Beiträge von Lite-MB

    ... aber in ein paar Becken möchte ich erst mal keine Löcher bohren (z. B. K Con und ein altes Istanbul K) ...


    :D :D :D


    Auch sehr zu Recht!! das würde den aktuellen Wert doch zu sehr beeinflussen.
    ...man muß nicht alles machen was machbar wäre.




    Edit:
    aus aktuellem Anlaß noch ein anderer Gedanke, ich habe mir letzte Woche aus zwei Sonor-Tomhalter-Teilen (durch Absägen, Bohren, Gewinde schneiden, Gewindestange einsetzen) Beckenhalter gebaut - dabei habe ich mich in der Länge der Gewindestange vertan...
    ...die war dann fast 5cm zu lang. Wenn man das jetzt absichtlich so herstellt, dann könnte man den Balken-Sizzler zwischen zwei Muttern einspannen und kontern, damit er auf jeden Fall waagrecht bleiben muß. Gibt einige Beckenständer-Typen, bei denen sich die Gewindstange demonieren läßt, einfach längeres Teil einsetzen und oben die Sizzler anklemmen.

    hallo Frank, ähnliche Modelle wie schreiand sie rausgesucht hat, gabs früher auch etwas filigraner, dafür aber klappbar - sprich: es war ein "Balken" über dem Becken eingespannt, an deren Außenseiten waren klappbare Halter und daran befanden sich dann bis zu 10 Nieten.
    Gibs in echten Vintage-Läden und hin + wieder in der Bucht zu kaufen.


    ...allerdings habe ich damit nicht so tolle Erfahrungen gemacht, mir waren die Teile meist zu heftig, auch hatten die die Neigung sich zu drehen. Wenn die dann nicht mehr quer zum Becken standen, dann hat bei Beckenbewegungen immer die ganze Halterung das Becken berührt, eher eine schmerzhafte Hörerfahrung.


    Enzi hat es letzt hier vorgestellt, ich mach das auch schon einige Jahre - wenn man sich gezielt Gedanken macht und sauber arbeitet, dann lassen sich in jedes Becken problemlos Bohrungen setzen und richtige Nieten einziehen. Die von Bosphorus kannst du sogar ohne Werkzeug rausnehmen und einsetzen.


    Zum Testen, ob ich Bohren soll, bzw. für den schnellen Effekt beim Spielen benutze ich fast nur noch einen kleine Münze und einen flexiblen Klebestreifen, nach etwas Testen findet man schnell die passende Stelle. Hat den Vorteil, daß man das während dem Spielen schnell "ein- bzw. ausschalten" kann.

    das ist doch wieder mal eine Frage nach meinem Geschmack....


    Beim Maserbirke-Set hatte ich 6 Toms, eines wurde gestohlen, also habe ich noch 5, davon spiele ich aber maximal höchstens 4 gleichzeitig, in der Regel aber nur 2, selten auch mal 3


    Beim kleinen schwarzen Lite hatte ich 2 Toms, vor kurzem habe ich mir eines dazugekauft, also habe ich jetzt 3, davon spiele ich aber in den allermeisten Fällen nur 2, ab + an auch mal 3 - hatte aber in diesem Jahr auch schon drei Gigs ohne Toms...


    Beim Perc.-Set habe ich 4 "normale" Toms und 3 Roto-Toms, sind zusammen 7, davon spiele ich aber je nach Anlaß max. 3, öfters auch mal gar keines.
    Fast vergessen..., beim Perc.-Set benutze ich ein 16er Tom als Bassdrum, aber nur, wenn ich in einer Formation ohne Drummer spiele, ansonsten entfällt das Tom/die Bassdrum.



    Soooo, und jetzt möchte ich vom Threadsteller haarklein erklärt haben, welche Schlüsse bzw. Erkenntnisse er daraus gewinnen kann!

    ich danke für den Hinweis, leider habe ich da vorher schon einen "Fehler" gemacht...


    ich habe mit Audacity größere Stücke am Anfang/Ende und in der Pause rausgeschnitten und danach gespeichert - die Speicherung erfolgt in einem seltsamen Audacity-Format, das ich (war zumindest ein Warnhinweis beim Speichern) nicht mehr mit einer anderen Software bearbeiten kann.


    Wenn es mit Audacity auch geht, wäre mir das am liebsten. Dann könnte ich direkt weitermachen.

    ich hänge mich da mal an die alte Frage an...



    wer kann einem älteren Menschen bitte erklären, wie man mit Audacity eine größere Wave-Datei in einzelene Tracks einteilt - die dann jeder herkömmliche CD-Spieler auch erkennen soll.


    Wenn ich diesen Thread durchlesen, dann geht das ja mit dieser Software - leider finde ich ich aber den passenden Schalter bzw. die richtige Vorgehensweise nicht.


    Bei der uralten Software (die unter dem neuen Betriebssystem nicht mehr läuft) habe ich einfach den Cursor an die ausgewählte Stelle gestellt und "Track einfügen" gedrückt - und gut war...

    drei Monate und dieser Zustand...


    ...sofort zurück zum Händler damit, da ist bei der Galvanik was schiefgelaufen (z.B. ein Schritt vergessen, nicht richtig erledigt, falsche Konzentration von Säure oder goldhaltigem Material, Materialunverträglichkeiten, etc.) auf jeden Fall ein sehr berechtigter Grund zur Reklamtion. Zumal das Teil nicht unbedingt preiswert gewesen sein dürfte.

    @crudpats
    du hast den Universal-Fehler unter Musikern vergessen!
    es heißt Mugge (nicht Mucke, oder Mukke, oder sonst wie), war in den 50igern und 60igern ein vom Arbeitsamt geprägter Ausdruck und kommt von "Musikalisches Gelegenheitsgeschäft"


    ...wenn wir schon klugscheißen, dann aber richtig!

    die Socke vom Trommelmann klingt interessant - das probier ich selber mal!


    ...ich rolle etwas Luftpolsterfolie zusammen und steck das lose in den Block - läßt sich problemlos wieder entfernen und dämpft für meine Zwecke recht brauchbar.

    ... Doch - aber die sind sich zu feine ...


    damit hast du gute Chancen auf den Schwachfug des Monats!



    Matzdrum hats doch schon deutlich geschrieben, das ist eine sehr persönliche Geschmackssache.


    ich stimme immer erst vor Ort, wenn ich die Räumlichkeiten kenne, durch jahrzehntelange Erfahrung kann ich abschätzen, wie ich klingen werde - wenn aber dann in einem kleinen Club nur 10 statt der erwartenen 50 Besucher kommen, kanns schon in die Hose gegangen sein.
    Selbst wenn ich im gleichen Raum mal wieder spiele, dann höre, fühle,...ich doch ganz anders und danach wird sich auch meine Stimmung richten. Ebenso abhängig, ob ich mit einer Big Band zu Gange bin oder mit einem Jazz-Trio mit Akkordeon...


    Wenn der Raum scheiße ist, dann wechsel ich dort auch zuerst noch die Felle - wie soll ich eine Stimmung beschreiben, bevor ich weiß wo, mit wem ich was spiele und ich welcher körperlichen und mentalen Verfassung ich dann bin.

    ... wie stimmt ihr eure jazz drums? ...


    definiere er doch mal Jazz Drums.
    oder grundlegender erkläre er uns doch mal, was er unter Jazz versteht oder meint verstehen zu müssen.



    Ansonsten hats Matz schon deutlich geschrieben - gestimmt wird nach dem Raum, nach der Musik, die ansteht und nach der eigenen Stimmung.

    am preiswertesten und vor allem langfristig anhaltend ist es, an der Schlagtechnik zu arbeiten - man kann ordentlich zulangen und keine Becken dabei schrotten.
    Das wäre ein sinnvolle Investition!

    ... Ich würde den Gesang nacher aufnehmen ...


    Wenn die Band musikalisch so weit ist, dann ist das auch immer einen Versuch wert!!
    Aber gerade bei Anfänger habe ich ab und an erlebt, daß die Stimme nicht wirklich eingefügt klingt, sondern künstlich draufgelegt.


    Aber die Devise Ausprobieren/Testen ist immer gut!

    die zusätzlichen Raummikros sind zunächst mal sinnvoll - ihr müßt die dann zum Gesamtmix gar nicht dazunehmen, wenn es nicht notwendig ist.
    Meine Erfahrung ist, daß man mit dem Raumeffekt das Ganze etwas fülliger machen kann, daß es etwas mehr von einem "tieferen Raum" bekommt - ...so man es denn braucht.


    Aber das ist wirklich sehr abhängig vom Raum selber, einen tot gedämmten Proberaun kannst du vergessen und eine hallige "Garage" auch, der Raum sollte schon dafür geeignet sein. Musikschulen haben doch meistens kleinere Aufführungsräumlichkeiten - vielleicht dürft ihr die mal für einen halben Tag benützen.

    sorry, war mißverständlich von mir geschrieben:
    Die Kinder, die ich beschrieben habe, die laufen nur höchst selten gegen "die Allgemeinheit" Amok, sondern meistens gegen sich selber - sind quasi das Opfer vom Opfer in einer Person...