aber alle, die in den Sechzigern unterwegs waren. Da gab es ja nicht mal Zeitschriften (die erste Musiker-Zeitschrift, die ich kenne, war Riebesehls Fachblatt Anfang der 70er, das lag damals noch kostenlos !!! in den Musikgeschäften rum).
    Ich denke, die Leute hätten damals auch gar kein Geld für Unterricht übrig gehabt (aber das ist ja bald wieder so - jedenfalls für uns Otto Normalverbraucher).

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    Original von Tornadofreak
    Ich hätt es lieber einen Zoll runum verkleinert. Sieht nicht sehr ansehnlich aus :D


    Aussehen ist doch unwichtig. Ein so bearbeitetes Becken behält wenigstens weitgehends seinen ursprünglichen Klang. Wenn mans kleiner abdreht, hat man ein völlig anderes Becken (Mini Crash, Splash).
    Bei Rissen längs der Rille hilft, an den beiden Enden des Risse ein kleines 3 mm Loch zu bohren (natürlich auch etwas weiter in Richtung Riss bohren (wg der eventuell verdeckten Risse).


    Edith: Enzi war schneller :)

    Schöne, saubere Arbeit. Aber was will man mit soviel Effektbells?
    Am besten baust du dir nun auch noch eine passende Haltevorrichtung für alle acht auf einmal (so in der Art eines Kandelabers), sonst wirds teuer und schwer (8 Beckenarme mit Klemme).

    Ich würde mir noch schnell ein altes Pearl Drumset kaufen, weil ja Ian Paice (Drummer von Deep Purple :D) auch eins spielt. Wenn schon, denn schon :D :D.
    Und als erstes den Keyboarder rauswerfen, der einen so in Gewissenskonflikt bringt :).

    Zitat

    Original von macmarkus
    wenn die kessel nicht in "f.a.s.t."-sizes, sondern tiefer (also 10x9, 12x10, 14x12) und die bassdrum "nur" 20x16 ist, ist das set mit sicherheit noch älter und eher etwas weniger wert (weil mehr gebraucht). dann sagte ich mal elf- bis vierzehnhundert.


    Was aber imo durch die Keller Kessel wieder relativiert wird. Das sind eben die Kessel, mit deren Klang der gute Ruf von DW aufgebaut wurde, also quasi das original Original.

    Ich habe vor Kurzem ein normales Drumset von Cantabile (Session Pro, komplett ohne Becken 267€, auch 7lagiges Ahorn) gekauft und war positiv überrascht. Sowohl Verarbeitung und Klang sind einwandfrei. Die 22er Bassdrum verkaufe ich allerdings gerade wieder, aber nur, weil ich auf 24" umgestiegen bin, nicht weil sie schlecht ist.
    Nur die Schlag - Felle kannste vollkommen vergessen. Und die Becken aus deinem Angebot werden sicher auch nicht das erste halbe Jahr überleben.

    Zitat

    Original von drummerkidy94
    ahhhhhhh alles auf englisch bin dadrin nochnicht soo gut gibts sowas auch auf deutch :(


    Ist doch ein schöner Grund, mal wieder Englisch zu üben, oder? :D

    Zitat

    Original von Aquintius
    Du gibst dir doch selbst die Antwort.Würde es eine Art "Auslese" geben,würde sich die Streuung in Sachen Qualität in Grenzen halten.


    Mit der Auslese ist das bei Becken so eine Sache, besonders bei Chinas (ich persönlich mag z.B. überhaupt keine Chinas, auch keine Teuren), aber auch generell bei Becken.
    Wer bestimmt denn, was gut klingt und was nicht?
    Was der eine Tester als supadupa im Klang empfindet, kräuselt vllt dem Nächsten die Nackenhaare.
    Was bei alten K-Zildjians als fauchig bezeichnet wird (und von den Fans hochgeschätzt wird), wird z.B. von einem nicht so wohlwollenden Tester bei STAGG Becken abwertend als Trash bzw. China ähnlichem Klang bezeichnet (wobei das oft fast der gleiche Klang wie bei den Ks sein kann).
    Also kann sich eine Auslese eigentlich nur auf die Verarbeitung als solche erstrecken - hat das Becken Materialschwachstellen, ist es sauber abgedreht und solche Dinge.
    Die Klangstreuung liegt bei teuren Becken natürlich nicht ganz so hoch, wie bei den Billigen und bei B20 Becken höher als bei B8 Becken (einfach Bauart und Verarbeitungstechnisch bedingt).
    Aber wirklich schlecht klingende Becken gibt es, mal objektiv gesehen, einfach nicht (billige Messingteile/Nickelsilberteile mal ausgenommen). Aber selbst diese haben als Effektbecken in der Drumszene ihren Platz zugewiesen bekommen.


    Becken sind eben reine Geschmackssache.

    Hi, ist hier zwar ein uralter Thread, aber ich hänge mich mal dran, um nichts neues aufmachen zu müssen.
    Ich habe soeben ein 20" Medium Ride aus der Meinl Custom Shop Serie bei Ebay geschossen. Weiß zufällig jemand, aus welchem Material diese Becken waren/sind?
    Ich habe zwar mal eins getestet (schon lange her) und fand es sehr gut, habe aber damals nicht auf das Material geachtet. und im netz findet man leider auch keine Infos mehr (Serie ist ja schon lange eingestellt).