Beiträge von P.C.

    BEi den ersten beiden Tipps würde ich bei der Unmenge an Ständern nichts erkennen. Und das Muster wurde ich auch ungern aufgeben.

    Gibt es denn vielleicht irgendwelches Klebeband, das extrem gut haftet? Oder Stifte, die flüssige und hart werdende Farbe haben, so wie Uhu – nur in Farbe?

    Ich denke nur gerade mal schriftlich

    Ich benutze für eins meiner Sets Klettmarkierungen, die auf einem Teppich, der auch in Autos verwendet wird, super haften.

    Bei einem anderen Set habe ich einen Orientteppich aus Polyester (oder was auch immer), auf dem die Klettmarkierungen nicht haften. Auch Gaffertape löst sich nach spätestens zwei Gigs wieder.

    Gedacht hatte ich an mit Edding aufgemalte Markierungen, doch durch die Muster des Teppichs, sind die natürlich auch kaum zu erkennen.

    Ich suche also dringend eine Alternative. Hat jemand einen Tipp?

    Würde mich freuen.

    Abgesehen davon, dass neue Becken wieder eine finanzielle Belastung bedeuten, habe ich ja Gründe, warum ich die Art spiele, die ich spiele, und zwar seit über 30 Jahren: weil das mein Sound ist, weil ich mich damit wohlfühle, weil ich mich damit bei der Musik am besten ausdrücken kann.


    Vielleicht wäre ein anderes Monitorsystem für den Sänger eine Alternative. Vielleicht schließt seines nicht genug ab.

    Und Tontechniker hat auch ein gewisses Effektgerät in den Raum geworfen, was aber erst einmal (ohne es ausprobiert zu haben), verworfen wurde.

    Wie dem auch sei, bei der nächsten Probe (die allerdings erst Anfang Juli ist) wird dies alles zur Sprache kommen.

    Und ich sehe es nicht ein, Transport und Auf- sowie Abbau aufgedrückt zu bekommen, wenn der Sänger gerne die Teile hätte. Er ist zudem sehr umweltbewusst, hat daher kein Auto und fährt nur E-Bike. Zu Gigs muss er dann mitgenommen werden. Meist vom Gitarristen. Da ist dann das Auto bei der Anzahl der Gitarren und Effektgeräte auch schon voll.


    Mittlerweile bin ich soweit, mir das bis zu einem gewissen Punkt anzuschauen und ansonsten meinen Hut zu nehmen. Ich bin vor über einem Jahr nicht aus einer Band aus lauter Egomanen ausgestiegen, um mir nun wieder mehr Gedanken zu machen als ich Spaß habe.

    Corona hatte immer den positiven Effekt, dass ich gemerkt habe, dass es auch ohne Musik geht, wenn es nicht passt.

    Ich bin gerne bereit Kompromisse einzugehen, aber alles hat seine Grenzen.


    Doch genug mit dem privaten Kram. Eigentlich hatte mich ja nur interessiert, ob die coolen runden Plexis eine gute Alternative wären 😂

    Beim "Durchcrashen" hast du Recht, dass Collins das nicht macht. Aber es wird schon sehr viel und oft auf den Becken betont.

    Ansonsten haben wir keinen weiteren direkten Sound von Instrumenten, denn sowohl Bass als auch Gitarre spielen komplett ohne Amps/Boxen, gehen also direkt ins Mischpult.


    Da liegen noch viel Arbeit und vor allem Nerven vor uns.

    Wäre es ein dusseliger Ansatz alternativ über kleinere/ leisere Becken und Trommeln und/oder Dämpfung wie z.B. Cympads nachzudenken?

    Bin immer der Meinung, es ist sinnvoller "Störfaktoren" zu vermeiden, als diese mühselig zu tilgen.

    Erst mal danke für eure Eindrücke, Überlegungen und Erfahrungen.


    Zum oben Zitierten möchte ich sagen, der Ansatz wäre zwar generell legitim, für mich aber überhaupt keine Alternative, weil meine Trommeln und Becken ja einen bestimmten Sound haben und ihn auch behalten sollen. Er ist Bestandteil der Musik. Den wegzudämmen wäre damit ein Veränderung, mit der ich nicht leben könnte. Man spielt dann automatisch auch anders, was wiederum einen ganzen Rattenschwanz nach sich zieht.


    Letzten Endes wird es darum gehen, was passiert, wenn auf dem Shield (ich meine nicht die runden Dinger) bestanden wird, ich aber dagegen bin. Hier gibt es ja mehrere Faktoren zu bedenken (Kosten, Transport, Auf-/Abbau).

    Bleibt zu hoffen, dass hier eine Einigung erzielt werden kann.


    Generell steht für mich noch meine Frage im Raum, ob eher die Becken oder die Toms/Snare für die (als störend empfundene) Lautstärke verantwortlich sind.

    Was meint ihr? Ich würde die Becken da eher auf Platz eins setzen.

    Wow, das ist ne Ansage. Im Prinzip sehe ich das genauso.

    Bei besagter Location hatte ich auch vorgeschlagen, das Set beim nächsten Gig woanders zu positionieren. Denn klar verstehe ich es, dass es für den Sänger schwer ist zu intonieren, wenn er die Drums zu laut auf seinen Ohren hat. Und bei meinem Vorgänger hat es diese Probleme wohl nicht gegeben, weil er leiser spielte.

    Nach einem Konzert in einer Location mit den Bühnenmaßen 6x3 kam die Sprache auf ein (einen?) "Drum Shield". Der Sänger, der ziemlich direkt vor dem Set stand, hörte durch sein Mikro trotz InEar die Drums natürlich sehr präsent.

    Es kochten schnell die Emotionen hoch, besonders bei mir, wie ich gestehen muss. Denn ich finde es grauenhaft in solch einer Zelle zu spielen. Dazu kommt, dass es das Bühnenbild bei einer Band, die 70er-Progrock spielt, futuristisch verschandelt. Und wer darf den ganzen Kram dann transportieren? Der, der eh schon am meisten Arbeit, aber leider keinen Platz mehr in seinem Auto hat.

    Nun bekommen wir zwar Gagen für die Gigs, doch ich habe auch keine Lust, diese dann gleich für so etwas zu reinvestieren. Wahrscheinlich würde sich ein Teil der Band beteiligen, doch mir geht es einfach um diese Teile an sich.

    Wahrscheinlich muss ich aber meinen Ärger runterschlucken und mich irgendwie damit arrangieren. Daher ein paar Fragen dazu.


    1. In einer anderen Band hatten wir diese Dinger auch benutzt. Hier störten sie optisch nicht so sehr und waren in erster Linie wegen des und vom Soundtechniker(s) angeschafft worden, damit er es beim Mixen leichter hat. Was auch der Fall war.

    Hier gingen diese Teile aber nicht über die Becken, was ich nachträglich etwas merkwürdig finde, da von ihnen doch der meiste und grellste Pegel kommt.

    Optisch ist es natürlich ein Gewinn, da zumindest der Kopf und ein Teil des Oberkörpers noch herausragen. Doch wäre es nicht effektiver, sie auch die Becken einschließen zu lassen?


    2. Es gibt alternativ ja auch runde Plexiglasscheiben, die man dann quasi nur vor den Becken positionieren kann. Das finde ich optisch sehr viel ansprechender und auf eine angenehme Weise futuristisch, weil sie weniger statisch, sondern eher dynamisch ausschauen.

    drummerforum.de/attachment/35934/

    drummerforum.de/attachment/35935/


    Nachteil ist natürlich, dass man für jedes dieser runden Schilde noch einen extra Ständer zur Befestigung bräuchte. Zudem würden sie wiederum die Toms oder die Snare nicht automatisch abdecken, es sei denn, man würde auch hier extra was positionieren (was aber noch mehr Schlepperei bedeutet)


    Oder sind deren Pegel eher zu vernachlässigen?


    Hat jemand Erfahrung/Ahnung davon und kann ein paar Tipps geben?


    Abschließend noch ein Foto meines Sets (Maße 2,40x1,60):


    drummerforum.de/attachment/35936/

    Das ist ja nett. Vielen Dank schon mal alleine für das Angebot.

    Die Federn lassen sich ja meist in die Aufhängungen/Ösen oben und unten einklinken. Sind ja mehr oder weniger gleich. Wie bspw. die Tama. Einige schrieben bei Thomann, sie hätten an den Enden was wegknippsen müssen. Da ich im Proberaum aber kein entsprechendes Werkzeug hatte, habe ich es durch Aufbiegen dann auch so geschafft 😊

    Für mich ist genau das dann viel einfacher.


    Bei der Fußmaschine des E-Drum-Sets konnte ich die Feder nun passend für mich einstellen, indem ich die Runde (Konter?)Mutter oberhalb der unteren Befestigung entfernt habe. Somit konnte ich die Feder etwas mehr dehnen. Damit gelangen mir dann auch genau die Sachen problemlos, um die es mir ging.