Beiträge von P.C.

    Ich gebe es zu: Es gibt hier natürlich schon den einen oder anderen Thread über Gusspannreifen, doch darin dreht sich's meist um Snares. Ich hätte dagegen eine Frage zu Gusspannreifen auf Toms.


    Ich bin nämlich gerade am Überlegen, ob ich meinem Collins-Drumset mit Concert Toms Gusspannreifen spendieren soll. Im Prinzip, weil die auf den Gretsch-Sets auch drauf sind und ich mal gelesen habe, der Sound soll dadurch knalliger, lauter werden.
    Ich habe allerdings auch gelesen, dass dem Sound durch die Gusspannreifen die Obertöne genommen werden. Das ist ja im Prinzip das Gegenteil der Aussage, oder?


    Kannst mir da jemand weiterhelfen?
    Danke schon mal.

    Netzteil ACI-120C/ACI-230C/ACB-230E/ACB-240A) bzw. es geht jedes andere Netzteil das 9V DC hat und min. 1 A liefern kann.


    Leider falsch: Es geht jedes Netzteil, das AC hat, nicht DC.
    Bin nämlich momentan selbst auf der Suche, habe diesen Thread ausgekramt und war dann sehr verwundert...


    Ob das hier geht, weiß ich leider nicht. Denn weder kann man erkennen, ob der Stecker selbst passt, noch wie die Polung ist: http://www.thomann.de/de/maudi…eil_preampsinterfaces.htm

    O.K. Interessant. Dann werde ich eher in die Richtung gehen.
    Ich hatte jahrelang nur die billigen Aufkleb-trigger von Yamaha. Da ist nie was kaputtgegangen. Das Problem war nur, dass sie sich mit der Zeit vom Fell losten, der Kleber also nicht mehr hielt.


    dieses (ähnliche) Problem habe ich ja mit dem Kick-Trigger von ddt: Ich weiß nicht, wie ich den ohne zu viel Druck an der Trommel anbringen soll, sodass er aber trotzdem nicht rutscht. Denn das tut er - egal ob er funktioniert oder nicht.

    pbu: Ah so ;o)


    JoergS: Ich benutze nur ein SPD-S und triggere auch nur Kick und Snare.


    Ich habe schon seit Jahren Trigger im Einsatz. Entweder funktionierten sie oder eben nicht. Doch das, was nun beim ddt-Kick-Trigger passiert ist, hatte ich noch nie. Also, dass gar kein Signal ausgelöst wird über einen längeren Zeitraum, als ob das Ding tot sei.

    Ich hatte mir vor einem halben Jahr Trigger von ddt gekauft. Der Tom-Trigger, den ich an der Snare angebracht habe, verrichtet seine Arbeit ganz gut, doch als ich ihn am Wochenende von der Trommel entferne, löste sich der Schaumstoff vom Gehäuse. Na toll.
    Beim BD-Trigger ist es noch schlimmer: Der triggert fast gar nicht mehr, obwohl er fest am Fell ist. Als ich ihn dann abnahm und auf den Schaumstoff/Trigger drückte, löste er auf einmal den Sound unkontrolliert aus.
    Keine Ahnung woran das liegt.
    Ich meine, irgendwo mal gelesen zu haben, dass man die ddt nicht zu fest ans Fell schrauben soll. Bei der Snare mag das gehen, sieht aber doof aus, da er schräg wegsteht. Naja, nicht so wichtig.
    Wenn ich den BD-Trigger aber nicht festschraube, löst er sich mit der Zeit und triggert dann auch nicht mehr. Daher habe ich ihn recht fest angebracht.


    So bin ich am Überlegen, TDrum eine Chance zu geben. Die Meinungen hier gehen aber sher auseinander. Einige sagen, es sei ohnehin ddrum, andere, dass sie sehr schlecht seien.


    Ich nutze die Trigger nur ergänzend zum Akustik-Set, nie ausschließlich.


    Was tun?
    Für Tipps wäre ich dankbar.

    Ich wusste, dass das Phil-Argument über kurz oder lang kommen würde ;o) Daran hatte ich natürlich auch schon gedacht.


    Aber zur Frage: Ja, manchmal bin ich etwas unkontrolliert bei den Schlägen - und wundere mich dann selbst, wo die Stöcke auftreffen...


    Ich hatte vor zehn, fünfzehn Jahren mal mehrere Opus 67, da hatte ich die Probleme mit dem Schwanenhals auch - und zwar bei jedem einzelen Mikro. Das war dann teilwesie so schlimm, dass nicht nur der Hals selbst nicht in Position blieb, sondern sich der Ansatz des Halses (also da, wo er aus der Halterung "rauskommt") um beinahe 180° drehen ließ. Nicht sehr schön.
    Bei den 87ern kann ich mich nur daran erinnern, dass ich schon unzählige Male auf die Suche nach dem blauen Ring gegangen bin.
    So toll ich es natürlich fände, Collins’ Mikros zu spielen, aber für mich scheinen sie mir eher nicht geeignet.


    Und last but not least: Danke für die Blumen :o)

    Dann fällt mir auch keine kostengünstige Alternative ein ...


    Offtopic:
    Diese Markengläubigkeit gibt es ja leider nicht nur bei Mikros ...
    Imho entscheidet das Auge heutzutage mehr als das Ohr ... und das nicht erst seit gestern.


    Viel Glück bei der Suche!


    Ja, da hast du leider recht.


    Aber ich gebe die Hoffnung nicht auf: Vielleicht finde ich doch noch jemanden, der die EVs bewerten kann ;o)

    Genau das ist ja die Halterung, die leider nicht an den Gussspannreifen hält...


    Es ging allerdings nicht nur um die Halterungen. Denn auch wenn ich mit den thomanns zufrieden bin, ist es immer wieder "schön" die Reaktionen von PA-Firmen darauf zu sehen - und jedes mal erklären zu müssen: Ja ... also ... die sind zwar von thomann ... aber ... äh ... die klingen wirklich gut und passen zum Sound vom Set.


    Als wir auf der Kieler Woche gespielt haben hatte ich in der Hinsicht das bisher extremste aber auch lustigste Erlebnis.
    NACH dem Auftritt kam der Ober-Techniker, sah, wie ich meine Mikros abklemmte - und erstarrte: "Oh, das sind ja die ‹guten› thomanns." Ich: "Ja." (Rest siehe oben) Er: "Ich dachte, es seien die 604 von Sennheiser. Ich glaub dir zwar gerne, dass die für dein Set gut passen, aber tu mir doch einen Gefallen, wenn ihr nächstes Jahr hier spielt: Entferne einfach die Beschriftung der Mikros und lass mich in dem Glauben, es seien Sennheiser."
    Großartig. Und er hatte es nicht sarkastisch gemeint.

    Zurzeit benutze ich die thomann-Klemmmikros t.bone CD55 und bin damit extrem zufrieden. Sie werden nur für den Livegebrauch genutzt und ergänzen meinen Tom-Sound geradezu perfekt. Sie haben aber einen großen Nachteil: Die Klemmen halten nicht bei Gussspannreifen.
    So habe ich die ElectroVoice EV PL 35 ins Auge gefasst, die preislich allerdings schon absolute Obergrenze bei mir sind.
    Bis auf eine Bewertung bei thomann, in der erwähnt wird, sie würden den Sound sehr färben, finde ich nichts über diese Mikros. Auch unser Techniker kennt sie nicht und rät mir zu den Sennheiser 604. Die sind mir aber zu teuer. Da ich 6 Stück brauche, schlägt das schon ganz schön zu Buche.
    Positiv an den EV finde ich die abgewinkelte XLR-Buchse, so spart man sich einen Winkelstecker.


    Als weitere und komplett unelektronische Alternative dachte ich mir dann, dass ich mir einfach 6 Rim-Klemmen kaufe. Doch die sind mit ca. 35 Euro so unfassbar und unverhältnismäßig teuer, dass ich das schon aus Prinzip nicht machen werde.


    Kennt jemand die EV-Mikros oder hat andere Alternativen?


    Über Hilfe würde ich mich sehr freuen.
    Danke schon mal.

    Guter Tipp. Wenn ich zu Hause bin, mache ich mal ein Foto.
    Wenn ich die Schraube fest genug anziehe (und das ist gar nicht mal soooo fest), liegt der Trigger selbst zumindest plan auf dem Fell. Ausprobieren konnte ich ihn noch nicht. Das muss ich dann am Freitag beim Soundcheck machen...

    Aufgrund vieller positiver Berichte hier im Forum habe ich mir nun ddt-Trigger zugelegt: 1x Bassdrum, 1 x Tom (für die Snare).
    Dabei fiel mir Folgendes extrem unangenehm auf:


    1. Beim BD-Trigger war das Innere der XLR-Buchse sehr locker. Wenn man nur an die Pins kam, wackelten diese bedrohlich. Erst durch Entfernen der Abdeckung und Drehen einer Schraube an der Buchse (nach außen drehen) konnte ich das Ganze festigen.


    2. Der Tom-Trigger hat vor der XLR-Buchse gar keine Abdeckung. Das heißt: Man sieht wunderbar die Lötstellen und kann sich schon mal bunt ausmalen, wann die Kabel abreißen. Sieht nicht sonderlich professionell aus.


    3. kommt dazu, dass der Tom-Trigger, an der Snare befestigt, schief über dem Fell hängt und nicht etwa wie in der wunderschönen ddt-Abbildung parallel dazu.


    Wie sind die Erfahrungen von anderen? Ähnlich? Anders? Abdeckungen vorhanden?


    Ich würde mich über Antworten freuen.