Da hast du mal eine von den wenigen Ebay Ringeltauben ergattert, herzlichen Glückwunsch an deine Schülerin.
Beiträge von Hammu
-
-
Obwohl ich ein Basix Custom besitze und auch sehr zufrieden damit bin, macht es in meinen Augen keinen großen Sinn vom EX (Verkauf mit Sicherheit mit Verlust gegenüber dem Neukauf) aufs Basix Custom umzusteigen(gilt auch für Tama Superstar, Sonor 2005 etc. in dieser Preisklasse). Der große Aha Effekt wird ausbleiben, da die Sets alle ziemlich gleichgut sind (wobei das Basix Custom allerdings tatsächlich das preiswerteste in seiner Klasse ist). Würdest du jetzt vor der Entscheidung stehen ein EX oder Basix Custom neu zu kaufen, würde ich ohne groß überlegen zu müssen, das Custom empfehlen. Aber da du schon ein EX hast, verbessere es lieber mit Freischwinghaltern und/oder modernen Fellen (diese neuen Evans z.B., Emad für die BD und GX 2 oder so für die Toms), das macht mehr Sinn. Als nächstes Drumset würde ich auf ein gutes, gebrauchtes Oberklasse Set ( Pearl MMX/BRX, Tama Starclassic Performer etc.) sparen.
-
Zitat
Original von Pakratz
Heißt das, die Bass ist immer ohne "Kickdynamik" (weiß nicht, wie's richtig genannt wird)? Oder kann ich da auch ein Pedal mit Piezoelement verwenden?
Aber danke schonmal für die Aufklärung! Die Materialien werden heute noch bestellt!
Richtig, mit der Schalterlösung (wie im Original) hat man keinen dynamischen Anschlag, nur BD da, BD weg, HiHat offen, HiHat zu und Tschick beim Treten.
Mit der Abzweiglösung am internen Piezo hat man die normale dynamische Bandbreite der Pads vom DD50 ( am Besten noch ein kleines Poti vorschalten - besonders beim Bassdrumpad ( würde ich auch ins BD Pad integrieren und nicht ins DD50 - soviel Platz ist dann doch nicht). -
ZitatAlles anzeigen
Original von Livingdrummer
Hi,Ich bin zwar nicht im Bilde was E - Sets anbelangt, aber, wenn ich
richtig verstehe, eine Hi-hat maschine sowie ein Bassdrumpedal
selbst herzustellen halte ich für nonsense.Dass kann man nicht einfach so nachbauen, dass es zuverlässig funktioniert.
Unter 30 Euro schon gernicht. Ebay..jedes beliebige Versandhaus
oder dein Fachhändler
Und die Erde dreht sich doch.....
BD und HiHat Pedal ist für das DD50 simpel zu bauen, da es nur Schalteingänge sind. Man braucht also je einen stabilen Tastschalter(rastet nicht ein, im Gegensatz zum normalen Umschalter (gibt`s z.B. bei Conrad im Gehäuse, ich glaube bei Keyboard Zubehör, als Sustainpedal). Oder einen stabilen Tastschalter aus dem Elekronikbereich ( Conrad, Reichelt, Pollin etc.), den man in ein kleines Kästchen (stabiles Holz oder Metall, Hauptsache trittfest) einbaut. Die Kabelenden mit einem Mono-Klinkenstecker verbinden (egal wie rum), einstöpseln treten.
Für die ganz Reichen, HiHat Pedale vom großen Yamaha DTX oder Roland funktionieren auch:D .Will man ein normales E-Drumpad anschließen, braucht man nur das Gerät aufschrauben und parallel zum Piezo an einem der eingebauten Pads eine Klinkenbuchse anlöten(aber vorsichtig, Piezos sind sehr hitzeempfindlich, am Besten kleine Lötspitze und wenig Watt verwenden), die man dann im hinteren Teil des Gehäuse anbringt (erst Loch bohren!, da ist genug Platz, dass man auch alle Pads rauslegenkann, dann kann man ein normales E-Padset anschließen( es funktioniert einwandfrei, aber man hat nicht , wie bei einem richtigen Drummodul, Einstellmöglichkeiten für Padempfindlichkeit, Doppeltrigger etc.). Die Pads kann man ja frei belegen beim DD50.
-
Zitat
Original von Sylaron
Oha, bei G&G
Da war ich schon einige Male, die Staggs muss ich wohl übersehen haben...
Aber die hängen schon im 1. Stock bei den andren Becken?
Ja, oben im vorletzten Raum, linke Ecke, alles Stagg Becken. Jedenfalls letzten Monat, als ich da war und mir ein 12" SH Splash gekauft habe. -
Zitat
Original von Sylaron
Genau das wurde mir auch mehrmals über Stagg gesagt, daher will ich die auch lieber antesten. Aber wo im Bereich Duisburg hat ein Laden Staggs im Sortiment ?(?(?(
Bei G+G Musik in Duisburg - Marxloh ( wenn man in Marxloh auf dem Marktplatz steht und in Richtung Mediamarkt schaut, liegt er linker Hand in einem Hinterhof. Die Tür ist meist zu, einfach öfter schellen. Rechts vom Markt liegt der Gitarrenshop - da kann man auch fragen, wo der Drumladen ist.)
-
Zitat
Original von hammadrumma
also ich meinte nicht,dass ichn loch in meine bassdrum reinsägen wollte. das wär zu schade für den geilen sound.
ich mein dass man so ne platte wie z.b. beim designer set nur auf die stimmschrauben/böckchen aufmontiert.
naja da würd ich dann son doppelhalter reinmachn und dann würds halt halten
http://sonor-world.com/cgi-sys…82ed56bfe12bcc8ba8624a55cich hoff ma dieser riesenlink wird euch zu dem richtigen bild fürn
Ja, dann willst du es so ähnlich machen, wie ich oben beschrieben habe, nur das ich eben die Pearlhalterung genommen habe. So kann die Bassdrum auch weiterhin "frei" schwingen und man kann trotzdem die Tomarme obendrauf befestigen. Wie gesagt, ich mache demnächst mal Fotos von meiner Lösung. -
Wichtig ist vor allen Dingen, welcher Tomhalter in die "Platte" kommen soll - weil die Systeme alle nicht kompatibel sind, d.h. Tama Halter passen nur in die Tama eigenen Tomhalterosetten, Sonor nur in die von Sonor, etc. Am kompatibelsten ist noch das Pearl System ( weil baugleich mit fast allen Taiwan, Korea, China Drumsets, Durchmesser der Tomarme 22 mm ! ). Ich würde mir auch kein Loch in die Bassdrum bohren, ich habe mir auf meine MMX Bassdrum ( auch weil bei dieser die Holzdicke zu schwach ist, um einen Halter mit 2 Toms zu tragen - Bruchgefahr) zwei lange Alu-Winkel montiert, die von einer Aluplatte zusammengehalten werden, auf der wiederum die Doppeltomrosette montiert ist. Beide Winkelstangen werden von den beiden obenliegenden Stimmschrauben vorne und hinten (Gummiisoliert) getragen. Funktioniert einwandfrei. Bei Gelegenheit werde ich mal Fotos machen.
Einziger Nachteil ist, das man die Tomarme nun auf die bestmögliche Höhe zusägen muß, da ja nur die massive Aluplatte kein Hoch und Runterschieben möglich ist.
Hier nun das Bild dazu:
-
Die DH Serie ist etwas dunkler im Sound und hat weniger "China" im Klang. Ab Mediumdicke klingen die DH`s (bei guten Modellen)schon sehr ähnlich den Becken von Zildjan/Sabian/Byzance etc. allerdings mit relativ hoher Qualitätsstreuung (also antesten ist Pflicht). Da du aber sowieso Chinas kaufen willst, ist es ja egal. Die SH Chinas/Splashes sind etwas heller im Klang.
Und ja, ich bin mit meinen Staggs sehr zufrieden. -
ZitatAlles anzeigen
Original von Latinboy
Ich würde ein sehr billiges Mischpult und zwei von denen
Klick
kaufen.
Das reicht allemal für den Proberaum, sofern wirklich nur Gesang und Keyboard darüber laufen.
Beim Gig könnt Ihr die Dinger dann als zusätzliche Monitore verwenden.
Das einzige Problem ist immer die leidige Verkabelung, weil man ja wegen der eingebauten Endstufe auch Strom anschließen muss.
Es gibt aber hierfür spezielle Kabel, die sowohl das Signal, als auch die Power transportieren (also nur eins).
Gruß Latin
Ich bin hin und her gerissen ( weil ich auch eher zum Selbstbau tendiere - aber dabei immer vergesse, dass es sehr viele Leute gibt, die zwei linke Hände und alles Daumen haben - drummen kann man damit trotzdem ! ), aber der Vorschlag mit den Monitoren hat viel für sich. Erstens hat man dann die die Endstufe transportfreundlich eingebaut, zweitens sind sie zum Proben komfortabel vor den/die Sänger aufzubauen und drittens kann man sie, wenn mal Geld für eine größere Anlage da ist, immer noch weiter verwenden. Die Musicstore Monitore haben wir auch und sind bestens damit zufrieden ( auch live auf relativ großer Bühne sind 150 Watt genug) - im Übrigen kann man auch noch eine zweite Box anschließen - ideal für den Anfang für kleine Auftritte: die Monitore auf Hochständer in Richtung Publikum - zwei kleinere ( z.B. 8" Bass-Speaker + Piezohorn ) Boxen selbstbauen und als Monitore für die Musiker nutzen. Ich glaube, eine viereckige Kiste ( Maße einfach mal im Musikladen an einer Box abkupfern und zusägen lassen (aus Gewichtsgründen lieber Sperrholz als Spanplatte)) kann jeder bauen, dann zusammenleimen/schrauben. Löcher aussägen für Speaker, Speaker verkabeln und einsetzen - fertig. -
Zitat
Original von mhm
normale becken gehen nicht. das becken schwingt zu stark, wodurch viele trigger ausgelöst werden. ausserdem ist es sehr laut.
Wenn das Profil mit Moosgummi/oder besser Vollgummi beklebt ist, schwingt da nichts mehr - ausser das Becken rauf und runter. Und über 14" würde ich auch nicht gehen in der Größe, sonst geht`s auch nicht so gut. -
Heute konnte ich im House of Drums (Bochum) die neuen Stagg Classic Flat Rides anspielen. Geiler Ping, sehr schöne Obertöne. Ich hatte vor Jahren mal eine solche Rideplatte von Paiste aus der Formula 602 Serie, und die Staggs klingen genau so wie das Paiste - Hut ab. Das 18" klingt genauso wie das 20er, nur leiser. Leider kann ich im Moment nichts mit diesen Becken anfangen, da ich doch sehr oft die Glocke des Ridebeckens benutze und das Becken auch ab und an auf dem Profil ancrashe. Aber für leise Jazz/Blues Musik sind die Dinger Spitze. Ancrashen klingt bei den Staggs Flats aber ebenso schei..., wie bei meinem alten Paiste Flat, ich glaube, das ist bauartbedingt.
-
ZitatAlles anzeigen
Original von Rak
Kauf ein paar billige Becken von Stagg. Piezo dran, ggf. mit Moosgummi dämpfen, fertig. Sieht geil aus und macht am wenigsten Arbeit.2 x stagg-sh-sm12r Stagg SH Regular 12__ Medium Splash
Einzelpreis: EUR 18.80
-----------------------------------------------------------------
Gesamtpreis: EUR 37.60, MwSt EUR 5.19 (16%)-----------------------------------------------------------------
2 x stagg sh-sm8r Stagg SH Regular 8__ Medium Splash
Einzelpreis: EUR 12.80
-----------------------------------------------------------------
Gesamtpreis: EUR 25.60, MwSt EUR 3.53 (16%)
Nimm doch einfach die NoName-Billigbecken, die oft zu Billig Drumsets mitgeliefert werden. Bei Ebay sind davon immer haufenweise von enttäuschten Benutzern zu finden für nen guten Kurs.
Oder Viertelsegmente(in Form der Yamaha Beckenpads - mit Laubsäge!!) aus ABS (2 mm) Kunststoff oder dünnes Sperrholz ( 2 - 3 mm) mit Moosgummi obendrauf.
Funktioniert bei mir einwandfrei. -
Zitat
Original von Jack-Lee
So, ich hab ne 14"x6,5" snare, hm.. also dürfte doch ent so schwer sein?ach ja,wegen den toms.. die klingen alle so blechern, net grade tief etc, ohne wumms..
Siehste, wir haben`s doch gesagt - nimm das Custom.
Spass beiseite - ziehe alle Schrauben der Felle so an, dass das Fell bei Daumendruck in der Mitte keine Falten wirft. Versuche Schlag und Resofell auf den gleichen Ton zu spannen ( beim Stimmen das jeweils unten liegende Fell bedämpfen (Tom auf Kissen oder Decke legen, Hauptsache es schwingt nicht mit)), danach müßte der Ton sauber und recht lange klingen. Wenn`s nicht sauber auf einem Ton schwingt, nochmal vorsichtig nachstimmen ( aber erst die Schraube rausfinden, an der das Fell anders klingt, als an den anderen Schrauben). Aufs Schlagfell etwas GaffaTape kleben (aber wirklich nur wenig, z.B. 2 x 2 cm, mit einem Falz in der Mitte). So kriege ich auch Billigfell zum Klingen. -
Ich denke, euer Proberaum ist zu klein für eure (Instrumental)-Lautstärke. Dadurch gibt es beim weiteren Aufdrehen des Mixers schnell Rückkopplungen ( weil die Wände nah sind und die Reflexionen schneller wieder beim Mikro sind). Also Instrumente leiser machen.
Wichtig ist allerdings auch die Stellung der Mikros im Raum, d.h. nie die Box im Rücken haben. Das SM58 hat Nieren Charakteristik, deshalb bei (auf dem Boden liegenden Monitorboxen) immer die Boxen seitlich zum Mikro stellen. Mikrofone mit Kugelcharakteristik gibt`s mit Sicherheit immer Rückkopplungen. Also wenn das andere Mikro diese Charakteristik hat, ausrangieren.
Und hilfreich ist es auch, zwei gleiche Mikros zu benutzen, da dann die gleichen Frequenzen rückkoppeln, und man diese dann am Mixer ( Ausgangs - Equalizer) runterziehen kann.
Auch mal die Position der Mikros zueinander überprüfen ( möglichst beide in einer Linie aufstellen - so wie Live eben).
wen ihr Boxen auf Ständern habt, diese seitlich zu den Mikros in Ohrhöhe aufstellen. -
ZitatAlles anzeigen
Original von Jack-Lee
Der einzige unterschied an der sache ist das die TOMS nicht freischwingend sind.wirklich so unglaublich anders? (der preisunterschied beträgt 100€ .. für mich , sonnst 60€)
würde halt 500€ kosten un is auch das 6000er dabei
Lass die Finger vom Concept !! Wäre ein Glücksfall für den Händler, wenn er dir auf diese dumme Tour ein veraltetes Set andrehen könnte. Allein die Nachrüstung, (und da bin ich sicher, spätestens nach einem Jahr würdest du Freischwinghalter nachrüsten wollen - und hast dann auch noch die Löcher in den Kesseln) würde ca. 150 Euro kosten. Die Ständer beim Custom sind besser. Und das Holz sowieso. Und alles ist optimal mit Gummi unterlegt. Und die Felle sind Remo UK ( sind fast so gut wie die originalen Remo USA)
Und der Sound unterschied zwischen freiaufgehangenen Toms und fest arretierten ist, bei gleicher, guter Stimmung immens. Glaub mir, der Händler hat sich mit Sicherheit extra vertan, die Alten wird er doch mit Erscheinen des Customs nicht mehr los, jedenfalls nicht zu dem Preis.
Überlegs dir wirklich gut. -
ZitatAlles anzeigen
Original von Schlagloch
Basix würd ich dir ganz und gart nich empfehlen !
Ich habe beides shcon ausführlich gezockt , Basix sowie Pearl, ich hatte mein Pearl Export sogar 10 Jahre !
Jetz pass mal auf :
Warum wollen alle den Mist von BAsix ??? glaub es mir, es is keinen Deut besser als Pearl !
wie es klingt is ALLES stimmungssache, und natürlich eine sache der verarbeitung !
Des meiste tragen dazu die Gratung und die Holzsorte bei, die verwendet wurde !
Und wenn hier jemand sagt, dass BAsix eine bessere verarbeitung hat als Pearl, dann kennt er sich NULL aus.
MEin Gott es is doch ganz logisch !
Wenn man sein altes ungestimmtes Pearl sien ganzes Leben spielt, und dann ein gut gestimmtes Basix, dann denkt man natürlich HAHAHA BAsix is viiiiiiiiel besser...
Alls schwachsinn... WAS glaubst du warum Basix biliger is ????
Is alles ne sache an materialien und verarbeitung !
LAos ich kann dir nur abraten vom BAsix !
BITTE BITTE mach nich den Fehler !
Aber im endeffekt is es halt deine Sache, wenn du stimmen nich kannst, dann klingt das Basix auch nich besser, außerdem is das Mahagoni vom Export garantiert besser als das BILLIGE Ahorn, oder was das sein soll...
Es sind beides Anfängerklassen, und ZU VIEL darfst du halt auhc nich erwarten !
LAss dir das nur gesagt sein !
Mfg Franz !
Ich will dir nich reinreden, ich sagae dir nur meine meinung !(Und wer sagt, dass ein Basix fast besser is für Rock als ein MMX, der hat sie nich mehr alle... tut mir leid, aber es is einfach so...)
Wer lesen kann, ist klar im Vorteil !!
Ich habe nur die beiden Sets verglichen, die ich besitze und habe festgestellt, dass das Pearl MMX nicht um 2000 Euro besser ist als das Basix Custom. Das es eine ganz andere Klasse ist, ist unbestritten, was ich, Schlagwort Stimmflexibilität, auch in meinem Post beschreibe. Wer aber diese Flexibilität nicht braucht, weil er "nur" eine Musikrichtung bedienen muß ( eben hier Rockmusik ), der wäre schön blöd, wenn er die Möglichkeiten gleich von Anfang an mitbezahlen würde ( ein "besseres", teureres Set kauft man sich sowieso irgendwann, auch wenn es das Alte noch tut). Ich habe den Thread so verstanden, das es um ein gutes Anfangsdrumset geht - also eben Pearl EX oder Basix Custom. Der Exkurs zum MMX fand nur statt, weil ich erstens eins habe und zweitens, weil ich damit zeigen wollte, das die neuen Einsteigerdrums heutzutage den Topsets von damals kaum noch nachstehen. Das sind alles nur Nuancen, die man als Einsteiger und live auf der Bühne kaum hören wird. Die Verarbeitung des Basix (zumindestens von meinem) ist hervorragend (EX ebenbürtig) aber viel preiswerter. Vllt auch Basix Marketingstrategie bei der Einführung, um in das Marktsegment Einsteiger einbrechen zu können. Ob die Qualität so bleibt wird man sehen. Und für Rocksound finde ich allgemein Birke besser geeignet als Ahorn oder Pappel, unabhängig vom Fabrikat. Wobei man sicher auch mit den anderen Holzarten mit etwas Stimmen einen guten Rocksound erreichen kann, nur mit Birke geht`s halt schneller und ohne Aufwand. -
Ich besitze sowohl ein älteres Pearl MMX Maple und ein Basix Custom 2005, und ich muß ganz ehrlich sagen, für den Rockbereich erscheint mir das Basix sogar geeigneter. Die Qualitäten des MMX erschließen sich eigentlich eher, wenn man dünne Felle aufzieht(Ambassador z. B.), dann klingt es sehr gut und läßt sich auch hoch stimmen, ohne dünn zu klingen - also mehr was für den poppig/jazzigen Bereich. Mit doppelschichtigen Fellen und tiefer Stimmung wird der Unterschied zum Basix verschwindend gering, es klingt auch hier einen Tick besser, aber nicht für 2000 Euro Unterschied (ich habe damals 2500 Euro dafür bezahlt, für das Basix gerade mal 500 Euro). Vllt hilft dir das zur Entscheidung. Das EX ist mit Sicherheit auch nicht schlecht ( aber wie ich gerade gesehen habe, aus Pappelholz - das Basix ist aus Birke ), aber der Klangunterschied wird wahrscheinlich noch geringer ausfallen, als bei dem MMX.
-
ZitatAlles anzeigen
Original von Sirom
erstmal danke für die vielen antworten
nachdem mich die ersten drei post´s guter dinge haben sein lassen, entmutigten mich die letzten denn eher...
ich mach´s jetzt so, einfachste lösung: ich bestelle einfach mal, probiere das aus, wenn´s nicht klappt, nutze ich eben die berühmte "30-Tage-Money-Back-Garantie" eben jenes Händlers

die ergebnisse werde ich dann mal hier posten, nur so zur info dann.
in diesem sinne,
zerbrecht euch nicht mehr die rübe
sirom
Ich würde sicherheitshalber vorher klären, ob die kostenfreie Rückgabe auch für Bestellungen unter 40 Euro gilt. Normalerweise gelten diese Rückgaberechte innerhalb 14 Tagen versandkostenfrei für den Käufer erst ab 40 Euro Kaufwert (bei Bestellungen bis 40 Euro muß man die Versandkosten selbst tragen !!). Bei einer Reklamation ist der Kaufwert egal, dort ist der Rückversand auch unter 40 Euro frei. -
Ich habe schon viel probiert: Tama in Sonor, DW in Sonor, Sonor in Pearl, Sonor in DW, etc. - bis jetzt hat alles gepasst.
Testtip: neuer Sonor Schlegel (von der 492S, Sonor Schlegel sind ca 12 gr. leichter als die DW Schlegel) in DW 5000 Turbo, mit Tama Stellring ca. in der Mitte. Ist schön schnell für Doppelschläge etc. Durch Befestigen des Stellrings knapp unterhalb des Schlegelkopfes wird die Reaktion etwas langsamer, ist aber für Stampfrock (z. B.AC/DC), wo es auf Power ankommt, ideal. Nach dem Song einfach wieder mittig befestigen und so ein filigraneres Stück spielen....usw.