Beiträge von chesterhead

    Zitat


    Zu "Kick it like Bonham":


    Bitte keine Speedking. Nix gegen Fumas, aber da muß das Bonham-Konterfei rauf & sein Logo. Sonst nix.


    Eben weil kicken auch gar nichts mit ner FuMa zu tun hat und außerdem konnte Bonzo damit sowieso nicht richtig umgehen. :rolleyes:


    Da isse!


    Edith sagt, dass das die neuere version ist. Wenn dann eine Vinnie-Titsch Version, so wie hier(auch wenn das Photo Scheiße ist):

    bassek: Vergiss es, das gibt eine auf's Maul.


    Dieses Kick it like Bonham fände ich auch sehr schön. Ich bin zwar kein Grafikfuzzi, aber in Anlehung an das aktuelle Shirt könnte man den Slogan mit einem Umriss einer Speedking aufs Hemd bringen.

    Ich glaube hier werden schöne Theorien plattgewalzt, über die jeder reden kann, aber die wenigsten anwenden. Ich habe mich gefragt, was ist überhaupt Musikalität? Ich habe das Wort schon öfters benutzt und durch diesen Beitrag ist mir erstmals aufgefallen, das viele diesen Begriff ganz anders füllen. Die Grenzen sind wie so oft fließend, aber wann ist etwas musikalisch und wann nicht? Wieso ist die landläufige Meinung, dass Portnoy es nicht ist, Herr Gadd aber durchaus musikalisch spielt. Einfach spielen beide nicht. Und wann ist ein Solo musikalisch und wieso wird den einfachen Rockdrummern öfter attestiert musikalisch zu spielen?


    Think about.



    btw: es geht auch fast ganz ohne Technik. Siehe Fräulein White. Die kann es nicht, aber die Musik ist trotzdem großartig.

    Nach diversen Jahren musikalischen Schaffens stehe ich nun vor einem Problem, was ich so bis jetzt noch nicht kannte:
    Ich habe eine neue Band, bis jetzt sind wir ein Quartett. Von de Vieren haben 2 Leute noch gar keine Banderfahrung. Über Ziele und Musikstil haben wir uns soweit geeinigt und die Jungs hauen mir Hammerriffs um die Ohren. Das meiste, was wir machen geht richtig nach vorne und es rockt ordentlich. Soweit das Gute an der Sache.
    Nach 2 Monaten stehe ich aber vor einem Problem: Wir kommen nicht auf den Punkt. Die Ideen sind gut und motiviert sind wir alle. Aber je mehr am Material arbeiten, desto mehr fühle ich mich wie ein kleiner Schuljunge, der nicht weiß, wie man der der Nachbarin klar macht, das man an ihr interessiert ist. Bei diversen Songs steht das Konzept, das Hauptriff ist auch da, aber auf das Gerüst würde sich kein volltrunkener Maurer trauen - es fällt immer zusammen wie ein Kartenhaus und wir hinterfragen fast jede Probe unsere Konzepte.
    Bis jetzt war das nie ein Problem, weil die meisten meiner Bands eine kreative Eigendynamik hatten, aber jetzt frage ich mich, wie man in so einer Situation Einfluss nehmen kann und die Kreativität fördern und vor allem in die richtige Bahn lenken kann, so dass auch mal ein Ergebnis bei herumkommt, was Substanz aufweist.


    Irgendwer eine Idee?

    Oasis - Don't Belive The Truth
    Maximo Park - A Certain Trigger
    Kaiser Chiefs - Employment
    The Bravery - The Bravery
    Futureheads - dto.


    Alles das, was der britannisierte, tanzwütige New Waver von heute so braucht.

    Ich würde einen dünnes Avedis 18" Crash und ein 20" Ride nehmen. Letzteres sollte dann aber nicht zu dick werden. Da hast du dann ein schnell aufgehendes Crash und das Ride ist auch noch crashbar, wenn auch ziemlich laut dabei.
    An der 14" Newbeat geht dann natürlich nichts vorbei.

    Zitat


    The Undertones - Teenage Kicks


    Ich schließe mich Herrn Neuschlag an und erweitere um ein paar bisweilen biedere Schmankerl:


    Led Zep - Whole Lotta Love
    White Stripes - Seven Nation army
    At The Drive In - One Armed Scissor
    Oasis - Cigarettes & Alcohol
    The Cure - Boys Don't Cry


    tbc.

    Ich gebe meinen Senf an einer Stelle dazu, an der ich mich auf Glatteis wage.


    Ich habe letztens bei einem Dortmunder Sammler eins unter den Fingern gehabt. Es hatte ein bißchen was von den alten 2002, aber irgendwie ein bißchen langweilig. Es kam nicht wirklich aus dem Quark. Es war auch nicht sehr dünn, wenn man das gecrasht hat, dann war da ein sehr sehr breiter Teppich, als eine Waffe.

    Zitat

    Original von commus
    Die Frage, ob man nen passenden Galgenbeckenständer
    dazu hat ist wieder ne ganz andere ;)


    Wer so ein Becken nicht mit einem geraden Ständer nahegenug an seine Spielposition heranbekommt, hat ein motorisches Problem.

    Für mich gibt es nicht "den" idealen Tomsound. Im Rockkontext ist es shcön Volumen zu haben. 13(14)/16/18 sind da meine erste Wahl. Das ist dann auch eine Frage des Einsatzes. Natürlich spiele ich in einer "auf die Fresseband" keine Ghostnotes, filigrane Rolls, oder dergleichen. Aber ein fetter Blubb auf dem 18er ist eine Wucht, oder 2 schnelle Singles aus dem ganzen Arm sind eine nicht zu unterschätzende Waffe. Da geht auf großen Toms für mich die Sonne auf, weil es so richtig Volumen und Punch hat.


    Wenn ich mich aber an meinem eigenen Spiel ergötzen will und mir ohne Band auf dem Instrument meine eigene Geilheit zeigen will, dann sind 8/10/12 auch schöne Größen, eben weil sie in einem schönen Kontrast du den dicken Brummern stehen.
    Genauso bei Bassdrums. Eine offen klingende 24er ist eine Granate, eine 20er mit EMAD und Kissen kann aber auch mal schön daherkommen. Einfach Fett und dick.

    Schöner Thread, endlich mal ein paar Wahrheiten in diesem Forum auf den Punkt gebracht.


    Wieso muss ich plötzlich an Newbeats Abhandlung über den durchschnittlichen Forumsuser denken? Oder an Groovemaster und seine Erörterung der falschen Höflichkeit.


    Potential ohne Ende.