Der Typ hatte ein einfaches Stanzgerät dafür, das hat relativ saubere Löcher ohne Krater produziert
Sowas hier: http://www.ikea.com/de/de/catalog/products/28512100/
Der Typ hatte ein einfaches Stanzgerät dafür, das hat relativ saubere Löcher ohne Krater produziert
Sowas hier: http://www.ikea.com/de/de/catalog/products/28512100/
Guter, preiswerter Tipp - manchmal muß man wirklich einfach mal über den Tellerrand blicken - danke.
Ich würde ebenfalls zuerst prüfen, ob du nicht das Kabel abmanteln kannst und dann die einzelnen isolierten Leiter durch die vorhandenen Löcher führen kannst.
Sehe ich genauso - jedes Bohren senkt nämlich auch den Wiederverkaufswert, wenn das Experiment nicht so funktioniert, wie geplant.
Ich würds auch nicht machen, die klingen dann noch schlechter als sowieso schon. Aber wenns unbedingt sein muß (ich wüßte allerdings nicht weshalb, da das Kabel ja eigentlich vom Piezokästchen in der Kuppe den Ständer hinab geht), dann denke ich auch, es sollte möglichst nah der Kuppe sein, da gibts sicherlich die kleinsten klanglichen Auswirkungen.
Ich hatte mal eine alte TROWA (quasi Ur-SONOR, GDR/DDR) Snare, da sah der Kessel genauso aus (mit dem umgebördelten Rand) und die "Abhebung" auch. Klang aber nicht wirklich gut.
Dazu kommt noch, das es im "Thunder Room" ganz schön eng wird, wenn da noch ein Set rein kommt. Gut, ich könnte mich von dem Meridian wieder trennen, (was aber eigentlich der Schnecke gehört, ergo einfach mal weg geht nicht) aber wird ein neues Premium Set wirklich so viel besser sein?
Vom "Meridian trennen": da wirst du noch näheren Bescheid von deiner Tochter bekommen
"das es im "Thunder Room" ganz schön eng wird": der Vorteil ist aber, das sich jeder sein/ihr Drumset so einstellen/stimmen kann, wie er/sie möchte - und beide zusammen werdet ihr eh nicht spielen.
Es muß ja auch kein Nobelset sein, wie du schon richtig erkannt hast, gibt es eigentlich in fast jeder Preisklasse gute und schlechte Drumset (ok, in den höheren Preisklassen ist der Unterschied zwischen gut und schlecht eher marginal).
Und als Einsteiger geht es wirklich erstmal darum, Spielen und Stimmen zu lernen - ist ein teures Set eher nur netter Luxus, der einen aber nicht wirklich weiterbringt (später natürlich schon, ein schöner, runder Drumsound beflügelt einen schon sehr).
Und wenn du dann aufrüstest, nimm dir lieber die Becken mal vor - da gibts viel zu entdecken (Gutes und Schlechtes) und aufzurüsten, imo noch mehr als beim Trommelsatz, der, auch wenn er aus Billigheimern besteht, mit halbwegs guten Fellen und etwas Stimmtechnik immer zum Klingen zu bringen ist.
Off Topic: Tolle Kiste, die du da baust - wirst du damit denn auch wirklich fliegen?
Das berühmte hi-tech.
Drums / Schlagzeug: 1985er Sonor Phonic Plus Hi Tech Shellset!, 1.290 € VB
http://www.ebay-kleinanzeigen.…ellset!/417668847-74-4460
Frei nach dem Motto: Schnell weg damit, bevor Nicko McBrain wieder zu Premier wechselt
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Ich denke, dass es eins ist - guter Kurs übrigens, Gratulation.
Der Click wird dann spätestens im Studio Pflicht
Wobei man hier noch erwähnen sollte, das der Click im Studio eingeführt wurde, um nachträgliche Einschübe/Tricksereien, etc. auch noch nachträglich taktgenau "einzubauen" zu können und weil man anfing jeden Musiker einzeln aufzunehmen und nicht die gesamte Band zusammen - und nicht, weil der Song sonst nicht geklungen hätte.
Viele Hit-Songs aus den 70ern haben, auch auf Platte/CD (also im Studio produziert), ordentliche Temposchwankungen, die aber von der ganzen Band getragen wurden, weil alle noch zusammen in einem Raum stehend, quasi unter Live-Bedingungen, aufgenommen haben und man so schneller auf das Spiel der Anderen reagieren konnte (ja, ja, früher war eben alles besser
).
Obs heute, mit Click (und dem ganzen Effektekram) musikalisch wirklich besser geworden ist, stelle ich mal dahin, aber man ist es halt heute so gewöhnt, alles muß perfekt getimt, exakt und HiFi sein (sogar Punk, der Mensch passt sich eben leider der Maschine immer mehr an
).
Aber das ist eine andere Geschichte, sorry für Off-Topic.
Für das Timing sind alle verantwortlich und nicht nur der Drummer
Etwas verquere Theorie von mir: Solange alle im Tempo mitziehen, ist noch nichts verloren. Es gibt bei vielen Songs, bei langjährig zusammenspielenden Bands, auch eine Art "Bandtempo/Bandgroove". Ein Metronom ist da nicht immer das Allheilmittel - wichtiger ist, dass alle aufeinander hören und so diesen bandtypischen Groove erzeugen.
Gerade bei wilden Gitarren-Soli am Ende eines Stückes merke ich auch, wie ich "abhebe" und das Tempo des Gitarristen aufnehme (die anderen ziehen dann natürlich mit) - aber dadurch wird der Song auch lebendig und nicht so "tot" wie bei manchen Bands, die exakt nur nach Metronome spielen.
Es darf nur nicht zu sehr ausufern (sonst wirds Freejazz
), aber da ist eben schon das Duo Bass/Drums für zuständig, den Groove zu halten.
Guckst du hier
: https://www.google.de/search?q…AI#q=Paiste+rude&tbm=shop
P.S. Tipp: Teste auch mal die alten MEINL Raker Becken, klingen imo schon sehr ähnlich (ich hatte so einige davon) - bekommt man aber nur noch gebraucht, werden leider nicht mehr hergestellt.
Soweit sehr schön, aber ich würde die Becken anderherum befestigen, dann wackeln die beim Transport weniger (weil die dann ja plan auf dem Schaumstoff aufliegen). Und zwischen die Becken alte Handtücher legen, beugt Verkratzungen vor.
Dein Tamburo Set ist mit Sicherheit besser, als eine Sonor 503 BD (gilt die überhaupt als SONOR?) mit billigen Premier XPK/Pearl Export Toms - soweit meine Meinung.
Daher - behalten!
die tomhalterung sieht nach sonor-fake aus...
hilfe!
Und die Bassdrumfüße auch, keine echten SONOR Füße!!
Ich würds nicht kaufen (naja, für nen Hunni vllt für den Proberaum).
Wird ein gepimptes Hohner/Sonor International sein, die hatten in den ersten Jahren noch Sonorböckchen, glaube ich mal gehört zu haben.
Du findest genau diese Hardware an unzähligen von den billigen Nachbauten des Exports. Einfach einen anderen Namen aufgeklebt und Klon Nr. 278 ist entstanden. In diesem Fall halt mit einem Namen den man mit was Besserem verwechseln kann.
Sehe ich genauso.
Für 80€ fürn Proberaum könnt ichs mir noch vorstellen, mehr aber auch nicht.
Hey ich hab hier n Drumset gefunden, das ich ganz geil find. Doublebass und schwarz. Tief, breit, laut. Is halt von Mille-anus
und damit auch nur was fürn Proberaum. Find den Kurs fair, oder? Was denkt ihr, was so ne Kiste wert ist? http://www.muckerbox.de/alle-s…illennium-schlagzeug-set/
Billig und viel, eben wie beim Chinesen (Restaurant!)
Für den Proberaum könnts schmecken und die 180€ sind ja auch noch als VB markiert (mehr als 120€ würde ich aber nicht geben, komplettes Millenium Set,ohne 2te Bassdrum, aber mit Snare und HiHat, gibts ja schon für 239€ nagelneu (http://www.thomann.de/de/mille…KTr8OuNrsoCFQISGwod0_INsQ)).
Die Böckchen sehen aus, wie bei einer alten TAMA Snare: TAMA.jpg
weniger sinvolle Lösung, den Kauf der Wohnung, die direkt über deinem Keller liegt.
Aber achte darauf, dass durch den Keller keine Wasser oder Heizungsleitungen für die anderen Wohnungen laufen, denn die leiten den Schall ausserordentlich gut (wie ich aus eigener Erfahrung leider weiß).
Premier und Metal geht durchaus, der gute Nicko Mcbrian hatte ja auch Premier gespielt
Ja, aber mit sehr viel größeren BD/Tom - Größen.
Premier als Drumhersteller ist aber schon O.K., auch für Metal.
Aber im Proberaum muß man sich ja auch ohne Miking7Triggering Gehör verschaffen, da wird das abgebildete Set (ich denke mal, es sind eine 18/20er BD und 10,12,14er Toms) vllt doch etwas untergehen gegen die Marshall (o.ä.) - Wände der Gitarreros.
Abgemikt könnte allerdings die kleine Bassdrum schon Vorteile bieten (mehr Klicksound, weniger wummerige Bässe, schnellere Reaktion bei Doublebass-Attacken), die Toms dürften abgemikt auch gut durchkommen - aber wie gesagt: ohne Miking, also im Proberaum, imo problematisch.