Beiträge von Hammu

    Informiere dich einfach über die aktuellen Neupreise (im Internet ja heute kein Problem mehr) und rechne dann mit 50% vom Neupreis - das wäre dann ein akzeptabler Deal für gebrauchte Teile.
    Bei einem 16"Meinl Classics Crash wären das also bei 109€ Neupreis, 50% davon 54,50€ - 50€ Gebrauchtangebot also O.K.
    Allerdings klappt das nicht bei sehr gefragten alten Becken, wie z.B. A/K-Zildjian, Paiste 2002, Meinl Byzance,etc. - da liegen die Gebrauchtpreise höher.
    Und wenn man dann sieht, dass ein 16" Zultan Aja (oder Stagg SH) nur 48€ neu kostet und imo besser klingt, dann relativiert sich wieder alles.
    Wobei natürlich der Klang sehr subjektiv zu bewerten ist - nicht alle mögen den Sound von B20 Becken, nicht jeder liebt Becken aus B8 Bronze, usw.
    Und leider ist B8 Bronze noch lange nicht B8 Bronze - Paiste 201, PST 5, 8 (502,802) z.B. sind alle aus B8 Bronze, klingen aber trotzdem verschieden wertig.
    Das Gleiche gilt für Becken aus B20 Bronze: ein Sabian XS20 Becken wird nie wirklich so gut klingen, wie ein Sabian Becken der AAX Serie, als Beispiel.
    Das ist wie bei Gitarren: ob Stratocaster, LesPaulCustom, oder anderen Fabrikaten (Modellen) - alle haben ihre Vorzüge und Nachteile.


    Als Tipp kann ich dir, aus eigener Erfahrung, Meinl Raker oder Meinl Profil Becken (B8 Bronze) empfehlen.
    Beide Serien werden schon lange nicht mehr produziert, sind aber im Gebrauchtmarkt reichlich und günstig vorhanden und klingen sehr ordentlich im Rockbereich.

    Dann bin ich scheinbar der Überglückspilz :thumbup: - ich hatte bisher (Toi,Toi,Toi) noch keine Montagsproduktionen bei meinen diversen verwendeten Billigteilen, diese werden aber auch weitgehends (bis auf die Millenium Pro DFM und die Beckenständer im Live-Set) nur im Proberaum und bei ganz kleinen Gigs benutzt.
    Obwohl ich schon zugeben muß, dass meine teuren Hardwareteile im Live-Set (TAMA Leverglide HiHat und PEARL Snareständer mit stufenloser Schrägstellung) schon mindestens 25 Jahre auf dem Buckel haben, der Rest sind auch Billigbeckenständer und der TAMA 1st Chair ist noch nicht so alt.
    Man muß einfach abschätzen, wie oft man auf/abbauen muß , eben wie intensiv man sein Hobby betreibt und, auch nicht ganz unwichtig, mit welcher körperlichen Vehemenz man die Geräte belastet (Hocker, Fußmaschinen, Tomhalter).

    Imo sind die Top-Serien von Millenium (Pro/900) und Fame (Pro 9000) absolut ihr Geld wert.
    Wer nicht täglich auf/abbauen muß, während einer Tour z.B., ist damit gut bedient.
    Ich habe nur so ca. 10 Gigs im Jahr und benutze sowohl Snareständer, Doppelfußmaschine und Beckenständer der oben genannten Serien für mein Live-Set und an den Proberaum-Sets - und bin voll damit zufrieden.
    Für den normalen Hobby-Drummer reichts also allemale.
    Wer viel mehr spielt, ist eh meist auch Endorser für irgendeine Drum-Company ;) :D
    Und das gesparte Geld kann man dann besser in schöne, gute Becken investieren - eigentlich so das Einzige, was man nicht mit Fellen, etc. im Sound pimpen kann.


    P.S. Wer mehr Geld für sein Hobby übrig hat, darf natürlich auch gerne die teurere Markenware kaufen, die kann man dann vllt auch noch zwei Generationen vererben (mitnehmen kann man sie, am Lebensende, ja leider nicht :D )

    Was wurde Dir denn versprochen?


    OK, falsch ausgedrückt - nicht versprochen, sondern nur suggeriert, in Aussicht gestellt, was auch immer.
    Wenn nicht viele Normalo-Drummer (auch gerade die Jüngeren) dies so verstehen würde (eben als Möglichkeit interessantes Zeugs mal in Realität, direkt und in großer Masse antesten zu können), würde von denen ja keiner mehr kommen, also muß man sich imo, aus Sicht der Messeleitung, bewußt schwammig halten bei der Bewerbung dieser Messe (und die wird ja nun wirklich massiv in allen Musikgazetten beworben).
    Nur vom professionellen Fachpublikum (Endorser/Händler/Hersteller) finanziert, gäbe es die Messe sicher schon lange nicht mehr.
    Warum macht man dann überhaupt noch solche Publikumstage (diesmal ja sogar zusätzlich noch am Freitagnachmittig), wenn das doch alles so nervig und störend ist?
    Wenn testende Drummer/Gittaristen/Keyboarder/Bassisten,etc. nicht erwünscht sind, sollten die Messeleitung doch solche Publikumstage garnicht erst anbieten - aber einer muß das Spektakel ja finanzieren, die Masse machts.
    Seltsamerweise unterstützen, zumindestens die Hersteller/Aussteller, deren Stände ich besucht habe, dieses "böse" Testen der Gerätschaften auch noch aktiv (s. Leihsticks, s. Kaufsticks bei Ludwig, etc.) bzw. waren auch sehr nett und informationsfreudig, wohlwissend, dass man es nicht mit dem tollen Händler, der einen Superdeal verspricht, sondern "nur" mit dem Endverbraucher zu tun hat.

    Der Hammer an der Messe in diesem Jahr fand ich besonders den rigorosen Umgang mit den eintrittzahlenden (der war mit 20 € auch nicht gerade ein Schnäppchen) Verbrauchern am Samstag, dem Publikumstag.
    Eingangstaschenkontrolle: eigene mitgebrachte Sticks mußten draussen bleiben!!
    Habe mir dann bei Ludwig ein Paar Sticks gekauft (für mich war es nicht ersichtlich, dass das eigentlich illegal war, wie ich aber beim Verlassen der Messe feststellen mußte :cursing: ), denn der Sinn eines Publikumstages ist für mich ja eigentlich z.B. das Antesten vieler verschiedener Beckenanbieter an einem Platz (was ein herkömmliches Musikgeschäft garnicht zur Verfügung stellen könnte, selbst die Großen der Branche nicht).
    Die Aussteller hatten ja auch durch die Bank weg nichts dagegen, boten sogar anfangs Leihsticks an, die aber von einigen weniger ehrlichen (oder verärgerten) Usern - eigene Sticks durften ja, wie gwesagt, nicht mit reingenommen werden, entwendet wurden, um auch am nächsten Stand Becken testen zu können.
    Und bei der Taschenkontrolle beim Verlassen der Messe wären mir die ehrlich erworbenen Sticks fast auch noch abgenommen worden, wenn ich nicht etwas Theater gemacht hätte und um Nachfrage beim Ludwig-Stand gebeten hätte.
    Auf eine Eskalation mit der Hallenleitung und eines renommierten Standbetreibers hatte wahrscheinlich kein Wachmann/frau Lust drauf - bei der wahrscheinlich eh geringen Bezahlung hätte ich dann sicher auch ein Auge zugedrückt.


    Ich finde, wenn man die Normal-User (und nur die bringen ja das richtige Geld für die Ware in die Herstellerkasse) nicht in der Messe haben will, muß man es nur sagen - ich kann mir für mein Geld auch eine bessere Nutzung vorstellen.
    Nur weiß die Messeleitung aber auch, das solch eine Messe heutzutage nicht mehr nur über die Standbetreiber zu finanzieren ist.
    Also lockt man das "Kapitalnutzvieh", sprich den Verbraucher, mit leeren Versprechungen an, um ihn dann solchermaßen vorzuführen - ein absolutes No-Go.


    Man wird ja sehen, ob und wie sich der "mündige" Trommelbürger mit diesem Umgang in Zukunft arrangieren wird....nur Angucken kann ich auch im Internet - und das ist dann allemal billiger.


    P.S. Denoch hat sich der Besuch im Endeffekt für mich gelohnt, da ich ja alle interessanten Becken testen konnte und viele neue Kleinigkeiten sehen konnte.
    Leider wird es, erfahrungsgemäß, einen Teil dieser interessanten Drumutensilien, mangels deutschem Vertrieb, nie in einem deutschen Fachhandel zu kaufen geben (und auf der Messe durfte man ja auch nichts kaufen).
    Und viele schöne Darbietungen in der Angora-Halle (z.B. Bodo Stricker) konnte ich auch hautnah erleben.

    Um also meine Antwort zu wiederholen :D : Es wäre vielleicht das Einfachste so zu reagieren, meiner Ansicht nach aber nicht das Klügste.


    Für das eigene Magengeschwür (oder gegen dessen eventuelle Entwicklung) aber schon. :D ;)


    Das ist wie mit der Entscheidung "strenge Erziehung" oder " Laissez-faire" - der goldene Mittelweg ist, wie immer bei Entscheidungen des täglichen Lebns, das zu erstrebende Ziel.
    Sehr schwer zu finden, aber ein Versuch kostet eigentlich nichts.


    Kann ich so einfach nur unterschreiben - genau so isses!


    Und wer sich über vermeintlich dumme/überflüssige/doppelt und dreifach gestellte Fragen ärgert, der sollte sie doch einfach ignorieren (also nicht antworten), das wäre imo das Einfachste.
    Man kann ja zu Allem eine Meinung haben, aber man muß diese ja nicht immer wieder publizieren.
    Frei nach dem Motto: Stell dir vor, es ist Krieg - und keiner geht hin :)


    Hey cool, das ist ja wie bei den alten Bauern - die haben sich üblicherweise auch eine Truhe gebaut/gekauft, in denen sie zu Lebzeiten ihre Habseligkeiten gelagert haben und wo sie auch im täglichen Leben drauf gesessen/gelegen haben.
    Nach der Sterbephase lagen sie dann eben drin - zwei Nutzungen zum Preis von einer :thumbup:

    lediglich die Kuppe wird gestanzt.


    Naja, zumindestens fängt das Video an der Stelle erst an - aber, das beweist der Film auch, es werden, wie auch immer, perfekt rund geschnittene/gestanzte/gesägte Blech-Rund/Rohlinge (und keine einzeln gegossene Bronzeklumpen (wie z.B. Zildjian)) dazu benutzt.
    Und die grobe Größe ist auch schon vorgegeben, das Metall wird also nicht in die Größe per Hammerschlag getrieben, nur die Verdichtung des Rohlings wird mit einem elektrisch betriebenen Hammers, unter Drehung durch einen Menschen, erreicht (so zumindestens indem Video) - wenn der mal pennt oder abgelenkt ist, gibt es also Murks, der wieder eingeschmolzen wird.


    Aber es geht ja hier um die neuen Signature Precision (Präzisions) Becken, die im Video noch nicht gezeigt werden - und ich habe ja auch nur eine, von vielen anderen Möglichkeiten des Unterschiedes zu den herkömmlichen Signatures als These in den Raum geworfen.
    Vllt ist dort tatsächlich der Mensch als mögliche "Fehlerquelle" ausgemerzt ;) .
    Im Umkehrschluß könnten ja böswillige Leute nun auch sagen: ach, bis jetzt gab es also nur unpräzise Signatures, oder wie?
    Aber die klangen bisher für mich auch schon ziemlich perfekt - noch mehr Präzision braucht eigentlich niemand, oder?

    Paiste kann auch sehr gut ohne Computer die Becken präzise reproduzieren, wo sonst bekommst du immer den gleichen Sound bei einem Becken?


    Da wäre ich mir aber nicht so sicher.
    Ich denke schon, dass gerade Paiste ne Menge computergesteuerte Maschinen benutzt, um diese gleichbleibende Qualität (die die Becken ja nunmal haben) zu gewährleisten.
    Da gibt es sicher Hämmer-Automaten, die genau wie CNC-Fräsen, programmiert werden können, um immer exakt das gleiche Schlagmuster (inkl. Hammerstärke) zu erreichen.
    Die Rohlinge werden ja wahrscheinlich bei Paiste auch nicht, wie bei den B20 Becken Herstellern, einzeln gegossen, sondern aus Blechen mit immer der gleichen Beschaffenheit gestanzt und dann erst erhitzt (für Kuppe, Form, etc.).
    Damit kann man schon eine immer gleiche Qualität (und auch das Verhalten beim automatischen Hämmern) erreichen.
    Die teuren Beckenserien werden dann u.U. sogar noch etwas per Hand feinjustiert.

    Signature Precisions


    Soll uns natürlich suggerieren, dass die Becken noch präziser hergestellt werden/klingen, als die "normalen" Signatures und das die noch besonderer als besonders perfekt sind.

    Ist vielleicht doch nur alles Marketing-BlaBla


    Mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit ist es das.


    Wahrscheinlich sind die Becken jetzt einfach nur komplett computerproduziert, denn nur der kann ja eigentlich wirklich präzise reproduzierbar arbeiten, und das während des gesamten Produktionsvorganges (MEINL hat diese Werbemasche aber schon in den frühen 80ern z.B. bei der PROFILE Serie draufgehabt - computerdesignt, computergedengelt, computergeprüft,Computerexakt, ...).


    Aber antesten werde ich sie auf der Messe auch, wenns denn dort erlaubt ist.

    Da kann ich dir nur vollständig beipflichten (ich spielte über die Jahre auch so manches "Billig"set und war trotzdem bisher immer zufrieden) - echten Schrott gibt es bei den "Billig"- Drumsets heutzutage nur noch sehr selten.


    Daher ist es imo heute eher ein "Krieg" der Marketingabteilungen, der da in den Läden/Köpfen stattfindet.
    Ich verdrehe schon die Augen, wenn ich so markige Aussagen wie: Made in Germany (England, Japan, etc.) lese oder nordamerikanisches Ahornholz, afrikanisches Bubinga, australisches Eukalyptusholz, etc.
    Der Handel mit Trommeln ist heute imo sooo dermaßen global geworden, dass eigentlich niemand mehr das wirkliche Herstellungsland (egal ob Auto, Stereoanlage, Drumset, etc.) benennen kann, und den wirklichen Holzmix der "Sperrholz"-Trommeln (jaaa, die meisten Trommeln heutiger Bauart ist technisch nichts Anderes, als Sperrholz!!) sicher auch nicht.
    Teilweise kommen die Teile aus China, teilweise aus Malaysia und Umgebung, zusammengeschraubt wird es dann in Sri Lanka und das Firmenlogo wird im Heimatland der Company gedruckt und aufgeklebt (Abfolge ist nur als Beispiel zu sehen, sie kann auch variieren).
    Aber der unwissenden Einsteiger weiß das Alles noch nicht und läßt sich auch noch gerne einlullen (manche gestandene Drummer aber leider auch noch oft genug - darf mich da selbst leider auch nicht ausnehmen, zu verlockend sind die Werbesprüche ;( ).
    Und dann kommt auch noch der gesamte Vintage-Kram dazu - früher war Alles besser, da war eben Alles aus Holz :rolleyes: :rolleyes: :D


    Aber genug gejammert - verglichen mit der Qualität im Einsteigersegment der 70/80 Jahre jammern wir dort heute auf einem sehr hohen Niveau.
    Auf wessen Rücken diese "Billigkeit" allerdings ausgetragen wird, ist natürlich wieder ein ganz anderes Thema - daran "verschwenden"die meisten User sicherheitshalber lieber keinen Gedanken.

    Sehe ich das jetzt richtig, dass ein Basix Custom für etwas weniger Geld als ernsthafte Alternative zu einem Sonor Performer gehandelt wird?


    Ja, zumindestens aus meiner Sicht - Klang ist eh Geschnackssache und ich habe einige Zeit ein Sonor Performer gespielt - sauber verarbeitet, aber den Klang mußte man schon mögen, deshalb habe ich es auch irgendwann mal abgegeben.
    Und mit meinem alten Phonic und meinem alten SonorLite, welche ich auch mal besessen habe, konnte es eh nicht konkurieren.
    Das Basix Custom dagegen hat mir klanglich sofort gefallen, gefällt es noch.
    Aber Andere hören das vllt anders, von mir aus.

    Ich hab bisher keine Erfahrungen mit MusikProduktiv und Versand und so.


    Zum Thema Versandhandel kann ich dich beruhigen - denn wenn dir ein bestelltes Teil nicht gefällt, kannst du es einfach wieder zurückschicken (bei den meisten großen Händlern innerhalb von 30 Tagen).
    Für dich wäre das dann sogar kostenfrei, da der Warenwert über 40€ liegt. und du bekommst anstandslos dein Geld wieder zurücküberwiesen (ich habe das schon bei einigen großen und kleinen Firmen selbst durchgespielt und bisher keine Probleme damit gehabt).
    Die Möglichkeit des Widerrufs/Rückgabe soll dich lt. Gesetz gleichstellen mit jemandem, der die Teile im Laden antesten kann.


    Aber Achtung!! Solltest du direkt im Laden kaufen, mußt du dir schriftlich oder unter Zeugen bestätigen lassen, dass du das Gekaufte auch evtl. wieder, gegen Rückzahlung des Geldes (nicht gegen Warengutschein!!), zurückgeben kannst.
    Da bin ich nämlich mal böse hereingefallen: ich habe ein Becken im Laden gekauft, was mir dort sehr gut gefiel - leider klang es im Proberaum und zusammen mit der Band nicht mehr so gut (hat sich einfach nicht richtig durchgesetzt in dem Soundmatsch). Und zurückgeben konnte ich es auch nicht mehr - gekauft wie gesehen.
    Seither kaufe ich nur noch im Internet und dort auch lieber gebraucht (spart eine Menge Geld, aber man muß sich schon etwas auskennen ;) ).


    Vom Preis/Leistungs Verhältnis würde ich übrigens auch zum Magnum tendieren, weil dort die Hardware schon im Preis mit drin ist (obs wirklich baugleich zum Basix Custom ist sei mal dahingestellt - die sehen sich aber, technisch wie optisch, bis aufs Böckchen-Design, alle schon verdammt ähnlich (Holzart, Holzdicke, etc. z.B. Magnum, Magna, MarkDrum, Fame, Basix Custom, Sonor 200x, Ludwig Accent, DW PDP BX, Roadworx, etc.), sodaß man da schon auf seltsame Gedanken kommen kann).
    Bei einem Shellset hättest du dagegen natürlich die Möglichkeit, die Hardware deiner Wahl dazuzukaufen, besonders die Fußmaschine wäre da ein wichtiger Kandidat (die beiliegenden sind sicher nicht schlecht für den Anfang, aber es gibt eben Bessere, dafür muß man sich aber leider wieder mal ein wenig auskennen in der Materie).

    Erlaubt ist erstmal Alles!!
    Obs klingt - reine Glückssache.
    Ich spiele z.B. seit Jahren ein Paar 15" Tosco Marching Becken als Hihat und habe klanglich noch nichts Besseres, nach meinem Klangempfinden, gefunden.
    Ich kenne auch Leute, die haben sich aus zwei 16" Crashes (A.Zildjian) eine gutklingende HiHat "gebastelt".
    Ich habe auch schon mit diversen 14" Crashes experimentiert - am besten klang es immer dann, wenn das Top ca. 100 - 150g leichter war, als das Bottom.
    Wenn eins der Becken aus B20 Bronze war, klang die Hihat immer ein wenig wärmer als beim puren B8 Duo.
    Zum Stacken: mein Sohn hat z.B. ein kaputtes 16" China und ein kaputtes 16" Crash gestackt - klingt nach Autounfall :D
    Aber in einigen Songs passt das seltsamerweise sehr gut.
    Da geht also vieles, probiers einfach aus.