Ich sehe dein Problem nicht. Ich kaufe mir nur Becken, wenn ich sie auch brauche, nicht um möglichst viele Becken zu haben (gleiches gilt auch für Trommeln). Also wenn ich dann beim Spielen z. B. ein zweites Crash vermisse, kaufe ich mir ein zweites Crash - das weiß ich dann doch, oder? Je nach dem, ob mir ein kurzer oder langer Crashklang fehlt, wird es dann ein kleines oder großes Teil. Ein zusätzliches Becken soll doch auch in die gespielte Musik passen und nicht erst gekauft werden und dann, "auf Teufel komm raus", in die Musik gepresst werden (das ist so ähnlich wie bei neugelernten Licks, die dann auch unbedingt in die Musik eingebracht werden müssen, ob sie passen oder nicht.
Überlege nochmal in Ruhe was für deine momentane Musik nötig ist und kaufe dann möglichst gute Becken. Vllt brauchst du ja gar kein neues, zusätzliches Becken, aber das gesparte Geld will raus (kenn ich, geht mir auch oft so). Dann investiere lieber in ein besseres Ride oder eine HiHat, oder so. Besser immer im Sinne von "gefällt mir noch besser als das Alte"!
Für Ärzte Musik könnte ich mir noch ein schönes 10 -12 " Splash vorstellen, das kommt immer gut als Einwurf.
Beiträge von Hammu
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Original von DomiStenz
...Ich glaube nicht das man die trommel mit einer Ölung zerstören würde.
Oder das, dass Öl den Lack angreift......
Gruß,
DomWenn doch, wäre es sozusagen die "letzte Ölung"

Mist, jetzt komm ich doch noch in die Hölle. Oder werde von christlichen Hardlinern auf den Index gestellt.
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Das System ist sicherlich sehr gut. Stellt sich nur die Frage, wie lange hält das Pedal die Spannung. Kunststoffe neigen dazu, im Laufe der Zeit in der Elastizität nachzulassen. Bei einer herkömmlichen Fußmaschine ersetzte ich für ein paar Cents die Feder, wenn sie schlappmacht - so ein ganzes Fußteil zu ersetzen wird sicher teurer. Vllt hat sie sich deshalb noch nicht wirklich durchgesetzt.
Und die innovative stufenlose Verstellung der Drehcharakteristik des Schlegels (symmetrisch - auf asymmetrisch) hat auch meine 99 € Millenium Pro Doppelfußmaschine. -
Tolle Bericht, schöne Bilder. Macht Appetit auf ein DW Schlagzeug. Wenn nur endlich mal der niedrige Dollarkurs auch in den Verkauf hier in Deutschland einbrechen würde.....
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Tja, Weihnachten rückt eben unaufhaltsam näher. Jeder versucht noch seinen Schrott meistbietend an den Mann/Frau zu bringen. Wenn nicht jetzt, wann dann? Soviele Ahnungslose tummeln sich nur vor Weihnachten bei Ebay. Money rulez - gesegnete Weihnacht :D!
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Original von Reed311
Moin!Natürlich passt das Spiel der Jungs nicht immer 100%ig zum Song, aber da geht es imho bei der Session auch gar nicht drum. Die spielen einfach zur Hintergrundmusik und checken unter anderem aus, was für verrückte Breaks sie spielen können, ohne dabei den Flow und den Song zu verlieren.
Ich finde die klasse, obwohl ich da für meinen Geschmack öfter den guten Dennis Chambers durchblitzen sehe bei den Jungs- kann aber auch an meiner "verzerrten" Wahrnehmung liegen.
Danke für die Links!
Naja, für den Chor stelle ich mir das aber ziemlich stressig vor, weil die meisten Sänger einen geradlinigen Rhythmus als Guideline bevorzugen.
Imo ist das, wie wenn bei einer Revue plötzlich einer der Tänzer/Innen aus der Chorusline (sozusagen die Background Tänzer/Innen am Theater) nach vorne springt und einen, wenn auch grandiosen, aber unpassenden Solotanz hinlegt.
Aber technisch gut sind die Jungs, da gibt es nichts.OT: Sorry für die ganzen englischen Ausdrücke, aber die deutschen Pendants klingen mir zu sperrig.
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Original von Luddie
...Seht euch mal den Aaron Spears an, dessen Stil dieser Pete ja fast 1:1 kopiert. Spannend daran ist, dass der Aaron Spears bei Usher tatsächlich so spielen darf. Da braut sich womöglich ein ganz neuer Stil zusammen, der aber gerade von den alten Hasen als vollkommen unmusikalisch betrachtet wird. Russ Miller zB findet diesen Stil daneben.
Man darf gespannt sein, denn zum ersten Mal bahnt sich hier extremes Frickelgetrommel seinen Weg in die (seichte) Popmusik.
lieber Gruß
maxGenau das meinte ich in meinem Post weiter oben. Ich dachte immer, bei Gospels wäre das Wichtigste der Gesang/Texte des Chores und nicht die Selbstdarstellung eines einzelnen Musikers (jaaa, Drummer sind auch Musiker). Aber du hast andererseits schon auch recht, wenn du die heutige Gospelszene mit (seichter) Popmusik titulierst. Ist wahrscheinlich eh alles nur noch Kommerz.
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Original von drewi 01
Bei Musik Produktiv in Ibbenbühren kannst du auch sehr viel antesten. Und die haben auch kompetente Verkäufer.Gleiches gilt fürs "House of Drums" in Bochum - Wattenscheid. Und liegt viel näher an Düsseldorf (A52 - A40, Ausfahrt Wattenscheid).
http://81.169.170.65/beyers/catalog/privacy.php -
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Original von Beeble
ich weiss ja nicht ob das jetzt verkaufsfördernd ist, aber versucht euch das mp3 bis zum Ende anzuhören
Der Verkäufer ist ein absoluter Träumer. Bei dem Startpreis hat er nicht die geringste Chance (nagelneu kostet es knapp 500 €, mit 2 Jahren Gewährleistung!). Spielen kann er auch nicht, aber wenigstens hört man doch, dass das Basix Custom keinen schlechten Klang hat.
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Das Trommeln ist klasse, aber die Musik im Hintergrund passt überhaupt nicht dazu (oder umgekehrt) - oder fällt das nur mir so auf? Gleiches gilt auch für "Pete on Drums". Herrliches Gefrickel, aber unpassend zur Musik (völlig Songundienlich - sehr schönes Beispiel, wie ein wirklich toller Drummer die Melodie regelrecht erschlägt(von der Lautstärke der "Begleitmusik" mal abgesehen).

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Bastel dir doch einfach den Kalender aus den, schon oft hier im Forum veröffentlichten, Ebay Auktionsfotos (mit mal mehr/mal weniger tollen Frauen und Drumteilen). Es tauchen bei Ebay (und dann natürlich sofort auch hier) immer mal wieder welche auf. SuFu hilft vllt.

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Nichts gegen die Idee des Themenstarters, aber mir sind da 3 Trommeln, die super klingen lieber, als 6 Trommeln die doch nur nach Pappeimer klingen. Ich persönlich würde also nicht erweitern, sondern sparen - aber jedem Tierchen sein Pläsirchen (frz. für Spässken) :D.
Achso, noch zum Thema: An das vorhandene Set kannste jede andere Dash (bekanntes Waschmittel der 70er Jahre) Trommel (z.B. Thomann Millenium, Fame etc.) dazustellen. Hauptsache die Farbe stimmt (aber du hast wahrscheinlich (zu 99%) sowieso schwarz), sonst fällt es allen auf - das Auge hört ja bekanntlich mit. -
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Original von Pressroll
Andere spielen Lotto oder überfallen Banken um an Geld zu kommen. ...Hey, das mit dem Lottospielen hat was. Er hat wirklich eine ungleich viel, viel höhere Chance einen Dummen zu finden, der ihm das geforderte Geld gibt, als die ganze Nation, die Lotto spielt und hofft, den Jackpot zu knacken.
An die Mathe - Studenten hier: Rechnet doch mal spasseshalber die Chancen aus.... -
Soweit ich mich erinnere, sind die Spannschrauben beim Swingstar direkt durch den Plastikreifen geschraubt. D.h. du wirst beim Wechsel auf andere Reifen auch Bassdrumkrallen kaufen müssen und evtl. auch längere Schrauben. Ob sich das für ein Swingstar noch lohnt, mußt du entscheiden. Ich glaube nicht, dass sich der Klang sooo stark verbesserern wird. Aber wenn du es trotzdem versuchen willst, tendiere ich auch dazu, dir zu raten, dir Holzspannreifen zuzulegen, die klingen wärmer als Metallringe.
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Original von X-mo
Ok das hört sich doch echt mal nicht schlecht an........werd das an meinem Set mal ausmessen und dann die Menschen anschreibenGreetz X-mo
Man kann auch zusätzliche Löcher in den Halteplatten der R.I.M.S. bohren, so habe ich es mal gemacht. Nur aufpassen, dass beim Anzeichnen das Loch für den Tomarm auch an der richtigen Stelle sitzt (am besten Tomarm durchstecken (durch Rosette und Halteplatte), dann erst die Zusatzbohrungen anzeichnen.
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Original von wolfmotherfan
hey hoschaut toll aus das set find ich
1000mal besser als zuvorwegen den R.I.M.S. freischwingehalter
was bringen die genau?
nur das das tom frei schwingt und somit kein ton von der bassdrum mitkommt?LG
Der Sound der Trommeln wird freier, klarer, das Sustain verlängert sich immens, disharmonische Obertöne werden eliminiert und es klingt weniger abgewürgt. Halte mal ein Tom in der Hand (d.h. mit den Fingern nur am Spannreifen) und schlage drauf. Dann klemm dir das Tom mal unter den Arm und schlage nochmal drauf. Der zu hörende Klangunterschied ist das, was R.I.M.S. ausmachen.
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Wenn du sowieso alles nach deinen Wünschen bauen läßt, würde ich mal die Größen 12x8 und 14x 10 als Hängetoms ins Auge/Ohr fassen, dazu ein 16x16 Standtom (wegen der erreichbaren Höhe). Imo lassen sich die Größen 12,14,16" besser im Intervall stimmen (ich selbst stimme immer im "Paukenintervall", wie immer das musiktheoretisch heißen mag) als die Größen 12,13,16. Ich habe jedenfalls immer Probleme ein schönes Intervall zwischen 12 und 13 zu finden (klingt das 12er gut, ist das 13 zu tief - klingt das 13er ordentlich, ist das 12 er zu jazzig im Klang).
Wenn es mehr in Richtung Fusion gehen soll 10x8, 12x10, 16x16" (ein 14er kommt nicht so tief runter). -
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Original von seppel
gesehen habe, kannst du jetzt noch hinzufügen.
dinge altern nunmal. schau mal in den spiegel, du spinner.

Wieso? Liften und Hormonspritze hat er doch bestimmt auch schon bestellt, oder?

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Original von seppel
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das alles hat nix mit jazz zu tun. jazz macht man um sich was gutes zu tun, nicht um anzukommen. das ist wie beim malen. mal mal was. etwas was dir gefällt.
obs gut oder schlecht ist werden dir die anderen sagen. aber wen interessiert das?wichtig ist doch letztendlich nur was du für dich machst ,weil es aus dir rauskommt, raus muss!
ohne diese scheisse wäre eine entwicklung im jazz nie möglich gewesen.
Ja, aber ein studierter Künstler kann dann seinen "Bilder - Anschauern" genau erklären, warum speziell sein Geschmiersel Kunst ist und so wertvoll (er hat es ja studiert, vor allem die Interpretation (künstlerisches Zauberwort!)).

Ähnlich, denke ich, ist es im elitären Jazzbereich (ich habe da auch schon so manche "Kunst"(brech) gehört, von Kritikern aber als besonders wertvoll interpretiert.
Dazu kommt dann oft auch noch das "Des Kaisers neue Kleider" Prinzip bei den Anschauern/hörern!
Ketzerfrage: Kennt jemand den "HURZ" von HaPe Kerkeling? Ist das Jazz?

Für mich ist der ursprüngliche Jazz einfach fröhliches Musizieren, manchmal abseits der eingetretenen Pfade - unabhängig von der spielerischen Qualität.
Kunst - Professor Beuys hat mal gesagt: Kunst kann jeder.
Ich sage: Jazz kann jeder (der sein Leben genussvoll lebt). -
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Original von Barumo
Scheinbar doch keine einfache Logik dahinter.
Es gab auch ganz kurze Zeit mal eine 201 Serie (ähnlich der Sonor Cast). Klang sehr ordentlich (imo B20 Bronze), war aber leider sehr schnell wieder vom Markt, bevor ich etwas kaufen konnte. War wahrscheinlich zu gut für den kleinen Preis, vllt läuft die Serie heute unter dem Namen "Twenty", wäre doch möglich, oder?