Ja, es ist zwar ein ganz einfaches, aber robustes Drum/Beckenset - klanglich für einen Einsteiger imo aber völlig ausreichend (du wirst eh schon nach einiger Zeit des Übens merken, was dir an dem Set nicht gefällt und wirst dann beim nächsten Setkauf gezielter aussuchen können) - vllt bekommst du es mit entsprechendem Handeln (es steht Verhandlungsbasis dabei) auch für 150€ - dafür kannst du es wirklich nicht selberbauen (andere zahlen schon für einen Hocker mehr)
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Wenn du aber jemanden kennst, der sich schon ein wenig im Drumbereich auskennt, solltest du ihn zum Besichtigungstermin mitnehmen (Stichwort versteckte Mängel: Gratung, Funktion der Hardware, defekte Felle, etc).
Beiträge von Hammu
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Da du eh nur zwei Litzen hast (einen an den Pluspol der Buchse, einen an den Minuspol der Buchse fertig - ums Löten wirst du aber leider nicht herumkommen) - warum nimmst du nicht einfach Klinkenbuchsen und Stecker - die tuns bei mir auch einwandfrei.
Der Piezo im Gehäuse könnte u.U. zu unempfindlich sein - probiers aus.
@Rollidrummi: Ich kann mir schon denken, was er bauen will - passgenaue Gummiplatten mit eingebautem Piezotrigger, die man einfach auf jedes Tom legt und damit das Alesis I/O ansteuern kann, ohne das Set umzubauen oder umstimmen zu müssen.
Sowas Ähnliches gab es auch schon mal fertig zu kaufen, hat sich aber, aus welchem Grund auch immer, nicht durchgesetzt. -
Gomezztozz: Hoffentlich ist das, von dir gekaufte, Set nicht das, welches in dem Video in der Flut steht
!Aber jetzt schnell auf die Paypal-Site, da gibt es nämlich auch nur eine gewisse Zeitspanne (ich glaube 14 Tage), in der man das Geld zurückbekommt!!!!
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Hallo zusammen
Ich möchte zu dem hier gesagten auch nochmal eine Frage an die "Experten" einwerfen, ohne einen neuen Thread auf zu machen.
Hier, in jedem Geschäft und in der Musikschule wird fast immer von einer Standardkonfiguration gesprochen, bestehend aus u.a. 2 Hängetoms und einem Standtom. Wenn man mal auf die Bühnen der Welt sieht, stehen da oft ZWEI Standtoms, dafür wird nur EIN Hängetom verwendet.
Was soll das? Das passiert die letzten Jahre immer öfter! Wird das zum neuen Standard? Oder ist es das gar schon? Oder beschränkt sich das auf einen bestimmten Musikstil?Gruß Walter, der noch auf der Suche nach seinem Standard ist

Das sind reine Modeerscheinungen - beim Standard-Set (10,12,14 oder 12,13,16) kannst du ja das zweite Tom auch an der Seite in Höhe des 14er oder 16er Toms aufhängen.
Der einzige Vorteil ist, dass man dann das Ridebecken an die Position des zweiten Toms hängen kann, also schön tief - dafür wird eine Tomlauf über alle Toms etwas unvorteilhafter.
Wenn man natürlich gerne große, tiefe Toms (12,14,16) spielt ist es natürlich besser, das 14er Tom seitlich zu dem 16er Tom zu stellen/hängen, da sonst der Aufbau zu hoch würde und man zu Spielen die Toms auf der Bassdrum zu steil aufhängen müßte.
Insgesamt gesehen aber, wie gesagt - reine Geschmacks und Modesache. -
Wohl doch nicht sooo teuer, aber für so ein einfaches Pedal auch nicht wirklich günstig.
Aber 111€ für eine sauber laufende Markenqualitäts-Fußmaschine (wenn die "neue" Camco denn genauso gut läuft, wie die Alte - ich habe sie noch nicht angetestet) halte ich für durchaus angemessen.
Eine DW 5000 Single FM (die wäre für mich in etwa vergleichbar) kostet auch schon 199€ und hat auch nur kleinere Verbesserungen gegenüber der Camco (z.B. seitlich bedienbare Arretierung des Pedals am Spannreifen).
Lieber eine, ohne große Einstellarbeiten, zuverlässig und leicht laufende Maschine, als eine mit 1000 Einstellmöglichkeiten, die alle nichts bringen. -
Hatte mich bei T. mal selber nach dem Meshhead Millenium Set erkundigt, es soll aber vom Triggerverhalten her nicht so dolle sein, wie sie selber zugaben. Es kommen bei diesem Set wohl nur einfache Randtrigger zum Einsatz.
Naja, dann rüstet man eben billige Selbstbau-Mittentrigger nach. -
Die Paiste PST5 würde ich den 505fern gleich setzen...eventuell noch die Alphaserie, aber die ist schon wieder zu teuer gegenüber der 505fer-Serie von damals...
Meine subjektive Meinung, vielleicht gibs ja Gegenmeinungen?
Jaaaa - die 505er mit der PST5 Serie (ausser vllt beim Preis) zu vergleichen ist so, als wenn man A.Zildjian mit ZBT Becken oder Sabian AA mit Sabian B8 Becken vergleicht!Die 505er sind imo viel feiner, sensibler, dynamischer, insgesamt musikalischer einsetzbar, sie klingen "teurer", als sie waren.
Sie hatten ja im Prinzip schon die gleiche Legierung (und Herstellungsweise), wie die 2002er Serie, waren aber, trotz gleicher Bezeichnungen (heavy, medium, etc), oft dünner, mit weniger Material als die 2002 Becken (wodurch wahrscheinlich hauptsächlich auch der damalige Preisunterschied herkam).
Obwohl die PST5 Serie ja offiziell die gleiche B8 Legierung haben soll, wirken diese dagegen starrer, unsensibler, einseitiger nutzbar (vorwiegend lauter Rock) und klingen irgendwie billiger - ich habe z.B. (noch) ein 20" Ride aus der alten 802Plus Serie (auch aus B8 Bronze), das klingt mit Abstand besser, als der PST5 Nachfolger - nicht Alles, was neu ist, ist auch besser.
Irgendwo ist da am falschen Ende gespart worden.
Und wenn der Sound nicht stimmt, nutzt mir auch eine Garantie nicht.
Toi,Toi, Toi - ich habe nun schon viele Becken hier in den Kleinanzeigen und bei Ebay gekauft und bis auf ein!! Becken, welches einige derbe, in der Auktion nicht erwähnte Macken hatte, hatte ich noch nie Probleme (das besagte Becken habe ich dem Ebay-Verkäufer, unter Androhung eines Anwaltes, zurückgeschickt und glücklicherweise mein volles Geld (inkl. Rücksendekosten) zurückbekommen)flobert: Ich denke, 80€ für das Ride wären realistisch.
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Hammu: Deswegen schrieb ich ja auch nicht, dass die Ausstattung gleich sei, sondern nur ungefähr gleich!
Ok, ein Aufpreis von 100€, nur für ein Zahnrad, ist auch etwas viel, finde ich

Ich schrieb auch nur, da ich mal eine alte Tama HP20 oder 30 hatte, die hatte nämlich auch noch dieses Zahnrad (und meine alte DW5000 Single hat es übrigens auch noch - ist schon ein sehr viel direkteres Spielgefühl, als ohne). -
Stimmt, das Alesis haben wir jetzt nicht getestet - mich interessierte eigentlich auch nur, was heutzutage für 699€ E-Drumtechnisch möglich ist (zuhause haben wir ein altes TD6 mit Selbstbau-Meshhead-Trommeln auf einem sehr stabilen MPS 400 Millenium Rack, das uns zum Üben völlig reicht, von da her hatte ich schon einige Vergleichskriterien) - ein Neukauf wäre eh nie in Frage gekommen.
Aber was heute im, für E-Drums, unteren Preissegment möglich ist, war schon sehr interessant.
Ich denke, das Alesis wird auch recht gut sein - viel Spass damit und schreibe bitte noch ein paar Sätze übers Set, wenn ihrs dann habt - alle übungswilligen Einsteiger mit wenig Kohle und hellhörigen Nachbarn warten auf eine Lösung des Problems unter 1000€
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Das Alesis-Set ist schon interessant, aber nur zum jetzigen Sonderpreis, sonst liegt es mit ca.1400€ ja fast im Roland/Yamaha Preis-Bereich. -
Das kann ich so nicht stehen lassen.
Erst Anfang der Woche waren mein Sohn und ich im neuen Musikstore in Köln und dort stand u.A. auch das Fame DD 8500 herum, welches wir natürlich sofort antesteten.
Wir kamen beide, voneinander unabhängig, zu dem Resultat, dass es momentan, für 655€ neu!, kein ähnlich gutes E-Drumset von den arrivierten Firmen gäbe.
Alle Toms haben, gut ansprechende, Rimtrigger (ob Schalter oder Piezo weiß ich leider nicht, konnte vor Ort ja kein Pad auseinandernehmen
), die Rimshots auf der Snare funktionierten einwandfrei (nur das Gazefell machte keinen besonders stabilen Eindruck),
Doppelbassdrumspiel war auch kein Problem (und das BD-Pad war erfreulicherweise vergleichsweise deutlich leiser als das der Konkurrenten), die Sounds waren brauchbar und das Rack war wesentlich stabiler als das Rack von diesem orangefarbenen In-Set (Name fällt mit gerade nicht ein).
Die Gummipads könnte man ja, etwas handwerkliches Geschick vorausgesetzt, später gegen Selbstbau-Meshheadtrommeln ersetzen
Da haben die chinesischen Kopisten gute Arbeit geleistet - und die bekannten Firmen müssen sich imo mal langsam etwas einfallen lassen, um ihren technischen Vorsprung (und damit die überhöhten Preise für "Steinzeit-technik") halten zu können. -
Die Ausstattung der beiden Modelle ist ungefähr gleich.
Naja, das Camcotypische Zahnrad fehlt beim aktuellen Modell allerdings (hier kann man die Maschine vergrößert begutachten: http://www.musik-produktiv.de/tama-stage-master-hp30.aspx) - und das allein macht imo schon eine ganze Menge am Spielgefühl einer Camco Maschine aus - aber ich finde die "New-Camco" auch zu teuer.
ja, der Preis klingt konsequent. Unter 100 würde bedeuten, dass die Maschine nicht so doll ist, eine ordentliche kostet nun mal um die 150,-. Von der spartanischen Ausstattung her finde ich das aber ungerechtfertigt, der Mehrpreis wäre okay, wenn die FuMa wenigstens seitlich am Spannreifen festklemmbar wäre, ist ja ein ganz schönes gefrickel unter der Platte.
Das muß ich allerdings Madmarian voll Recht geben - so ist eben die freie Marktwirtschaft (leider hervorgerufen durch die Einstellung vieler (jüngerer?) Drummer zu, oft nur vermeintlich guten (weil teuer), Markengeräten)
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Also, diese Preistreiberei geht mir echt langsam auf die Eier !!!
Das ist doch Alles kein Problem - einfach eine andere gute Snare (und da gibt es jede Menge Noch-No-Names, die gut klingen, und selbst unter den Markensnares gibt es einige zu Unrecht unbekannte Modelle) kaufen und spielen, eine, die nicht gerade gehypt wird.
Wenn diese Sonor Snare erstmal ein Jahr in seinem Regal gestanden hat, wird die auch wieder billiger angeboten - das ist auch freie Marktwirtschaft.
Bei manchen Hypes sind wir Drummer doch selber schuld, oder? -
Stell dir vor, ich mache auch mit Leuten Musik für die 50 Euro viel Geld sind, und die nicht eben mal diese 50 Euro auf den Tisch schmeißen können, da macht die Bandkasse schon Sinn!
OK, in diesem Fall würde sie wirklich Sinn machen, würde dann aber, aus meiner Sicht, quasi nur eine zeitlich befristete Vorab-Geldeinlage sein, aus der jeder der Einzahler, der evtl. die Band verlassen sollte, seine Einlage auch wieder 1:1 herausbekommt - es sei denn, sie ist mittlerweile, durch Reparaturen/Rechtsstreit/Werbung, leergeräumt worden.
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Ich denke, ein vernünftiger "Aussteiger" wird bereits anstehende Gigs noch absolvieren und dann erst gehen - wenn nicht, wird er wohl, z.B. wegen entsprechender Mund-zu-Mund Propaganda der verlassenen Band so schnell keinen Job in einer anderen Band mehr finden (die örtlichen Musikszenen sind doch oft kleiner, als man denkt
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flosch: Genau deshalb gibt es ja bei uns auch keine Bandkasse - weil alle anderen Bandmitglieder auch keinen Sinn darin sehen, soviel Geld dumm auf der Bank rumliegen zu lassen.
Welchen Sinn hat denn überhaupt so eine permanent angelegte Bandkasse? Ich sehe da eigentlich keinen rechten Sinn für, benötigtes Geld kann auch im akuten Fall eingesammelt werden und dann definiert eingesetzt werden - bei uns klappt das seit Jahren sehr gut.@ Moigus: Für Reparaturen/Werbung ausgegebenes Geld kann man natürlich nicht zurückfordern, man hat ja durch die Benutzung der reparierten Anlage bei Gigs bzw.. durch Verteilen der Werbung (als Imagepflege der Band und zur Erhöhung der Gig-Anzahl) schon einen Gegenwert bekommen.
Und Raummieten/Stromkosten (auch wenn der Drummer ja eigentlich keinen Strom verbraucht
) sollten eh durch alle geteilt und bezahlt werden - das muß aber vorher festgelegt und abgestimmt werden. -
Lade dir mal die Drum Tuning Bible runter und arbeite sie durch, dann kannst du das Stimmen auch locker selbst erledigen: http://net-disk.de/u/339a6d0f3…547_drum-tuning-bible.pdf
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Bleibt also die Frage wer was eingezahlt hat, und ob überhaupt wer Anspruch hat?
Das würde ich etwas anders sehen - wenn die Kasse mehr oder weniger aus Gagen für zusammen gespielte Gigs besteht, hat der Musiker F sehr wohl Anspruch auf seinen Anteil, denn er hat ja das Geld mit erwirtschaftet.
Mir ist das leider auch schon passiert, dass ich plötzlich nicht mehr in einer Band mitspielen sollte (der Ersatz war schon heimlich eingespielt worden
), aber auch kein Geld aus der Gemeinschaftskasse bekommen sollte - da es nur eine recht geringe Summe war und ich letztlich auch keinen Bock mehr hatte, noch irgendeinen Kontakt zu meinen ehemaligen Bandkollegen zu haben, akzeptierte ich das eben - obwohl es mich im Nachhinein doch noch ärgert, dass ich damals so einfach nachgegeben habe.Seitdem gibt es für mich, bei aller Freunschaft, in keiner meiner drei Bands, eine Bandkasse - Gagen werden sofort ausgezahlt!!
Sollten dann allerdings irgendwelche Reparaturen an der Bandanlage (jedem Musiker gehört ein Teil davon, dass er mitnehmen kann, wenn er gehen sollte) anstehen oder Mittel für Werbezwecke (Plakate, Fotos, etc.) nötig sein, wird eben von jedem Musiker Geld eingesammelt um die anstehenden Rechnungen zu begleichen.
Die Miete für die Proberäume wird geteilt und der jeweilige Anteil von jedem Musiker monatlich an den offiziellen Raummieter überwiesen.So vermeidet man recht einfach irgendwelche Querelen wegen eines Ausstieges - und ein eventuelles Neumitglied muß sich nicht erst in die Bandkasse "einkaufen".
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Sehe ich genauso - das Set ist top (toller Sound, auch für längere Zeit und auch live gut spielbar), die Becken reichen für den Anfang, sind aber nicht die Wucht (Quintus=irgendeine Hausmarke irgendeines Händlers (Branding=von einer Firma speziell für ihn poduziert) - sehen baugleich mit Paiste 101 oder 302 aus, die sich imo eigentlich, wegen der Klangqualität, nicht Paiste schimpfen dürften - aber wie gesagtt, da du Einstaeiger bist, werden sie dir auf jeden Fall reichen).
350 - 380 € gehen in Ordnung! -
...Wenn sie dann mit Set scheiße klingt tauschst du sie um und probierst ne andere.....
Vorsichtig bei diesem Tipp - manche Musikläden stellen sich da mit der Rücknahme quer, wenn der Test zuhause/im Proberaum nicht vorher ausdrücklich abgesprochen worden ist.
Mir wurde seitens des Verkäufers schon wörtlich gesagt, ich hätte ja schon die Möglichkeit gehabt, die Becken ausgiebig im Laden zu testen, also würde ein Umtauschrecht nur wegen des mir nichtgefallenden Klanges also für ihn nicht in Frage kommen und wenn ausnahmsweise doch, dann nur in Form eines Einkaufsgutscheines.
Daher ist man imo in dieser Beziehung mit einer Bestellung im Internet besser gestellt, denn da hat man, ohne Angabe von Gründen!!, mindestens 14 Tage Rückgaberecht (und entsprechend mehr Zeit, das Becken auch im Proberaum zu testen).silversurfer68: Mach dir keinen Kopp, dein Beckengeschmack wird sich mit Sicherheit noch öfter ändern, leider, wie ich bei mir selbst feststellen muß - ist irgendwie immer ein teures Vergnügen
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Die Kessel kürzen kann dir im Prinzip jeder Schreinerbetrieb mit einer entsprechen großen Bandsäge - das Problem ist dann aber das Schneiden der neue Gratung.
Stdrums.de oder http://www.customdrums.de/ könne wohl sowas machen.