Beiträge von drumdidi

    Das ist nicht richtig.
    Das ddrum System funktioniert extrem anders als die Roland Variante. Der Controller ist nicht nur ein an aus Schalter, sondern transportiert z.B. auch den Druck, den man auf das Pedal ausübt.
    Ich kann dir mit 100 % Sicherheit versichern, das das Ddrum nur mit einem Ddrum 'Pedal funktioniert

    Ja und genau deshalb werden die Drummer eigentlich immer langweiliger, weil sie immer mehr wie Maschinen klingen.
    Ich halte das für einen der größten Fehler in der Musikentwicklung, das mittlerweile alles am mathematischen Raster der Sequenzer gemessen wird.
    Ich muß immer kotzen, wenn Leute im Studio den Editor aufmachen und sich anschauen, wie genau man das Raster getroffen hat.
    Das geht ja schon so weit, das bei nicht wenigen Leuten die ansicht vorherrscht, das mathematisch genaues Timing besser groovt als human feeling.
    Die Hörgewohnheiten haben sich diesbezüglich auch schon geändert.
    In Wirklichkeit groovt aber ein genagelter Beat null!
    Die Rock Drummer der 70er haben tierisch gegroovt, die Motown/James Brown Drummer grooven wie Sau usw.
    Die Generation der Computerdrummer, beginnend in den 80ern und verstärkt in den 90igern grooven nicht halb so viel wie die Jungs.
    Je mehr die Drummer anstreben wie eine Maschine zu klingen, je mehr sie sich den Standpunkt der Computermusiker aufs Auge drücken lassen, das quantisierte, genagelte Beats besser grooven, desto mehr entziehen sie sich ihre Existenzberechtigung.
    Dann kann man in Zukunft wirklich gleich alles mit Compis machen.
    Ich muß jedenfalls kotzen, wenn ich Rocktracks mit Drumspuren aus dem Computer höre (und da gibt es mittlerweile viele) oder wenn die Drummer auf der Platte den Beat so nageln, das man sich permanent fragen muß: Mensch oder Maschine?.
    Richtig geile Drummer klingen nunmal NICHT wie eine Maschine sondern wie ein Mensch.
    Dazu gehören Schwankungen, kleine Wackler und sogar Fehler!
    Dieser Perfektionswahn im Produktionsalltag hat jedenfalls nicht zu bessere Musik geführt und ich find es immer ganz sympathisch und angenehm, wenn ich auf nem Album auch kleine Fehler höre: Musik ist Leben und das Leben ist nicht perfekt. Deswegen ist ja auch reine Computermusik oft so emotionslos. Dafehlt irgendwie der Schuss "echtes" Leben drin.
    Nur, wie gesagt, haben sich auch schon bei vielen Leuten die Hörgewohnheiten geändert.

    Ich mag sie nicht wirklich.
    Hab mal zum Ausprobieren ein Ambassador-Pendant auf meine Snare getan.
    Klingen schon ganz gut, aber die Haltbarkeit ist zumindest bei mir deutlich geringer als ein vergleichbares Remo.
    Das Fell war nach einem zugegebenermaßen etwas heftigeren Gig extrem durch. Sowas hatte ich mit nem Remo Ambassador oder Powerstroke noch nie nach so kurzer Zeit (genaugenommen waren es drei Gigs...).
    Aber trotzdem: probier doch einfach mal ein Fell auf der Snare aus. Vielleicht bist du ja zufrieden.
    Und positiv fand ich am RMV jedenfalls die sehr edle Beschichtung (viel besser als bei Remo) und der sehr schöne Besensound auf dem Fell.
    Tatsächlich werde ich mir auch mal wieder eins für die Snare holen, aber nur für die softeren Gigs und für Besenspiel...

    Da muss ich mich doch mal einschalten: was hier behauptet wird, das es nicht gut funktioniert, mit dem ddrum 4 + ddrum trigger von toms zu triggern ist falsch!
    Ich mach das seit Jahren und es funktioniert hervorragend ohne dämpfen.
    Korrektes stimmen ist die lösung, nicht dämpfen.
    mit tomgrössen von 10" - 14 " ohne probleme und alles wird sauber getriggert.
    immer wieder höre ich so geschichten, das es nicht geht, aber ich beweise ständig in der praxis das gegenteil.
    das triggern nicht identisch mit einer akkustischen trommel ist, ändert auch das beste triggersystem nicht. hab jedenfalls noch nichts unter den fingern bzw. den stöcken gehabt, was wirklich realistisch ist.
    aber die kombi ddrum + ddrum trigger ist immer noch sehr gut, wenn es um "echtes" set + trigger geht und eine bessere alternative kenne ich nicht.
    bei lösungen wie der unten erwähnten ETS lösung handelt es sich ja, wie mige bereits selbst sagte, um eine alternative zu pads.
    hatte leider noch nicht die gelegenheit das zu testen, aber das konzept scheint sehr interessant ;), ist aber wie gesagt nochmal was anderes

    Klar ist die PA eine Sache, aber ich kenne das Phänomen auch von Aufnahmen und das unterstützt meine Meinung, das das Triggerverhalten der original Roland Sounds schon ein entscheidender Grund für den unnatürlichen Tomsound ist. Es klingt einfach künstlich.
    Hier im Forum hat doch jemand mal den a -> b Vergleich zwischen original Roland Sounds und dann das gleiche über midi mit Drum from Hell Sound Library gemacht und plötzlich klingt es ziemlich gut.
    Letztendlich bin ich null Fan von diesem Virtual Drum Sound Format von Roland.
    Netter Versuch aber unbefriedigend im Endergebnis

    Ich finde die Tom sounds bei allen Roland Modulen ziemlich übel.
    Klingt alles irgendwie synthetisch und unecht, vor allem, wenn man schnellere Rolls spielt.
    Da ist mir mein ddrum viel lieber, klingt einfach viel echter.
    Bevor du ein TD 12 kaufst, check doch mal ein ddrum set.
    Zwar ist das ddrum in vieler Hinsicht nicht mehr auf der Höhe der Zeit, aber was die Sounds angeht und vor allem das Spiel-Trigger-verhalten, ziehe ich es weiterhin jeder Roland Kiste vor.
    Just my 2 cents...

    Multisamples kann man leider nicht selbst erstellen.
    DDrum/Clavia hütet das Geheimniss bzw. die Software, mit der das möglich wäre.
    Zu Grösse der Dateien kann man sagen, dass sie etwa 50 % der originalgrösse im ddrum einnehmen.
    da der speicher aber in blöcke geteilt ist, kann es sein, dass es auch mal mehr wird, wenn ein sample gerade einen tick grösser als ein block ist.
    im idealfall würden also 16 mb samples in den speicher passen. in wirklichkeit sind es weniger.
    stereo samples gehen nicht, weil das ddrum ein echter drumtrigger ist und schliesslich gibt es keine stereo drumsignale.
    wie viele samples pro sound getriggert werden, hängt vom multisample ab. die gängigen ddrum hihats samples benutzen z.b. immer 8 samples.
    wie viele samples zugelassen werden, kann man im ddrum setup einstellen. max 8 -1 sample sind möglich.
    in der ddrum library gibt es sounds, die von 1-8 alles benutzen.
    wie das ddrum die signale verarbeitet etc. ist off. nicht bekannt. das ist firmengeheimnis, sonst würden die anderen hersteller das sofort kopieren.
    schliesslich ist in punkt geschwindigkeit und dynamicumsetzung das ddrum immer noch besser als die konkurrenz, obwohl es eigentlich schon ne alte kiste ist.


    aber wer weiss, jetzt nach aufkauf von ddrum durch armadillo, gibt es vielleicht in absehbarer zeit ein ddrum 5.
    die haben schon ein paar mysteriöse statements diesbezüglich abgegeben und vielleicht gibt's dann endlich ein ddrum 5, dass die ganzen schwächen/ärgernisse beim derzeitigen ddrum 4 beseitigt...

    Joey ist auch einer meiner Lieblingsdrummer.
    Wow, wie der damals bei Scott Henderson und TribalTech getrommelt hat.
    Für mich übrigens immer noch die beste TribalTech Scheibe mit Joey an den Drums.
    Ich werde mir jedenfalls mind. ein Konzert geben.
    Durfte ihn auch damals mal kennenlernen, als er eine Clinictour mit Susan Weinert gemacht hat.
    Ein verrückter Typ 8)

    Genau Mesh Heads sind deine Lösung.
    Wenn Du die Resofelle drauflässt und nicht durch Mesh Heads ersetzt und die etwas höher stimmst, dann hast du auch noch einen schönen leisen Ton bei jedem Tom und dadurch ein netteres Feeling.
    Beim Bassdrumfell brauchst du aber unbedingt einen Plastikschlegel für das Meshhead, denn die normalen Filzschlägel zerlegen das Fell zu schnell.

    zuguterletzt. es spielt jaauch eine rolle, welche bassdrumtechnik man benutzt. da ich ne bassdrumtechnik benutze wie z.b. dave weckl sie nutzt, d.h. doubles spiele ich mit einer "rutschtechnik", ist eine hohe federspannung recht kontraproduktiv.
    wie sagt dave weckl so nett: I don't want to fight the pedal, so keep your spring tension loose..."
    ich kenne natürlich auch jungs, die in der metal ecke zuhause sind und die spielen durchaus mit feder angeknallt bis zum geht nicht mehr. die spielen halt anders.
    die art und weise, wie man sein set einstellt und aufbaut, beeinflusst immer auch die art zu spielen und die musik, die man macht, bedingt auch bestimmtes equipment, techniken und spielweisen.
    wenn man auch sehr dynamisch mit der bassdrum umgeht, ist eine schwere federeinstellung eher eine erschwerniss als eine hilfe, so ähnlich, als würde man mit schweren und sehr dicken sticks versuchen, sensiblen jazz zu spielen. deshalb gibt's ja auch dünne und dick, schwere und leichte sticks. für jeden job eben das entsprechende.
    falsch oder richtig gibt es sowieso selten, eher die richtlinie, besser hierfür und besser dafür geignet.

    Die Geschwindigkeit des Aufbaus hängt ja auch zum grossen Teil davon ab, ob man die Arbeitsabläufe gut organisiert hat.
    Wenn ich will, kann ich verdammt schnell auf und abbauen und auf Festivals ist das oft auch angesagt, wenn der Change Over wieder mal verdammt knapp kalkuliert ist und es keine Rollriser gibt.
    Ich hab's sowohl beobachtet als auch mit Kollegen regelmässig bequatscht: Racks bringen keinen wesentlichen Vorteil, was das angeht.
    Der riesen Vorteil von Racks ist einfach, das man das Set immer sehr identisch aufbauen kann, ohne gross drüber nachdenken zu müssen.
    Das hilft vor allem, wenn man mit Backliner unterwegs ist und der das Set aufbaut.
    Nix gegen Drumracks. Die sind eine super Erfindung.
    Es ist mal wieder eher eine Frage von Vorlieben.
    Zudem wenn man wie ich ständig in unterschiedlichen Kontexten spielt und deshalb sein Set ständig varriert, ist ein Rack sowieso keine Option.

    naja, der herr chambers ist recht flott mit den füssen unterwegs und ich ebenfalls.
    ob es da wirklich notwendig ist, eine hohe federspannung zu benutzen, um schnell spielen zu können...
    aber jeder soll sein ding machen, wenn's für ihn funktioniert 8)

    mmmh,


    meine technik sieht genau anders herum aus.
    meine feder ist fast lose. sie hat nur die funktion den beater zurückzubringen, den rest macht mein fuss.
    so ermüdet man im laufe eines langen konzertes nicht und "kämpft" beim spielen nicht mit der feder.
    wichtige voraussetzung: man muss sehr, sehr locker mit den füssen sein.


    und wie komme ich auf diese technik?


    1991 hat mir das dennis chambers gezeigt (falls den hier noch jemand im forum kennt)


    der hatte die feder sogar so locker am pedal, dass man sie absolut lässig abziehen konnte.
    und zur krönung hat er dann ein doublebass-orgien solo hingelegt OHNE feder am pedal.
    er hat das pedal so gekickt, dass es ohne feder nur durch den rebound des felles zurückkam.
    dafür muss der fuss so locker sein, dass er das pedal nicht bremst.
    ich hab dann gleich mal ein jahr lang regelmässig ohne feder geübt.
    probiert es mal aus! einfach mal nen simplen beat spielen ohne feder. verdammt schwer, aber auch verdammt lehrreich 8)

    Ach schade. zu spät gelesen.
    ich hab hier noch eine 1.4er version eprom rumliegen, die ich nicht mehr brauche.
    damit kann man auch mit meshheads spielen.
    hätte ich dir für 25 € überlassen.
    wenn also noch jmd. interesse hat...

    Man schaue sich das foto vom Set des Themenstarters genau an und stelle fest: so ein Set kann durch ein Rack nicht kleiner im Aufbau werden.
    Wenn man jetzt ein Set am start hat mit 10 Becken und 5 tomtoms, alle auf beckenständern/tomständern, mit zusätzlichem Gedöns usw., dann kann ein rack vielleicht sogar mal kleiner ausfallen als ein Wald von Ständern etc.
    Sonst definitiv nicht.
    18 Jahre giggen und Touren haben mich jedenfalls gelehrt, das Beckenständer im Falle spärlichen Raumangebots grundsätzlich viel flexibler sind.
    Versuch mal auf ner winzigen Bühne, auf der ne 6 köpfige Band unterkommen muss, mit nem srtarren drum rack flexibel zu sein: no way!
    und wenn der Drumriser mal etwas zu klein ausgefallen ist (soll vorkommen) dann guggste auch in die Röhre.
    Wenn du Beckenständer benutzt, kannst du immer improvisieren, deinen Aufbau spontan ändern.

    Die Farbe von dem Designer ist blau, so eine gebeizte Ausführung, wo noch die Maserung des Holzes zu erkennen ist.
    Mein jungle Set ist ebenfalls blau (mag ich halt einfach)
    Meine Drumsticks sind "nur" für mich angefertigt, jedenfalls wüsste ich nicht, dass der Paul Agner die zum Kauf anbieten würde.
    Ist im Grunde genommen ein modifizierter 5 B Hickory Stock. Hab den Kopf und die Schulter verändert, was dem ganzen Stock etwas mehr Rebound gebracht hat und trotzdem die Masse vom 5 B erhalten geblieben ist.
    Ich mag halt keine dünnen Sticks, die dann stark vibrieren, wenn ich mal kräftig reinhalten muss und der Standard 5 B war mir aber immer zu träge.
    Bin halt neben Sonor auch Agner Endorser und hatte dadurch die Möglichkeit, mir von Paul Agner einen eigenen Stock machen zu lassen ;-)


    Tach Ulf ;-)
    Das ist ja lustig, dass man sich hier wieder trifft. liebe Grüsse ;-)

    Update 04/2011:


    Siehe hier







    Über den Sommer hat sich bei mir einiges getan. Jetzt hier die News:


    Gestern angekommen und schnell mal in der Wohnung aufgebaut und fotografiert: mein neues Sonor Delite Set


    Sonor Delite Set


    20 " Bass Drum
    10" TomTom
    12" TomTom
    14" Floor Tom


    14 x5 Delite Snare


    Finish Brown Fade


    Dazu noch etwas neue Hardware aus der 400er und 600er Serie und ein 600er Hocker mit rundem Sitz.


    neue Cymbals:
    ab sofort bin ich auch Endorser für Masterwork Cymbals


    Mein Cymbal Set:


    6“+ 8“ Custom Splash


    12“ Custom HiHat


    13“ Custom Pointer HiHat


    14“ Iris HiHat (optional und nicht auf Fotos zu sehen)


    16“ Iris Crash


    16“ Custom Pointer China


    17“ Sehar Crash


    18“ Custom Pointer Crash (optional und nicht auf Fotos zu sehen)


    18“ Sehar Crash


    20“ Sehar Ride


    21“ Custom Pointer Ride (optional und nicht auf Fotos zu sehen)


    17" Masterwork FX Crash


    19" Masterwork FX Crash


    Neu 12/2010:


    12" Masterwork Savage Crash


    17" Iris Crash


    21" Custom Pointer Ride


    und hier jetzt die Bildershow:



    Hier ein Blick auf das ganze Set (auf dem Bild ist noch meine 5" Designer Snare zu sehen, weil die Delite 4.25" Snare noch nicht da ist



    Von Vorne. Hier kommt mal das wunderschöne Ahorn Finish zur Geltung :-)



    Mal der Blick auf den linken Teil des Sets mit der 12 x 5" Force 3005 Side Snare. Manchmal hängt da auch ne Jungle Snare
    Man sieht auch mein kleines Splah Arrangement, was in meiner Trommlerlaufbahn ein absolutes Novum ist.
    Aber ich hab die Splashes kürzlich an mein Set gebaut, nur um mal auszuprobieren, wie sie klingen und danach wollte ich sie nicht mehr wegnehmen :-)
    Zu sehen sind ein 16" Custom Pointer China, 6 + 8" Splashes der Custom Serie, 17" Sehar Crash und eine 13" Custom Pointer HiHat, die gegebenfalls je nach Musik auch durch eine 14" Iris HiHat ersetzt wird.



    Ich könnte mir stundenlang nur dieses Finish anschauen, weil es einfach so wunderschön ist



    Und hier mal ein Blick auf die rechte Seite meines Sets.
    Man sieht ein Sehar Ride 20", ein Sehar Crash 18", ein 16" Iris Crash und eine 12" Custom HiHat.
    Nicht nur schön anzusehen sondern auch ein spitzen Sound, wie ich finde! Sehar Ride und Sehar Crash werden optional auch durch ein 20" Custom Pointer Ride und ein 18" Custom Pointer Becken ersetzt, wenn der Musikstil es verlangt (beide Becken auf Fotos nicht zu sehen)


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    kleine Setbeschreibung:


    Set 1


    Sonor Designer Drumset:


    Maple Shell Lite


    20 x 16 BDR
    10x 8 TomTom
    12 x 8 TomTom
    14 x 10 TomTom


    14x 5 Designer Maple Lite Snare


    10 x 2 Sonor Jungle Snare


    12 x 5 Sonor Force 3005 Snare


    [


    Set 2:


    Sonor Jungle Set


    16 x 16 BD
    10 x 9 Tom tom
    13x 10 Standtom


    Hardware


    Sonor 600, 400, 200


    Set 3


    Sonor Delite Set Brown Fade


    20 x 17.5 Bassdrum
    10 x 9 TomTom
    12 x 10 TomTom
    14 x 14 Stand Tom


    14 x 5 Delite Snare Drum Brown Fade
    14 x 6.5 Sonor Ascent Snare



    Edrum:


    Ddrum 4


    DDrum Triggers + Pads (zusätzlich zu akustischem Set und zwecks Triggern)


    Roland SPD-S




    Drumsticks:


    Agner Swiss Drumsticks (eigenes Signature Model)


    Percussion


    Schlagwerk Cajon Le Peru
    Schlagwerk Cajonito
    LP Bar Chimes
    Rhythm Tech Drum Tambourine
    Diverse Shaker/Cowbells



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    Hier mal ein Bild vom Designer (von der Musikmesse 2008...)



    Und hier mal noch ein Bild vom Jungle Set (bis ich mal ein besseres habe)



    und hier noch ein Bild vom derzeitigen Curse-HipHop Set (mit stark verkleinertem Setup)



    Update 13.04.08:
    Bin gerade in meiner Abstellkammer über meine Custom Made Snaredrum in Fassbauweise gestolpert.
    Diese Snare in der Grösse 14 x 5 befindet sich schon sehr lange in meinem Besitz und hat auch eine kleine Hintergrundgeschichte.
    Es gibt von ihr noch einen "grossen Bruder" in 6,5", die der Erbauer Ende der 80iger Jeff Pocaro geschenkt hat. Meine hier war ursprünglich für Vinnie Colaiuta gebaut worden und sollte diesem ebenfalls geschenkt werden (der Trommelbauer war ein riesen Fan von Jeff und Vinnie), doch mit viel Überredungskunst und auch etwas Geld wurde der Erbauer davon abgebracht und seitdem befindet sich diese Snare in meinem Besitz.
    Was soll ich sagen....
    Die Snare ist aus kanadischem Ahorn in Fassbauweise hergestellt.
    Alles von Hand bearbeitet, extrem sauber verarbeitet und wahnsinnig schwer...
    Der Kessel ist 1,8 cm dick und sehr dünn lackiert, innen gänzlich unbehandelt.
    Der Sound variiert je nach tuning von extrem fett bis zu absolut knallig und brett.
    Zudem kann diese Snare eine Lautstärke entwickeln, die schon beeindruckend ist.
    Snareansprache ist traumhaft und selbst bei leisestem Anschlag reagiert der Teppich sauber und direkt.
    Hier noch 2 Bildchen mit meinem Handy gemacht





    Handy Bild vom Jungle Set, aufgenommen am 19.04.08 Jazzclub Münster (leider pixelig weil Handyfoto)

    befreundet sein muss man nicht, aber wenn man sich nicht abkann, ist auf dauer irgendwann der ärger vorprogrammiert.
    oft wird was von professionalität gelaabert, wenn man mit leuten zusammenarbeit, die man eigentlich nicht abkann, das geht auch bis zu einemgewissen punkt, aber bei einer länger angelegten zusammenarbeit kann/wird das irgendwann ein thema werden.
    abgesehen davon wirkt sich antipathie auch auf den kreativen prozess aus.
    umgekehrt heisst es aber auch nicht, dass man befreundet sein muss oder sich wirklich mögen muss und auch privat ein bierchen zusammen trinkt.
    wenn zu viel "privates" reinspielt kann das genauso stressig werden, wie wenn man sich nicht abkann.
    es gibt nichts schlimmeres als wenn in bands die "wir sind doch freunde"-masche angewandt wird, wenn einer dem anderen eins reinwürgen will, sei es in hinsicht auf business/geld/verträge oder auch in hinsicht auf rangordnungen in bands.
    ein nüchternes, freundliches miteinander ist oft der beste zustand für stressfreies und kreatives miteinander.
    wenn man ständig aufeinander hängt sind irgendwann die besten freunde die grössten feinde. die musikgeschichte erzählt da schon viele geschichten zu diesem thema.

    ausserdem braucht ein rack manchmal sogar mehr platz als normale ständer.
    der hauptgewinn eines racks ist nämlich eher, dass der aufbau on the road schneller ist und zudem einfacher zu realisieren ist, das alles jedesmal gleich steht.
    platzgewinn erzielt man oft besser mit einzelständern, weil sie flexibler sind...