Beiträge von Hammu

    Einwurf aus eigenem Interesse:


    Also ich überlege ja auch einen Neukauf, finde die Paiste becken super. Für die hälfte des Preises kriegt man aber Qualitativ gleichwertige Türken (angeblich...). So, alle reden immer von den großen vier, Meinl, Zildjian, Paiste und Sabian. Dann sagen die leute "Türken" zu allem wo Masterwork usw. drauf steht. Das Ufip wohl auch gute Becken baut ist denk ich auch bekannt. Aber was haltet Ihr von Orion (aus Brasilien) - UND NEIN ich bin kein Endorser, Ich habe zwei SEHR Preiswerte Orion Becken und die sind klangtechnisch für den Preis unschlagbar.


    So, ich bin total verunsichert einfach. Weil es ja bekannt ist, das die 300 euro Becken von Meinl z.B. bei guter Behandlung auch länger halten und ihren klang beibehalten. - Wie ist das bei den preislich attraktiveren Türken ... All solche Dinge würde ich gerne in diesem Thread lesen. :D Danke


    Nicht nur angeblich, sondern auch definitiv gibt es, auch bei den preiswerten "Türken", Paiste/Zildjian/Sabian/Meinl (die jeweiligen B20 Serien sind gemeint) - qualitativ adäquate Becken, nur eben günstiger bei vergleichbarer Qualität, so meine Erfahrung.
    Ich hatte schon jede Menge Becken türkische Herkunft, z.B. Masterwork, Istanbuls, Troys, Zultans, Ibrahim/Murat Diril und Anatolian Becken unter meinen Sticks - allesamt gut und preiswert.
    Hängengeblieben sind allerdings nur Crashes von Ibrahim und Murat Diril, da ich beim Ride Ufip Class (bzw. Paiste Dimension im frequenzselektiven Proberaum) bevorzuge.


    Orion habe ich auch schon gespielt, da ist allerdings nur eine Revolution Pro HiHat hängengeblieben, die aber demnächst wahrscheinlich von einer alten Meinl Raker Medium Soundwave HiHat ersetzt wird - aber nur, weil mir die Raker eben noch etwas besser gefällt.
    Die Orions sind teilweise mit den gehobenen Paiste Serien (z.B. alte Alpha) gleichzusetzen - nur im Ausverkauf auch viieel billiger.


    Becken halten eigentlich, unabhängig vom Preis und zumindestens bei mir, immer so lange, wie man sie gut behandelt - d.h. man muß sie nicht gerade streicheln, aber auch nicht wie ein Berserker prügeln (gute Schlagtechnik ist da Gold wert) - mir ist jedenfalls noch keins kaputt gegangen, egal von welcher Marke, toi, toi, toi.

    eine Investition in die Mülltonne ist immer eine bauchkribbelnde Angelegenheit.
    Einerseits ist bei geringer Ausgabe, der Verlust berechenbar (exakt diese Ausgabe), andererseits sind höherwertigere Instrumente aus dem Gebrauchtmarkt wieder verkäuflich. Dazu braucht es aber auf Seite des Einkäufers jemand mit Ahnung und davon nicht zu wenig.
    Auf Seite des Musikanten ist es so, dass der Spaß mit einem guten Instrument höher ist als mit einem schlechten. Das gilt in jeder Hinsicht. Andererseits ist jemand, der sich von einem Müllset nicht desillusionieren lässt, jemand, der wohl dabei bleiben wird.


    Ich finde, alles wird zu stark überbewertet: Unterricht, Equipment, Trommelgrößen,etc.


    Wenn ich bedenke, womit ich angefangen habe, oje, da ist alles, was man heute als sogenannte "unzumutbare" Mülltonnen-Sets bezeichnet, Gold gegen (ich hatte nicht mal einen echten Drum-Hocker, aber der Küchenstuhl tats auch) und ich hatte nicht mal Unterricht (für Sowas hatten meine Eltern garkein Geld).
    Sicher, ich bin zwar nicht berühmt geworden (wer will das auch schon :whistling: ), aber der Spass am Spielen ist immer noch da, trotz des anfänglichen Klumpatsch-Sets.
    Und ich war trotz Allem stolz auf mein erstes Set - und zum Üben und sogar für die ersten Gigs, auch in freier Wildbahn (Kneipen) hats völlig ausgereicht.
    Solange Alles stabil ist und nicht beim ersten Schlag kaputt geht, ist doch Alles im grünen Bereich - für den Anfang.
    Hat man dann erstmal Blut geleckt, wird man schon von selbst mit dem Auf/Umrüsten anfangen, wenn nicht, war es eben ein finanziell überschaubares Vergnügen (und zum E-Drum umgebaut, macht so ein Set immer noch eine gute Figur).
    Selbst für ein "Billig-Set" (vorausgesetzt, es ist nicht total defekt), kann man nach 1 -2 Jahren noch etwa 100€ bekommen, vor Allem, wenn es "Kindergrößen" sind (Weihnachten läßt grüßen!).


    Der Threadstarter sollte sich also nicht verunsichern lassen ;) - auch ein wesentlich teureres Set wird keine MeisterIn vom Himmel fallen lassen - wichtig ist nur das Üben und vor Allem der Spass an der Sache (der imo nicht größer durch teurer wird).
    Klar, ich hätte auch nach bestandener Führerscheinprüfung gerne einen Porsche statt eines Renaullt 4 gehabt, aber trotzdem fahre ich immer noch Auto (aber leider immer noch keinen Porsche).
    Nur mal so als Analogie im täglichen Leben.

    Das Set (http://www.musik-produktiv.de/…kl-becken-und-hocker.aspx) sieht gut (und stabil) aus und auch die Größen sind richtig für eine 7 Jährige - der Preis geht auch in Ordnung (249€ mit Becken) und alles Nötige (sogar der Hocker) ist dabei, also nichts wie ran an den Speck.
    Zum Üben reichen sicher auch die Werksfelle, später (in 1-2 jahren) kann man dem Set mal neue Marken-Schlagfelle spendieren und vllt noch andere Becken kaufen.

    Wer regelmäßiger in die Fachzeitschriften schaut, egal ob Drums & Percussion, Sticks oder Drumheads!! dem wird nicht entgehen, dass manche Reviews mancher Reviewer in den letzten Monaten (marginal - aber spürbar) kritischer geworden sind.


    Du hast schon Recht, ist mir auch schon aufgefallen (sie sind also in Grenzen lernfähig).
    Aber dennoch ist das Lesen der Test für mich immer so ein bißchen, wie das Lesen von Reiseprospekten - ein Insider kann aus den Beschreibungen dort auch sofort den generellen Zustand und Qualität des Hotels/Urlaubsortes herauslesen - ein Urlaub-Einsteiger ist damit hilflos überfordert.
    Analog dazu der Drumoldie/Drum-Einsteiger.


    Allerdings bekommt Letzterer imo durch das Lesen der Fachzeitschriften, zumindestens einen groben, Überblick über die Ware, die derzeit "En Vogue" ist.


    Vor den Internet-Zeiten war das natürlich noch viel wichtiger, da kaum ein Drum-Interessierter die Zeit und die Möglichkeit hatte, von Laden zu Laden zu ziehen, um Informationen über die aktuellen Sets oder gar Preisvergleiche anstellen zu können - von daher sind diese Zeitschriften schon mit "Dinos" vergleichbar - aber für Urlaub/Klo/Zugfahrten gibts immer noch nichts Besseres, daher kaufe ich mir ab und an auch noch diese Heftchen, mit der CD, zum direkten Hören der Trommeln/Becken und den Playalongs, hat man imo auch immer noch einen guten Gegenwert.

    Manni ist ein ganz netter und es gibt wohl nur wenige hier im Forum und auch sonst in D, die sich so gut mit Equipment auskennen.


    Stimmt!! Ich habe ihn mal auf einer Drumclinic kennengelernt und das auch so empfunden, tausend kleine Tipps und Anekdötchen rund ums Drumset parat, unabhängig von dem damals beworbenen Drumequipment und das auch lange nach Beendigung der offiziellen Clinic und absolut nicht abgehoben.

    Das bisher Bemängelte würde ich nun nicht unbedingt nur an M.v.B. festmachen - alle anderen , in Musikzeitschriften tätigen, Tester sind imo leider ebenso oberflächlich und indifferent in ihren Testbeschreibungen, eben einfach nur erweiterte Produktbeschreibungen der Hersteller.


    Und dennoch können imo diese Tests für einen noch unerfahrenen, jungen Drummer schon mal die gröbste Spreu vom Weizen trennen, in der unheimlich großen Auswahl an Drumsets und Becken.


    Ich würde mir zwar oft genug eine ernsthaft wehtuende Bemerkung zu groben und unüberseh/hörbaren Fehlern bei Drums und Becken wünschen, aber davon werde ich wahrscheinlich weiterhin nur träumen können, weil die Tester nun mal eben alle von den großen Inserenten der Zeitschrift abhängig sind.
    Und die gesamte Qualität hat sich in den letzten 20/30 Jahren doch sehr gehoben und angeglichen (auch in den unteren Preisklassen!!), zumindestens von der Verarbeitung, Stabilität und der Haltbarkeit her gesehen - klangliche Unterschiede waren immer schon stark subjektiv und Zeitgeist/modeabhängig und lassen sich nicht wirklich testen/bewerten.
    Was des Einen sein Himmelreich ist da eben des Anderen Hölle, oder so ähnlich.

    Ich habe derzeit Firefox 7.01 auf meinem Rechner mit Windows 7 Home und der funzt einwandfrei - scheint also eher ein anderes Problem zu sein.

    Wenn die Doppelfußmaschiene innen ist, ist mir die Hi Hat zu weit weg.


    das gleiche Problem hättest du auch, wenn du mit zwei Bassdrums spielen würdest - das ist eben "bauartbedingt" und muß so hingenommen werden.


    Für teuer Geld kannst du allerdings, von einigen Firmen, auch eine zentrierte DFM erwerben, z.B. von Sleishman (http://www.google.de/imgres?im…&ved=0CFEQ9QEwBw&dur=2532), bei der die Pedale dann rechts und links von der Bassdrum positioniert sind.

    Ich möchte etwas mehr Sustain und Volumen haben. Ich habe mir gedacht wenn die Toms freischwingend Hängen, dass sie dann mehr Schwingen und somit mehr Sustain und subjektives Volumen haben müssten.


    Dann mußt du sie imo aufhängen, das hilft wirklich - ich finde Standtoms klingen immer irgendwie abgewürgt (aber das wurde hier schon oft genug diskutiert - ist wie Alles eine Geschmacksfrage).
    Das ein Standtom lauter sein soll ist wahrscheinlich nur ein "psychoakustischer" Effekt am Platz des Drummers, vllt wegen der Bodenreflexionen.

    Aber das kann man wirklich nicht mit Instrumentenbau vergleichen, da eine Trommel nicht über Nacht in Schraubzwingen eingepackt irgendwo im Sonor-Werk rumstehen kann...


    Doch, denn normalerweise wird ja der Leim beim Trommelbau heiß und unter immensem Druck (so habe ich es gelesen) verpresst, das geht dann viel schneller - und ist dann imo genauso, als wenn man ein Werkstück mit Kaltleim und Schraubzwingen über Nacht aushärten läßt.

    wie soll das denn mit dem teflonband funktionieren? gibt es was, das die schraube schwergängiger macht oder so?


    Du mußt das Teflonband ganz eng um das Schraubengewinde wickeln (aber im Gegenuhrzeigersinn, sonst löst sich das Teflonband beim Einschrauben wieder) - beim Wiedereinschrauben macht diese zusätzlich Teflonschicht die Schraube schwergängiger, dadurch löst sie sich im Idealfall nicht mehr von alleine.

    Könnten wir uns eine Trommel ausschliesslich aus Leim bauen? Na, ich weiss nicht.


    Nun, das REMO "Acousticon R"- Material bestand doch schon fast nur aus Leim und feinsten Holz "Abfall"-Fasern :D - aber ok, hat sich auch nicht wirklich durchgesetzt in der Drum-Szene :rolleyes: .


    Ich denke aber auch, dass der Leim eher uninteressant ist für die Klangqualität einer Trommel - stabile Konstruktion (also nicht mit Luftlöchern zwischen den Holzlagen, hohe Steifigkeit auch bei dünnen Kesseln und die Qualität/Aufbau der verwendeten Felle machen imo letztendlich den Sound aus - je dicker der Kessel, desto präsenter, lauter, attackreicher - je dünner, desto leiser, dafür aber voller, bassiger, wärmer - so zumindestens meine bisherige Erfahrung.


    Aber vllt ist es auch wichtig, dass das verwendete Material BIO-Holz von freiwachsenden Bäumen ist und nicht so einen "Schund" aus industrieähnlichen Plantagen, wer weiß, was sich die Werbefritzen da noch als nächstes Verkaufsargument einfallen lassen :D :D

    am besten mit integriertem Dämpfungsring.


    Tu dir das nicht an - ein normales, einlagiges Fell kannst du immer noch an allen Stellen gezielt abdämpfen, einen eingebauten Dämpfungsring aber leider nicht entfernen, wenn er dir den Sound vllt doch zu stark dämpft!!


    Oder schneide aus deinem alten Fell einen etwas 2 - 3 cm breiten Ring aus und lege ihn auf das neue Fell - quasi als Dämpfungsring von aussen.


    Du könntest aber auch mal das EVANS Genera Powercenter mit, von unten, aufgeklebten Punkt in der Mitte versuchen (http://www.google.de/products/…8KCwDw&ved=0CJIBEPMCMAc)* - das klingt bei mir sehr gut, auch ohne zusätzliche Dämpfung.


    *oder das Pendant von REMO Controlled Sound (http://www.google.de/products/…s-gbd59Eh&ved=0CGMQ8wIwAw)

    aber zu allererst der freundliche Tip von mir: Nimm andere Felle! Die Werksfelle (Remo UT) taugen nix. Gute Markenfelle sollten es schon sein, dann sieht das schon ganz anders aus..


    Naja, die Original USA Remo Felle sind zwar wirklich noch einen Tick besser, als die Remo UTs, aber auch damit kann man aus dieser Snare einen schönen, rockigen Sound herausholen - Equipment ist nicht immer alles.


    Und die Kunststoffbänder einfach mal gegen eine Schnüre ersetzen hilft auch oft - der Snareteppich kann sich mit einer Schnüre besser ausrichten, als mit der starren Kunststofflasche.

    Die Paiste "Dimension"-Serie ist auch eher für Rock konzipiert worden - mein 22" Dimensoin Full Ride gebe ich jedenfalls nicht mehr her (wird auch leider nicht mehr gebaut). Und mein 20" Ufip Class Medium Ride auch nicht - auch sehr musikalisch, aber rocktauglich.
    Es führen eben viele Wege nach Rom, man muß sie nur finden :D .


    P.S. Muß mich leider revidieren: Ich bin jetzt doch auf ein 22" PAISTE 2002 Ride umgestiegen (war mir sonst zu teuer, bin aber sehr günstig drangekommen :) ) - das Becken ist total flexibel was den Musikstil angeht und sehr dynamisch spielbar (ist auch bei kleinen Gigs nie zu laut).

    Tolle Veranstaltung!!!!!


    Vielen Dank an:
    - die Organisatoren für die tolle Location, der Verpflegung und dem ganzen Drum und Dran
    - den vielen Leuten für die vielen Tipps zur Verbesserungen an meinem (noch recht neuem und erstmaligen) Selbstbauversuch
    - DrumTec für noch mehr Tipps und für den problemlosen und zuvorkommenden Austausch des zerfledderten Beaters und dem kostenlos überlassenen Protection Dot :thumbup:
    - allen Anwesenden für tolle Gespräche, Infos, Tipps und dem Zur-Verfügung-Stellen deren Sets zum Probieren, Vergleichen etc.
    - den Vorführungen im Allgemeinen und im Besonderen


    Viele nette Leute habe ich kennengelernt und wieder Gesichter zu Avatars bekommen :)


    Das kann ich voll und ganz so unterschreiben!!
    Ich bin froh, mir die Zeit zum Kommen gegönnt zu haben und freue mich schon auf die Bilder und, hoffentlich, die nächste Veranstaltung dieser Art.

    Und alle dazu möglichen Antworten stehen schon irgendwo hier im Forum - die Suche hilft ;) .


    80s metal drummer: Im Ernst, dir werden die Antworten hier eh nicht viel weiterhelfen, da sowohl Trommeln, als auch Becken viel zu sehr vom individuellen Geschmack eines jeden Drummers/in abhängig sind.


    Ab einem mittleren Preisniveau (ca. 1000€, für mich fängt das aber auch schon bei einem Basix Custom für 500€ an) bekommst du von fast jeder existierenden Drum-Companie ein ordentliches, Live/roadtaugliches Komplett-Drumset (5-Piece inkl. Hardware) geboten.
    Alles Andere, Höherpreisige ist imo reiner Luxus, der nur noch marginal klangrelevant ist.
    Wenn man sich den Luxus gönnen will/kann, solls mir (und natürlich der Musikindustrie) Recht sein - nötig ist es nicht wirklich (ich habe schon supertolle Drummer, sehr gut klingend, auf Drumsets spielen hören/sehen können, die viele hier garnicht in ihre engere Auswahl aufnehmen würden) - nur der User bestimmt, wie gut ein Drumset wirklich klingen kann, nicht die Hochglanzprospekte der Hersteller mit der vollmundigen Werbung.


    Gehe einfach mal in diverse Musikläden und spiele einige teure und mittelpreisige Drumsets an, damit du dir eine eigene Meinung (und auch einen eigenen Geschmck) bilden kannst - aber Vorsicht, oft werden die teuren Sets, so als Verkaufsförderung :D , penibel gestimmt, die billigen aber nicht.


    Wenn du dir so einen Überblick über die aktuellen Sets verschafft hast, könntest du auch günstig gebrauchte Sets kaufen, wobei du dann, ausgehend von deinem Budget, natürlich eine Klasse höher angesiedelte Sets bekommen könntest.


    Toll, das es solche alten Kataloge überhaupt noch gibt!
    Die würde ich vllt mal der Firma SONOR anbieten, da die ja scheinbar selbst, nach eigenen Angaben, kein Info-Material aus dieser Zeit mehr hat.
    Was aber seltsam wäre, da man diese Katalogseiten auch auf der Site: http://www.sonormuseum.com/ findet, aber möglicherweise sind sie erst nach 2007 (also der Erstellung des ersten Post in diesem Thread) dorthinein geraten.


    @NikDrummer123: Auch wenn der Eingangs-Threat veraltet ist, aber auf diese Weise werden aber doch solche schönen, wichtigen Informationen wieder mal nach oben gespült und auch Vintage-Neulingen wieder zugänglich gemacht.