Beiträge von Hammu

    Ganz schlimm waren die Serien Force 1000 und 2000 (unterschieden sich nur durch verschiedene Hardware - also Ständermaterial und Fußmaschinen). Die waren aus reinem Poplar (Pappel) und klangen auch so (wie Pappe[l]). Folienbeschichtet.

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    Original von LarsKrachen
    TRX-Cymbals
    Schon mal was von denen gehört?


    Kann den Link leider nicht in die Linksammlung eintragen X(X(X(
    Weiß nicht warum.


    Ich kannte die Marke garnicht, gibt wahrscheinlich für Europa keinen Vertrieb (wie das immer so mit guten Sachen ist. Es hat ja auch lange mit Stagg und Anatolian gedauert.). Aber ich war eben mal auf deren Site und hab in einige Samples gehört. Es haben mir wirklich alle Serien gut gefallen. Schade das wir sie hier nicht bekommen.

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    Original von MadMax
    .... Und dann geht das Geldausgeben los. Zum Vergleich: Du willst für 200 Euro einen kleinen Beckensatz haben, ich habe heute 210 Schleifen für ein einziges Ride hingeblättert, und das war schon über meine bisherigen Verhältnisse. Aber der Sound ist eben geil und dann doch das Geld langfristig bestimmt wert. Und: es hätte ja auch noch teurer sein können, von daher fühle ich mich nicht "ausgenommen" ;)


    Es kann dir dann aber auch gehen wie mir. Ich habe nach langem Testen im Laden (inkl. Gegentesten zu meinem alten Becken (Meinl Raker Heavy Ride 20")) ein 20" Anatolian Ultimate "Bertram Engel Signature Ride" für 279 Euro gekauft und habe auch die eklatanten Unterschiede gehört. Doch leider setzte es sich im Gruppenverband nicht so durch, wie ich es gerne gehabt hätte, im Proberaum schon, aber nicht live. Es war einfach zu trocken - genau wie das Raker (aber das Raker war einfach viel lauter und daher hatte es sich immer gut durchgesetzt, es war nur zu einseitig im Klang). Also verkaufte ich es nach einem dreiviertel Jahr mit 80 Euro Verlust. Dann bestellte ich ein UFIP Experience 21" Ride blind bei einem Händler (159 Euro) mit Rückgaberecht!! und war sofort zufrieden, spiele es heute immer noch gern. Meine nächsten Versuche machte ich dann nur noch bei Ebay (für relativ wenig Geld). Fazit - für mich muß es nicht mehr nagelneu sein (wie beim Auto ist am Anfang der Verlust am größten). Bei Ebay kann man günstig testen und bei Nichtgefallen mit relativ wenig Verlust wieder verkaufen (manchmal auch mit Gewinn).

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    Original von renttuk


    ... das wäre fatal!


    Bezog sich auch nur auf die Machart. Aber eher glaube ich an einen mißlungenen Putzversuch.
    Earthride wäre wirklich fatal. Drück mir die Daumen, daß es nicht so ist.

    Danke für die schnelle Hilfe. Ich bin jetzt absolut gespannt auf das Becken/bzw.dessen Klang. Die Meinungen gehen ja sehr stark auseinander. Es gibt also immer noch Abenteuer bei den Drums.
    Aber nach B8 Bronze oder Messing sieht es eher nicht aus, eher wie ein Zildjan Earthride (vllt sehen Becken auch so aus, wenn man sie zu oft putzt). Wenn es da ist, versuche ich einen Testbericht abzugeben.
    Anbei ein Foto (aus der Ebay Aktion).

    Mich nervt an dieser Diskussion allein die Tatsache, daß jeder sich nur nach den optischen (angeblich für bestimmte Musikstile nötigen, und momentan angesagten) Einheitsschemata ausrichten soll, will, muß.
    Was ist denn mit den ganzen Punk und Grungerock Trommlern, die sich einfach von dem angesagten 5- Piece Set verabschiedet haben und teilweise nur mit BD und Standtom spielen - oder vom Ärzte Drummer, der im Stehen spielt. Wenn ich mit wenig Equipment auskomme für die, mit der Band, gespielte Musik, so ist das doch toll - weniger Equipment = weniger Möglichkeit, sich zu verzetteln. Mit einer guten P.A. Anlage kann ich sogar aus formschönen Pappkartons noch einen tollen Drumsound zaubern ( Beispiel: Give Peace a Chance von John Lennon - die Drums sind im Hotelzimmer aufgenommen und sind handelsübliche Telefonbücher). Löst euch von den Klischees. Wichtig ist doch allein die Musik, alles andere ist doch Augenwischerei und Ablenkung von schwachen Kompositionen. Wenn also der Drummer seinen Anteil an der Musik mit wenig Mitteln bringen kann, warum soll er dann die ganze Staffage mit sich rumschleppen? Die großen Bands haben dafür ihre Roadies, das ist eine ganz andere Geschichte. Ich finde es absolut lächerlich, eine zweite Bassdrum/und/oder 6 Toms aufzubauen, und sie dann definitiv nie zu benutzen. Und dann auch nur weil der Rest der Band es so will. Schlimm, schlimm.

    Habe gerade ein UFIP Kashian Medium Ride 20" ersteigert ( hat mich einfach gereizt, mal eine andere Serie von Ufip (ich besitze ein Ride aus der Class und eins aus der Experience Serie und bin vollauf zufrieden mit beiden) zu testen. Ich habe nur leider nirgendwo nähere Informationen über diese Serie gefunden (nicht hier und auch nicht im Internet, selbst Ufip hat auf deren Homepage keine Infos darüber).
    Hat hier vllt doch irgendjemand Infos über die Serie?

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    Original von Jack-Lee


    Hey, was heist das denn?
    Ich bin mit den B8 recht zufrieden, die HiHat is mir zwar net "spitz" genug, aber naja, später mal :P


    Genau darum ging es uns ja auch bei den Kauftipps: Wenn er schon eine billige Beckenserie hat, die ihm nicht mehr gefällt, warum sollte er sich dann eine andere "Billig"serie kaufen. Du gibst ja selber die Schwachstellen deiner B8 HiHat an ( die ich im Übrigen selber mal gespielt habe ( weil ich sie sehr billig bekommen habe (damals 80 DM beim Händler - Ausverkauf), und sie aus genau diesem Grund schnellstens wieder abgegeben habe ). Dann doch lieber sparen und gleich zwei Stufen höher einsteigen. Die Dimensions wären schon nicht schlecht.
    P.S. Auch ich habe einige schöne Stagg Crashes und Splashes neben meinen teuren Becken ( AAXplosion, Ufip Experience, Zildjan Mastersound). Ich habe sie eigentlich immer mehr aus Zufall gefunden, beim Streunen und Testen in den verschiedenen Musikläden, und sie dann schnellstens mitgenommen. Also nie ernsthaft ausgesucht um sie in mein Set zu integrieren.

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    Original von hansemann


    hehe


    wenn taktlos mit seinem set in einer zeitung wäre, dann würde er wohl auch drauf hinweisen und sich freuen. also warum soll sich nudel nicht einen haxen ausfreuen und das hier mitteilen?


    Ich wollte es, wie schon gesagt, auch nicht runtermachen (dafür bin ich zu begeistert, wenn es jemand handwerklich schafft, eine ordentliche Trommel zu bauen - ich würde mir das nicht ohne Weiteres zutrauen. Bei mir hats bisher nur zu einem Cajon gereicht). Ich wollte seine Leistung auch nur in Relation stellen zu Taktlose`s Wahnsinnsarbeit.
    Und mich ärgert ein wenig die Werbung für Drumheads ( ich bin zwar Abonennt, aber auch Werbungs - Allergiker, sorry).
    metalnudel: Nix für ungut. Schöne Arbeit. Nur ein bißchen teuer (Tipp für die nächste Trommel - eine alte, nicht mehr brauchbare Trommel (China billig Mist) ausschlachten, die Hardware ist meist gute 08/15 Qualität).


    Vom Aussehen her nicht übel. Sind letztens um die 50 Euro weggegangen. Versuch mal mitzubieten, aber nicht mehr als 70 Euro. Dann hast du evtl. auch mal eine Fehlinvestition:D getätigt. Oder auch nicht. Garantie und Gewährleistung gibt`s ja auf jeden Fall (weil Händler), nur kein Rückgaberecht (weil Auktion).

    Ich habe den Artikel schon gelesen, ist ganz nett, auch die Snare sieht ganz gut aus. Aber ohne die Leistung schmälern zu wollen, hier im Forum gibt es einen "Holzkünstler", der sich ein ganzen Set zusammengebaut hat (inklusive Böckchen und Spannreifen aus Holz !! ). Der hätte es auch mal verdient, in eine Drumzeitung zu kommen. Wenn`s dich interessiert, benutze mal die Suche.

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    Original von manuel4582


    Ich hab die Peace und kann dazu sagen, dass bei lockerer, also tieferer Stimmung sich die Schrauben sehr gerne von selbst rausdrehen (dort wo man Rihmshots macht). Auf der Ober- wie auf der Unterseite. Müssen also immer wieder nachgezogen werden, wenn man nicht auf dem Boden nach Schrauben suchen will (dabei ist natürlich die untere Schraube gemeint) ;)
    Die Abhebung ist einfach, aber auch gut, bisher keinerlei Probleme. Der Rest ist auch sauber gefertigt. Allerdings habe ich die Standart-Befellung sowie den Teppich sofort gewechselt...


    edit erläutert mal genauer...


    Ich habe die Peace Snare in neuerer Ausführung, d.h. alle Hardwareteile sind durch Gummiunterlagen vom Kessel isoliert, der Snareteppich ist mit einer dünnen, reißfesten Kordel (statt Plastikflachband) befestigt und unter jeder Stimmschraube ist eine Kunststoffunterlegscheibe. Da verstimmt sich nichts mehr.


    Genauso ein Teil haben wir unserem Kleinen gekauft, als er 3 Jahre alt wurde. Zum ersten Draufhauen taten es auch die Werksfelle (und vor allen Dingen war die Höhe des Sets für so einen kleinen Jungen optimal) und als später die richtigen Übungszeiten begannen, wurde es sowieso zu laut. Also rüsteten wir das Set auf Meshheads um und steuerten damit ein Yamaha DTX 2.0 Soundmodul an. Diese Kombination tut auch heute noch klaglos ihre Dienste ( der "Kleine" ist mittlerweile 10 Jahre alt!). Die Toms/Snare/etc. wurden natürlich im Laufe der Zeit höhergesetzt. Also ich bereue den Kauf absolut nicht und mittlerweile kommt mein Sohn auch mit meinem großen Set klar, obwohl er zu Hause immer nur auf dem Miniset übt. Wer wirft den ersten Stein....?

    Die EX fällt auf jeden Fall raus (auch wenn Pearl draufsteht), die klingt echt matt. Die Stagg und die Peace sind garnicht miteinander zu vergleichen, die Stagg ist eine Holzsnare, die Peace eine Metallsnare. Das sieht also wieder nach einer typischen Geschmacksfrage aus. Die Bronze Snare wird auf jeden Fall mehr Obertöne haben, allerdings wegen des Materials mehr harmonische, als eine Stahl Snare sie hätte. Wenn zuviel Obertöne da sind, kann man sie wegdämpfen - sind erst keine da, kann man sie nicht dazudichten. Da ich persönlich die Peace habe (hatte vorher eine Basix Custom Holzsnare) und damit sehr zufrieden bin (obwohl ich nur die normalen Spannreifen und keine Gussteile habe, die sind auch garnicht nötig - ich habe sie auch schon mit Gussreifen getestet, mein Fell ist ein Ambassador weiß aufgeraut), tendiere ich natürlich zur Peace Snare Empfehlung(Soundsamples schwirren hier im Forum und bei Musikerboard.de rum, Suche). Ich benutze diese (und auch meine Pearl Free Floating Messing Snare) für alle Stilrichtungen, sie sind beide recht stimmflexibel. Ansonsten bestell dir doch die Stagg, teste sie mit einem eigenen Fell (wegen der Rückgabemöglichkeit), und wenn sie dir nicht gefällt, schick sie zurück (gesetzlich innerhalb von 14 Tagen, bei Bestellung und Bestellwert über 40 Euro, übers Internet).

    Tolles Set! Mit Sicherheit weit besser als das neue Superstar, war ne tolle Serie. Und zusätzlich noch das Rack. Und wenn du es als 13/15/18/20 Set spielst, kannst du die restlichen Toms noch verkaufen (oder das 14er zur Snare umbauen). Obwohl, für das 20" Standtom könntest du dir noch einen Bassdrum Spannreifen (und bei Ebay noch alte BD Klauen) kaufen und BD Füsse, dann hast du ein geiles Doppelbassdrum Set (und sparst dir noch die Doppelfußmaschine).

    Sei doch froh. Hättest du keine Spinnen im Keller, dann hättest du Unmassen von Kellerasseln dort. In unserem Probenkeller haben wir mittlerweile ein Patt zwischen diesen beiden Spezies. Spinnen haben nur einen Nachteil: sie schmecken nicht (Kellerasseln aber auch nicht):D !!! Ab und zu mal den Keller durchsaugen, dann kann man damit leben. Die tun nichts, die wollen nur spielen.:D

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    Original von FaTTonY
    nein aber es ist verboten rechtsberatung zu geben ohne anwalt zu sein! lesen bringt vorteile


    Ich habe das schon richtig gelesen. Aber auf Grund der vielen (scheinbar fachkundigen) Rechtsberatung könnte man vllt doch davon ausgehen, das der eine oder andere Forumskollege tatsächlich Anwalt ist (soll es ja auch unter Musikern geben, ich kenne sogar einige). Dieser dürfte dann konsequenzlos Rechtshilfe hier geben? Habe ich das so richtig verstanden?

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    Original von Purpledrums
    Aufgepasst!


    Was gerade in diesem FRED abläuft könnte durchaus als Rechtsberatung verstanden werden und das dürfen nur Leute die davon nachweilich etwas verstehen wie eben Rechtsanwälte, die Euch durchaus einen Strick drehen könnten wenn ihr hier weiter munter Tipps gebt.


    .


    Hallo Leute, klärt mich auf. Ich bin kein Fachmann - aber gibt es in Deutschland wirklich ein Gesetz, was es einem Anwalt verbietet Rechtsberatung zu geben, ohne die Gebührenliste rauszukramen. Kostenlose Rechtsberatung verboten im "Recht(s)staat Germany"??? Ich meine, würde ja ins Gesamtbild passen, aber schockt mich doch ein bißchen.

    Wenn irgendwie möglich, würde ich nicht von einer 22" auf eine 20" Bassdrum wechseln. Bis auf wenige Ausnahmen (z.B. Wahan, da klingt die 20er wie bei anderen Firmen die 22er) klingen die Bassdrums in 20" mit weniger Volumen als die modellgleichen 22er. Und du bist jetzt schon den Sound einer 22" Bassdrum (wenn auch einer nicht besonders guten) gewöhnt.
    Mir persönlich wäre auch der Qualitätssprung von einem YD zu einem Stage Custom viel zu gering, um mir ein neues Set zuzulegen. Das müßte schon ein Sprung zum Recording oder Maple Custom (um bei Yamaha zu bleiben) sein, sonst lohnt sich der finanzielle Aufwand nicht.
    Und bei den Toms würde ich auch zu 12/16 oder 13/16 tendieren. 12/14 ginge auch, ist aber mehr im Jazzbereich zu finden. Andererseits ist erlaubt, was Spaß macht.