Beiträge von Hammu

    Verlass diese Band sofort, bevor du Magengeschwüre bekommst. Ohne einen Drummer ist der Rest der Truppe nur eine Anhäufung von, mehr oder weniger guten, Gitarrenspielern, aber keine Band!!! Hätte er schon einen anderen Drummer an der Hand, hätte er dich wahrscheinlich schon längst rausgeschmissen. Da er das scheinbar noch nicht getan hat, ist von dir sehr abhängig - überdenk jetzt nochmal deine Stellung in der Band - andererseits: eine Band, in der es solche Querelen unter den Musiker gibt, hat Null Chancen etwas zu werden - also schnellstens raus da, nur vertane Zeit!
    Und lasst diesen ICQ Scheiss - das ist lächerlich und feige!

    Zitat

    Achso...sorry, wusste ich nicht, bei meiner Standard Mapex Hihatmaschine ging das so einfach ...


    Bei so ziemlich allen japanischen,taiwanische und chinesischen Maschinen geht das (ausser vllt Platin, Doppler und Konsorten). Nur Sonor hat den Trend verpennt - reimt sich, und was sich reimt ist gut (hat schon der Pumuckl gesagt) :D. Bevor ich da was rumbastel, würde ich mir lieber eine billige Maschine dieser Bauart kaufen (wie ich sehe hast du ja auch schon die recht gute Fame 9001 DFM.


    Rechtschreibfehler im Zitat wurden kostenlos editiert. :D

    Zitat

    Original von williken
    dankeschön hilite, also superchampion mit dicken kesseln; wie beim phonic, nur runde gratung?
    ...


    Und nicht zu vergessen:
    gegenüber heutigen Drums - kurze Kessel - ganz wichtig, da kurze Kessel mehr Grundton haben und die Felle schneller aufeinander reagieren. Mit der Form der Gratung und dem Kesselmaterial (und dessen Dicke) ein weiterer wichtiger Punkt für die typische Klangcharakteristik.

    Zitat

    Original von Asmodeus
    schon toll sichn schlagzeug zu holen auf dessen bassdrumresos das logo einer anderen band ist! oO


    Genau deshalb meint der Verkäufer ja auch, gebraucht dafür noch 1000 € kriegen zu können, das ist ja quasi ein "JJ.Signature" Drumset :D. Selbst wenn die Bierpullen mitgeliefert werden, reißt der Preis einen nicht vom Hocker (aber der wird ja auch nicht mitgeliefert, wie ich gerade lese).

    Die Ludwig Supraphonic Snares sind auch aus Aluminium und zeichnen sich durch einen metallischen, aber recht trockenen Sound (gegenüber vergleichbaren Stahlsnares) aus. Daher kommt auch das oft bei alten Supras bemängelte "Chromblühen" her - Aluminium ließ sich, mit der damaligen Galvano-Technik, nicht besonders haltbar verchromen. Das ändert jedoch nichts am typischen Klang.


    Zitat

    Noch was zum Thema Druck. Meine persönliche Erfahrungen möchte ich so beschreiben: Instrumente klingen fast immer auch irgendwie so, wie sie sich anfühlen. Eine Strat ist leicht, eine Les Paul ist schwer, ergo klingt die Strat leicht und die Paula fett und schwer. Eine fette Sonor Signatur oder Designer Bassdrum ist schwer und sie hat auch mehr Pfund, als leichte Modelle anderer Firmen, z.B. Ludwig Vintage. Das merkst Du auch, wenn du eine Sonor Glockenbronzesnare (13 kg) mit dem gleichen Modell aus Ahorn vergleichst (ca. 5 kg). Demnach müßte Alu den Grundsound von Metall haben, nur eben etwas leichter und ich schätze auch, dass es so ist. Tims Ausführungen scheinen in diese Richtung zu gehen. Das mit den schweren Bassdrums merkt man übrigens auch bei Troyan. Die haben auch ein Pfund und sind nicht gerade leicht.


    Dicke schwere Snares (und Bassdrums) projizieren aber im Prinzip nur die Schwingung der Felle stärker, schwingen selbst aber nur sehr gering. Daher hört man nur wenig Unterschied, was das Grundmaterial angeht - und man muß schon ordentlich Power reingeben.
    Eine leichte Trommel (am besten noch mit Verstärkungsringen) resoniert selbst sehr stark (viel materialtypischer Grundklang) und braucht auch nur recht wenig Input - kann daher (je nach Qualität) auch sehr viel dynamischer sein, als eine schwere Trommel.

    drummer5: kann es sein, dass du noch nie mit anderen Musikern zusammengespielt hast? Wenn man alleine spielt, kommt einem oft das Ride als besonders lange nachklingend vor. Im Bandkontext verschwindet dieser Eindruck jedoch sehr schnell (wird übertönt von den Gitarren) und man ist froh, wenn man ein Becken hat, welches lange nachklingt (eben lebendig klingt, wie man so schön sagt). Wie schon hier erwähnt, kannst du es etwas dämpfen in dem du ein großes, rundes Stück Moosgummi oder festen Schaumstoff (kein Styropor! Durchmesser 4 - 10cm) aus dem Baumarkt (billigste Variante) unter die Kuppe befestigst. Du kannst dir natürlich auch die teuren Cympads kaufen. Das sollte helfen. Das PST5 ist nun nicht gerade ein Becken, was für übermäßig langes Nachschwingen bekannt ist.

    Alter Hut, ab es alles schon. In den 70er Jahren gab es mal ein Standtom (fragt mich nicht, von welcher Firma), da war ein Blasebalg an das Luftausgleichsloch angekoppelt. Durch Treten desselbigen konnte man den Ton des Toms variieren.


    Als Tipp kann ich dir nur raten, die Splashes im Laden auszusuchen, da Stagg eine sehr hohe Klangschwankung innerhalb einer Serie hat. Da wird dir hier keinen einen anderen gültigen Tipp geben können (jedenfalls nicht von denen, die die Splashes auch benutzen).

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    Original von Ronos
    I.... Ich will damit nur verdeutlichen, dass das Vintage Rock nicht so empfehlenswert ist.


    Also das dein Vintage Rock (in der von dir gewählten Farbe) nicht so empfehlenswert ist.
    Mein sein in Ruby Red hat sowas nämlich nicht.

    Ich muß noch einmal einhaken bei der Fellwahl. Doppellagige Felle klingen zwar im ersten Moment tiefer, aber nur, weil die Obertönen durch die doppelte Lage stark weggedämpft sind. Dadurch verlieren sie aber auch an gewinnbarer Lautstärke. Relativ dünne Ambassador coated können aber durch die Flexibilität ihrer Folie stärker schwingen, produzieren also physikalisch gesehen mehr Bässe (das ist wie bei einem Lautsprecher - weiche Aufhängung = viel Tief-Bass, aber schwammig, harte Aufhängung = weniger Tief-Bass, aber klar und trocken). Die dabei auch zwangsläufig entstehenden Obertöne kann man dann mit ganz wenig Dämpfung (gerolltes Gaffatape oder kleines Stück Moongel) weg bekommen.
    Desweiteren ist es auch wichtig, beide Felle (Schlag und Reso) möglichst tief und auf annähernd den gleichen Ton zu stimmen. Dann hat man auch das Optimum an Sustain erreicht.
    Trotz allem gilt natürlich, was meine Vorredner schrieben: Ohne Hubraum geht garnichts - bei den Toms würde ich daher 12, 14, 16 vorschlagen (leicht in eine homogene Reihe zu stimmen). Mit 12, 13, 16 ist das imo stimmtechnisch wesentlich schwerer hinzubekommen.
    Die 20er Bassdrum kannste bei Musik mit viel Doppelbassdrumspiel sehr gut gebrauchen, weil man die Kicks klar und ohne Schwammigkeit hören kann (mittlerweile spielen auch eine Menge bekannter Metal Drummer 20er Bassdrums). Dadurch setzt sie sich auch bei hoher Lautstärke gut durch.


    Fazit: Behalte dein Schlagzeug, stell das 10er Tom beiseite und hole dir noch ein 16er Tom dazu - fertig!


    P.S. Ich bums auch lieber mit ner Frau, als mit meinen Toms (ja, ich weiß, 5 € in die Chauvi-Kasse) :D

    Nimm einfach Silikonschlauch aus dem Baumarkt, der ist härter als Gummi und weicher als Plastik.
    Aber auch mit Plastik passiert deinem Becken nichts, so hart kann kein normales Plastik sein (ausser es ist Karbon oder Kevlarverstärkt).

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    Original von Hilite freak
    Knobson


    Die Paiste Stambul Serie hat überhaupt nix mit den Istanbul Becken gemeinsam. Istanbul Becken klingen in der Regel, Stambuls nicht.


    Für ein Stambul würde ich keine 5,- EUR bezahlen.......


    Das kann ich so nicht stehenlassen. Ich besaß seinerzeit sowohl ein 16" Stambul Crash, als auch eine 14" HiHat. Beide klangen sehr gut. Ich hätte sie wahrscheinlich heute noch, wenn ich mich damals nicht auf den B20 Klang (Paiste 602, später dann Zildjian - in letzter Zeit UFIP) eingeschossen hätte.
    Ich nehme aber an, die alten Paiste Stambul hatten die gleiche Qualitätsstreuung wie heutige Stagg oder Sonor Cast Becken - Kauf also Risiko.

    PPC ist in Ordnung. Ich habe da schon einiges bestellt. Auch Rückgabe innerhalb der 14 Tage Frist war kein Problem.
    Gewöhnungsbedürftig ist allerdings, dass die Geräte bei Rückgabe vom Postdienst abgeholt werden, d.h. man muß an dem vereinbarten Termin zu Hause sein.