Beiträge von Lite-MB

    ich habe eine Pearl Sensitone in Bronze, die sah viel schlimmer aus, ich habe mit einem feinen Schleifpad die Oberflächen-Versiegelung runter poliert, die Korrosion (das ist kein Rost, sondern eine andere Art Korrosion) gleich mit weg und dann mehrfach feinstpoliert - und nicht mehr versiegelt. Die sieht auch nach Jahren noch aus wie frisch poliert. Einzig, ich putze nach jedem Gebrauch die Fingerabdrücke weg - sicher ist sicher... :rolleyes:


    Aber wenn die Möglichkeit besteht, die Gewährleistung in Anspruch zu nehmen, dann ist das natürlich die erste Wahl!!

    Problem sind in der Regel die Ladeöffnungen - wenn das Zeug reinpaßt, mit bissel Nachdenken kann man innen vieles laden.


    Ich hatte da schon deutlich mehr in den 70igern in einem VW-Käfer drin, incl. Beifahrer.
    ...wenn ich mich recht erinnere gibts hier auch irgendwo niedergeschriebene Erinnerungen vom Trommelmann mit einem Opel Corsa.

    ... Wir proben in 63867 Johannesberg, ~5 Autominuten von 63739 Aschaffenburg entfernt. Und das liegt rd. 40 km östlich von Frankfurt/M. Einer unserer beiden Gitarristen kommt aus Frankfurt. Das "Einzugsgebiet" ist ob der überragenden wirtschaftlichen Perspektive wohl auf max. F, DA, WÜ begrenzt ...


    ...irgendwie hatte ich eine Knick im Hirn und habe Dich in der Stuttgarter Gegend eingeordnet..., aber Aschaffenburg ist mir definitiv zu weit - aber nicht vorrangig wegen der "wirtschftlichen Perspektive", das könnte ich mir gerade noch leisten. 8)

    mein Gott, was habt ihr gemacht, bevor es Internet gab?


    Es gibt doch nur zwei Fragen:
    1. Gefällt mir das Becken oder nicht?
    2. Ist es mir den Preis wert oder nicht?


    zwei mal Ja führt eventuell zum Kauf, alles andere zum Nichtkauf - so einfach funktioniert die Welt!

    ... die bekommen wir aber nicht geliehen! ...


    was mich aber auf das heftigste wundern würde!
    jeder Backliner, der seinen Namen verdient, hat die Teile entweder selber oder kann die vermitteln - der Rest ist dann nur noch eine Geldfrage.
    Bevorzugt sollte man sich vielleicht nicht unbedingt bei den gängigen Rock-Backlinern umhören, sonder bei denen, die Klassiker ausstatten.


    Außerdem ist es ziemlich unverschämt bis unverfroren vom Dirigenten (der Vorstandschaft) Musik spielen zu wollen mit Gerätschaften, die nicht vorhanden sind und die Beschaffung dann auf den Schlagwerker abzudrücken.
    Ich würde die Aufgabe den Herren freundlich aber bestimmt zurückgeben - und wenn sie was "improvisiert" haben wollen, dann sollen sie auch das zur Verfügung stellen!

    mein Beitrag kam vielleicht leicht mißverständlich rüber: die taugen mit sicherlich zu 75%, ich würde nur Crashes größer 16" nicht damit befestigen und generell nicht für Chinas verwenden. Für Rides, Splashes und kleinere Crashs sind die in Ordnung und bei mir auch im Einsatz.

    Hmmm, ich hab mal einen Gig von Art Blakey gesehen (in der Glotze), da war er 72. Er wurde von zwei Helfern gestützt, als er auf die Bühne kam - Hörgeräte in beiden Ohren. Erst mal am Set angekommen, hat er losgelegt, als wäre er erst Mitte 20........
    Nls


    das sollte man aber auch relativieren... - ich habe Blakey bei seiner letzten Europa-Tour live gesehen, das Wippen des Fußes vom Pianisten hat er als Metronom benutzt, dadurch daß er erstens selber brachial gespielt hat und zweitens sowieso schon stocktaub war, hat er so ziemlich alle Breaks, Übergänge und Song-Enden versemmelt.
    Im Prinzip hat er gespielt, was er meinte, daß das gerade passen könnte (das allerdings mit Freude und Wonne) und seine Mitmusiker haben krampfhaft versucht in dieser Spur zu bleiben - unbedingt kreativ und kommunikativ war das nicht.

    ... Loctite? Ist deutlich teurer. Hält das auch noch wenn man nachträglich doch mal höher oder tiefer stimmt??? So wie ich das Zeug verstanden habe, reißt man dann die Klebeschicht wieder auf, oder!? ...


    Vorausgesetzt, man hat das richtige verwendet - da gibt es Dutzende verschiedene Arten/Sorten.


    Schnell hat man die Locite-Schraubensicherung mit einem Loctide-Kleber verwechselt und dann wars das!


    Die Loctide-Schraubensicherung muß man hinterher auch aus der Hülse poppeln oder jedesmal Gewinde nachschneiden (Achtung, falls Zoll-Gewinde!), sonst ist spätestens nach der dritten Anwendung auch Essig.

    ich habe in meiner Toolbox ein Stück dicker Woll-Faden, für den Notfall auf der Bühne ging das auch sehr gut.
    ...nur war es eine ziemliche Sauerei, wenn man den hinterher wieder aus der Hülse poppeln mußte, besonders dann, wenn die Gewinde Grate oder Macken hatten.


    Die Zahnseide klingt interessant!!

    Ich war u. a. Teilnehmer einer Masterclass bei Weckl, Erskine und Will Kennedy. Nur bei Kennedy hat man Stöcke gebraucht.
    Aber die persönliche Eignung nachweisen mußte ich auch bei ihm nicht. Das hat auch was Gutes: So konnte ich teilnehmen. :)
    fwdrums


    war ja auch nicht persönlich gemeint, und ich finde solche Workshops oftmals auch ganz nett.


    ...nur dieser Etikettenschwindel (...vielleicht nur um die Preise anzuziehen...), müßte wohl nicht sein - hat ja auch was inflationäres und wertet die Teilnehmer ab, die "wirkliche" Masterclasses absolviert haben.

    Ich habe schon sog. Masterclasses besucht, die sich nicht im Geringsten von den "Clinic" oder "Workshop" genannten Veranstaltungen unterschieden.
    In der Regel reicht es, daß Du bezahlst.
    fwdrums


    Sollte sich das so eingebürgert haben, dann finde ich das min. ziemlich traurig...


    Im Hochschulbereich (und zunehmend auch privat organisiert) waren die Masterclasses hammerharte Unterrichtseinheiten, in der Regel von Promis, die das auch konnten - oft war sogar Gruppenarbeit und anschließende Vertiefung im Einzelunterricht gegeben.
    Besonders bei Klassikern finden sich meist mehrere Masterclass-Teilnahmen im Lebenslauf.


    Teilnahme ist in der Regel durch ein Vorspiel möglich, bei dem die Meßlatten ziemlich hochhängen.