Das ist jetzt nicht gerade meine bevorzugte Musikrichtung, aber sie ist technisch sauber gemacht und und gespielt - wirklich gut anhörbar, weiter so.
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Beiträge von Hammu
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Fast 10000€ für solch eine Sch...Snare???
Ich fasse es nicht
Aber in der Haut des Spassbieters möchte ich auch nicht stecken - denn mit dem richtigen "Rechtsverdreher" kommt der Anbieter wahrscheinlich sogar mit seiner Masche durch (ein Hoch aufs deutsche Rechtssystem
).
Das Gericht wird nämlich befinden, dass so dumm niemand sein kann/sollte, diese eindeutig "Nicht-SQ2 Snare" für so viel Geld zu kaufen.Schade, ich würde zu gern wissen, wie die Geschichte ausgeht
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Tolles Beispiel für ein modernes Vermarktungskonzept! Wer kann, kann

Man sollte nicht verschweigen, dass man das Ganze auch kaufen und besuchen darf.
Ich finde die Idee garnicht so schlecht, denn so bekommt jeder Geneigte die Möglichkeit, diese Musik kostenlos zu hören.
Und kaufen werden die CD vorwiegend Musiklehrer und ähnliche Institutionen, denn es gibt auch die passenden Noten dazu und man kann es u.U. sogar als Lehrmittel von der Steuer absetzen. -
Richtig! Soweit ich weiß, sind FD6, 7 und 8 eh baugleich - also ist nur das Modul das klangbestimmende Element.
Ich besitze ein FD 7 und hatte vorher ein Fame Pedal - auch dort war kein Unterschied auszumachen.
Es gibt auch im TD6 wohl nur einen Punkt, an dem man die Lautstärke des Heel-Splashings und des Chicks einstellen kann (steht aber irgendwo im Handbuch, http://www.rolandmusik.de/down…eitungen/pdfs/t/TD-6K.pdf).
Das angeblich stufenlose Schließen des Pedals ist auch für mich eher marginal hörbar, leider.
Die gute Nachricht: dein Pedal scheint also nicht defekt zu sein
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Ja, echt unverschämt der Kerl! Und keiner kann was gegen diesen "Bauernfänger" machen, es ist zum Mäusemelken
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Aber er ist nicht viel schlimmer, als die ganzen Werbefuzzis der großen Drum-Companies - die haben auch alle diese überschwenglichen, vollmundigen Formulierungen drauf, bei ihren "Billig"-Serien. -
ob clear oder coated, nehme ich glaub ich die Emperor White Smooth.
Bei den Emperors würde ich dir eher zur klaren Version raten, da die coated Emperors sehr trocken und weicher klingen, die setzen sich nicht so gut durch.
White Smooth sind imo nur Marketing-Gags, die klingen nicht wirklich besser, sind aber teurer, völlig unnötig.
Wenns etwas obertonbetonter sein darf, sind Remo Ambassador coated (oder Evans G1 coated) eine schöe Alternative - mit etwas Gaffa oder Moongel lassen sich die Obertöne gut in den Griff bekommen, die Dynamik der einlagigen Felle ist aber sehr viel größer, als die Dynamik von zweilagigen Fellen.
Für die BD würde ich auch immer die klare Version vorziehen, denn nicht umsonst heißt ja die BD heute auch oft "Kickdrum", und den soll sie sie auch sauber rüberbringen - da sind klare Felle einfach besser (zumindestens im Rockbereich, bei Jazz sieht es da schon anders aus).
Evans Emad Schlagfelle (einlagig) sind da mein persönlicher Favorit! Teuer, aber genial.
Und ich würde auch ein kleines Loch ins Frontfell schneiden - der Sound ist etwas "kickiger", aber auch besser mikrofonisch abzunehmen und die Innendämpfung leichter einzubringen/nach Transport besser zu richten.
Für die Snare gibts imo nur zwei ernsthafte Tipps: Remo Ambassador coated (Evans G1 coated) für max. Tonumfang und max. Dynamik (leider aber auch inkl. der, von einigen Drummern, ungeliebten Obertöne (die man mit ein wenig Gaffa oder Moongel aber sehr gut in den Griff bekommt)) oder für max. Punch und mittenbetontem Klang das, von mir favorisierte, Remo CS coated (oder das Pendant von Evans, G1 Powerdot) - mit diesen beiden Felltypen sollte man jede Snare zum Klingen bringen.
Doppellagige Felle auf einer Snare können auch gut klingen (ich besitze eine Stahlsnare mit einem Remo Emperor coated), machen die Snare aber leider deutlich undynamischer - im Metal ist das allerdings weitgehends egal und störende Obertöne gibt es quasi überhaupt nicht. -
Das hier wäre sicherlich nicht schlecht, allerdings müßtest du die Bassdrum noch umbauen zum Transport (http://www.kirstein.de/Drums-P…eug-Set-Tobacco-Fade.html).
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Genau der!
Der Titel führt immer noch in die Irre, im Text erklärt er es jetzt etwas genauer - trotzdem baut er mit Sicherheit auf die Dummheit und die oberflächliche Leseweise einiger Mitbürger.
Am besten sofort wieder melden.Michelchen: Top-Hi-Hat Becken 14" finde ich allerdings auch etwas irreführend ausgedrückt ("Top" könnte hier ja auch im Sinne von "toll" gemeint sein) - besser wäre die Formulierung "HiHat Top-Becken".
Auch er baut imo mit Sicherheit auf die Dummheit und die oberflächliche Leseweise einiger Mitbürger -
Ich würde mir (und meinen Trommeln) ISS echt nicht antun - ich habe sogar die werkseitigen ISS Halter an meinem alten MMX ganz schnell (so nach ca. einem halben Jahr!) gegen billige RIMS von Worldmax (http://www.drumsonly-shop.de/i…=hardware-dss-haltesystem) getauscht - ein Unterschied wie Tag und Nacht. das bißchen mehr wackeln merkt man imo überhaupt nicht.
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Ich habe seinerzeit meine Sonor Phonic Plus Toms mit RIMS versehen und dabei Sonor 2000 Rosetten, die passten auf die Phonic-Haltearme, verwendet.
Die großen Bohrungen habe ich, da ich ein Mahagoni Furnier auf den Toms hatte, einfach mit Mahagoni Folie aus dem Baumarkt überklebt und eh unter den Tomhaltern der RIMS verschwinden lassen.
Die Klangverbesserung war, selbst bei diesen dicken, langen Kesseln, deutlich hörbar.
Und Pearl Hardware (Optimounts) an Sonor Kesseln zu verbauen, finde ich garnicht so schlimm - das neue Sonor Haltesystem sieht doch auch nicht soviel anders aus.
Bei mir geht Sound immer über Optik. -
Wenn ich mit meinem Jaguar mit Chauffeur vorfahre, darf ich dann auch noch das Parkhaus und dessen Gehalt zusätzlich zahlen.
Stimmt auch nicht ganz - wer so ein Gefährt besitzt und einen Chauffeur beschäftigt, hat sicher auch die Kohle, einen "guten" Steuerberater zu bezahlen, der einem hilft, alles von der Steuer abzuschreiben (die Kosten für den Steuerfuzzi natürlich gleich mit)
Aber das wird jetzt alles schon wieder zu OffTopic, sorry. -
bei einem Auftritt die ganze
Zeit verkrampft auf den "Klick" im Ohr achten zu müssen, während "die da vorn" ihren Spaß beim "abrocken" haben, macht mir schon Angst. Und da unser Gitarrist eh gern mal "einen einbaut" oder aufs Gas
drückt, frage ich mich, wie das endet
Du sprichst mir aus der Seele!!
Aber für den Tonkutscher (und die Aufnahmetechnik und natürlich den Produzenten) ist es eben einfacher, wenn alle Musiker nach einem vorgegebenen Klick spielen - nachträgliche Overdubs/Veränderungen im Song sind so wesentlich einfacher und schneller einzubauen.
Und Zeit ist eben Geld heutzutage, Enthusiasmus und Spielfreude sind unwichtig bzw. sogar eher unerwünscht.
Im gleichen Atemzug jammern dann aber alle über die unlebendig, statisch gewordene Musik, die dabei herauskommt - alles irgendwie seltsam.Mein Tip: Schei.. aufs exakte Timing, der Mensch ist kein Computer - wichtig ist allein, das die komplette Band "mitschwankt" (dazu gehört natürlich ein gewisses, konzentriertes, aber entspanntes "Aufeinanderhören" und Reagieren, was leider besonders, sorry, Gitarristen oft ignorieren
) und das die, hoffentlich, gute Stimmung der Band beim Publikum ankommt.
Keinem ist mit völlig verspannten, auf absolut exaktes Timing erpichten, Musikern gedient. -
finde ich ja auch.
Man muss halt auch mal die Frage stellen, ob sich das nicht alles von selbst einregelt, wenn man den Gewinnausbau der GEMA so verfolgt, und Eingriffe gar nicht notwendig sind, außer von den Musikern selbst, die halt mit ihre Verwertungsgesellschaften die Verteilungskonditionen verhandeln müssen. Das ist aber nicht die Aufgabe der Gesellschaft oder des Gesetzgebers
RICHTIG!!
Solche Abgaben gibt es ja auch schon sehr lange auf Tonbandgeräten (auf mein altes Telefunken-Gerät waren es damals 16 DM!!!, die waren sogar extra in der Rechnung ausgewiesen), Kassettenrekordern, Tonbändern, Compact-Leerkassetten, Leer-Videokass., Leer-CDs, CD/DVD-Brennern, Fernsehern, Radios, desweiteren auf Kopierern, Druckern, Druckpapier, etc.... - überall sind doch schon Abgaben eingebaut (wurden und werden übrigens auch von allen bezahlt, die nur eigene oder legal erworbene Musik, Filme etc. darauf abspielen, d.h. diese Kundschaft hat also gleich mehrfach an die GEMA bezahlt - sehr gerecht das
).
Das Problem wird eher sein, dass diese Einnahmen irgendwo im Verwertungs-Apparatschik versickern und nicht an die Urheber weitergegeben werden, aber da kann imo weder der Konsument (bzw. die Gesellschaft) oder der Staat etwas dafür.P.S. Gibt es eigentlich schon Abgaben auf Sticks und Drumsets? Damit kann man doch auch supergut Drumsolos kopieren
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Irgendwie läuft da einfach gesellschaftlich etwas gewaltig schief...

Gar keine Frage - aber wie heißt es doch so richtig im Volksmund: Der Fisch stinkt immer vom Kopfe her (oder so ähnlich *)
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Hammu, Du brauchst eine Brille!
Die habe ich schon, aber du hast Recht - trotzdem ist das genauso eine Situation, wie ich anfangs beschrieb (wo es noch um das eigentliche Thema ging) - der typische Alleinunterhalter mit Keyboard (alles aus der Konserve, aber das Publikum rastet aus).P.S. Was der Trompeter da am Rande macht, bleibt auch ein Geheimnis - hören tu ich da nicht (aber vllt brauche ich jetzt auch noch ein HörgerätUpps, ok, neue Brille ist bestellt
), egal.
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Nein, vom Mikrofon
Du hast Recht, der hat tatsächlich versucht, das Mikrofon zu verschlucken (habe ich gerade beim näheren Hinsehen auch gesehen) - dann muß er besoffen gewesen sein, echt schlimm sowas
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AC/DC Live at Donington kaufen (oder bei youtube kucken), in die Ecke stellen und schämen.
Hmm, da käme mal besser der Sänger aus der Konserve....

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@ Der Kritische: Hammervideo! Echt makaber.
Ist dem jetzt eigentlich von der eigenen Mucke schlecht geworden, oder vom vielen Saufen?
Dank an Jürgen K.: Ich sehe jetzt auch, das er das Mikrofon verschluckt hat, igitt. -
Ich glaube eher, sie wollten das Geld durch vier und nicht durch fünf teilen.
Word!!
Und als nächste Stufe schmeißt dann der Sänger den Rest auch noch raus und spielt mit Vollplayback - der nennt sich dann "Schlagersänger" oder "Entertainer".
Diese Spezies sieht man auch häufig (und leider immer häufiger
) bei Möbelhaus-Jubiläen, Autohaus-Aktionen, Stadtteilfesten, etc. - also überall, wo wenig Platz ist und vorwiegend unkritisches Publikum herumläuft.Im Übrigen lebt ein Song imo gerade dadurch, dass er taktmäßig eben nicht 100%ig exakt durchgespielt wird - nur die Mitmusiker müssen dann natürlich auch fähig sein, sich darauf einzustellen, was allerdings meist erst nach einigen Jahren des Zusammenspiels klappen dürfte (was ja heute, in der kurzlebigen Zeit, den meisten Bands leider garnicht mehr vergönnt ist).
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Das sieht man auch nicht alle Tage.
Was ein heißes Gerät
Äähh, und wo ist das Schnäppchen?