Das hier funktioniert noch (gerade getestet): http://www.mediafire.com/?nwwrkf1xkhblhqv
Beiträge von Hammu
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Ich besitze zwar keine Iron Cobra, glaube aber, dass das "Wackeln" konstruktionsbedingt ist.
Im Gegensatz zu anderen Maschinen, hat die Iron Cobra keine Extra-Auflage (s.Fotos, rechts die Iron Cobra) für den Halter des linken Schlegels, das heißt also, beide Schlegelhalterungen liegen jeweils nur auf den seitlichen Achsenhalter auf und werden dort in Position gehalten.
Daher sind beide Schlegelhalter einseitig quasi "frei schwebend" und können sich unter Druck gegeneinander etwas gegeneinander "verkanten" - aber seltsamerweise läuft die Iron Cobra (und auch andere Maschinen mit einem ähnlichen Halteprinzip) trotzdem sauber. -
Und noch etwas: Demokratie ist scheiße.
Falsch, nur die aktuell herrschende "Demokratie" ist für den Ar... - egal, was "das Volk" will, es wird dann doch das gemacht, was "die da Oben" (mit dem großen Geld) wollen.
Und geht man auf die Strasse, wird man gleich eingekesselt und mit Wasser beworfen - irgendwer scheint da mächtig Angst zu haben
Andererseits ist "das Volk" an dieser Misere auch selber schuld, wenn man sich so die üblichen Wahlbeteiligungen anschaut.
Ein echt schweres Terrain, die echte Demokratie. Und wahrscheinlich von allen Seiten leider garnicht wirklich gewollt, habe ich den Eindruck. -
Schau mal hier: Umbau der e-drum Pads vom Millenium MPS-100 / MPS-200 / MPS-400, bzw. Fame DD505 & DD506 oder Alesis DM6 Set in mono Meshhead Pads
und hier: ... ein Best Of ... als Linkliste Triggerbau, Kessel umrüsten, Midi und mehrIch habe ein BD Pad von einem Fame DD602 (diese Pads von den Billig-EDrums sind eigentlich alle baugleich) erfolgreich umgebaut und nutze es schon seit langem so.
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Wenn beide Schlegel auf das Pad passen sollte das trotzdem funktionieren, da sie ja dann gleichweit vom Mittelpunkt des Pads entfernt sind, sollten die Aufschläge zumindestens gleichlaut sein.
Das du weder Padlautstärke (Level), noch Padempfindlichkeit (Sensivity) einstellen können sollst, kann ich kaum glauben - schau sicherheitshalber nochmal in die Bedienungsanleitung.
Und du brauchst kein spezielles Modul für spezielle Musik - die Sounds, die im Modul impletiert sind, spiegeln leider immer auch ein bisschen den musikalischen Zeitgeschmack zum Zeitpunkt des Modulbaujahres. -
schwieriges Thema... ab einer gewissen Bitrate (bei mir liegt das so bei 192kbit/s) sind die unterschiede nicht mehr bewusst wahrnehmbar und die rekonstruktion des audiosignals findet im unterbewusstsein statt. ich würde sagen originalcd klingt nicht besser sondern "stressfreier"...
Das mag schon sein, aber ging es eher darum, aufzuzeigen, dass eine MP3 Kopie, eigentlich technisch und rechtlich!! nie!! eine 1:1 Kopie des Originals sein kann/wird (egal wie gut sie klingen mag) - was der leidigen Diskussion über "Schwarzkopiererei" doch einen ganz neuen Aspekt geben sollte.
Die direkte 1:1 Digitalkopie einer CD ist natürlich was anderes. -
Neulich hat mal einer der Piraten ganz empört vorgerechnet, dass es 20.000,00 € kosten würde, einen iPod legal voll zu machen, das könne doch nicht sein.....
Und das auch noch für nicht mal 100% HiFi Material.
Neue Technik hin und neue Technik her - eine Original CD/LP wird über eine entsprechend gute HiFi-Anlage, gegenüber einem, noch so guten, MP3-Fileimmer, noch deutlich besser klingen.
Wer also tatsächlich intensiv Musik hört, wird um den Kauf einer Original CD/LP eh nicht heraumkommen.
Alle Anderen hören Musik doch eh nur nebenbei (bei den meisten könnte es sicher auch "Rosa Rauschen" auf dem Kopfhörer sein, die würden das nicht mitkriegen
, und beim Tanzen könnte man auch ganz einfach eine Rhythmusmaschine laufen lassen
), zahlen aber imo kräftig mit.
@Broadcaster82:ch habe neulich mal meine LPs gezählt - 350 Scheiben - angeschafft zwischen 1976 und 1995 - die haben mich locker 6.000,- DM gekostet. (Einzelpreis zw. 9,95 DM und 29,95 DM - je nachdem - die meisten gab's für 14,95 DM).
Dann finde heute mal eine aktuelle CD/LP für vergleichbare 7,50€ - nur ganz, ganz selten.
Ich glaube, die ganze Rechnerei ist doch müssig - die GEMA wird schon ordentlich Gelder einnehmen - allein, es kommt nicht bei denen an, die die GEMA eigentlich vertritt! Das ist der Punkt!
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brandian: Aus deinem Modul läßt sich noch einiges durch neue Pads herausholen, schau mal hier: http://www.drummerforum.de/for…en-und-antworten/e-drums/
Als Ersatzbecken kann ich dir diese hier empfehlen: Millenium http://www.thomann.de/de/cat.h…=e-drum_beckenpads&oa=pra
Wenss ein neues Modul sein soll, würde ich nach einem gebrauchten Roland TD6 oder einem Yamaha DTXplorer schauen.
Für Doublebass-Geschichte reicht auch eine Doppelfußmaschine - diese hier habe ich und bin damit sehr zufrieden: http://www.thomann.de/de/mille…ro_serie_fussmaschine.htm -
Berliner Clubszene fürchtet um ihre Existenz!
Was sollen denn da die Essener sagen, hier gibt es erst gar keine Clubszene

Herrliche Zeiten brechen an - wer braucht schon eine Disko?
Zur Musik von Jutub kann man sehr schön auch zu Hause tanzen, den passenden Partner findet man eh nicht in einer, viel zu lauten, Diskothek.
Dafür hat man doch die Partnersuche im Internet, z.B. auf "Fazebock",etc.
Die Getränke sind so billig, wie sie der Discounter des Vertrauens abgibt und man kann sich sogar noch seine Lieblings-Musik selbst aussuchen.
Als i-Tüpfelchen spart man sich dann auch noch den leidigen Disput mit dem Türsteher, wegen des NO-GOs der NoName-Jeans, der Jesus-Latschen, usw..
Perfekt!Bitte nicht ganz ernst nehmen, ich wollte auch mal etwas Sarkasmus verbreiten

Aber im Ernst, ich glaube, beide Seiten jammern auf sehr hohem Niveau.
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Aus Kostengründen? Hochtöner haben schon rein physikalisch bedingt grundsätzlich ne niedrigere Belastbarkeit als Tieftöner, weil tiefe Töne viel mehr Leistung als hohe Töne brauchen bzw. mehr Energie als solches haben.
Das kann man so nicht sagen, die Hochtöner in PA Boxen haben, für die Anwendung in ihrem speziellen Frequenzbereich (vorgefiltert durch eine Frequenzweiche), schon eine vergleichbar hohe Belastbarkeit wie die Bassspeaker.
In HiFi Boxen ist dem leider nicht immer so (bei teuren Boxen schon). -
Theoretisch ist es natürlich möglich, das E-Drum über eine Stereoanlage laufen zu lassen.
Allerdings sind dort meist die Sicken der Bass-Speaker, im Gegensatz zu PA-Boxen, weich aufgehängt, was natürlich bei einem ordentlichen Bassdrum-Impuls, zu einem Defekt an den Speakern (durch Schwingspulendeformierung) führen kann.
Desweiteren sind die Netzteile von Hifi-Anlagen meist nicht allzu stark dimensioniert - d.h. die Spannung wird bei starken Impulsen in die Knie gehen und u.U. wird das Netzteil beschädigt.
Und die Hochtöner der Boxen sind auch gefährdet, da sie, aus Kostengründen, nur einen Bruchteil der Boxennennleistung haben - verdampfte Schwingspulen sind häufig die Folge bei starken Impulsen im Hochtonbereich.
Aber sonst kein Problem
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Ich würde da keine Probleme sehen, da, wie jemand schon weiter oben schrieb, dass beim Treten auf beide Becken eh die gleichen Kräfte wirken.
Eigentlich ist es dann sowieso besser, das dickerer Bottom oben zu spielen, da dort ja noch zusätzlich die heftigen Schläge des Drummers auftreffen - bei den meisten "Heavy-Hittern" kommen die Risse ja eher ins Top, seltener ins Bottom (wenn man mal bei den Ebay-Verkäufen einzelner HiHat Becken nachschaut).
Ich spiele meine uralten 15" Toscos auch entgegen der Norm - also das schwerere Becken oben.Bei meinen 14" Raker Medium Soundwave Becken stelle ich mir das aber schon etwas gewöhnungsbedürftiger vor, wegen der Wellen im Bottom - aber wenns klingt, ist alles erlaubt.
Ich kenne sogar jemanden, der zwei alte, ausrangierte 16" Crashes als HiHat spielt - passen gut zusammen und klingen spitze, eben auch völlig aus der Norm. -
hier findest du fertige sticker bombs als streifen
Wie langweilig - nur Selbstgesammelt zählt!Das ist ja fast genauso degeneriert, wie vorzerissene Jeans im "Punk"-Bedarfsladen zu kaufen

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Sehe ich das richtig? - ein 602er Neuauflage, mit Beckenreiniger runterpoliert, und dann als "abgehangen", vintage reingestellt? ó.ò
Es ist und bleibt doch ein Paiste 602 und die klingen eben gut, egal ob alt ("abgehangen") oder nagelneu - wer wollte sich solch eine Mühe machen, extra das Label runter zu putzen, um es alt aussehen zu lassen (ohne eine Garantie zu haben, es so auch teurer verkauft zu bekommen)? -
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Hallo
Ich habe einen Ständer der für 22mm Tom-Holder ausgelegt ist.
Da ich ein Sonor-Set besitze welches einen Holder-Durchmesser von 19mm hat, bräuchte ich eine Art Adapter um diesen Tom-Holder fachgerecht anzubringen.
Habt ihr auch schonmal derartige Probleme zu lösen gehabt.
Über Lösungen und Produktvorschläge wäre ich sehr dankbar.Grüße
Mace22MF
Du könntest eine Seite des SONOR Halters einen Arm von einem PEARL Tomhalter anschrauben (der passt dann genau in deinen Tomständer und das andere Armteil passt dann in dein Sonor Tom) - zumindestens bei den alten Armen der Phonic/Phonic Plus Serie hat das funktioniert. -
Das R180 hat jetzt nichts mit den klassischen Rogers zu tun. Ist eher Einsteiger Klasse und hat bei uns kaum Sammlerwert.
Wenn es dir optisch gefällt und du keine Anforderungen stellst ist es sicher ein lustiges Nebenbeiset.
Na, wenigstens wurde es vernünftig gepimpt, denn an der Bassdrum sehe ich ordentliche SONOR BD-Füße und nicht diese komischen ROGERS-Ofenrohre - als Proberaumset sicher ok und mit 150€ doch recht günstig.P.S. Bei genauerem Hinschauen erkenne ich an der Bassdrum auch die typischen SONOR Spannböckchen, die sehen völlig anders aus, als die an den Toms - vllt doch eher ein zusammengewürfeltes Set, aber für 150€ komplett wäre mir das ziemlich egal (optisch ist es ja einheitlich).
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ich finde es bloß erstaunlich, dass diese türkischen Beckenbauer wie die Pilze aus dem Boden schießen und sich das Geschäft trotzdem für jeden lohnt.
Daran sieht aber mal wieder schön, wieviel Gewinnspanne in diesem Sektor möglich ist und das die arrivierten B20 produzierenden Beckenfirmen (Zildjian, Sabian, Meinl, Paiste...) "ihre" Becken (eingeschränkt, denn teilweise werden die ja auch in der Türkei gefertigt) viel zu teuer auf den Markt stellen - und trotzdem immer noch verkaufen können - das finde ich wiederum erstaunlich, angesichts der zahlreichen Konkurrenz aus der Türkei. -
Richtig, also auf gar keinen Fall ein CS Fell als Schlagfell auf die Bassdrum!!
Der Sound ist dann derart knochig, das macht wirklich keinen Spass.Ein REMO PS2 oder ein EVANS Emad wären da meine erste Wahl. Mittig ein Falam Slam aufgeklebt und die Felle halten dann auch recht lange.
Auf die Snare könnte man allerdings sehr gut ein REMO CS coated (EVANS Powerdot, bei beiden ist der Dot von unten aufgeklebt) aufziehen - macht den Sound schön mittig/druckvoll. -
Und was ist daran verkehrt? ....Garnichts!!
Bitte nicht falsch verstehen, ich fröne dieser Leidenschaft ja auch ausgiebig, aber bei aller Diskussion muß man sich das immer wieder mal vor Augen hallten/halten lassen - sonst wirds schnell lächerlich (z.B. sind bunte Beckenfilze besser als die normalen, verändert ein großes Logo auf dem Becken den Klang, usw..).
Da der Themenstarter ja schrieb, dass er mit seinem Set bisher sehr zufrieden war, scheinen seine Werksfelle sooo schlecht ja nicht zu seinich habe seit 10 Monaten mein Tama Silverstar, mit dem ich übrigens sehr zufrieden bin
ReachtheSky: für einen vollen, im Attack knackigen Tomsound würde ich REMO Emperor clear (EVANS G2 clear) empfehlen, für einen vollen, lebendigen Ton mit viel Sustain (und vielen Obertönen (dämpfen kann man diese immer noch, Fehlende hinzudichten aber nicht)) eher REMO Ambassador coated (EVANS G1 coated).
Das sind die beiden Hauptfellarten (seit Jahren auf dem Markt erhältlich), alles andere ist imo Marketing-Zirkus (und die Verfügbarkeit dieser Zeitgeist-"Spezialfelle" war bisher immer zeitlich recht begrenzt, soll heißen: verschwanden recht schnell wieder von der Bildfläche).aber im raum macht es schon etwas aus. für den oder die an der bar klingt es aus distanz etwas knackiger
Sicher, aber nur, wenn die Gitarren oder Keyboards nicht genau diese Frequenzen wieder"maskieren"
, was schnell passiert ist. -
Ob das der Betrunkene an der Theke noch hört, das wage ich auch ein bisschen zu bezweifeln.
Bingo, der war saugut - genau das ist doch der Punkt
Wofür "upgradet" man sein Set denn überhaupt? Seien wir doch ehrlich, doch nur für uns selbst (erhöhtes Selbstwertgefühl, persönliches Wohlfühlgefühl bei perfektem Sound (hinter dem Drumset), Akzeptanz bei der "Musikerpolizei", etc.).
Dem "Normal"-Zuhörer ist das, glaube ich, alles völlig schnuppe (z.B. fragt mich meine Frau bei jedem Neukauf, warum ich denn noch etwas Neues brauche - jede meiner Trommeln Trommel mache doch schon "Bumm", jedes Becken "Ping"
).