Hi, was würdet ihr meinen könnte man dafür nehmen, in gutem Zustand ohne Risse/ Keyholes o.Ä.?
Bei Ebay gehen die meist so um die 40 - 50€ über die virtuelle Theke, aber leider tagesformabhängig.
Hi, was würdet ihr meinen könnte man dafür nehmen, in gutem Zustand ohne Risse/ Keyholes o.Ä.?
Bei Ebay gehen die meist so um die 40 - 50€ über die virtuelle Theke, aber leider tagesformabhängig.
Freischwinghalter lohnen sich imo immer!
Allerdings nicht mit dem I.S.S. System!
Ich habe z.B. das I.S.S.-System meiner alten MMX Trommeln (erste Serie), schon relativ schnell nach dem Kauf, durch "normale" Purecussion (bzw. deren Kopien von Worldmax) ersetzt und habe, sogar in diesem Fall, damit eine, für mich deutlich hörbare, Klangverbesserung erreicht.
I.S.S. ist besser als garnichts, aber wenn man eh nachrüsten muß, dann besser sofort Purecussion (bzw. deren Kopien von Worldmax)-Systeme oder Pearl OptiMounts.
Wobei ich juan-roos auch Recht geben muß - nur mit Freischwinghaltern gehts halt schneller/einfacher.
Recht so, Drummer sind eben doch intelligenter, als man denkt
![]()
Zilciler Kollektif Sirketi ab 1981, ab mitte achtziger unter istanbul. also kanns schon recht vintage sein, find ich.
nichtsdestotrotz völlig überzogener preis...
OK, aber seit Mitte der 80er war dann auch immer schon unverändert dieser, für mich relativ "neue", heute noch aktueller, Schriftzug drauf? Ich kanns kaum glauben.
Ist aber auch nicht wichtig, mir gings nur um den frechdreisten, viiieell zu hohen Preis für zwei, zwar sicher sehr gute, aber eigentlich völlig normale Becken.
Aber Angebot und Nachfrage werden es schon richten, denke ich ![]()
Noch ein schönes Beispiel für Dreistigkeit: http://www.ebay.de/itm/JAZZ-ol…ssion&hash=item3f12b3cfa4
Wie lange existiert die Marke Istanbul? 10 - 15Jahre? Aber mit Sicherheit ist sie noch nicht mal alt genug, um sie "Vintage" nennen zu können. Absolut keine schlechten Becken, aber 1380€ Startpreis!!! - ich bin fast sprachlos.
Da sucht doch ein/e Dumme/r eine/n noch Dümmere/n!
Vergiss zunächst mal die Idee, nur durch die Fellwahl/Trommelwahl den Sound deiner Vorbilder zu erreichen.
Deren Drums werden im Studio/Live elektronisch dermaßen bearbeitet, dass man diesen Klang nie und nimmer mit einem Drumset (auch nicht mit dem Teuersten!!) akustisch realisieren kann!!!
Typische bewährte Felle wären Remo Ambassador/Evans G1 (clear oder coated) als Vertreter für die einlagige Fraktion und Remo Emperor/Evans G2 (clear oder coated) als zweilagige Varianten (etwas trockener im Klang, etwas mehr Anschlagsound (Attack)).
Remo Ambassador coated für die Snare (für einen gedämpfteren Klang wäre ein Remo CS auch nicht schlecht) ist auch schon gut, für die Bassdrum wäre Evans Emad oder Remo Powerstroke 3 eine schöne Grundwahl.
Mit dieser Auswahl solltest du auf jeden Fall einen guten Klang erreichen können, nicht umsonst sind das die meistverkauften Felle.
Für alle anderen Fellarten wird dir das (teure) Antesten leider nicht erspart bleiben, da das Klangempfinden doch leider sehr subjektiv ist - obs dann was bringt, mußt du entscheiden.
P.S. Noch ein wenig hier im Forum stöbern (z.B. über die Suche), es gibt noch viele Grundinformationen über verschiedene Fellarten zu entdecken.
Und beschäftige dich auf jeden Fall mit dem Stimmen, damit geht auch noch so einiges, auch mit den Werksfellen (die bei Tama garnicht so schlecht sind): http://net-disk.de/u/339a6d0f3…547_drum-tuning-bible.pdf
Aber wenn du 1000€ in den Gebrauchtkauf investieren kannst schnappst du dir doch in der Regel kein (entschuldige) Chinaset neu.
Da kriegst du bestimmt ein 3-Piece Oberklasseset.
Sehe ich zwar auch genauso wie du, aber er wollte ja unbedingt Neuware.
ja schon lieber neu, will nicht wieder zusammenwürfeln...
Weil er dann was besseres hat und seinem Gehör und der Langlebigkeit (des neuen Sets) was Gutes tut?
Der TS fragte nach einem "vernünftigen" Set, daher meine Anmerkungen.
Bei "vernünftig" ist für mich eben auch immer das Preis-Leistungs Verhältnis sehr wichtig.
Ich besitze z.B. zwei Basix Custom Sets, die imo sehr vernünftig sind - also preiswert und trotzdem gutklingende "Arbeitstiere" - für Proben und gelegentlich kleine Gigs völlig ausreichend.
Als Luxus besitze ich dann auch noch ein Pearl MMX Set (noch aus der Zeit, als ich auch sehr auf die Marke geachtet habe) - zugegeben noch einen Tick besser, als die Basix Kisten (und ich würde auch nicht darauf verzichten wollen), aber imo nicht soviel besser, dass der erhebliche Preisunterschied voll gerechtfertigt wäre (aber das ist, wie gesagt, nur mein persönlicher Eindruck).
Da ich die finanzielle Lage des TS nicht kenne, er aber speziell nach dem Magnum gefragt hat, habe ich so geantwortet, wie ich geantwortet habe.
Ich würde das von DrummerinMR und Druffnix gepostete Pearl auch vorziehen - derzeit unschlagbar im Preis.
Oder diese hier: Biete Nagelneues Meridian Birch Set inklusive Hardware 599.- Euro
Magnum soll nicht schlecht sein, aber wieso Magnum, wenn du was besseres haben könntest. Nur so ein Gedanke, am Ende musst du dir das raussuchen, was dir am besten passt.
Die Lackierung beim Magnum wird aber sicher kein Knüller sein, weswegen die Kratzergeschichte da nach einer Weile vielleicht nicht ganz so schön wäre.
Mal provokativ andersherum gefragt - warum soll der TS mehr ausgeben, als nötig? Zum Angeben?
Lack ist immer empfindlich, egal wie teuer die Trommel war.
Eine ordentlich verklebte Folie wäre natürlich immer am roadtauglichsten, obwohl Lack schon toll aussieht
.
@TS: eine 22 x 20 BD fände ich persönlich viel zu sperrig für den Transport.
Klanglich ist es eigentlich egal, da es auch früher schon Trommeln in "nur" 22 x 14 gab, die gut klangen.
Ich wollte mal fragen ob meine Preisvorstellung für dieses Set überzogen ist
Nö! Alles im grünen Bereich.
Der Grafiker war wohl nicht vom Fach.
'Mini-In' und 'Mini-Out' ...
Aber mal abgesehen davon, ist dein Bild auch in anderer Hinsicht sehr interessant - das z.B. auf der Rückseite nur zwei Anschlüße für Pads eingebaut sind, läßt vermuten, dass der Anschluß der anderen Pads über eine Kabelpeitsche (wie bei Roland TD4) erfolgt.
Seltsam, wie sich solche Konstruktionsmerkmale ähneln/bzw. wie schnell sie kopiert werden ![]()
Über die Sounds kann man ja leider noch nichts sagen, aber ich finde das Modul selbst sieht sehr schön aufgeräumt/übersichtlich und selbsterklärend aus - der Gehäusedesigner hat imo schon mal gute Arbeit geleistet.
Ich verstehe beim Signaturekit nicht:
-warum versendet er die Seriennummern nicht per E-mail, was hat die Seriennummer eines Schlagzeugs mit Datenschutz zu tun?
-also man kauft sich Mitte der 80er Jahre ein Set, lagert es jahrelang ein um es dann als Antiquität zu verkaufen? Habe ich das so richtig verstanden?
Vllt kann man anhand der Nummern Diebesgut identifizieren, auch nach vielen Lagerjahren?
- Muß ja nicht sein, ist aber Alles schon passiert - mais, honni soit, qui mal y pense (aber, ein Schelm, der Schlechtes dabei denkt
).
Du hast das BRX vergessen... das war eigentlich das "normale" Masters Birke.
Die Trommel könnte alles sein.
Export hat ähnliche Böckchen wie die Masters, allerdings haben nur die neueren Masters DieCast-Hoops und OptiMount. Die Alten haben auch ISS und PowerHoops
MMX/MBX fällt aus, da selbst die "alten" MMX/MBX Trommeln diese "brückenförmigen" (also mittig nicht aufliegenden), kleinen Böckchen hatten.
Bei der abgebildeten Trommel sind sie aber komplett aufliegend - also tendiere ich zu Export oder Session.
Nunja ich weiß es ist nicht das Beste und teuereste der Welt, aber das günstigste war es auch net. Da kann man schon ein bissel was erwarten von dem Ding
gut vielleicht wars ein Fehler bei dem Drum Set eher zu sparen, als bei den Fitnessgeräten. Aber bin davon ausgegangen das 400 Euro zum Anfang eigentlich ausreichend wären. Im Grunde reicht es auch für den Anfang.. denke das Ding werde ich ca 5 Jahre betreiben, aber die verdammte Fussmaschine nervt mich.
Glaubs mir, es liegt wirklich nicht an der Fußmaschine, sondern am Pad und dessen Justierbarkeit!
Versuche doch mal ein Schwamm auf das Gummipad zu kleben, vllt dämpft das schon genug.
Ich denke, dass das Haupt-Renomee der Firma DW noch aus den "alten" Zeiten stammt, in denen die anderen Hersteller ihre Drums noch mehr oder weniger lieblos und zufällig zusammengeschustert haben (z.B. war die berühmte Ludwig Supra Snare eine absolutes Zufallsprodukt, welches eher aus Kostengründen bzw. aus Ermangelung an Stahl, als aus soundtechnischen Gründen, geboren wurde).
DW war nur so ziemlich die erste Firma, die sich systematisch mit dem Aufbau und Sound von Trommeln/Hardware befasst hat - also Grundlagenforschung und Feintuning betrieben hat.
Diese Firma hat sich intensiv mit der Klangerzeugung und dem Material beschäftigt und einige bahnbrechende Innovationen geleistet.
Allerdings ist dieser Vorsprung in den letzten Jahren immer geringer geworden, da einfach die Herstellungsweisen und die Entwicklung der Konkurrenten einen enormen, qualitativen Aufschwung erlebt haben.
Die Klang und Verarbeitungsqualität ist mittlerweile in den High End Regionen (dazu gehört eben preislich leider ein Original DW (nicht die Billigclone PDP, DW Birch, etc.)) praktisch identisch, nur noch marginale, bauartbedingte Unterschiede sind in dieser Riege hör/entdeckbar.
Selbst im mittleren/unteren Preissegment von Drumset sind heutzutage die qualitativen Verbesserungen deutlich hör/sichtbar.
Der Nimbus der alten Nobelmarken, wie Ludwig, DW, Sonor verblasst also immer mehr - da der Standard heute eben generell sehr hoch angesiedelt ist.
Den DW Sound gibt es imo auch garnicht wirklich, einfach weil jedes qualitativ hochwertige Drumset klanglich sehr flexibel sein sollte und man somit durch die Fellauswahl und der Stimmung eine Vielzahl von verschiedenen Sounds realisiert werden kann.
Aber in den Köpfen der User bleibt natürlich immer etwas durch die jahrzehntelangen Marketingbemühungen hängen und wenn es auch nur das Image der jeweiligen Marke ist, welches natürlich z.B. durch eine Hochpreispolitik (s. z.B. Apple) noch geschürt wird.
Dieses "Prellen" des Fußpedalsschlegels ist leider ein generelles Problem der einfachen Gummi-BD-Triggerpads, vor Allem bei Einsteigern, die gerne mal den Schlegel auf dem "Fell" stehen lassen - egal mit welcher Fußmaschine (deine Fußmaschine wird imo also völlig in Ordnung sein).
Auch bei besseren Meshhead-Pads kann das leider durchaus immer mal wieder passieren.
Wie Biervampir schon beschrieb, haben die einfachen Module einfach nur sehr wenig Einstellmöglichkeiten für diesen Fall.
Bei Meshhead-Pads, besonders bei Eigenbauten, kann man allerdings im Vorfeld schon etwas mit der Dämpfung arbeiten - also mehr oder weniger Schaumstoff vor den Triggerpiezo einbauen oder das Fell weniger fest spannen.
Und natürlich ist es durchaus lohnenswert, sich eine Spielweise anzueignen, bei der der Schlegel nicht betonartig auf dem Fell stehen bleibt, auch fürs Spiel auf Akustik-Set.
Nun hat mich fwdrums zwar des Irrtums überführt und mir die stehfähige Beckentasche gezeigt, aber 200% mehr bezahlen, damit sie steht....
Genau, und diesen "rausschiebbaren" Standfuß werde ich mir für kleines Geld selber basteln (Dank an FW für das schöne Foto, da kann man alles gut erkennen).
P.S. Mein alter, selbstgebauter Holz-Beckentransportkoffer hat auch perfekt von alleine gestanden und hatte selbsteingebaute Rollen.
Leider fasste er keine 22" Becken.
Nur ein kleiner Nachteil: Er bleibt nicht eigenständig stehen, sondern man muss ihn immer abstützen.
Auch kein Problem - man muß nur den Teil, der auf dem Boden steht, um ca. 1 cm erhöhen (z.B. mit einer kleinen Holzleiste) - dann bleibt der Trolley auch im "beladenen" Zustand stehen.
Ich habe seit einiger Zeit die Tasche, die von Darbohne empfohlen wird.
Total klasse - auch der Preis!
.
Ich habe sie auch und ich kann sie auch nur wärmstens empfehlen! Preis/Leistungsverhältnis 1AAA!
Das Yamaha Stage Custom kostet 500€ für 5 Trommeln ohne Hardware.
Das Pearl Session Prestige kostet 650€ für 4 Trommeln inkl. Hardware + Transporthüllen.
Zu beiden mußt du eine Snare und Becken dazu kaufen.
Qualitativ tun die sich imo nichts.
Entscheiden mußt du!
P.S. Das Pearl ist vllt etwas günstiger angesichts der Hardware und der Hüllen - meine persönliche Meinung.