Beiträge von P.C.

    Hab leider den falschen Post zitiert. meinte den hier:

    Zitat

    Original von Highfly
    [quote]Original von matzdrums
    An der Snare nehme ich bei Bedarf ein DAP 07 (SM 57 Kopie), wir haben ein Original 57er im Vergleich - kaum ein hörbarer Unerschied. Alles nur im Live-Einsatz.

    Vielen Dank.
    Ist halt so 'ne Sache mit den Teilen: Ich finde sie im Sound sehr gut. Es ist mir leider in der Vergangenheit aber zu oft passiert, dass ich auf sie draufgeschlagen habe, und da sie nicht geschützt sind... Wäre wohl die falsche Wahl. Da sich anscheinend keiner mit dem 66er auskennt, frag' ich da vielleicht mal direkt bei beyerdynamic an...

    Ich trage mich mit dem Gedanken, mir Schlagzeugmikros zu kaufen. Es gibt hier zwar schon ein paar Threads, doch mir geht es speziell um 3 Mikros (alle beyerdynamic). Vielleicht weiß hier jemand Bescheid: Zum Einen würde mich interessieren, was genau der Unterschied zwischen dem Opus 87 und dem Opus 88 ist. Auf der beyerdynamic-HP steht, das eine sei für Snare und Toms (88), das andere für Snare und Floor-Toms (87). Ist das der einzige Unterschied?
    Wie ist dazu das Opus 66 einzuordnen? De anderen zwei hatte ich schon mal bei Gigs am Set, war mit dem Sound auch zufrieden, jedoch kommt es schon vor, dass ich auf sie draufschlage - und sie sind ja nicht die allerstabilsten. Das 66er macht da einen besseren Eindruck, scheint aber auch größer zu sein.
    Auf der HP steht, es würde eine Rackklammer mitgeliefert, weiß jemand welche?


    Die Alternative für Snare wäre natürlich das SM57 - unser Mixer schwört drauf. Doch mein Schlagzeugaufbau ist so eng, das für dieses Riesengerät kaum Platz bleibt...außerdem ist mir der Sound eigentlich nicht brillant genug...

    Also, meine Trigger-Perfect-Teile haben ebenfalls eine Auflagefläche von rd. einen 1cm. Doch die dämmen die Snare so dermaßen, dass der schöne metallartige Anschlag, den auch eine Holzsnare ohne Dämpfungsring bringt, komplett verloren geht. Aber darauf will ich nicht verzichten.
    Deshalb wären die Rolands wegen der geringen Auflagefläche perfekt gewesen. Würde mich auch inressiren, ob du die neuen (schwarzen) oder alten (silbernen) meinst.
    Die von dir angepriesen Teile sind ja enorm riesig und rot. Ich weiß, das sind vielleicht Hausfrauenargumente, aber ich habe keine Lust, an einem schwarzen Drumset risege knallrote Teile hängen zu haben. Da würde ich mir schon eher die Thomann-Trigger zulegen.

    Ist mir schon klar, dass es dazu das Modul gibt. Aber mein Trigger-Perfect-Trigger hat einen Drehregler, an dem die Empfindlichkeit eingestellt werden kann. Finde ich angenehmer, als das übers Menü auszutesten (natürlich erst NACHDEM damit eine Grundeinstellung gemacht wurde). Auch, weil sich ja von mal zu mal die Fellspannung und damit die Parameter ändern.
    Ich habe noch ältere Yamaha-Aufklebe-Trigger. Bin ich aber auch nicht von überzeugt. Und selbst basteln? Ich weiß nicht. Bin nicht so der Elektronik-do-it-yourself-Freak...

    Ich bin auf der Suche nach neuen Trigger-Pickups. Zurzeit habe ich noch alte von Trigger Perfect. Sind auch o.k. Jedoch ist die Auflagefläche des Sensors so groß, dass er den Snaresound unangenehm abdämpft.
    Nun bin ich auf der Suche nach neuen Trigger. Da ich ein SPD-S habe, dachte ich zuerst an deren Trigger. Aber für mich wäre es sehr wichtig, dass ich am Trigger selbst, die Empfindlichkeit einstellen kann, damit ich nicht immer ins Menü des SPD-S gehen muss.
    ddrum scheint auch interessant zu sein. Aber mehr als 40 Euro will ich nicht ausgeben, un die deren abgespeckte Trigger sind mir zu umständlich mit der Montage an der Spannschraube.
    Weiß jemand Rat?


    Mir war gleich nach Phil Collins, aber ich hatte zu spät gelesen, und dann ward das Rätsel schon gelöst. Was ich mich frage: Warum hast du den Sound anhand der Live- und nicht der Studio-Version erstellt?

    Nein, ich meine damit, dass man, wenn man bspw. ein akustisches Drumset drauflegt, auf den Toms und der BD vielleicht weniger Hall haben will, was aber nicht geht - außer über den Umweg.
    Gebraucht habe ich das so aber fast noch nie. Was allerdings für den Live-Einsatz super ist, ist die Möglichkeit, mit einem Drehregler (unten links), die Effekte (zwar nur generell für alle Pads, aber immerhin) zu steuern. Das bedeutet in der Praxis: Wenn du ein und die selben Sounds mal mit viel, mal mit wenig Hall spielen willst, musst du nicht ein neues Patch anlegen und die Effekte nacheinander editieren, sondern kannst bei dem erstellten Patch bleiben und drehst einfach den Effekt etwas mehr auf. Fertig! Einfach aber genial.

    Doch, hast du. Generell ist das ja auch mein Vorschlag. Ich finde ihn nur leicht umständlich, da man die Balance zwischen verschiedenen Sounds mit verschiedenen Effekten so nur über einen Umweg zeitraubend hinbekommt.
    Ansonsten ist das Teil aber der Hammer.

    Ich habe noch keine andere Lösung gefunden - es sei denn, du gibst dem gewünschten Sample den gewünschten Effekt und speicherst es neu ab, um dann in einem Patch darauf zugreifen zu können.