Beiträge von P.C.

    Ja, so ist das. Wir proben nur alle 4 Wochen.

    Zu Hause habe ich ein E-Drum-Set von 2Box. Daran habe ich die "gute" Sonor-Fußmaschine. Die Feder der 2Box-Fußmaschine ist auch ganz gut, aber ein My zu schwach 😉

    Bin gespannt, was beim Vergleich mit der Yamaha rauskommt.

    Das ist eine gute Idee und vor allem eine gute Anleitung. Vielen Dank! Ich werde die Yamaha-Fußmaschine nach der nächsten Probe mitnehmen und dann ausmessen.
    Leider ist der Proberaum nicht um die Ecke, sondern 160 km entfernt. Daher muss ich noch 1 1/2 Wochen warten ;o)

    Das stimmt. Das werde ich nach und nach machen.

    Wenn man sich über Jahrzehnte eine bestimmte Spielweise nicht nur angewöhnt hat, sondern auch gut mit ihr fährt, möchte man dies natürlich beibehalten.

    Da es die Sonorfußmaschine nicht mehr gibt und ich auch nicht weiß, welche Feder da verbaut wurde, bleibt für die Yamaha nur das Testen mit einer neuen Feder übrig.

    Natürlich hat Dr. GRO auch recht mit seinen Gedanken zu den beiden Fußmaschinen. Das werde ich in der nächsten Probe mal überprüfen.

    Das weiß ich wirklich sehr zu schätzen. Generell bin ich ja nicht begriffstutzig oder unbegabt ;o) Doch hier kommen viele neue Aspekte auf mich zu und bei Fachbegriffen wie N/mm passe ich innerlich sofort, weil ich an den Physikunterricht erinnert werde, der nicht so meine Sache war.

    Für andere ist diese Herangehensweise wahrscheinlich weniger mit Berührungsängsten und eher mit Erfahrungen verbunden. Die fehlen mir bisher noch. Ich werde die Tipps auf alle Fälle beherzigen und mich vorsichtig heranwagen.

    Danke, das sind wirklich alles sehr gut gemeinte Vorschläge, doch ich habe schon kein "definiertes Gewicht", auch mein Messschieber ist nicht der Brüller. Ich bin (ganz untypisch Mann) handwerklich nicht sonderlich begabt und über das hinaus, was unbedingt sein muss, nicht sonderlich interessiert.

    Es kommt mir ein bisschen so vor, als ob ich, um ins Kino gehen zu können, erst mal lernen muss, wie Projektoren/Beamer bedient werden.

    Ich dachte, es könne jemand sagen: "Die Feder XY ist auf alle Fälle stärker als die Tama, die du momentan hast." Und dann hätte ich sie mir zugelegt 😊

    Ich hatte mir vor ein paar Wochen

    diese Feder gekauft, weil sie als super stark/fest bewertet worden war.

    Letzten Endes genügt sie mir aber nicht. Selbst wenn ich sie in meiner Yamaha-Fußmaschine komplett spanne, ist sie für meine Bedürfnisse noch zu lasch.

    Diese Fußmaschine habe ich am Proberaumschlagzeug, eigentlich spiele ich eine Sonor. Ich weiß leider das Modell nicht, aber sie sieht so aus. Hier ist die Feder ziemlich stark, könnte aber noch stärker sein.

    Ich habe zwei davon für meine Live-Sets. Doch da ich mir nicht unbedingt eine weitere zulegen möchte, da ich noch die Yamaha habe, wäre eine neue starke Feder am effektivsten.


    Hat jemand einen Tipp?

    Ich bin seit einigen Wochen mit der Gestaltung unserer Homepage beschäftigt. Mit den größten Aufwand braucht es, durch Impressum und Datenschutzhinweise zu steigen. Doch nun habe ich alles beisammen.


    Bleibt nur die Frage: Ist die USt-Identifikationsnummer bei einer Bandseite Pflicht?

    Ich habe mich im Internet natürlich umgetan. Da heißt es: Wenn man eine Nummer hat, muss sie angegeben werden. Ich habe eine. Doch die Angaben waren eher für Selbstständige, Chefs einer Firma etc. Doch wie ist es bei einer gesamten Band? Ich bin ja nicht die Band allein. Wer ist der Boss?

    In meiner vorhergehenden Band, die 25 bis 30 Gigs im Jahr spielt, das professionell macht und gut bezahlt wird, steht die USt-Identifikationsnummer des Band-Chefs auf der Webseite. Das ergibt auch Sinn.

    Bei der Band, für die ich nun die Seite gestalte, sind die Voraussetzungen andere. Wahrscheinlich wird es nur zwischen 5 und 10 Gigs im Jahr geben und die Gagen sind eher kaum der Rede wert.

    Mir ist klar, dass das dem Finanzamt natürlich egal wäre – Doch um das geht's ja auch nicht 😁

    Falls also jemand auch nur geringfügig mehr weiß als ich, wäre ich für Tipps dankbar.


    Ansonsten tue ich mich mal in einem anderen Forum um. Aber was wäre das dann für eins? Ein Steuerforum? Ein Datenschutzforum...? 🤔😉

    Dazu kann ich nichts sagen. Ich habe das Set damals bei Thomann gekauft, weil es billig und ein Gretsch war und die Farbe hatte, die ich wollte. Ich wusste nur, dass die Serie in Fernost gefertigt wurde und habe das damals daher nicht hingefragt.


    Hab das hier gefunden

    2008 - Gretsch Drums
    2008 - Gretsch Read more about drum, gretsch, snare, shell, bass and hardware.
    www.yumpu.com

    Ab Seite 21

    Hat wohl alles seine Richtigkeit 😊


    Das mit den Memory Locks ist ne gute Sache. Dann bestelle ich die mal. Die Zeiten, in denen Gretsch dickere "Dornen" und nichts zu anderen Marken passte, scheinen ja vorbei zu sein.

    Wie man sieht, ist es eine andere Halterung als bei mir. Die sehen jetzt deutlich schöner und mehr nach Gretsch aus. Und es steht auch überall drauf. Oh Mann. Das hätte ich auch gerne...

    Auch der Deoppeltomhalter (bei einem anderen Set sieht deutlich wertiget aus, als das, was damals an die Sets geschraubt wurde.

    Ob man zumindest den irgendwo bekommen kann?


    Apropos schrauben... Da ich nur mit einem Lineal messen kann, wie der Durchmesser der Beine ist (so ca. 1,1 cm), kann mir jemand sagen, ob man dann diese memory locks nutzen könnte https://www.thomann.de/de/mill…ml1_memory_lock_105mm.htm


    Die wären mit 22 mm wohl zu groß https://www.thomann.de/de/mill…ry_clamp_for_pdr_5004.htm


    Zu den erheblichen technischen Veränderungen: Ja, mein Set ist von 2008

    Ich habe nun Fotos gemacht. Und man sieht gleich, dass es peinlich wird. Ich gebe mich trotzdem dem öffentlichen Spott preis:

    Es handelt sich um eine vollkommen andere Halterung, als ich sie im Sinn hatte. Wahrscheinlich hatte ich an mein Ludwig Black Oyster Pearl gedacht. Das habe ich zumindest vor fünf Jahren zum letzten Mal gespielt und nicht erst vor zehn.

    Auf jeden Fall habe ich testweise ein Bein reingesteckt und festgedreht. Das schien sehr gut zu halten.

    So oder so wären Memory Clamps eine gute Sache, denn soweit ich mich erinnere (aber was heißt das schon?) hatte ich immer arge Probleme, bei jedem Gig wieder die richtige Höhe zu finden. An den Toms habe ich die Clamps ja an diesem und einem andere Set ebenfalls. Also werde ich mir die mal zulegen.

    Danke für eure Geduld. Eventuelles Gelächter ist erlaubt und entschädigt hoffentlich ein wenig 😉

    Mir wäre die direkte Lösung lieber.

    Mir der Ösenlösung hatte ich nur Probleme.

    Ich schaue mal nach, wenn ich irgendwann aufgestanden bin 😂

    Und mal sehen, ob ich es dann hinbekomme, das Problem so zu lösen, wie ich es bei den Tomhalterungen geschafft hatte. Das ist nur schon 16 Jahre her...

    Man vergisst ja so einiges

    Hm, den Gedanken hatte ich natürlich auch. Das löst aber das Problem an sich nicht. Denn die Schrauben können sich dennoch lösen. Dann rutscht die Trommel zwar nicht mehr runter, aber die Beine können sich trotzdem verdrehen.

    Ich muss mal schauen, wie genau der Mechanismus funktioniert.

    Mir fällt gerade ein, dass ich etwas Ähnliches mal bei den Halteböckchen von Toms hatte. Diese hatte ich separat gekauft, um sie an Custom made Toms anzubringen. Da lösten sich auch immer die Schrauben. Der Grund war, dass die Stäbe (oder sagt man Dornen? Keine Ahnung...) des Tomständers in der Halterung durch eine Öse mussten. Diese zog man über die Schraube dann fest, was die Trommel quasi indirekt befestigte. Ich habe diese Ösenvorrichtung dann entfernt und durch eine Flügelschraube ersetzt, die direkt auf den "Dorn" drückte. Damit war das Problem behoben. Die Toms hielten absolut zuverlässig.

    Wenn es bei dem Gretsch-Set ebenso wäre, wäre das die Lösung.

    Ich frage mich ohnehin, warum es diese indirekte Feststellmöglichkeit mir der Öse überhaupt gibt? Da löst sich immer was. Warum nicht gleich direkt? Oder haben die Hersteller Angst, dass durch den Druck des Endes der Schraube Teile beschädigt werden?