Beiträge von Lite-MB

    guter Beitrag von DukeNukan - kann ich so bestätigen.


    Während ich Musik studiert habe, hatte ich eine "Studentenbude" und war nahe am Geschehen, als ich dann anschließend Maschinenbau studiert habe, hatten wir schon zwei kleine Kinder (anfangs, gegen Ende drei). Weil meine Frau ja auch studiert hat, haben wir praktischerweise die Verwandtschaft zur Kinderbetreuung herangezogen, das ging aber nur, weil wir in dem Ort gewohnt haben, aus dem ich stamme.


    Sowohl meine Frau, als auch ich sind dann zwangsläufig gependelt, dabei bleibt einfach unheimlich viel Zeit auf der Strecke - ich bin konsequent Bus/Zug/Straßenbahn gefahren und habe die Zeit genutzt zum Lesen. Nie mehr danach im Leben habe ich soviel gelesen wie in dieser Zeit...


    Das Musikernetzwerk besteht auch heute nach über 30 Jahren noch zum größten Teil, beim Maschinenbau kam dieses gar nicht zu Stande, da ich aber die Firma meines Vaters übernommen habe, war das zu verschmerzen, da da schon eine gute Infrastruktur vorhanden war.

    ich möchte auf drumdidis ersten Post nochmals eingehen.


    Er schreibt da sehr richtig, daß eine Frau, die schon wegen dem Studium zickt, auf keinen Fall die richtige sein kann, für ein späteres Musikerleben.


    Das hört sich jetzt brutal an, aber in Wirklichkeit ist das Leben eines ausübenden (!!!) Musikers ziemlich beschissen, die Arbeitszeiten familienuntauglich, dazu ständig unterwegs, automatisch ergeben sich viele Gelegenheiten, die Eifersucht erzeugen können (auch ohne diese auszuschöpfen oder gar dran zu denken) und vieles andere mehr.


    Musiker mit der dem falschen Partner sind gestraft, das Ganze ist nur furchtbar streßig, zumal finanziell auch oft etwas angespannt - irgendwann fängts dann an, daß die Kompromisse immer fauler werden und endet nur zu oft total frustiert an einer Musikschule, ohne noch selber Musik zu machen...


    Das solltest du dir und gegebenenfalls auch Deiner Freundin mal vor Augen führen...
    ...und dann entscheiden, ob du nicht doch lieber irgendeinen Büro-Job machst und zweimal die Woche Musik... - es gilt hier Prioritäten zu setzen!

    ich persönlich bin auch nicht empfindlich, was unterschiedliche Gewichte, Längen und (geringfügige) Durchmesser angeht.


    Da ich grundsätzlich Trad. spiele, habe ich sowieso links + rechts verschiedene Haltungen, außerdem spiele ich schon viele Jahre links mit dem dicken Ende nach vorne. Dazu benutze ich einen der Sticks, bei denen der Tip weggebröselt ist, den habe ich um das "weiche Holz" gekürzt und sauber verschliffen. D.h. mein linker Stick ist kürzer, leichter, ab + an auch von einem anderen Hersteller, nur die Holzart ist die gleiche.


    Hat den angenehmen Nebeneffekt, daß ich immer nur rechts neue Sticks brauche und somit hält ein neues Paar doppelt so lange.

    Zitat

    Original von ünnerfrange ...Wegen der fehlenden Preise ist es so das jedes Individuell
    Zusammengestelltes Set seinen eigenen Preis hat,Bei dem auf Wunsch
    auf verschiedene Aspekte rücksicht genommen werden muss.
    zb.Holzart,Hoops,Art der Böckchen,Fellbespannungusw. ...


    ist schon klar, davon geht auch jeder aus, der sich ein Set nach eigenem Gustus zusammenstellt - aber eine Hausnummer sollte man haben...


    Ich würde einfach mal 2-3 Standard-Sets (vielleicht in verschiedenen Holzarten und/oder Ausführungen) zusammenstellen, beschreiben, schöne Bilder von vielen Seiten und dafür dann einen konkreten Preis nennen.


    Alles weitere ist dann natürlich Verhandlungssache, aber bisher weiß ich grundsätzlich nicht, ob ich überhaupt in die Nähe vom Kaufpreis komme oder obs jenseits von Gut und Böse liegt.

    Zitat

    Original von seelanne
    [quote] ... Diese ganze Debatte ist Unsinn: ...


    Leider hast Du nur zu Recht!!


    Aber ich bleibe bei meinem "privaten Boykott", auch wenn er unbequem und kostspielig ist.


    Ich habe da nämlich ein Problem: Ab und an komme ich an einem Spiegel vorbei und ich möchte mich da ohne Ekel anschauen können...

    Zitat

    Original von Öko-Obi


    Diese Aussage ist so nicht richtig! ...


    ...ich kann nicht sehen, daß ich mich mißverständlich ausgedrückt habe - les es nochmals, dann wirst du sehen, daß wir gleicher Meinung sind - zur besseren Übersicht hatte ich sogar den Umweltaspekt ausgeklammert...

    Zitat

    Original von Luddie ... -Ist die Forderung nach immer besserer Qualität und Features bei immer billigeren Preisen schädlich? ...


    ich würde eher sagen schändlich ! Qualität kostet Geld, wenn nicht mich, dann irgendeinen, irgendwo, der das unter erbärmlichen Umständen leisten muß - von den Folgen für die Umwelt möchte ich hier gar nicht weiter reden...



    Zitat

    Original von Tommler ...Bessere Qualität und China schließen sich doch gegenseitig aus ...


    Noch!! das ist eine Frage der Zeit, vor 40 Jahren hat jeder über Autos aud Japan gelacht...

    sehr guter Beitrag von fwdrums!!!


    sehe ich ebenso, und genauso wie er (wahrscheinlich?) wundere ich mich mal wieder über das extrem kurze Gedächtnis meiner lieben Mitmenschen.



    fwdrums hat auch meinen Weg beschrieben, ich kaufe ganz einfach nichts mehr, das vollständig oder im Teilbereich aus China kommt - das wird mich wieder Unmengen Geld + Zeit kosten Alternativen zu suchen, oder wie schon öfters in meinem Leben, mich einfach verweigern und verzichten.


    Es läuft ja immer wieder aufs gleiche raus, ich bin für mich verantwortlich und ich beginne dort mit dem Verändern, wo ich Einfluß haben - bei mir!

    alternativ bei den Firmen:


    ->Fa. Atlanta in Bietigheim-Bissingen
    ->Fa. Technische Antriebselemente GmbH in Hamburg
    ->Fa. Boie in Heilbronn
    ->Fa. Mädler in Stuttgart
    ->Fa. Norelem in Margrönningen
    ->Fa. Ganter in Furtwangen


    ...und sicherlich noch ganz vielen anderen Firmen, obige sind "getestet", mit denen arbeiten wir jahre-, teilweise jahrzehnte zusammen...

    ...dann werd ich mal den Durchschnitt versauen...


    1. wie viele fotos machst du ungefähr pro monat?
    ->digital: 4-5 / Mittelformat: 1-2
    2. fotografierst du analog oder digital oder beides?
    ->beides
    3. welche art ziehst du vor?
    ->für den Alltag: digtal / für anspruchsvolle Motive: analog
    4. aus welchen gründen?
    ->für jeden Zweck das passende
    5. bearbeitest du deine fotos?
    ->in der Regel nicht, digitale schneide ich ab und an etwas zu
    6. ziehst du schwarz/weiß-oder farbfotos vor?
    ->digtal: Farbe / analog: 90% S/W
    7. wie alt bist du?
    ->Jahrgang 1950
    8. bist du weiblich oder männlich?
    ->m

    ...hängt doch einfach eine Inventarliste mit den noch aktuellen Gebrauchtpreisen außen an die Tür - jeder vernünftige Mensch wird dann sofort sehen, daß es sich nicht lohnt einzubrechen... 8)

    Zitat

    Original von williken ...falsch, siehe meinen link auf seite drei.
    ...


    wenn mehrere oder gar viele auf einem Haufen sind , dann waren es keine Pioniersperrmunitionshäuser, sondern schlicht und einfach Munitionsdepots, die sehr wohl bewacht waren. Aus Gründen der Tarnung sind die äußerlich ähnlich angelegt.

    als das Miltär das noch in Betrieb hatte, war das Gelände abgesichert und zwar recht gut, die Einzelbunker haben, wenn überhaupt, nicht sehr aufwendige Verschlüsse.


    ...und ob die Bunker so trocken sind, wie gewünscht, bezweifel ich auch. Das Zeug, das dort eingelagert war, wurde teechn. sehr aufwändig konserviert und turnusmäßig ausgetauscht, so ein paar Wasserlachen machen Munition in Munitionskisten überhaupt nix - Krieg findet auch nicht nur bei gutem Wetter statt...


    Wie schon mehrfach erwähnt, es gibt nichts, was nicht zu öffnen wäre, abhängig vom Können/Wissen und der Ausrüstung dauert es halt mehr oder weniger lang - im Zeitalter der Akku-Maschinen sind alle Arten von Arbeiten stromunabhängig möglich und selbst ein kleines Aggreat (vielleicht sogar aus BW-Beständen :D) läßt sich dort locker einsetzen.



    Ich würde einfach immer einen gut gefüllten Kühlschrank bereithalten, die meisten werden sich zuerst besaufen und können dann hinterher nichts mehr wegtragen 8) :D

    ...und bei Rissen hilft Zahnseide, einmal durchziehen und sie sind blitzblank... :D



    natürlich sind in vielen Zahnpasten feinste Poliermittel (=Schleifmittel) drin, da sollte schon einiges von der Oberfläche abgehen, in diesem Falle von den Becken. Zähne und auch Zahnersatz sind härter als diese Poliermittel, da sollte nicht viel passieren - ...beim zahnfleisch hoffen wir auf einen Belebungseffekt...

    ähnliche laufen/liefen gerade in der Bucht - ...max. der halbe Neupreis, eher so um 20.- Euro.


    seltsamerweise erzielen die älteren Teile etwas mehr.
    aber Pearl, Tama, etc. ist nicht wirklich meine "Baustelle"

    der wesentliche Unterschied ist der doppelte Snareteppich - die schottischen Trommeln haben jeweils unter dem Schlagfell und unter dem Resofell einen Teppich. Das macht im wesentlichen auch den Sound aus, dazu eine etwas andere Schlagtechnik und ganz andere Grooves, als man das von den Festland-Europa-Marschierern gewöhnt ist.

    Ich kann mich an die Kessel erinnern, das waren recht dünne Wandungen mit Verstärkungsringen, Holzart weiß ich leider nicht mehr - aber eher keine Buchenkessel...?!
    Vom Aufbau sehr ähnlich den Premierkesseln aus dieser Zeit.

    ein Kollege von mir spielt schon bestimmt seit 30 Jahren eine Rimmel-Snare der oberer Kategorie - die klingt teuflisch gut, die schenkt den High-Tech-Produkten von SONOR, Ludwig oder Pearl überhaupt nichts !!


    An die Drumsets vom Rimmel kann ich mich soundmäßig nicht erinnern, aber die Trommeln der oberen Serien waren solide gebaut.