Ich habe letztens alle beim "HouseofDrums" stehenden DDrums (3)angetestet (fragt mich nicht welche Serien das alles waren) und ich fand sie allesamt vom Grundsound sehr mumpfig, wie hinter einem Vorhang. Mag am verwendeten Holz liegen (oder an meinem Geschmack), denn ein Sonor 2005 bzw. Pearl EX klang, im direkten Vergleich, in meinen Ohren erheblich besser, weil offener und mit mehr Attack.
Beiträge von Hammu
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Für Punk Metal ein Drumset für 2000 Euro? Womöglich noch von einer Nobelmarke. Die Punker heute sind scheinbar auch nicht mehr das, was sie mal waren.
Vor Allem täte es mir um das Set leid, ich denke nicht, daß das Zuhörerklientel dieser Musikrichtung besonders vorsichtig agiert, nur weil da ein teures Set auf der Bühne steht. Mob rules!!! -
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Original von HR
Das hat aber schon seine Grenzen. Wieviel Leute seid Ihr bzw. was für eine Musik spielt Ihr ? Wir sind 7 Musiker, darunter 2 Gitarren die ab und zu mal auch auf Akustik umstöpseln, dazu machen 4 Leute bei uns abwechselnd Leadgesang, in manchen Songs singen bis zu 5 Leute Backingvocals, ab und zu spielt mal einer nicht mit usw...
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Du hast natürlich Recht, es gibt Grenzen. Wir sind 4 Leute, machen Rock - Cover. In den meisten Fällen ist unsere Anlage dazu gut, den Rest der Band (also Drums (meist nur die Bassdrum), 2 x Gesang, akustische Gitarre) auf das Lautstärke-Level der Marshall Amps und der Bassanlage anzuheben. Selbst das ist für viele Gelegenheiten schon zuviel, sodaß auch die Marshalls zum Leidwesen der Gitarristen runtergeregelt werden müssen. Weniger ist mehr.
Um eine typische Schulaula vernünftig zu beschallen (ich weiß garnicht, wer solche Dinger und wozu, akustisch berechnet oder baut. Alles klingt dort meist gleich schlecht) bedürfte es schon einer sehr guten PA, inkl. des guten Personals. Da daß in den Bereich der Wunschträume abdriftet, muß man sich eben mit dem Vorhandenen abfinden. Nur Gesang und Bassdrum zu verstärken müßte auch eine mittelmäßige Aula-Anlage packen. Also nur keinen übertriebenen Aktionismus, das lohnt nicht (vor allem, wenn 0 Euro Gage winken).
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Original von Majestic12
Mal ne ganz andere Frage: Passen die Basix Trommel mit der Aufhängung eignentlich in irgendwelche Stoff-Trommeltaschen mit normalen Maßen? Ich muss mir noch so ein Transportset holen und hab Angst, dass ich das Zeug da nich reinkrieg.Für mein MMX habe ich jeweils eine Nummer größer gekauft (das ist normal bei RIMS System), also fürs 14er ein 14" Standtomkoffer, fürs 10er (12" Koffer), fürs 12er (13" Koffer). Fürs Basix habe ich "Ritter"(Ebay) Drumbags, auch je eine Nummer größer, passt super. Die 20 x 18er BD passt perfekt in die 22 x 16er Hülle. Der Satz hat 49 Euro gekostet.
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Post zurückgezogen, war mir zu blöd.
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Original von drumjessi
Wenn es heißt ich habe das im Drumhouse gekauft, kannst du international Fragen wenn du willst, sind meist wir gemeint.
Wenn wer schreibt ich habe im Drummerforum geschrieben - da gibt es auf der Welt 100te Drumforen.
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Off-Topic, aber muß sein:
Kann es sein, daß hier jemand etwas überheblich ist? Ich persönlich kenne nur "Drumhouse. de", gehöre damit scheinbar nicht zu den meisten. Von Drumhouse.at hab, auch im Internet noch nie etwas gelesen. -
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Original von Eisenmike
Richtig. Kommt auch aus einer Fabrik. :O
Dann wurden die jetzt zusammengewürfelt. Ich find die schönSo ganz gleich können die Sets nicht sein. Zumindestens die von dir angezeigte Nachbestellseite zeigt nur 20/22" x 17" BDs an, Basix hat aber 20/22" x 18"!!! Siehe auch http://www.basixdrums.net/137.0.html?&L=0
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Original von mkdrumset90
Also: Anlage hin oder her, ich braucht, sofern Mischpult vorhanden, jemanden, der den Soundcheck mit euch macht und beim Auftritt da auch stehen bleibt. Dieser jemand sollte durchaus Ahnung von der Materie haben , sonnst endet das im Chaos (s.o.). Muss nicht zwingend einer von deiner Schule sein, vielleicht kennst du ja jemanden, der mindestens mit euch den Soundcheck machen kann und einen anderen so gut wie es geht einweisen kann. Unbeaufsichtigtes Mischpult geht gar nicht, alleine wegen Rückkopplungen usw. die schnell ganz ekelig werden können, wenn da am Pult niemand eingreift. Soweit dazu....
Wünsche euch viel Spaß beim Gig.
Grüße,
MaxDas es auch ohne Mixermann/frau geht, beweisen wir seit Jahren (auch schonmal Open Air Gigs). Unser Gitarrist und Bassist haben beide einen Sender an ihren Geräten und können somit während des Soundchecks vor der Bühne herumlaufen und den Sound bewerten. Obwohl es ja ziemlich heikel ist, wenn Gitarristen oder Bassisten verantwortlich für den Sound sind
klappt das seit Jahren sehr gut. Allerdings müssen alle Musiker sehr diszipliniert sein und ihre ursprüngliche Lautstärke auf der Bühne beibehalten ( also keine Solo Attitüde eines Gitarristen, der plötzlich mal eben an seinen Amp - Reglern dreht). Es wird vorher alles getestet - Rhythmuslautstärke, Sololautstärke, etc. Wie gesagt, bei uns klappt das seit Jahren einwandfrei. -
Habe gerade mal bei Drumhouse reingeguckt, ist es das Basix Custom Line in TobaccoFade? Auf dem Foto hat das die offenen Böckchen, das Classic darüber hat runde. Frag mal bei denen nach. Ich habe mein set auch von denen und bin mit dem Service eigentlich recht zufrieden, waren am Telefon sehr nett und umgänglich. Ich wollte das Special ohne Becken, kein Problem, es wurde einfach 100€ vom Gesamtpreis abgezogen - den Hocker hatten sie bei der Lieferung vergessen, da ich den sowieso nicht brauchte, wurde mir der Gegenwert (15€) wieder zurücküberwiesen. Also ich kann nicht meckern.
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Original von Mr.Nunenmacher
Ja es handelt sich um den "Bassdrums ohne Mic" Thread.Also ich werde da nochmal Druck machen,allerdings ist ja eine PA vorhanden,zwar eine sehr!! bescheidenen ,die von der Leistung nur für Gesang ausgelegt ist, aber der Schulleiter wird wohl sagen ,dass er es nicht verstehe warum es keine anständige PA gäbe da für ihn der Schmand der vorhanden ist warscheinlich als Bestätigung ausreicht.
Guck dir die Anlage erstmal an, klein heißt nicht, daß sie nicht leistungsfähig ist. Teure, kleine Boxen (Bose, JBL - gerne von Schulen installiert) sind oft besser als große Spanplattenkisten. Oder hast du sie schonmal getestet?
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Dann hast du das Vorgängermodell bekommen, war auch schon aus Birke, hatte aber so runde Schraubböckchen. Klang aber auch gut. Also nicht so schlimm. Wenn du es aber als 2005/2006er gekauft hast, würde ich den Verkäufer mal drauf ansprechen, rein aus Prinzip. Vllt. ist da dann noch was am Preis zu machen - oder war`s gebraucht?
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Die Hardware vom Basix Custom ist auf den ersten Blick sehr gut (wie gut, wird natürlich erst die Zeit zeigen). Alles scheint ordentlich verchromt, also keine Chrompusteln wie bei anderen Billigheimer. Funktion und Standfestigkeit live getestet - 20" RideBecken am Auslegerarm, 18" Crash oben und 14" Hängetom mit Klemme am geraden Beckenständer - nichts wackelt, nichts bricht, nichts kippt. HiHat Ständer mit drehbaren Füßen und Zugfederneinstellung - einwandfreie Funktion. Snareständer robust, zentrale Korbeinstellung. Fußmaschine - etwas klobig, aber gut bedienbar (3fache Neigungsverstellung, Kette). Tomhalter stufenlos in alle Richtungen einstellbar. Alles mit Memory Locks, dicken Gummifüßen und doppelstrebigen Beinen. Was will man mehr?
P.S. Leichtwiegig ist sie allerdings nicht.
An den Trommeln ist alle Hardware mit dickem Gummi unterlegt und Kunststoffunterlegscheiben unter den Stimmschrauben und zumindestens bei meinem Set laufen alle Schrauben leicht in den Gewinden. Die Kesselgratungen sind meiner Meinung nach auch ordentlich gefräst. Aber vllt. hatte ich nur Glück?
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Ist ja auch völlig wurscht, entscheiden tut eh der Geldbeutel. Wer viel hat, soll auch viel ausgeben. Konsum for President. Geld hab ich nicht viel, also muß ich vergleichen, vergleichen, vergleichen und dann beim preiswertesten Teil (nicht billigsten) zuschlagen. Und ich habe es bis heute noch nicht bereut, nicht Optik oder Markenhörig zu sein (weder bei Becken, noch bei Trommeln).
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Ich spiele in einer "Normal" Rock - Cover Band (Deep Purple, Led Zeppelin und son Kram) und spielte bis vor Kurzem eine DoFuMa von Sonor (tolles Teil). Irgendwann bin ich mal in mich gegangen und habe nachgedacht, wieviel Songs ich mit der Maschine wirklich bediene (und wie). Als ich auf genau drei!! Songs kam, war der erste Schritt zum Verkauf getan. Ich besorgte mir als erstes ein DW 5000 Einzelpedal und setzte es mal Live ein. Als keine negative Reaktion von meinen Bandkollegen kam und ich auch sehr zufrieden mit der Hand(Fuß)habung und den gebotenen, spielerischen Möglichkeiten war, war die Doppelfußmaschine so gut wie weg. Lange Rede, kurzer Sinn: man muß nicht jede Mode mitmachen und nichts ist peinlicher, als wenn man eine DFM besitzt und sie eher kläglich bedienen kann (also nur normale 4/4tel und Triolen, wie im "normalen" Rock üblich). Eine DFM, gekonnt eingesetzt, ist was Feines, aber daß will erstmal gelernt sein und es muß auch zur Musik passen (sehr schnell ist ein Song zerhämmert, nur weil man die teure DFM unbedingt öfter einsetzen will).
Also analysiere eure Musik sehr gut vor einem eventuellem Kauf. -
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Original von renttuk
Ich weiß nicht, warum auf den Pearl Exports rumgehackt wird und postwendend auf das Basix Custom verwiesen wird. Warum soll man das Pearl nicht kaufen? Die beiden Sets spielen klanglich in einer Liga.Fazit: Basix Custom und womöglich auch noch noch mal sowas wie Mapex VX oder Tamburo XD antesten, falls das geht.
kuttner.
Ganz einfach, wenn doch das Pearl EX(R)und das Basix Custom sowieso in der gleichen Liga spielen (wie du selbst zugibst), warum sollte er dann 200 Euro (400 DM!!!) mehr bezahlen (nur für die Pearl Badges an den Trommeln). Fürs gesparte Geld kann er doch besser noch ordentliche Becken dazukaufen.
Deinem Fazit kann ich allerdings uneingeschränkt zustimmen.@ Themenstarter: Im Musicstore würde ich sowieso niemandem trauen, das Drumcenter in Köln (Nähe Rheinufer) ist da besser
(meine persönliche Meinung). -
Das sind beides tolle Sets, teste sie und kaufe dann das preiswertere ( oder das, welches dir besser vom Sound her gefällt). Das mit dem Ändern der Serien wirst du heutzutage immer haben, die Zeit ist eben schnelllebig.
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Original von Mr.Nunenmacher
Nungut.Was brauche ich den ausser Mikros und kabeln noch?
Mischpult Lautsprecher?Bitte helft mir weiter.
Habt ihr da überhaupt keine Anlage? Ich denke, zumindestens der Sänger muß doch verstärkt werden.
Ansonsten brauchst du/ihr: Mikrofone - Kabel - Mixer - Kabel - Endstufe (oder Powermixer mit mindestens 2 x 250 Watt) - Kabel - Lautsprecher mit gutem 15" Bassspeaker und Hochtonhorn (Achtung! 15" Bass ist die unterste Größe, um eine Bassdrum einigermaßen sauber widerzugeben (Vorsicht! Besser keine Bässe am Pult anheben, nur den Kick (ca. 6000 Hz) etwas anheben). Für den Bass ist dann euer Bassist zuständig. Das ist jetzt die einfachste, noch funktionierende Zusammenstellung. Sollen alle abgenommen werden, muß es schon mehr sein (mehr Watt, größer Boxen, jemanden, der den Mixer aus dem Publikum heraus bedient -dann auch ein Multicore). Du siehst, die Spirale ist endlos, aber für den Anfang sollte Obengenanntes ausreichen (die Beatles hatten früher auch nicht mehr in den großen Hallen).
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Original von DrumFreak_88
Da ja viele von dem Basix Custom schwärmen wollt ich mal fragen ob sich ein Umstieg von meinem Magna 322 auf eben dieses Basix lohnt, oda ob ich doch eher auf ein Tama Superstar sparen soll?Meiner Meinung nach ist das Superstar nicht besser im Sound als das Basix Custom, das Basix aber wesentlich besser als das Magna. Wenn du aber mit deinem Magna noch zufrieden bist ( oder besser, es noch ein wenig länger ertragen kannst), so spare lieber auf ein Set in einer höheren Klasse, wie z.B. Tama Starclassic Performer, Pearl MBX, Sonor Delite - wenn es bei Birke bleiben soll. Dann brauchst du nicht alle paar Jahre das Set zu wechseln (ist ja immer mit finanziellem Verlust verbunden).
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Nichts für ungut, aber ich glaube, der Gig kam noch etwas zu früh für euch (4 Wochen Zusammenspiel ist wahrlich sehr wenig). Einigt euch erstmal auf eine musikalische Richtung und übt das Zusammenspiel. Ich hatte den Eindruck, daß ihr irgendwie gegeneinander gespielt habt (die anderen spielten eindeutig bluesig, du mehr rockig - das passte nicht wirklich zusammen). Ich verstehe ja, daß die Möglichkeit live spielen zu können ausserordentlich reizt, besonders wenn da auch weibliche Fans im Publikum sind, aber als Musiker muß ich mir auch immer überlegen, was ich denen anzubieten habe. Also nichts überstürzen, üben, üben,üben.... Und in einem eng begrenzten Zeitplan (ich nehme an, es war ein Newcomer Wettbewerb) hat ein Solo (egal ob Gitarre oder Drums) nichts zu suchen. In der kurzen Zeit sollte man immer die gesamte Band herausstellen und nicht das "Können" einzelner Musiker. Aber das nur am Rande. Macht einfach mal weiter, das wird schon noch.
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Ich nehme meine Bassdrum noch in viel kleineren Räumen ab, einfach sicherheitshalber, damit sie nicht untergeht im Sound. Wenn man dann später beim Soundcheck hört, daß es doch nicht nötig ist (hängt stark von der Raumakustik ab), braucht man`s ja am Mixer nicht aufdrehen (ausser den Regler für meinen Monitor, die Bassdrum brauche ich immer auf Monitor - sie strahlt ja nach vorne ab und ist am weitesten vom Ohr weg - sonst würde ich nur Bass und Gitarre hören). Aber bei einem Saal für 900 Leute ist es eigentlich schon Pflicht (schon, sagen wir mal 200 Leute, machen so einen Radau, daß eine unverstärkte Bassdrum (und eigentlich auch Toms) dann einfach untergehen).