Beiträge von P.C.

    Selbstverständlich habe ich erst die Bedienungsanleitung konsultiert, aber oft kommen die wirklich praxistauglichen Tipps ja hier im Forum.
    Es geht um Folgendes: Ich habe über Foto Switch zwei Fußtaster ans SPD-SX angeschlossen. Mit einem steuere ich Sounds an, den zweiten habe ich mit einer Art "Stoppe Alles" Funktion belegt.
    Ich würde aber gerne den Click ebenfalls mit einem Fußtaster starten und stoppen. Denn gerade am Ende von Liedern ist es sehr nervig, wenn der Click weiter läuft, während man ein Ritardando spielt.
    Gibt es also eine Möglichkeit, einen dritten Fußtaster anzuschließen und damit den Click zu starten und zu stoppen?
    Ggf. könnte man ja den Taster für die Sounds an einen Pad-Eingang anschließen?


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    Wusste ich nicht, dass es die mit Active Grip gibt (habe ehrlich gesagt noch nie was davon gehört), hört sich aber interessant an. Gibt es auch die 565, die ich spiele in dieser Variante oder nur die normalen 5A?


    Jetzt müsste nur das Sex Wax, das ich vor einer Woche bestellt habe, endlich mal kommen, damit ich das erst mal ausprobieren kann.


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    Zitat

    Geht es nur mir so, dass ich solche Aussagen, vor allem in der Kombi, etwas suspekt finde (frei und hoffentlich inhaltlich korrekt zitiert)?


    - irgendwann hatte ich Krämpfe in den Fingern beim Spielen
    - an der Stockhaltung liegt es nicht, mach ich ja schon 38 Jahre so
    - neue Stöcke such ich mir jetzt keine, hab eh schon so lange gesucht
    - hab in meiner Karriere nur 7 Felle durchgehauen


    Jeder ist frei zu tun, was er möchte, aber seine bisherige Herangehensweise (egal wobei) immer mal wieder zu überdenken, hat selten geschadet, vor allem wenn man mit irgendwas Probleme hat.

    Nicht jedes Wort auf die Goldwaage legen (man hat vielleicht unter Zeitdruck oder müde geschrieben) und die Leute (in dem Falle mich) nicht in eine Ecke stellen, aus der sie anscheinend auch durch eigene Aussagen nicht mehr rauskommen.
    Deine Kritik in Ehren, und Überdenken ist sicher immer gut. Aber wenn ich schreibe, dass ich diese Probleme NIE in all den Jahren hatte, mir aber irgendwann die 5B etwas zu dick erschienen, ich deshalb auf die Suche nach neuen Stöcken ging, generell mit den Promark Select Balance RBH565TW zufrieden bin, sie für mich gut in der Hand liegen und ich keine Probleme habe, wenn ich einen Auftritt spiele und die Hände nach ein paar Stücken etwas feuchter sind, die Probleme aber bei trockenen Händen beim Proben (zumal auf einem E-Drum-Set, 2Box, das sich natürlich nicht genau wie ein Akustikset spielt, und auch die Low Volume Becken von Zildjian sich nicht genau wie schwere normale Becken spielen) auftauchen, aber nicht mit unlackierten (oder weniger lackierten) Stöcken (die alten 5B aber auch 5A), bei diesen aber das Spielgefühl nach einiger Zeit nicht mehr so angenehm ist, weil die einen du dünn, die anderen zu dick sind, dann hat es wohl kaum was mit der Stockhaltung zu tun.
    Wieso gibt es verschiedene Stöcke mit unterschiedlichen Materialien und Lackierungen wenn doch jeder anscheinend mit jedem Stock (gleich gut) spielen können muss? Trotzdem es gibt wohl einen Markt für unterschiedliche Stöcke...
    Die Menschen sind unterschiedlich, haben unterschiedliche Vorlieben und empfinden bei gleichen Materialien, Größen etc. unterschiedlich.


    Das mit dem Fell habe ich nur erwähnt, um zu zeigen, dass meine Spieltechnik sicher nicht so krude, verkrampft oder was auch immer ist, als dass ich Dellen in Felle und Becken kloppen würde.


    Wenn ich nun also schon mehrere Male gesagt habe, dass es NICHT an der Spieltechnik, sondern einfach an meinen trockenen Händen (die auch erst seit einem Jahr so trocken sind, oder es fällt mir erst auf, seit ich am E-Set übe, sonst fast nur live gespielt habe und dabei die Hände halt recht schnell feucht geworden sind, was zu Hause nicht passiert UND ich damals keine lackierten Stöcke gespielt habe) liegt, muss man nicht wiederholt versuchen, mich in etwas reinzuquatschen, was ich vorher schon mehrere Male ausgeschlossen hatte.


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    Was will ich eigentlich sagen? Ach, so: P.C. - falls der Hautzustand deine Lebensqualität mindert, dann such dir einen guten Arzt. Sowas ist natürlich auch gern mal psychisch bedingt. Wie bei mir, beispielsweise.


    Danke für deine lustige, aber auch nette Nachricht. Meine Lebensqualität mindern die trockenen Hände nicht. Es stört tatsächlich nur mit diesen bestimmten Stöcken beim Spielen. Andere Sticks will ich jetzt aber nicht suchen. Diese Suche hat schon lange genug gedauert. Sex Wax ist bestellt. Mal sehen, wie es damit klappt ;)


    An der Stockhaltung liegt es nicht, sonst hätte es bei den 5B ja nicht Jahrzehntelang geklappt. 5A waren mir schon immer zu dünn, spielen kann ich trotzdem damit (kommt drauf an was). Doch irgendwann empfand ich die 5B für mein Spiel als zu dick und ging auf die Suche. Vom Durchmesser her am angenehmsten fühlen sich die neuen an, doch sie sind zu glatt. Und wenn man dann eben noch trockene Hände hat, kann man sie fast gar nicht halten bzw. muss immer nach- und umgreifen, was natürlich dazu führt, dass anderes ins Hintertreffen gerät.


    In diesem Sinne vielen Dank für die ganzen Tipps. Ich werde einige ausprobieren. Hab ja genug Stöcke da ;)

    Danke für eure Antworten.
    Eincremen empfinde ich persönlich zu "slippery.
    Beim Regal-Tip-Link steige ich nicht durch, will aber auch nicht die Stockmarke wechseln. Denn zwar sind meine aktuellen Stöcke glatter, jedoch liegt es in erster Linie daran, dass meine Hände zu trocken sind.
    Und die Dellen reinzuhauen fühlte sich für mich schon immer merkwürdig an, wenn diese Dellen durch Rimclicks entstanden. Da sind mir die Stöcke dann zu uneben, das ist, wie mit den Händen das Gleichgewicht zu verlieren. Das mag für einige gut sein und ich stelle auch nicht die Methode an sich in Frage, aber für mich ist das nichts.
    Vielleicht sollte ich es doch mit Schmirgeln probieren...


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    Ich habe jahrelang Promark 5B gespielt, bis mir die Stöcke etwas zu dick wurden und dadurch das Halten zu viel Kraft erforderte und mit leichten Krämpfen zwischen Daumen und Zeigefinger verbunden war. So bin ich auf Promark 5A Rebound umgestiegen, mit denen es besser klappt. Allerdings sind die so glatt, dass das Halten deswegen doch wieder zu viel Energie kostet und nicht unverkrampft möglich ist.
    Dazu kommt, dass meine Hände extrem trocken sind, das war früher nicht so. Kann ich nun aber nicht ändern. Bei Auftritten ist es nach ein paar Songs meist ok, doch auch nicht immer. Beim Üben zu Hause ist es der Horror. Ich wende mehr Kraft auf, damit die Stöcke nicht wegrutschen als fürs Spielen. Feine schnelle Figuren sind so nur unter großen Anstrengungen möglich.
    Was tun?
    In einem anderen Thread hab ich von Wachs gelesen oder die Stöcke aufzurauen. Gibt es noch andere Möglichkeiten?


    Danke schon mal!


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    Gibt es eine einfache Möglichkeit, vielleicht ein PlugIn, um mehr als nur die meiner Meinung nach völlig überflüssigen Flanger- und Echo-Effekte anzuwenden? Also einen normalen Hall, Raum.
    Ich habe nur ein 6-Kanal-Mischpult ohne Effekte und will mir dafür nicht extra ein neues kaufen.
    Gibt es irgendeine andere Moglichkeit?


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    Zitat

    Wobei dann nett zu wissen ist, dass das (patentierte!) True Pitch (ein B wäre hier ehrlicher) nichts anderes ist als ......... stinknormales metrisches Gewinde (M5). ;)

    DW hatte ich nur erwähnt, weil ein Freund von mir vermutete, dass die amerikanische Gewinde benutzen, die dann bei Ludwig passen müssten. War aber nicht so. Witzigerweise passen aber die DW-Schrauben in die Tromsa-Böckchen.
    Yamaha etc. habe ich aktuell nicht probiert, die ganze Umgestaltungsaktion lag schon 2,5 Jahre zurück, die Verwendung zerschlug sich dann, aber jetzt brauche ich die Trommel.
    Die Böckchen hatte ich damals über ebay gekauft, wohl aus den 60ern (wie ich oben schon schrieb). Vielleicht haben die damals andere Schrauben verwendet?
    Leider habe ich keinen Drumladen in der Nähe, der auf solche Spezialfälle mit Vintage-Drums spezialisiert ist.


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    Ich habe mir, um eine alte Tromsa-Tom zu pimpen, den Kessel in Ringos Black Oyster Pearl beziehen lassen und originale Ludwig-Böckchen (wohl tatsächlich aus den 60ern) in den USA bestellt. Leider fehlen dazu drei Stimmschrauben. Ich weiß aber nicht, woher ich die bekommen soll. Das Gewinde ist gröber und scheint auch ein bisschen dicker zu sein als bsw. bei DW, und da dachte ich schon, dass die spezielle US-Schrauben hätten.
    Ich hatte mich bei st-drums erkundigt. Doch die haben mir die falschen Schrauben geschickt und dann auch noch meine Beispielschraube behalten, sodass ich auf besagte drei fehlende komme.


    Hat jemand eine Idee, wie diese Schrauben heißen und wo man sie in Deutschland beziehen könnte? Im Internet wurde ich mit meinen Stichwörtern nicht fündig.


    Vielen Dank schon mal!


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    Auf dem ersten Foto sieht man, wie tief der Spannreifen lag. Nachdem ich das Fell abgenommen hatte, kann ich aber keine Beschädigung am Ring oder dem Fell selbst feststellen. Es scheint mir allerdings enorm ausgeleiert zu sein. Warum das bei den beiden anderen Snares nicht der Fall ist, kann ich mir nicht erklären. Auch habe ich bei allen die Schnüre drauf, die von Anfang an drauf waren. Diese Snare spiele ich allerdings nicht so häufig wie meine schwarze, mit der ich keine Probleme und das Fell ebenfalls noch nie gewechselt habe. Alle Snares sind übrigens 5" tief.
    So oder so: Ein neues Resofell kommt drauf. Und danke für eure Tipps. Ich denke.standardmäßig zum Diplomat oder ambassador greifen.


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    Eine vielleicht blöde Frager, wenn man schon Schlagzeug spielt, seit man 9 ist (es sei denn man ist 10): Ich habe drei baugleiche Snares von Noble & Cooley, die sich nur in der Farbe unterscheiden. Bei einer davon habe ich schon seit längerer Zeit das Problem, dass der Snareteppich raschelt, auch wenn er nach unten geklappt wurde. Ich habe mir das aber nie näher angesehen. Vor ein paar Tage nfiel mir dann auf, dass bei dieser Snare an das Resonanzfell fast auf einer Ebene mit dem Spannreifen ist. Insofern kein Wunder. Nur: Wieso ist das nur bei dieser Snare so? Die Abstände der Böckchen sind identisch zu denen der anderen Snares, bei denen ich keine Probleme habe. Und auch sind weder das Fell noch der Teppich bei dieser Snare nicht (so viel) stärker angespannt, als dass dies das Ergebnis sein könnte.
    Doch viel wichtiger ist: Was kann man dagegen tun? Mir fielen auf die Schnelle nur dickere Unterlegscheiben ein. Aber vielleicht hat hier noch jemand anderer einen besseren Tipp. Dafür wäre ich wirklich dankbar.

    Ich habe mir vor einem Monat das 2box geholt, weil es für mich von den Sounds her über jeden Zweifel erhaben ist. Hatte es mal vor 7 Jahren in einem Proberaum gespielt und war begeistert. Da ich zu Hause kein Akustik-Set aufbauen kann, ich aber doch ab und an spielen, mir Sachen raushören und üben muss, war 2box für mich die erste Wahl.


    Nun habe ich mit meinem Set aber Probleme.


    1. In erster Linie mit der Hi-Hat. Sie lässt sich nicht so kalibrieren, dass ein natürliches Spiel möglich ist. Mal abgesehen davon, dass der Chick-Sound sich meistens schlecht anhört (obwohl es realistische gibt, die aber beim Treten - warum auch immer - nicht ausgelöst werden), ertönt er manchmal gar nicht.
    Schlimmer aber sind die normale Schläge bei geschlossener Hi-Hat. Die hören sich nämlich überwiegend so an, als ob ich auf den Rand hauen würde und nicht mit der Stockspitze aufs Pad.
    Auch das wäre noch irgendwie hinnehmbar, wenn es nicht immer passieren würde, dass der Sound beim Wechsel von halb geöffneter zu geschlossener Hi-Hat erst mehrere Schläge zu spät einsetzt.
    Da ich mir nicht vorstellen kann, dass ein ansonsten so perfekt funktionierendes Set mit so realistischen Sounds an einer einzigen Komponente soviel Fehler aufweist, wollte ich fragen, ob es Tipps gibt, wie man die Hi-Hat wirklich erfolgreich kalibriert.


    2. Die Hardware lässt ebenfalls zu wünschen übrig. Da die Schraube vor der Kick oben nicht mit einer Flügelmutter, sondern - warum auch immer - mit einem Stimmschlüssel gedreht wird, hatte ich schon das Problem, dass dieser nicht mehr griff. Glücklicherweise bekam ich vom Kundenservice Ersatz zugeschickt.
    Nun ist das Gewinde einer Schraube einer Klemme von einem Seitenteil ausgewetzt, sodass ich das Bein daran nicht mehr befestigen kann. Ich habe das Set vor einem Monat aufgebaut und vorgestern das rechte Seitenteil in der Höhe verstellen wollen. Mehr habe ich in vier Wochen nicht daran rumgeschraubt.
    Auch bei der Klemme für die Steuerungseinheit ist eine Schraube durchgedreht.
    Hat jemand ähnliche Erfahrung mit Gewinden gemacht?


    3. Ist es normal, dass das Kick-Pad beim Treten stark wackelt und entsprechende Geräusche macht? Es kommt mir etwas instabil vor.


    4. Mein Set mit neuester Software hat leider nicht mehr die Sounds, die ich vor sieben Jahren auf dem Probeset eingestellt hatte.
    Der Kundenservice konnte mir leider mit keiner Liste von alten Sounds o. Ä. weiterhelfen.
    Hat hier im Forum vielleicht noch jemand ein Set incl. Sounds aus dieser Zeit oder eine Liste?


    Oje, das ist ja nun doch ein ziemlich langer Post geworden. Aber vielleicht hatte jemand Zeit, hat ihn trotzdem gelesen und kann mir beim einen oder anderen Punkt helfen.
    Ich sage schon mal Danke für eure Geduld.

    Ich habe auf meinem SPD-SX Midi-Notennummern programmiert, um einen Lichtmixer damit zu steuern, doch es will nicht klappen. Mit einem stinknormalen, einfachen Keyboard dagegen geht es.
    Den Global Channel habe ich korrekt eingestellt, die Midi-Notennummern ebenfalls - ohne ein Ergebnis.
    ich weiß nicht, ob man noch andere Einstellungen vornehmen muss, wie am Gate etc., aber beim Lesen der Bedienungsanleitung kam mir das nicht so vor.


    Kennt jemand ein bisschen mit Midi bei diesem Gerät aus und kann mir Tipps geben?


    Ich sage schon mal danke€