Ich frage mich gerade nur, warum ich für eine Drumfirma Werbung machen soll und dafür dann auch noch mehr Geld, als für ein normales ungelabeltes Fell, bezahlen soll
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Beiträge von Hammu
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Die Falcon ist m.E. jedoch in Sachen Preis-Leistungsverhälnis unerhört gut und immer einen intensiven Test wert.
Kann ich komplett so unterschreiben.
Ich besitze zwei Einzelpedale von der Falcon, mein Sohn eine DFM - wir sind beide seeehr zufrieden mit den Teilen - imo kein Grund also, unnötig mehr Geld für sogenannte "Marken"-Pedale ausgeben.
Die großen "Marken" kochen alle auch nur mit Wasser (auch i nder gehobenen Liga) und haben das Rad nicht neu erfunden, haben aber einen immens höheren Werbeetat, den der Kunde aber halt mitbezahlt.
Einschränkungen würde ich nur beim Lieferumfang sehen, die alten Modelle wurden mit mehr Zubehör (z.B. Umbauteile auf Gurt statt Kette) ausgeliefert - bei den neueren hat man daran schon gespart. -
Das ist doch keine Kundenverarsche, nur weil der Drummer über ein E-Drum sein Album eingespielt hat...
Ich glaube, hier geht es eher um den Fall, dass u.U. die Hälfte, oder so, des vom Drummer gespielten Parts vom, vorher programmierten, Sequenzer kommt, und nicht um das Spielen auf einem E-Drumset generell. -
Ich denke auch, das die geringe Verbreitung dieser Möglichkeit an der schlechten Positionierbarkeit des Mikros liegt. Und das Mikro ist dann auch noch ziemlich trittgefährded - den Punkt zu finden, wo absolut kein Fuss hinkommt, kein Snareständer oder Standtomfüße im Weg stehen, stelle ich mir recht schwierig vor.
Aber die Idee ist nicht schlecht, ich werde mal damit herumprobieren. -
das sofort mit dem Crash-Sound da ist aber tiefer klingt als das 18er
Dein 404 18er klingt tiefer, als das 2002er, weil es leichter/dünner ist, Rock Crash Ausführungen sind immer dicker/schwerer, als die Medium Pendants, dadurch auch heller/höher/schneidender im Klang.
Die alten 404/505 Becken waren zwar aus der gleichen Bronze wie die 2002er, waren aber bei gleicher Bezeichnung und Größe (Medium, Medium-Thin, etc.) leichter, als sie 2002 Pendants (daher kam u.a. auch der Preisunterschied - weniger Material=billiger in der Herstellung).
Du könntest daher vllt entweder ein größeres Becken (19/20") aus der 404/505 Serie in Medium nehmen oder ein 2002 in den gleichen Größen (19/20"), aber in der Thin Ausführung.
Aber Vorsicht, 2002 ist nicht gleich 2002 und 404/505 nicht gleich 404/505 - innerhalb der Serien gab es noch verschiedenfarbige Aufdrucke (schwarz, blau, grün, rot), die auch leicht unterschiedlich klangen.
Z.B. liegen imo zwischen meinem 22" 2002 Ride mit schwarzem Aufdruck und meinem 22" 2002 Ride klangliche Welten - beide klingen für sich gut unjd ich mag sie auch beide, aber das Rote empfinde ich als rockiger, aber nicht so dynamisch, das Schwarbedruckte dagegen fast schon jazzig (in Richtung B20 Becken) und viel dynamischer spielbar - alles natürlich rein subjektiv.
Die klangliche Passgenauigkeit würde ich also immer nochmal akustisch abchecken.
Tipp:
Die Paiste 2000 und die 3000 Serien könnten auch passen, sie haben sich nicht wirklich auf dem Markt durchgesetzt, daher recht günstig auf dem Gebrauchtmarkt zu bekommen (die 2000 ist etwas leichter, die 3000 etwas schwerer als vergleichbare 2002er Becken).
Behalte auf jeden Fall erstmal deine Beckenkombi - so eine Passgenauigkeit zwischen verschiedenen Serie und Stärken ist ein echter Glücksfall. -
Will ich das wirklich? Teil-Live-Musik?
Stimmt!
Da ist der Schritt zum Vollplayback auch nicht mehr weit - im Pop gehts doch mittlerweile eh nur noch nach Jugend und Aussehen/Style und nicht nach gesanglichem Können (irgendwelche Effektgeräte ziehen die falschen Töne schon in die richtige Bahn).
Und Nacktfotos verbreiten sich auch immer mehr, um vom musiklaischen Können abzulenken.
Manche richtig gute Sänger/Innen (z.B. Frank Sinatra, Joy Fleming, Barbara Streisand) würden heutzutage nicht mal mehr die Vorentscheidungscasting schaffen und das nur wegen der vllt nicht passenden Optik.
Verrückte Musikwelt - da passen ja dann auch die gestylten, programmierten Plastikgeräte (Keyboards, Drummodule, Synthezisergitarren).
Aber da der 08/15 Konsument ja trotzdem dafür bezahlt, es also kommerziell nutzbar ist, scheint ja das Alles legitim zu sein
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omme ich mit einem "älteren" Roland-Set und einem Pc mit entsprechender Software aufs gleiche Resultat wie z.B. mit dem TD-11kv? Oder gar besser? Was wären Vor/Nac
Zum Üben und Spaßhaben allemale.
Die neueren Teile haben vllt etwas ausgefeiltere, dem Zeitgeschmack angepasstere Sounds, aber grundsätzlich hat sich in den letzten 15 Jahren nicht wirklich viel bei Roland und Yamaha (also den Markenprodukten) getan - immer noch spricht ein, von einem simplen Piezo erzeugtes, Signal einen Sound-to-Midi Wandler an, der einen vorher eingestellten Sound abruft und an die Ausgangsbuchse des Moduls gelangt und dann hörbar gemacht wird - egal ob teures oder billiges E-Drum Modul..
Vllt sind auch die Dynamikstufen etwas feiner abgestimmt, aber alles in allem hat sich nicht viel getan. Nur die sogenannten "Billigheimer" (z.B. Fame, Millenium, etc.) haben ordentlich aufgeholt.
Ich habe aktuell ein altes Roland TD6 (blaue Version), sogar das macht schon richtig gute Sounds, aber auch die Sounds meines alten Yamaha DTX 2.0 und sogar meines Fame DD602 V2 waren schon garnicht mal so übel. Allerdings waren die Anpassungsmöglichkeiten an meine selbstgebauten, billigen Meshhead-Trommeln beim TD6 wesentlich komfortabler, als bei Yamaha oder Fame - aber das ist imo heute auch bein billigeren Modulen Schnee von gestern.
Und wenn du die alten Module nur als Midiwandler nutzt, kannst du über einen Laptop oder PC, damit die allerfeinsten Sample-Sounds abrufen.
Aber auf Meshhead-bestückte Trommeln würde ich schon achten, die Gummipads machen keine echte Freude, bei den Becken gehts leider nicht anders.
Aber die kann man sich, etwas Geschick vorausgesetzt, auch gut und viel billiger selbst aus alten Billigtoms selber bauen (hier im Forum gibt es viele detailierte Bau und Umbauanleitungen). -
das wird sicherlich auch die Zukunft unseres Instrumentes sein. Einspielen muss man natürlich selbst
Noch, aber die Technik geht immer weiter - irgendwann werden auch die Zuhörer nur noch gleichgeschaltete "Biomassen-Roboter" sein
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Spielt die Maschine unterschiedlich, wenn die Trittplatte schwarz oder kupferfarben ist?
Na logo, warum sollte die denn sonst jemand für knapp 60€ Aufpreis kaufen?
Sorry, bevor der Shitstorm losbricht, aber bei teuren Design Dingern sehe ich immer schnell rot - wollte hier aber niemanden angreifen (jedem das, was er/sie mag), verstehe es nur nicht
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Aber ich spiele lieber selbst und mit Leuten, die es in "echt" tun.
So sehe ich das auch.
Im Studio darf imo auch noch etwas "retuschiert" werden, also darf auch programmiert werden - der Konsument wills ja perfekt.
Oft leider auch, weil der Drummer der Band seinen Part nicht richtig (und im professionellen Gewerbe vllt auch nicht schnell genug - Time is Money
) gebacken kriegt.
Bei Sängern wird dann ja auch gerne mal mit irgendwelchen Harmonizereffekten herumexperimentiert, bis die Stimme und Intonation stimmen.Eine Schande finde ich es nur, und das kommt leider immer häufiger vor, wenn diese spielerische "Unzulänglichekeit" live auch "retuschiert" wird - soll heißen, der Drummer spielt das, was er kann und der Rest kommt dann unterstützend aus der Computerkonserve.
Durch solches Faken fühle ich mich als zahlender Zuhörer irgendwie verar...! Ich bezahle meinen Eintritt bei einem LIVE Gig für die reale Leistung einer Band und nicht für eine Virtuelle. Denn eine perfekte CD kann ich mir zuhause billiger anhören.ch schmeiß jetzt mal ganz provokativ die Gruppe Yello in den Raum.......
Ist das keine Musik? Ist das keine echte Musik? Dürfen die das überhaupt? Bzw. durften die diesen Weg gehen?
Da weiß ich aber als Konzertbesucher, was mich erwartet und wie es, auch live, performanced wird und gehe vllt sogar gerade deshalb dahin. Kraftwerk hat sowas übrigens früher auch schon perfekt gemacht.Aber ein Popsternchen, was gut aussieht, aber leider nicht singen kann, (oder eben einen nicht ganz so fähigen Drummer) live mit Elektronik zu pushen, halte ich für unehrlich und somit für eine Schande.
Aber vllt denke ich da einfach nur zu altmodisch
- vllt will das zahlende Volk ja beschis... werden. -
eine Empfehlung für eine "zischelige" HiHat
Preiswert und aus B8 Bronze sind z.B. Meinl Raker Soundwave Medium (ich spiele selbst eine seit vielen Jahren), gibts aber nur noch gebraucht, werden schon lange nicht mehr hergestellt. Ist schon ziemlich hell im Klang, setzt sich aber dadurch in unserem akustisch stark bedämpften Proberaum gut durch.
Alternativ könnte ich dir eine von meinen ausrangierten HiHats empfehlen (http://www.markt.de/essen/sons…ordId,ba6578b9/expose.htm), die klingen etwas wärmer (weniger schrill), da sie aus B20 Bronze gemacht ist, klingt aber ähnlich "zischelig".
Beide HiHats haben diesen "Wellenschlag" im Bottom Becken, wie die Paiste Soundedge, welches die HiHat zischeliger macht, als die "normalen", planen HiHat Becken. -
ist es mir nicht mehr all zu viel Geld wert.
Dann würde ich mich mal auf dem Gebrauchtmarkt umsehen/hören - das reißt nicht ganz so große Löcher ins Portemonnaie und günstig erworbene Becken kann man auch günstig immer wieder schnell, verlustlos, loswerden.
Probiere da vor Allem mal die angesagten günstigen B20 "Türken" (Masterwork Troy, Istanbul Samataya, Sonor Armoni, Fame B20, Zultan Rockbeat, Diril) oder die günstigen "Chinesen" (Zultan Aja, Stagg, SH/DH, etc.) - die klingen warm und trotzdem recht spritzig. -
Irgendwie habe ich den Eindruck, hier wird mit Kanonen auf Spatzen geschossen.
Fakt ist doch, dem TS ist das Drumset in Relation zur Musik, zu der er spielt, zu laut.
Was spricht also gegen einen geschlossenen, etwas raumschallisolierenden Kopfhörer, der das Drumset etwas abdämpft und wo man sich dann vorsichtig die Laustärke der Musik dazu mischen kann? Weniger ist mehr.
Alles andere ist doch imo nur teures Technikgeplänkel - und das zweite Problem mit dem Snareklang wird dadurch auch nicht gelöst (auch nicht mit superteuren Neumännern als Mikros), sprich: die Snare klingt darüber, ungestimmt, auch nicht besser - und eine Pearl ELX ist garnicht mal so schlecht als Ausgangsbasis für einen guten Sound.
Sehr viel teurere Snares klingen doch in der falschen Stimmung auch nicht gut.
Und wenn es nur darum gehen sollte, sein eigenes Getrommel mal zur Kontrolle hobbymäßig aufzunehmen, reichen imo auch die billigen Thomann Mikros - wir reden doch hier nicht über studioreife Vorproduktionen - oder habe ich da etwas falsch verstanden? -
Was mich sehr stört ist, dass es mE sehr sehr lange nach klingt
Beim Alleinespielen mag dir das Sustain sehr lang erscheinen, im Bandverbund entscheidet aber das Sustain darüber, ob man ein Crash im muskalischen Kontext überhaupt wahrnimmt oder nicht.
Hat das Becken zuwenig Sustain (oder ein zu leises) wird man nur den Attack hören und der kann u.U. dann zu kurz sein, um wahrgenommen zu werden.
Für Live-Gigs in größeren Locations nimmt man u.a. deshalb auch gerne mal Crashbecken in größeren Größen, als im Proberaum (und das nicht nur wegen der höheren Lautstärke, sondern weil das Sustain großer Becken auch weiter trägt).Vllt wären daher 14"/15" große Becken idealer für dich beim Spielen zuhause, die haben eher ein kurzes Sustain. Oder diese Becken mit den großen Löchern drin - da ist der Klang auch kurz und knallig.
P.S. Die Becken der Meinl Classic Serie zwar für Einsteiger brauchbar (imo besser als Paiste 101, 201, 302(PST3) oder 502(PST5) ) , aber es sind keine wirklich erstkassigen Becken. Für mich klingen die immer entweder zu schrill oder zu topfig, je nach Modell.
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Leider muß ich dich erstmal entäuschen, denn so wie die Snare im Video klingt, wird sie in Natura nie klingen, egal wie du sie stimmst.
Warum? Weil die Snare auf der Aufnahme über diverse Equalizer, Limiter, Effekte, etc. geleitet wird und somit der Natursound eher zweitrangig ist.
Ich stimme meine Snare eigentlich immer gleich - Reso ziemlioch straff (bewirkt eine gute Teppichansprache) und das Schlagfell schlaffer (in etwa im Abstand eines Paukenintervalls (Bim-Bom) oder so ähnlich - ist schwer in Worte zu fassen).Auf die Trommeln könntest du z.B. Filzscheiben legen, das macht den Sound leiswer, aber leider klingts dann auch nicht mehr so schön.
Für die Becken gibt es so "Stretchschaumstoff", zum Überziehen - auch da wird der Klang schon stark verändert, aber zum Üben sollte es reichen.
Und einen dicken Teppich gegen den Trittschall unters Set legen, ganz wichtig, wenns um die Nachbarn geht.
Zuhause Üben ist leider immer nur ein Kompromiss, besser ist ein Übungsraum in einem Gewerbeviertel. -
Wenn du den Klang eines alten K Zildjian (B20 Bronze) gut findest, wirst du mit einem Meinl Classic (B8 Bronze) nie und nimmer zufrieden sein.
Becken aus B20 Bronze klingen im Normalfall immer etwas weicher/voller/wärmer als ein Becken aus B8 Bronze (diese klingt oft sehr schneidend/glasig/härter), vor Allem die preiswerten Serien.
Teurere B8 Becken (Paiste 2000/2002/3000) können allerdings auch warm und voll klingen - aber einen kleinen Unterschied zu teuren Becken aus B20 Bronze wird man auch dort hören.
Aber das ist, wie immer, eine rein persönliche Geschmacksfrage.
Wenn du vorher noch nie ein B8 Becken im Vergleich zu deinem K Zildjian gehört hast, könntest du feststellen, das dir der B8 mehr liegt (besonders wenn du es etwas höhenbetonter möchtest). -
Für euch hier.im Forum... Weil es sich angeboten hat...
Interessiert hat sie mich eig garnicht
Dann danke ich dir doppelt für den Test, denn das ist heutzutage auch nicht mehr selbstverständlich, dass man irgendetwas ohne direkten Eigennutz macht.
P.S. In so einem großen Musikhaus kannst du, glaube ich, auch ohne Kaufwunsch reingehen, du findest am Ende leider immer irgendetwas Schönes, was du dann kaufst - da kenne ich was von

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Dann wars ja gut, dass du die Snare nicht gekauft hast und statt dessen die kleine 10er gefunden hast - so hat sich der Besuch beim T ja doppelt gelohnt

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Aber n halbwegs guter Sound kommt nur raus wenn man sie hart anspielt... Sensible is das nix..
Eigentlich erscheint mir das auch ganz logisch, da ja ein Teil der Schlagenergie durch das "Riesenluftloch" entweicht und es nur ein relativ geringer Teil bis zum Resofell schafft, um dieses und damit auch den Snareteppich zum Schwingen anzuregen.
Gibt man weniger Power rein (spielt also leiser), kommt noch weniger am Resofell an und dieses reagiert einfach nicht mehr - der "Treshhold" (Schwellwert) des Resofells wird sozusagen nicht erreicht.
Dafür hat man bei viel Power aber einen trockneren Ton, weil die oft unerwünschten Nebentöne (z.B. Nachraschheln einer geschlossenen Snare) diesen Schwellwert auch nicht erreichen und somit auch nicht zu hören sind.
Einen ähnlichen Effekt hat man, wenn man in das Reso einer Bassdrum ein Riesenloch, und das dann auch noch mittig, hineinschneidet - auch dort läßt die Sensivität stark nach.Das ist imo also kein Fehler der billigen Snare, sondern ist, eher durch die Bauart bedingt, so gewollt. Ich bin sicher, bei einer teuren Snare (die mit vielen großen Luftlöchern) wäre der Klangeindruck genauso, das muß man wahrscheinlich einfach mögen.
Daher danke für den Test, es ist sicher einigen damit geholfen, eine Entscheidung zu fällen. Selbst mit der Money-Back Garantie hat man eben trotzdem immer viel Gewiggel am Hals, wenn man solche Sachen zuhause testen wolltte.
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Zuschlagen, alleine das Beckenset (Paiste 2002) ist schon 500€ wert, das alte SONOR Set könnte ein Phonic sein - ist auch das Geld wert.Ist die Force 507 Reihe gut , oder eher als Anfänger Set geeignet ??
Nee, ein SONOR 507 ist eigentlich kein echtes SONOR, sondern CHina-Kram (genau wie das Platin in der gleichen Anzeige). Nun gut, für Anfänger und als Proberaumset reichts, aber wenn du schon soviel Geld ausgeben willst, dann gibts Besseres.