Beiträge von chesterhead

    Da wir es endlich geschafft haben ein WG Netzwerk samt DSL zu beantragen, ist es an der Zeit sich auf vollkommenes Glatteis zu bewegen.
    Ich brauch eine Netzwerkkarte und habe aber sowas von keine Ahnung, auf welchem Stand die Technik so ist.
    Wo sind die 16jährigen Cracks die alles wissen und mir mal Hilfestellung geben können.


    Reicht eine 100MBit-Karte oder ist 1000 mittlerweile Standard? Wie gut sind USB Netzwerkkarten (habe noch 1.0) Und überhaupt und was weiß ich.


    Wenn ihr ganz groß in Form seid wäre ich für ein paar hilfreiche Einkaufslinks (ebay,...) dankbar.


    Jetzt aufhören zu lachen und helfen.

    Zitat

    Original von luke
    Sorry, aber sorgen muss man haben. Hör dir lieber die Musik an, die dir gefällt, reicht das nicht???


    Das ist genauso, als ob ich mir ein vintageset kaufe auf dem Gretsch steht, welches gut klingt, im Endeffekt aber ein Trixon ist... U know what I mean?

    Für Proberaumaufnahmen reicht das völlig aus. Mit einem Overhead kommst du völlig aus.
    Such mal nach dem Thema in der Suche, da findest du ein paar Einträge von DF, der hat sich dazu mal breit ausgelassen.



    Thema C1000
    Es gibt auch Leute die das AKG 112 mögen und mit trommeln Geld verdienen. Das ist immer eine Frage was man für einen Sound erreichen möchte. Da gibt es keine absolute Wahrheit.

    Das ich für keine Hörzu Revolver im Regal stehen haben will, sonder eine "echte". Oder das unter Andys Banane ein Hörzubutton dem Kenner verät, das da Billigscheiße steht.


    Es geht einfach um Originalität.

    Es ging mir eigentlich eher um die Authentizität der Scheiben und damit auch deren Wert. Hatte die Hörzu die Aufgabe eine regulären Labels? Ich hab es auch schon öfters gesehen, dass 2 Labelnamen aufgedruckt waren.


    Mir kommt es so vor, als ob das ganze so eine Low-Budget Geschichte war.


    Die Hörqualität war gar nicht meine Sorge.

    Ich bin dezent verwirrt. Was hat es mit sogenannten "Hörzu-Pressungen" von Vinyls auf sich? Ich habe dazu recht konträre Meinungen eingeholt.
    Auf der einen Seite wird behauptet, dass Hörzu eine Billigauflage von Originalscheiben gepresst hat. Das soll ziemlich wertlose Massenware sein.
    Dagegen steht die Meinung, das es früher einige Scheiben nur exklusiv unter dem "Hörzulabel" importiert gab und es daher ein bisweilen wertvolle Stücke seien.


    Wer kann mir da was zu sagen?

    Über das Resofell steuerst du u. a. das Sustain, sprich wie stark sich die Luftsäule im Kessel bewegt und wie lange der Ton klingt. Um den Effekt mal ganz krass wahrzunehmen, empfielt es sich das Reso mal ganmz abzumachen und eine Art Concerttom zu haben. Dann merkt man eindeutig, wie das Reso den Klang beeinflusst.


    Neue Resos klingen frischer. Gerade bei Aufnahmen, soll ein Resofellwechsel Wunder wirken.

    Die Snare ist nichts mehr wert. Für 80€ würd ich die nehmen.


    Spaß, das ist ne 70er 14x6,5 Supraphonic. Die bringt bei ebay schätzungsweise um 350€.


    Das Set ist auch aus der Zeit, die Serie kann ich nicht bestimmen, aber ich befürchte, dass das nichts dolles ist. Irgendwas unter dem Phonic. Aber was?

    Polymere sind Macromoleküle. Große, langkettige Verbindungen, in diesem Falle mit Kohlenstoffgrundgerüst.


    Was man landläufig unter Kunstleder kennt fällt auch in die Gruppe der Carbonpolymere. Schönen Gruß an den Werkstoffdozenten.

    Wenn du die beiden Cymbals schließt, dann verdrängst du ja die Luft, sprich du erzeugst einen Luftstrom, der entweicht unkontrolliert an der Stelle, wo der Abstand der beiden Becken am größten ist. Daher schwingen die Becken nicht so gleichmäßig wie bei einem Soundedge-Bottom.
    Das ist das Prinzip dahinter. Wenn jetzt das obere Becken nicht so stark in Bewegung gerät ist die Auflagefläche natürlich größer.

    Ich kenne nur LittleSister(?) mit den durhgezogenen Achteln auf dem Jamblock, das ist irgendwie poppig, nicht schlecht, aber halt nicht das was ich erwarte, wenn ich eine QUOTSA Platte einlege.


    Der gute Castillo legt es sehr darauf an wie Grohl zu klingen, indem er diese kräftige, reduzierte Art versucht zu kopieren. Aber richtig auf die Fresse ist das nicht. Zumindest nicht bei diesem Song.